Leserstimmen zu
Die Hoffnung zwischen den Zeilen

Elin Olofsson

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Das Cover, welches den Beginn der Geschichte, den zeitgemäßen Kleidungs- und Frisurenstil sowie die Armut zeigt, ist meines Erachtens brillant gewählt. Dazu trägt sicherlich auch die Bildbearbeitung bei, die die Szene und das damit verbundene Leben in tristen, deprimierenden „Schwarz-Grau-Beige-Braunen“-Tönen darstellt. Die, im Inneren ausgetragenen, seelischen Konflikte von Elsa und Uli stehen im Vordergrund dieses, in der Nachkriegszeit spielenden, fesselnden Romans rund um das Thema Liebe. Es geht nicht nur um bedingungslose, verzweifelte, aussichtslose Liebe – sondern auch um pure, uneigennützige Nächstenliebe. Elin Olofsson beweist hier eine außerordentliche, sensible Erzählkunst, indem sie die Fragen, die sich mir als Leserin im Laufe der Geschichte stellen, mit Rückblenden auf die Vergangenheit der beiden Protagonistinnen, beantwortet. Ulis schwere Kindheit mit einer alleinerziehenden Mutter, die sie als Strafe Gottes empfunden hat, geht mir unter die Haut. Mich verstörende Szenen werden beiläufig und nahezu emotionslos geschildert. Neben körperlichen Strafen fesselt die egoistische Mutter, ihre kleine Tochter an den Tisch, um „Bekannte“ zu besuchen, während die demente Oma „aufpassen“ muss. Schläge und Drohungen stehen an der Tagesordnung. Diese drastische „Erziehungsmethode“ hat schlimme Auswirkungen auf Ulis Persönlichkeit. Auf der Suche nach Liebe wählt sie den falschen Weg und wird ein leichtes, vertrauensseliges Opfer für Männer, die auf der Suche nach einem unverbindlichen „Abenteuer“ sind. Kaum trifft sie den Mann, der ihre Liebe erwidert, wird er an die Front geschickt. Elsa ist ein braves, eher unscheinbares Mädchen aus einfachem, aber gutem Hause, welches sich aus Mitleid, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in eine schwierige Lage bringt. Eine Protagonistin, die man einfach liebhaben muss und sich als beste Freundin wünscht. Der historische Aspekt dieses Romans: 2. Weltkrieg, Fahnenflucht, die Suche nach Verschollenen, die Kinderlandverschickungen und die Armut in den darauffolgenden Jahren werden von der Autorin geschickt in die Erzählung eingebunden, ohne von der Haupthandlung abzulenken. „Die Hoffnung zwischen den Zeilen“ ist ein aufwühlendes, tief berührendes Buch, welches aber auch Zuversicht schenkt.

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Heute melde ich mich mit einem Buch, das mir leider nicht so gut gefallen hat: Die Hoffnung zwischen den Zeilen von Elin Oloffson. Zwar war der Klappentext sehr ansprechend, die Umsetzung jedoch eher schwammig. Hamburg 1949: Ulrikes Mann Hans ist im Krieg gefallen und Ulrike wandert voller Verzweiflung nach Schweden aus. Mit dabei ein Bündel Briefe, die Hans im Krieg jahrelang von der Schwedin Elsa Petersson erhalten hat. Sie sucht die Frau auf, neugierig, in welchem Verhältnis sie zu ihrem Mann stand, und erwartet nicht, eine so gute Freundin zu finden. Doch was Ulrike über ihren geliebten Hans erfährt, wird ihr Leben für immer verändern. Leider kann ich kaum positive Aspekte über das Buch aufführen. Die Grundidee ist super, besonders nachdem man das Cover sieht und den Klappentext liest. Die Umsetzung jedoch war meiner Meinung nach nicht gelungen. Die Thematik des zweiten Weltkriegs und die im Klappentext erwähnten Briefe werden kaum erwähnt und stellen eher nur eine Randerzählung dar. Dafür weiß ich nun umso mehr über das Dörfchen Krokom und dessen Einwohner. Aber ob ich das wirklich von dem Buch erwartet habe? Eher nicht.. Die Frauenfiguren Ulrike und Elsa wurden zwar gut angeschnitten, jedoch konnte ich auch hier mit keinem der Figuren warm werden. Ich habe anfangs erhofft, dass Ulrike eine mega Entwicklung durchläuft, was mir jedoch etwas gefehlt hat. Die Freundschaft ist sehr oberflächlich beschrieben und wirkt eher gezwungen. Es fehlt einfach die gewisse Empathie und Wärme. Ich vergebe leider nur 2/5 Sterne.

