Leserstimmen zu
Anleitung zum Widerspruch

Franzi von Kempis

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Wir kennen sie alle - Verwandte, Freund*innen, Bekannte und Kolleg*innen, die bei Familienessen, Betriebsfeiern oder dem Kneipenbesuch auf einmal mit populistischen und unwahren oder hetzerischen Parolen daherkommen. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" ist die gängige Rechtfertigung dieser Menschen. Mir geht es da dann oft so, dass ich regelrecht sprachlos bin. Ich koche vor Wut, will eigentlich hinausschreien, dass hier gerade was gehörig falsch läuft - und sage trotzdem nichts, da mir die passenden Fakten und Argumente in diesem Moment dann partout nicht einfallen wollen. Franzi von Kempis stellt mit "Anleitung zum Widerspruch: Klare Antworten auf populistische Parolen, Vorurteile und Verschwörungstheorien" ein Ende dieser Sprachlosigkeit in Aussicht. Sie gibt mit ihrem Buch der*dem Leser*in einen kurzen und knackigen "Leitfaden" an die Hand, in dem sich Argumente, Fakten sowie Strategien für eine Diskussion zu einem tollen Werk vereinen. Die Autorin behandelt in ihrem Buch sechs Themenkomplexe: Klimawandel, Antisemitismus, Verschwörungstheorien, Islamfeindlichkeit, Sexismus und Hetze gegen Geflüchtete. Diesen Themen voran stellt sie eine kleine Einführung in die Kunst der Diskussion, gibt Tipps, wie man sich am besten verhalten kann und geht beispielsweise auch auf "Whataboutism" sowie das "Strohmann-Argument" ein. Gerade diese Einführung fand ich sehr lehrreich und gelungen und konnte da für mich viel mitnehmen. Jedem Themenkomplex widmet Franzi von Kempis ein Kapitel. Diese sind auch immer gleich aufgebaut - von allgemeinen Informationen zum Thema kommt die Autorin zu konkreten Aussagen und Parolen wie „Klimawandel gab es doch schon immer“, „Impfungen machen uns krank“ oder „Den Gender Pay Gap gibt es nicht“ und gibt Antworten auf diesen (pardon) Mist. Am Ende jeder ausführlichen Antwort auf die Parolen fasst die Autorin die wichtigsten Argumente gegen die Aussagen nochmals in kleinen Infokästen zusammen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich fühle mich informiert und bereit, in eine Diskussion (wenn sie denn sinnvoll erscheint) zu starten. Durch die Wiederholung der Informationen habe ich das Gefühl, dass viel in meinem Hirn haften blieb. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eventuell eine etwas ausführlichere Besprechung der Themen gewünscht, an anderen hatte ich das Gefühl, dass sich hier die Argumente doch etwas zu sehr gleichen. Alles in allem finde ich "Anleitung zum Widerspruch" aber sehr gelungen und möchte es all jenen, die sich oft genauso hilflos und sprachlos fühlen wie ich, gerne ans Herz legen.

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Nie mehr sprachlos“ - so heißt es auf dem Buchrücken von @franzivonkempis „Anleitung zum Widerspruch“ und das Buch hält, was es verspricht. „Klare Antworten auf populistische Parolen, Vorurteile und Verschwörungstheorien.“ - wünschen wir uns doch alle, wenn auf Familienfeiern wieder pseudowissenschaftlich gepöbelt wird oder man endlich stichfeste, knackige Argumente gegen den Müll auffahren will, den der eine Hobby-Verschwörungstheoretiker im Bekanntenkreis von sich gibt. Auf knapp 250 Seiten umreißt die Autorin 6 Themenkomplexe inklusive all dem Mist, den man dazu von sich geben kann plus die besten Gegenargumente für diesen: Klimawandel, Antisemitismus, Verschwörungstheorien, Islamfeindlichkeit, Sexismus und Hetze gegen Geflüchtete. Dabei wird immer nach einem Schema vorgegangen: Altbekannte Aussagen werden rausgegriffen, analysiert und im Fließtext auseinandergenommen. Im Anschluss daran folgen zwei bis drei zusammengefasste, wissenschaftlich belegbare Gegenargumente, die ihr anwenden könnt. Von Kempis vermittelt aber nicht nur harte Fakten, sondern schreibt zudem auch ganz fantastisch. Ihr Stil ist gut zu lesen, bedient sich einer klaren und verständlichen Sprache. All in all: Ich möchte es in meinem Bücherregal nicht mehr missen. Große Empfehlung!

