Leserstimmen zu
Traum des Lebens

Jeffrey Archer

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Ein interessantes Cover wodurch man gleich merkt, dass es hier um zwei verschiede Welten geht, die hier vereint werden bzw. wird dadurch eben schon die Thematik aufgegriffen. Ich habe mich auf das Buch gefreut, wie auf alle anderen des Autors und ich war wie immer gespannt. Natürlich mag ich die Art und Weise zu Schreiben und finde eine ähnliche Thematik überhaupt nicht schlimm. Die einzelnen Erzählstränge laufen wunderbar nebeneinander und ich finde es toll zwischen beiden Kontinenten zu wechseln. Ich mag diese Art der Erzählung, zwei verschieden Orte bzw. Kontinente und trotzdem besteht eine Verbindung. Der Autor schafft es immer wieder mich bei Laune zu halten auch wenn Thematik seinen vergangenen Werken ähnelt. Besonders gut finde ich die Zeitspanne der Geschichte, die über mehr als drei Jahrzehnte geht. Natürlich wäre es für den Autor ungewohnt wenn Politik nicht eine Rolle spielen würde aber eben auch historische Aspekte wunderbar zusammen fließen. Selten habe ich so gute Zusammenspiele erlebt wie bei Archer, er schafft es ganz selbstverständlich das zu integrieren. Anfangs erstmal ungewohnt aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich schnell daran. Besonders zum Schluss also so ungefähr die letzten 150 bis 200 Seiten hatte ich das Gefühl, der Autor möchte etwas gezwungen in die Länge ziehen, ich denke ein Ende wäre auch schon etwas früher möglich gewesen, was ich etwas schade fand. Fazit: Nachdem ich bisher auch seine anderen Bücher gelesen habe, musste dieses Buch natürlich auch in meine Finger und ich habe es wirklich genossen. ich bin gut unterhalten worden auch wenn es hier und da kleinere Schwächen gab und die Clifton Saga im Vergleich etwas mehr Würze hatte zumindest zu Beginn!

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Bücherstube Klingler

Von: H.P. Bicherl aus Hainburg

19.11.2018

Einfach großartig und spannend, der dauernde Wechsel zwischen den Metropolen ist eine grandiose Idee!

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Pulsnitzer Bücherstube Zeiger

Von: Heide Graßmann aus Pulsnitz

19.11.2018

So ein Buch habe ich noch nie gelesen, wie wäre mein Leben verlaufen, wenn?? Das haben wir uns doch alle schon mal gefragt. Das ist richtig gute Unterhaltung. Nur ein bisschen „simpel“ geschrieben.

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Buchhandlung Graff GmbH

Von: Margareta König aus Braunschweig

19.11.2018

Mr. Archer schreibt sehr spannend. Die Angst, die ein Russe bei der Heimkehr in Petersburg hatte, verstehe ich sehr gut. So etwas kenne ich auch. Die Bücher von Archer kann man nur empfehlen zu lesen.

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Eine interessante Idee: Alexander muss sich entscheiden, in welche Kiste er und seine Mutter steigen, USA oder Großbritannien? Nach der allgemeinen Vorgeschichte spaltet sich ab da die Handlung. Abwechselnd wird geschildert, wie das Leben von Alexander/Sascha Karpenko und seiner Mutter Elena verläuft, abhängig davon, für welches Schiff sie sich entschieden haben. Jeffrey Archer nimmt mich als Leser immer mit in die Welt seiner Protagonisten. Wie von ihm gewohnt spielen Politik, Bankgeschäfte und Zeitgeschehen immer eine nicht unerhebliche Rolle. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der amerikanische Alexander irgendwann in einer Bank landet, während der britische Sascha sich der Politik zuwendet. Dennoch bleibt sich Alexander, den wir in der Einleitung kennenlernen, in beiden Versionen treu. Sein Charakter ist und bleibt derselbe, unabhängig von den jeweiligen Ereignissen, ebenso ist Elena einfach Elena - eine umwerfende Frau übrigens. Der Lesefluss ist sehr gut, weil Jeffrey Archer mich eigentlich immer einfängt. Ja, es mag unfair sein, aber selbstverständich misst sich für mich jedes Buch des Autors an der Clifton-Saga. Und da kommt "Traum des Lebens" dann leider doch nicht ganz heran. Das liegt daran, dass Alexander das einnehmende Wesen und der Charme eines Harry Clifton fehlt. Wenn man davon Abstand nehmen kann, ist es aber ein auf jeden Fall lesenswerter Roman, der mich sehr gut unterhalten hat. Mein Lieblingssatz ist übrigens der letzte Satz - allerdings wohl vor allem deshalb, weil ich ihn als letzten Satz gelesen habe und nicht vorher schon.

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Als Alexanders Vater in Leningrad ermordet und seine Mutter von einem Offizier belästigt wird, sehen die beiden nur die Möglichkeit zur Flucht. Doch welches Schiff sollen sie besteigen? Nach Amerika oder England? Eine Münze entscheidet. Archer aber kann sich nicht entscheiden, bzw. bietet dem Leser in zwei Strängen die Möglichkeit zu erfahren, was wäre wenn? Im realen Leben hat man diese Möglichkeit ja nicht, aber diese Art ein Buch aufzubauen hat mir sehr gut gefallen. Allerdings musste ich auch aufpassen, dass ich mich bei den Protagonisten nicht „verlaufe“. Ich mag Archers Schreibstil und seine Geschichten sehr gerne. Große Familiengeschichten mit Intrigen, Liebe, Erfolgen und Niederlagen. Nur stört mich mittlerweile ein wenig seine Vorliebe zur Politik. Die bringt er leider fast in jedem Buch unter und das wird mir langsam dann doch etwas zu viel. Warum muss jeder, der erfolgreich ist, in die Politik gehen? Ansonsten habe ich mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt. Die Idee, zwei Möglichkeiten zu beschreiben, wie das Leben hätte verlaufen können, finde ich erfrischend und sehr gut. Auf der einen Seite Alex, auf der anderen Sascha. Es gibt Parallelen in ihrem Leben, aber auch Unterschiede. Aber beide sind erfolgreich in dem was sie tun. Archers Geschichten sind meist gleich aufgebaut: der Weg von ganz unten nach ganz oben. Und immer ein Intrigant, der Würze in die Story bringt. Natürlich sind die Protagonisten meist schlauer und ich grinse mir dann immer eins, wenn ich sehe, wie Archer die anderen dann auflaufen lässt. Ganz begeistert war ich übrigens vom Schlusssatz. Hier brachte Archer mich noch einmal so richtig zum Lachen.

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Buchhandlung Fabula eK

Von: Franziska Mitternöckler aus Wasserburg

09.11.2018

Jeffrey Archer kann es halt! „Traum eines Lebens“ ist ein wunderbarer Roman. Von der ersten bis zur letzte Seite spannend und leserfreundlich erzählt! Davon bitte mehr! Sehr empfehlenswert. Ich war begeistert.

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Buchhandlung Am Dippenmarkt

Von: Britta Wittkampf aus Bad Soden-Salmünster

09.11.2018

Die Idee der alternativen Erzählstränge finde ich super. Die Geschichten bleiben etwas zu oberflächlich. Die Wahlen und Wahlsysteme nehmen deutlich zuviel Raum ein und scheinen eine Wiederholung von oft Geschriebenem zu sein. Der Roman ist unterhaltsam, aber auch irgendwie enttäuschend.

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