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Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches mir sehr zu Herzen gegangen ist. Viel Spaß! Klappentext: „Zwei mutige Frauen kämpfen in der Nachkriegszeit um eine selbstbestimmte Zukunft. Hamburg 1949: Als Ulrike Hartmann erfährt, dass ihr Verlobter Hans im Krieg gefallen ist, verlässt sie verzweifelt ihre zerstörte Heimat und wandert nach Schweden aus. In ihrem Koffer hat sie ein Bündel Briefe, die Hans im Krieg jahrelang von einer Schwedin namens Elsa Petterson erhalten hat. Ulrike reist zu Pettersons Wohnort in die Provinz, versucht herauszufinden, in welchem Verhältnis sie zu Hans stand. Beide Frauen entwickeln eine Freundschaft, und Ulrike erfährt etwas schier Unglaubliches über Hans, das ihrer aller Leben für immer verändern wird.“ Das Buch spielt in meiner Lieblingsstadt, Hamburg, im Jahr 1949. der Weltkrieg ist einige Jahre vorbei, doch die Spuren sind in Deutschland noch klar zu sehen. Die Bevölkerung muss sich ihr Leben zurück erkämpfen- und versucht, nicht zu verzweifeln. Mitten im Geschehen steht Ulrike Hartmann. Sie erhält die Nachricht, dass ihr geliebter Verlobter Hans im Krieg gefallen ist. Nun möchte sie nicht mehr in Hamburg bleiben. Ihre Schwiegermutter ist ihr keine große Hilfe, sondern eiskalt. Sie übergibt ihr auf unschöne Weise einen Bündel Briefe. Ulrike fängt an, den Spuren ihres Verlobten zu folgen. Die Geschichte beginnt richtig. Sie reist nach Schweden und lernt dort die Frau kennen, mit der Hans im Krieg eine Art Brieffreundschaft geführt hat. Ulrike ist schockiert: hatte er eine andere Frau? Doch dann baut sie eine Freundschaft zu ihr auf… und erkennt, was wirkliche Zuneigung ist. „Die Hoffnung zwischen den Zeilen“ schildert die Verzweiflung, welche sich bei vielene Menschen in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eingestellt hat. Es geht um eine starke Frau, die ihren Verlobten verloren hat und die der Kälte ihres Umfeldes entflieht, um Halt zu finden. Und den bekommt sie ausgerechnet, als sie Nachforschungen anstellt, dem Weg ihres Verlobten folgt und eine Frau kennen lernt. Die beiden Damen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie haben eine besondere Verbindung, aus der eine echte Freundschaft wird. Autorin Olofsson schreibt sehr angenehm. Sie schickt den Leser in die Welt von Ulrike, ins Nachkriegsdeutschland. Das Buch lässt sich wegen ihres flüssigen, Schreibstils sehr angenehm lesen. Sie beschreibt die Protagonisten sehr genau, was ich beim Lesen eines Buches sonst als störend empfinde. Aber ich glaube, nur so lernt man Ulrike & Elsa wirklich kennen. Erzählt wird aus der Sicht beider Frauen. Was mich fesselte: man erahnt als Leser nicht, wie sich die Handlung entwickelt. Ganz im Gegenteil. Es passieren überraschende Ereignisse, die Charaktere entwickeln sich in Richtungen, die man nicht unbedingt erwartet. Zeitgleich geht „Die Hoffnung zwischen den Zeilen“ mir nahe. Der Roman sticht hervor aus dem Stapel Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Großartig!