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Wenn man mit „das wird man jawohl noch sagen dürfen“ konfrontiert wird, möchte man valide und präzise kontern, doch oft bleibt einem das Argument im Hals stecken. Man traut sich nicht, fühlt sich unsicher und der Moment ist so schnell verflogen, wie er gekommen ist. Aber es nagt an einem. Man liegt im Bett und hat sich mittlerweile 42 gute Entgegnungen überlegt, aber es ist zu spät! Jetzt läuft dieser Mensch weiterhin mit der Gewissheit herum, dass seinen Worten nichts entgegen spricht. . „Sexistische Sprüche bei der Weihnachtsfeier, Impfgegner beim Kindergeburtstag, antisemitische Kommentare unter einem Facebook Post – wir alle kennen Situationen, in denen wir mit Halbwahrheiten oder einem problematischen Weltbild konfrontiert werden. Doch was entgegnet man, wenn jemand den Klimawandel leugnet, an die BRD GmbH glaubt oder gegen geflüchtete hetzt? Franzi von Kempis gibt uns fundierte Argumente und sorgfältig recherchierte Fakten an die Hand, damit wir uns sicherer fühlen, um populistischen und unwahren oder hetzerischen Parolen etwas entgegen zu setzen.“ . Das Buch hat neben einer Einleitung darüber, wie man richtig diskutiert, sechs Kapitel, in denen es um Klimawandel, Antisemitismus Verschwörungstheorien, Islam, Gender und Flüchtlinge geht. Themen unsere Zeit, über die man nicht diskutieren mag, weil es immer unangenehm endet. Und doch haben wir die Verpflichtung gegen Fremdenfeindlichkeit, Sexismus etc. vorzugehen. Wir sind mehr und wir müssen nicht nur lauter sein, sondern auch überzeugendere Argumente haben!

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Was bin ich manchmal genervt von der öffentlich zur Schau gestellten Dummheit Unwissenheit einiger Menschen. Franzi von Kempis ging es wohl ähnlich, denn als "Besorgte Bürgerin" widmete sie sich über einige Jahre bei YouTube beliebt strittigen Themen. Nun wurde daraus ihr Buch "Anleitung zum Widerspruch". Darin liefert sie Argumentationen zu bzw. gegen Klimawandel Antisemitismus Verschwörungstheorien (m. E. der Höhepunkt des Buchs) Der Zerstörung des Abendlandes durch den Islam Frauen / Gleichberechtigung / Gender Flüchtlingen. Von der Idee finde ich das Buch toll und wichtig, die Umsetzung litt m. E. etwas unter der zwanghaften Aufteilung auf Thesen, die widerlegt werden sollten. Zu häufig wiederholen sich da einige der Argumente. Tatsächlich habe ich durch "Anleitung zum Widerspruch" weniger neue Argumente gelernt als über wilde und unsinnige Thesen, denen man widersprechen muss. Zur Bewusstseinsbildung und Motivation zum Widerspruch halte ich dieses Buch daher für gelungen.

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Zuletzt hat mich das Rezensionsexemplar ,,Anleitung zum Widerspruch" von Franzi von Kempis erreicht. Die Idee des Buches fand ich wirklich gut, da ich das Problem kenne, bei manchen Meinungen beziehungsweise Argumenten, die Leute von sich geben, sprachlos zu sein, weil ich nicht weiß, wie ich die Diskussion führen soll, ohne, dass es sich in ein Streitgespräch verwandelt. Die Einleitung hat direkt Mut gemacht und die Intention der Autorin dargestellt: ,,Ich möchte, dass wir lauter werden. Dass wir widersprechen, wenn jemand Hetze verbreitet, Hass sät und Grundgesetze verletzt. Wir sind nämlich mehr. Und das sollte man auch hören." Das Buch ist sehr anschaulich gestaltet, besonders die kurze Zusammenfassung, wie man auf eine Aussage eingeht, hat das Lesen erleichtert, da die Texte manchmal doch etwas ausschweifend waren. Der Schreibstil ist flüssig und in einer verständlichen Sprache. Vorbildlich fand ich die genauen Quellenangaben, die nicht in jedem Sachbuch selbstverständlich sind. Die Tipps in dem Buch waren wirklich hilfreich, auch wenn die spezifischen Argumente zu den Themen sich öfterd wiederholt haben und ausschweifend waren. Die Themenwahl allgemein hat mir gut gefallen, es waren aktuelle und interessante Themen, über die ich zwar schon viel wusste, aber dennoch dazu lernen könnte. Dennoch muss ich zugeben, dass ich einige Pasagen übersprungen habe, da es schlicht und ergreifend langweilig war oder manchmal (für mich) nicht relevante Beispiele über mehrere Seiten erläutert wurden. Insgesamt gebe ich 3,5 von 5 Sternen.

