Leserstimmen zu
Warum Buddhismus wirkt

Robert Wright

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Einstieg in den Buddhismus

Von: Mo

06.08.2019

Für den, der sich zum erstenmal mit diesem Thema auseinandersetzt, eine sehr interessante Lektüre. Nicht einfach zu lesen, aber einiges lässt sich in den Alltag integrieren.

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Robert Wright schreibt mit einer wunderbar persönlichen Note über das Meditieren und die Essenz im Leben. Das Schwierige auf den Punkt gebracht und mit leichter Sprache erklärt, fällt es nicht schwer dran zu bleiben. Ich werde es ab jetzt üben... sich hinsetzen und an nichts denken.... kann ja nicht so schwer sein. Oder?

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Anfangs skeptisch

Von: Eric

14.02.2019

Anfangs war ich skeptisch, aber durchaus neugierig. Der Autor schreibt seine Geschichte und sein Erlebnis gut nieder. Als unbefleckter, mit dem Thema, wird man mitgerissen und regt zum nachdenken an. Durchaus ein Buch, was man gelesen haben muss.

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„Warum Buddhismus wirkt“ ist eine Analyse des Buddhismus beziehungsweise vor allem seiner im Westen bekanntesten Form, der Meditation. Ich gestehe, ich kannte mich vor dem Lesen dieses Buches nicht wirklich mit Buddhismus aus, ich wusste quasi nur, dass es eine Religion ist und dass man meditiert. Dieses Buch beleuchtete für mich nun auch noch andere Aspekte des Buddhismus, einmal einfach nur in beschreibender Form, dann aber auch in Beziehung gesetzt zu neuer psychologischer Forschung, was für mich einfach noch einmal stark die Aktualität dieses Themas verdeutlicht hat und zudem auch einen „wissenschaftlicheren“ Zugang zum Buddhismus ermöglicht. Allerdings muss ich sagen, dass dieses Buch kein Buch ist, das man mal so einfach nebenher lesen könnte. Der Autor verlangt einem teilweise schon sehr viel ab, da viele Erläuterungen starkes Mitdenken erfordern und ich manches auch mehrmals lesen musste, bis ich das Gefühl hatte, es jetzt einigermaßen verstanden zu haben. Er gibt jedoch auch selbst zu, dass viele behandelte Themen sehr komplex sind. Dieses Buch hat mich auch motiviert, (wieder) mit dem Meditieren zu beginnen Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wenn man Interesse an Buddhismus hat, besonders auch an dessen theoretischen Hintergründen und wenn man zudem auch noch Interesse an den psychologischen Hintergründen hat. Ich fand es interessant und bin dankbar für die neuen Blickwinkel, die es mir eröffnet hat.