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Im Mittelpunkt des Buches stehen zwei Frauen, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs ihr Leben meistern. Ulrike Hartmann hat mit dem Tod ihres geliebten Hansi alles verloren, was sie an Deutschland bindet und versucht daher zu ergründen, was Hans mit der unbekannten Schwedin verbindet. Warum gab es den Briefwechsel? Was ist wirklich mit Hans geschehen? Auf der anderen Seite steht die unnahbare Elke Pettersson, die ein Leben ganz für sich allein führt, aber damit auch zufrieden scheint. Doch hat sie ein dunkles Geheimnis, in das sie nur Ulrike einweiht. Daraufhin ist das Leben der beiden Frauen untrennbar miteinander verwoben. Die Autorin stellt zwei Frauen in den Mittelpunkt ihrer Geschichte, an die man als Leser leider im Verlauf der gesamten Geschichte nicht so recht herankommt. Ulrike Hartmann ist vom Schicksal tief getroffen worden: Ihr Verlobter ist geflohen und gestorben und seine Mutter bringt ihr keinerlei Mitgefühl entgegen, und dann scheint es auch noch, als habe es in Hansis Leben eine andere Frau gegeben. Sie müsste tief gebrochen sein, doch geht sie unbeirrt und doch irgendwie kopflos durchs Leben. Sie flüchtet nach Nordschweden, um die unbekannte Frau aufzusuchen und entwendet dabei kurzerhand den Mantel ihrer früheren Dienstherrin. Auch später schaut sie immer wieder, wie sie die Dinge zu ihrem eigenen Vorteil drehen kann. Ihr Handeln blieb mir vollkommen unerklärlich. Weder schien mir ihr Handeln durch die Trauer erklärbar noch durch ihre Abgebrühtheit. Es scheint vielmehr, als stolpere sie von einer Situation in die andere. Aber dann merkt man doch, wie sie manches sehr genau plant – und dann schlussendlich doch nicht mitdenkt, weil ihr die unsinnigsten Fehler passieren. Elsa Pettersson ist ebenso unnahbar und wenig sympathisch. Ihr Leben und ihre Arbeit werden recht detailliert beschrieben, wie auch die Annäherung mit den Männern in ihrer Umgebung. Aber alles wirkt so wirr, dass man auch Elsa nicht wirklich kennenlernt oder an sie herankommt. So bieten leider beide Damen keinerlei Identifikationsmöglichkeiten, und man fühlt und leidet auch kein Stück mit ihnen mit. Das dunkle Geheimnis, das Elsa Ulrike schlussendlich offenbart, geht etwa in die Richtung, die man sich als Leser schon denken konnte. So bleibt die große Überraschung aus. Die Geschichte nimmt danach ein klein wenig Fahrt auf, aber man muss sich doch sehr wundern, wie planlos beide Frauen vorgehen und wie wenig sie mitdenken und wie sehr sie dann andere Menschen immer zu ihrem Zweck ausnutzen. Am Ende kommt es zu einer Art Happy End, das vermutlich nicht für alle Parteien wirklich „glücklich“ ist, auch wenn sich die Figuren dies immer vergewissern. Aber irgendwie ist es einem auch egal, weil man beim Lesen ohnehin keine Sympathien für Elsa oder Ulrike entwickelt hat. Der Klappentext klang wirklich vielversprechend, aber was die Autorin daraus gemacht hat, konnte leider gar nicht überzeugen.

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Das Buchcover und der Klappentext hatten mein Interesse für das Buch geweckt. Leider entsprach die Geschichte so gar nicht meinen Erwartungen. Oder ich habe einfach zuviel etwartet. Die Geschichte ist irgendwie farblos und vielfach einfach nur langweilig. Die Charaktere denken und handeln naiv und unüberlegt. Teilweise konnte ich die absurden Entscheidungen einfach nicht nachvollziehen. Das für mich wichtige Hauptthema, die besagten Briefe, spielte nur eine untergeordnete Rolle. Trotz allem ist das Buch leicht und gut verständlich zu lesen. Aber aus der Grundidee hätte man viel mehr machen können.

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Heute möchte ich euch ein ganz besonders Buch von Elin Olofsson Die Hoffnung zwischen den Zeilen vorstellen vom C.Bertelsmann Verlag Ich hab es vom RandomHouse. Ich muss dazu sagen es ist keine leichte Kost aber die Autorin hat das Thema Nachkriegszeit in einem einfach liebenswerte Buch verpackt. Man merkt hier wirklich das die Autorin das Buch für ihre Oma geschrieben hat es steckt sehr viel Herzblut drin. Die Geschichte in diesem Buch war auf eine ganz interessante Weise einprägsam. Man hat das besondere - wau Gefühl - das man hier nicht nur eine Liebesgeschichte gelesen hat sonder einfach soviel Input noch dazu geschenkt bekommen. Man denkt es geht erstmal um eine Liebe ....aber die Autorin möchte uns noch viel mehr zeigen ....und deswegen gibts hier auch nicht das happy Ende auf das ich gewartet habe . .. nein es kommt anders..... besser ? Es geht hier um eine junge Dame. Die ihren Verlobten im Krieg verloren hat. Durch Zufall bekommt sie Briefe von einer Dame aus Schweden in die Hände die ihrem Freund an der Front geschrieben hat. Aus Neugier oder auch vielleicht aus Eifersucht nimmt sie ihre letzten Groschen und fährt nach Schweden um die Frau zur Rede zu stellen. Und ab jetzt wird es richtig spannend 😊 Die Autorin schreibt von zwei alleinstehende Frauen kurz nach Kriegsende, wie sie ihr Leben meistern mussten und im Falle von Uli und Elsa, auch noch zu Helden wurden. Sie schreibt einfach, offen und herrlich frei raus ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen über alltägliches aus der Nachkriegszeit, Gefühle, Sex, Schicksale aber auch über die ungleiche Freundschaft die die beiden jungen Damen verbindet. Es ist Wahnnsin was die beiden aufsichnehmen um ein Menschenleben zu retten und was für verschiedene gutherzige Leute sie auf ihrem Weg begegnen. Wie man plötzlich verantwortlich wird für jemand den man gar nicht kennt..... und plötzlich vielleicht auch selbst Lügt und stiehlt. Das Buch hat eine tiefere Botschaft. Am Anfang hab ich etwas gebraucht um in das Buch zu finden meine Neugier war aber schon geweckt weil ich wissen wollte was eine Frau bewegt für einen Mann in ein anders Land zu reisen um die Frau zur Rede zu stellen .... Und schwupps konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen es war so mega spannend ... Einfach ein sehr schönes Buch