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Franzi von Kempis - Anleitung zum Widerspruch: In diesem „Spickzettel gegen Intoleranz“ finden sich wichtige Hilfsmittel, um Diskussionen zu bestreiten, zum Beispiel, wie man überhaupt diskutiert, seinem Gegenüber begegnen sollte, warum sich Widerspruch lohnt - und vor allem Fakten und Argumente, die man anführen kann. Sein wir ehrlich: Uns alle lassen bestimmte Aussagen wie „Klimawandel gab es doch schon immer“, „Impfungen machen uns krank“ oder „Den Gender Pay Gap gibt es nicht“ oft sprachlos zurück, sei es vor Entsetzen oder vor Angst, nicht genug Wissen für eine fundierte Diskussion zu besitzen. Dagegen hilft dieses Buch, denn es liefert für die „Argumente“ (die mich beim Lesen oft sehr fassungslos gemacht haben) von Klimawandelleugner*innen, Impfgegner*innen, Rassist*innen, Verschwörungstheoretiker*innen und Sexist*innen hieb- und stichfeste Entgegnungen gespickt mit Quellen, Daten und Expert*innenaussagen. Verinnerlicht man diese, ist man gut gewappnet, egal, ob solche Sätze beim Sonntagsessen, der Weihnachtsfeier oder im Internet fallen. In kurzer Form werden sie am Ende eines jeden Abschnitts zusammengefasst, was allerdings (vor allem beim Abschnitt zum Klima) auch repetitive Züge hat. Was dem Buch meiner Ansicht nach gut getan hätte: Ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen, denn vielleicht weiß nicht jede*r was bspw. Zionismus überhaupt ist. Um aber fundiert argumentieren zu können, muss man auch die Grundbegriffe drauf haben. Das ist aber auch der einzige Punkt, den ich mir gewünscht hätte, denn ansonsten erfüllt das Buch sein Versprechen und bietet klare Antworten, die uns in den verschiedensten Diskussionen helfen. Vor allem die Hinweise, ob und wie man sich in eine Diskussion begeben sollte, haben einen zusätzlichen, relevanten Input geliefert.

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Vielen Dank an das @bloggerportal und den Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars - „Anleitung zum Widerstand“! Das Buch unterscheidet sich sehr von dem, was ich normalerweise lese. Es ist mal etwas völlig anderes und macht deshalb auch sehr viel Spaß. Wer kennt es nicht? Man befindet sich in einer Diskussion über ein sehr umstrittenes Thema und kann eigentlich klar einen Standpunkt einnehmen- und obwohl man sehr überzeugt ist, gehen einem irgendwann die logischen Argumente aus. Die Journalistin Franzi von Kempis widmet sich dieser Thematik und gibt einem fundierte Argumente und sorgfältig recherchierte Fakten an die Hand. Ein Beispiel: Das Argument „ Verschleierung ist verboten: wir haben in Deutschland ein Vermummungsverbot“, gerade in einem rassistischen Kontext, wird mit Fakten widerlegt: „ Ja. In Deutschland gibt es ein Vermummungsverbot. Das gilt aber nur bei Demonstrationen. Das Vermummungsverbot findet man im Versammlungsgesetz, Paragraph 17 A.“ Zwischendurch gibt es kleine Informationskästchen, die über die behandelte Themen noch einmal detaillierter aufklären. In meinem eben gewählten Beispiel wäre das zum Beispiel eine Information über die verschiedenen Verschleierungsformen, die existieren. D.h., das Buch bietet einem nicht nur Argumente, die man stumpf auswendig lernen kann, sondern man kann gleichzeitig sein Hintergrundwissen zu sehr vielen diversen Themen erweitern und somit selber logische und argumentativ sinnvolle Antworten finden. Das Buch ist klar strukturiert und lässt sich sehr leicht lesen. Entweder man liest es von vorne nach hinten durch und bekommt somit die volle Bandbreite an Argumentationen mit, oder aber man liest sich immer mal wieder die Stellen durch, die gerade für einen relevant sind. Das wird bei mir zukünftig wahrscheinlich noch oft der Fall sein. Für alle, die laut Klappentext gerne einmal auf sexistische Sprüche bei der Weihnachtsfeier, etc. antworten möchten, denen ist dieses Buch sehr zu empfehlen! Oder falls einem einfach mal die Worte (oder die Fakten) fehlen!