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Buddhismus ist in unserer Gesellschaft mittlerweile etabliert. Er bietet praktische Wege der komplexer werdenden Welt mit Gelassenheit entgegen zu sehen und ein erfülltes Leben zu leben. Wer skeptisch ist hat es mit dem Verfasser gemeinsam. Robert Wright, ein preisgekrönter Wissenschaftsjournalist, wollte diese Behauptung auch überprüfen. Und machte sich auf den Weg. Er fing an zu meditieren. Wertete die neusten Studien au Medizin und Neurowissenschaft aus und sprach mit Forschern und buddhistischen Lehrern aus aller Welt. Sein Ergebnis: Buddhismus wirkt und trägt in höchstem Maße zu körperlichem und seelischem Wohlergehen bei. Das Buch ist gut unterteilt in Kapiteln. Übersichtlich. Aber vor allem – rasant! Man liest und wird sofort mit gerissen. Das Tempo ist enorm. Die Informationen ein Feuerwerk. Mit dem Mann würde man am liebsten diskutieren. Falls man zu Wort kommt. Denn er ist wirklich begeistert und lässt die Leser teilhaben an den Erkenntnissen. Dazu kommt, er ist ein westlicher Mensch. Also kann er genau die Schwachpunkte in der Denkweise ansprechen. Auch dies geschieht mit Elan und Augenzwinkern. Klar wäre dem hier lebenden Durchschnittsmenschen bequemer eine rote Kapsel zu schlucken. Aber so funktioniert es nicht. Gut ist auch die breit gefächerte Darstellung der buddhistischen Lehre. Er sagt genau, an welchen Stellen er welche Lehre heranzieht. Denn derer gibt es viele. Und das ist auch eine Herausforderung. So viele Informationen müssen erst einmal aufgenommen und überdacht werden. Und dann sortiert und bewertet werden. Obwohl das natürlich auch am Buddhismus vorbei geht. Dies ist auch ein sympathischer Faktor im Gegensatz zu vielen ähnlichen Büchern: Er beschreibt nicht seinen bravourös gefundenen Weg. Sondern er erzählt glaubwürdig von den Schwierigkeiten auf dem Weg. Meditieren auf negative Dinge ist hier nicht so angesagt. Bei den Gedanken bleiben schon eher. Wie schwer es fällt sie loszulassen und doch noch zu einer, im weitesten Sinne, Meditation zu gelangen beschreibt Robert Wright als würde er neben dem Leser sitzen. Alles in allem kein Buch zum einfach so lesen. Aber auch nicht um daraus eine Wissenschaft zu machen. Um ehrlich zu sein ist die angesprochene Zielgruppe nicht eindeutig. Aber es motiviert, regt an zum Nachdenken, gibt jede Menge Impulse und lädt ein nicht locker zu lassen. Auch mit diesem Buch nicht. Es sollte mehrfach in die Hand genommen werden – je nach momentanen Bedürfnissen. Die Literaturliste beträgt 10,5 Seiten. Daraus kann man was machen. Es zeigt auch, wie vielschichtig alles erklärt wird. Gelegentlich werden Beispiele oder Kapitel etwas ausgebreitet. Da kann man weiter blättern. Und Schachtelsätze die gerne einmal über neun Zeilen gehen sind dem Enthusiasmus geschuldet. Wenn Sie Buddhismus machen, mögen, damit liebäugeln oder einen Hänger auf Ihrem Weg haben – ist dies Buch ein schwungvoller Begleiter.

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Kathi

Von: Kathi

11.02.2019

Im großen und ganzen gibt das Buch einige interessant Denkanstöße und lässt einen gerne über sich selber schmunzeln. Allerdings ist dieses Buch nicht zum abschalten gedacht. Die Sprache ist sehr hochgestochen und die Formulierung doch eher kompliziert. Oft hatte ich das Gefühl der Autor versucht zu zeigen wie gut er mit Worten umgehen kann. Allerdings ist ihm gut gelungen sich an den Buddhismus wissenschaftlich anzunähern und dessen Praktiken zu erklären. Auch wenn nicht jeder der beschrieben „wissenschaftlichen“ Fakten, aus meiner biologischen Sicht, so ganz korrekt sind. Das sind aber eher kleinere ungereimtheiten die der Gesamtheit nicht im Wege steht. Mit etwas Zeit und konzentration, kann man aus diesem Buch für sich und den Alltag etwas mitnehmen.

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Warum Buddhismus wirkt!

Von: Nikmaxkatze

08.02.2019

Als Testleser wurde ich ausgewählt, das o.g. Buch über den Buddhismus und seine Wirkung. Es handelt sich aber nicht um eine reliöse Abhandlung des Buddhismus, sondern gibt Anleitung, wie der Buddhismus durch Meditation und Achtsamkeit in unserem Leben helfen kann. Ich war erst etwas unsicher, ob ich so ein Buch gut lesen kann, wurde aber eines Besseren belehrt, denn das Buch liest sich prima und ist gut verständlich! Man muss sich allerdings auf das Thema einlassen und konzentriert lesen.

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Der Titel "Warum Buddhismus wirkt" scheint anfangs irreführend zu sein, da sich das Buch erst einmal hauptsächlich um Achtsamkeitsmeditation zu handeln scheint. Doch je weiter man liest, desto mehr grundlegende Werte des Buddhismus werden aus Sicht fortgeschrittener Meditierender, der modernen Wissenschaft sowie aufgrund der persönlichen Erfahrungen des Autors anschaulich vermittelt. Dieses Buch dreht sich weniger um den religiösen Buddhismus, sondern bietet eher einen Einblick in die westliche, säkuläre Sicht dieser Lebensweise. Es macht nicht nur auf Buddhismus im Allgemeinen neugierig, sondern es regt dazu an die eigene Weltansicht unter die Lupe zu nehmen und selbst zu meditieren, um die Welt ein bisschen besser zu machen und vor allem an sich selbst zu arbeiten.

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