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Die Hoffnung zwischen den Zeilen Klappentext Hamburg 1949: Als Ulrike Hartmann erfährt, dass ihr Verlobter Hans im Krieg gefallen ist, verlässt sie verzweifelt ihre zerstörte Heimat und wandert nach Schweden aus. In ihrem Koffer hat sie ein Bündel Briefe, die Hans im Krieg jahrelang von einer Schwedin namens Elsa Petterson erhalten hat. Ulrike reist zu Pettersons Wohnort in die Provinz, versucht herauszufinden, in welchem Verhältnis sie zu Hans stand. Beide Frauen entwickeln eine Freundschaft, und Ulrike erfährt etwas schier Unglaubliches über Hans, das ihrer aller Leben für immer verändern wird ... Buchkritik „Die Hoffnung zwischen den Zeilen“ ist ein schwedischer Bestseller der Autorin Elin Olofsson. Der Roman ist sehr authentisch und kann überzeugen. Das Cover ist düster und großartig gelungen. Es regt die Fantasie zum Träumen und Nachdenken an. Der Klappentext verspricht leider etwas anderes als die Geschichte im Buch selbst ist. Denn die Briefe werden nur am Rande erwähnt. Viel mehr rückt der Ort Krokom und dessen Bewohner in den Vordergrund. Bei den beiden Protagonistinnen fehlt definitiv die Tiefe und sie werden eher sachlich und neutral beschrieben. Eine Sympathie zu den beiden aufzubauen fällt nicht ganz so leicht. Die Handlung der Geschichte wird durch die verschiedenen Perspektiven der einzelnen Figuren erzählt. Der rote Faden zieht sich durch zwei Erzählebenen hindurch. Die Stimmung in diesem Buch ist generell sehr düster und grau. Dennoch kann die Geschichte einen in den Bann ziehen, wenn man sich mit allen Sinnen darauf einlässt. Fazit Trotz der vielen negativen Kritik, die ich im Vorfeld zu diesem Buch gelesen habe, konnte es mich positiv überraschen. Ich habe den Roman von Elin Olofsson an einem Abend gelesen und fand die Geschichte gelungen und wunderschön! Der Klappentext kann ein wenig in die Irre führen, denn darum geht es eigentlich nur am Rande. Die beiden Protagonistinnen wurden sehr oberflächlich und neutral beschrieben und auch der Schreibstil passt zu diesen Personen. Denn dieser ist äußerst sachlich und emotionslos. Hört sich jetzt nicht gerade berauschend an, aber irgendwie schafft es die Autorin eine gute, düstere Stimmung zu schaffen, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Ein authentischer Roman, in dem zwei mutige Frauen über eine selbstbestimmte Zukunft in der Nachkriegszeit kämpfen und so schön langsam zueinander finden. Facts Hardcover - 304 Seiten Verlag – C.Bertelsmann Sprache - deutsch ISBN – 9783570103647 Preis – 18.00€ Erscheinungsdatum - 14.10.2019

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Ulrike reist in der Nachkriegszeit nach Schweden, in der Hoffnung, die Dame zu finden, die Ihrem, im Krieg gefallenen Mann, geschrieben hat. Seit langem ein Buch, wo es mir extrem schwer fällt, eine Rezension zu schreiben. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Nicht nur das toll aussehende Cover sprachen mich an, auch der Klappentext versprach eine großartige Geschichte. Man kam anfangs auch gut rein, es baute sich Spannung auf. Aber dann war plötzlich alles vorhersehbar, sodass ich einfach ein olpaar Seiten nur überflogen habe. Die Charaktere sind mir durchweg unsympathisch geblieben. Viele Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Und dann war ich etwas irritiert. Wer denkt sich bitte so etwas aus... "...erklärte er und tauchte seine Finger erneut in die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, als handelte es sich um Tinte für seinen Füllfederhalter. Nun malte er ein großes H und ein dickes U auf ihren Bauch....." Das lass ich jetzt hier einmal so stehen. Es hätte eine tolle Geschichte werden können, aber man wird weder mit den Charakteren warm, noch blieb Spannung bis zum Schluss.

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