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"Der Klimawandel findet nicht statt." "Der Klimawandel ist nicht so schlimm." "Den Holocaust gab es nicht." "Der Holocaust hat mit mir nichts mehr zu tun." "Impfungen verursachen Autismus." "Kondensstreifen sind giftige Chemtrails." "Wir dürfen in muslimischen Ländern auch keine Kirchen bauen." "Man darf ja wohl noch Kritik äußern dürfen." "Frauen sind doch längst gleichberechtigt." "Männer und Frauen sind von Natur aus verschieden." "Flüchtlinge bekommen mehr Geld als bedürftige Deutsche." "Es findet ein Bevölkerungsaustausch statt." Kommen euch einige der Aussagen bekannt vor und wisst ihr manchmal nicht, was ihr darauf sagen sollt? Ihr habt anderes Wissen/andere Einstellungen/eine andere Meinung, seid aber unsicher, wie man am besten bei solchen komplexen Themen richtig diskutiert bzw. was man überhaupt antworten kann? Dann könnte das Buch etwas für euch sein. Mit "Anleitung zum Widerspruch" gibt Franzi von Kempis eine Hilfestellung in Form von Fakten, rhetorischen Tricks und Tipps für Diskussionen, um bei fraglichen Argumenten, wie oben angeführt, nicht mehr einfach sprachlos dazustehen, sondern selbstbewusst zu widersprechen. Das Buch ist in unterschiedliche Kapitel eingeteilt, die Antworten geben, wenn man mit Menschen spricht, die: den Klimawandel leugnen; Antisemitismus verbreiten; an Verschwörungstheorien glauben; denken, dass der Islam ihr Abendland zerstöre; ein Problem mit Frauen oder Gender haben; gegen Geflüchtete hetzen. Die Autorin hat zu jedem Themengebiet unglaublich viel Wissen - vor allem aus Studien - zusammengetragen und sprachlich so weit heruntergebrochen, dass man es wirklich sehr gut versteht. Leider war ich mit den Informationen nicht immer ganz so zufrieden. So schreibt sie am Anfang von gefährlichem Halbwissen, das oft verbreitet wird. Ich hatte auch oft das Gefühl, dass ich mir hier Halbwissen aneigne und ich selbst noch ganz viel googeln bzw. jeden einzelnen Literaturverweis selbst nachlesen müsste, damit ich ihre Fakten gefahrlos wiedergeben kann, denn wenn sie schon die/den Leser*in dazu auffordert, alles zu hinterfragen, muss ich natürlich auch ihr Buch hinterfragen. In gewisser Weise ist es wahrscheinlich auch gewollt, sich selbst noch intensiver und über dieses Buch hinaus mit den Themen zu beschäftigen. Was ich gut finde. Es gibt ein riesiges Quellenverzeichnis hinten im Buch, oft wollte ich während des Lesens etwas nachlesen, es war mir aber zu mühsam, hinten die Quelle rauszusuchen und habe es meistens gelassen. Mir fehlte ein bisschen die kritische Betrachtung der Quellen in ihren Ausführungen, also warum sie gerade diese ausgesucht hat. (Ich weiß, das Buch wäre dann mindestens doppelt so lang und hätte zu große Ausmaße angenommen, aber der Wissenschaftlerin in mir hat das ganz stark gestört.) Was mir als Österreicherin noch aufgefallen ist: Die Autorin geht von der deutschen Rechtslage aus, viele Zahlen und Fakten stammen nur aus Deutschland wie z.B. die Höhe der finanziellen Unterstützung für Flüchtlinge. Das Buch schafft es, einen ersten Überblick über Kontext und Hintergründe sowie psychologische Faktoren bei Gesprächspartner*innen zu geben. Es verleitet dazu, sich noch mehr einzulesen, da die Autorin natürlich nicht auf alles so genau eingehen konnte. Am Ende jedes Kapitels gibt es die wichtigsten Argumente gegen eine bestimmte Aussage kompakt zusammengefasst, sozusagen als Spickzettel, falls man mal schnell, z.B. online, etwas sagen/schreiben will. Die Autorin setzt ganz viel auf Selbstreflexion: Wie diskutiere ich selbst eigentlich? Was kann ich machen, dass eine Diskussion konstruktiv verläuft und ein Miteinander statt ein Gegeneinander stattfindet? Hilft es immer zu diskutieren oder sollte man einfach auch mal klar sagen, dass das falsch und indiskutabel ist? Fazit Ein wichtiges Buch, das einem Zuspruch gibt, bei fraglichen Äußerungen von anderen unbedingt etwas (dagegen) zu sagen und falsche Aussagen nicht einfach so stehen zu lassen. Außerdem gibt es Hilfestellung für erfolgreiches Diskutieren. Bei manchen Themen kennt man sich besser aus als bei anderen, weiß aber trotzdem oft nicht, was man sagen soll. Hier sind klare Antworten formuliert, die man in Gesprächen einbauen kann. Besonders haben mir die rhetorischen Hinweise gefallen.

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