Leserstimmen zu
Die Schokoladenvilla

Maria Nikolai

Die Schokoladen-Saga (1)

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Maria Nikolai hat einen sehr unterhaltsamen Auftakt zu einer historischen Familiensaga geschrieben. Der Roman fängt sehr gekonnt den Flair Stuttgarts zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein, ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung des Romans. Das Cover des Romans ist leider so überhaupt nicht meins, meiner Meinung nach ist es relativ austauschbar und würde auf etliche Romane dieses Genres passen. Auch hat man ein Hauptthema, die Schokolade, leider in der Covergestaltung nicht aufgegriffen. Der Klappentext hingegen umreißt sehr gut worum es geht und stellt die wichtigsten Personen vor. In diesem Roman geht es neben der Herstellung von Schokolade auch um Familiengeheimnisse, die Führung eines Familienunternehmens und der Kunstszene in Italien. Judith ist für mich eine Figur, die ich liebgewonnen habe. Sie kämpft für ihre Träume ohne naiv zu sein und packt selber mit an und ist so ganz anders, als die verwöhnten Töchter ihrer Zeit. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz und so finden wir als Leser neben einer historischen Familiensaga auch einen Liebesroman vor, der kaum Wünsche offen lässt. Der Roman wird chronologisch erzählt und hat verschiedene Schauplätze, diese sind mit der Zeitangabe vor jedem Kapitel zu finden, sodass die Leser sich sehr gut zu Recht finden können. Im Roman sind sowohl Zeitraffungen, als auch Zeitsprünge zu finden. So wird es nicht langweilig und die Autorin schafft es, die Spannung über den gesamten Roman recht hoch zu halten. Meiner Meinung nach hat der Roman kaum Längen, welches für die Unterhaltung sehr gut ist. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen, es macht Spaß sich von Maria Nikolai entführen zu lassen. Beste Unterhaltung ist hier garantiert. Der Roman ist sicherlich eher etwas für das weibliche Publikum, aber vielleicht hat auch der eine oder andere Herr seinen Spaß an der Geschichte, so wird auch er mit Viktor eine gute Identifikationsfigur vorfinden. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, er war unterhaltsam, wunderbar zu lesen und man fiebert mit den beiden Protagonisten Judith und Viktor mit. Eine klare Leseempfehlung. Wir dürfen somit sehr gespannt sein, welche Geschichte uns die Autorin in „Die Schokoladenvilla – goldene Jahre“ erzählt. Ich bedanke mich sehr bei der Verlagsgruppe Random House und Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und bei Maria Nikolai für diese schöne Geschichte.

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Die Schokoladenvilla ist ein sehr schöner, unterhaltsamer und spannender Roman. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, in jeder Figur und jedem Ort steckt sehr viel Liebe zum Detail. Die Leidenschaft, die sie in dieses Buch gesteckt hat, ist ansteckend gewesen. Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die Fortsetzung.

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Sprecherin: Beate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie gestaltete mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte. Bewertung: Das Cover passt wunderbar zu jener Zeit und wurde sehr sorgsam ausgewählt. Die Farben und der Titel vereinigen sich zu einem angemessenen Paar. Der Titel sagt bereits viel darüber aus, was im Mittelpunkt der Geschichte steht: Die Schokoladenvilla. Die Hauptcharakter sind sehr gut ausgearbeitet und ihre jeweiligen Lebensgeschichten abwechslungsreich erzählt. Selbst die Nebencharaktere lassen Spannung aufkommen. Die Sprecherin vermag es, einnehmend ihre Stimme wiederzugeben. Sie haucht den Charakteren viel Leben ein. Allerdings kommen so viele Nebencharaktere vor, dass ich den Überblick verlor. Den Zeitsprüngen konnte ich nicht folgen - ein Manko bei Hörbüchern. Im Buch könnte ich stetig zurückblättern und mir so die Daten in Erinnerung rufen. So spannend ich die Charaktere finde, die Geschichte selbst ist nicht besonders. Sie konnte mich nicht überraschen oder gar begeistern. Dass es weitere Bände geben wird, passt zu den vielen Charakteren, die mir hier viel zu viel in einem Band reingenommen wurden. Die erste Hälfte der Geschichte ist mir viel zu langgezogen und etwas zäh, die zweite Hälfte holt mit rasanter Spannung auf. Fazit: Eine durchschnittlich gute Geschichte, die von den gut ausgearbeiteten Charakteren getragen wird. Für mich waren einige Dinge vorhersehbar, wenn auch gut von der Sprecherin erzählt. Ich kann die 5-Sterne-Bewertung nicht nachvollziehen, da die Geschichte nichts überdurchschnittliches bietet. Für mich als Schokoladen-Junkie ein Muss, ebenso für jene, die sich gerne in dem frühen 20. Jahrhundert fallen lassen. Ansonsten: Kann man hören/lesen, muss man aber nicht! 3,5 Sterne Ab 14. Oktober 2019: Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre (Band 2)

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Bewertung: Das Cover passt wunderbar zu jener Zeit und wurde sehr sorgsam ausgewählt. Die Farben und der Titel vereinigen sich zu einem angemessenen Paar. Der Titel sagt bereits viel darüber aus, was im Mittelpunkt der Geschichte steht: Die Schokoladenvilla. Die Hauptcharakter sind sehr gut ausgearbeitet und ihre jeweiligen Lebensgeschichten abwechslungsreich erzählt. Selbst die Nebencharaktere lassen Spannung aufkommen. Die Sprecherin vermag es, einnehmend ihre Stimme wiederzugeben. Sie haucht den Charakteren viel Leben ein. Allerdings kommen so viele Nebencharaktere vor, dass ich den Überblick verlor. Den Zeitsprüngen konnte ich nicht folgen - ein Manko bei Hörbüchern. Im Buch könnte ich stetig zurückblättern und mir so die Daten in Erinnerung rufen. So spannend ich die Charaktere finde, die Geschichte selbst ist nicht besonders. Sie konnte mich nicht überraschen oder gar begeistern. Dass es weitere Bände geben wird, passt zu den vielen Charakteren, die mir hier viel zu viel in einem Band reingenommen wurden. Die erste Hälfte der Geschichte ist mir viel zu langgezogen und etwas zäh, die zweite Hälfte holt mit rasanter Spannung auf. Fazit: Eine durchschnittlich gute Geschichte, die von den gut ausgearbeiteten Charakteren getragen wird. Für mich waren einige Dinge vorhersehbar, wenn auch gut von der Sprecherin erzählt. Ich kann die 5-Sterne-Bewertung nicht nachvollziehen, da die Geschichte nichts überdurchschnittliches bietet. Für mich als Schokoladen-Junkie ein Muss, ebenso für jene, die sich gerne in dem frühen 20. Jahrhundert fallen lassen. Ansonsten: Kann man hören/lesen, muss man aber nicht! 3,5 Sterne

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Das Cover zeigt im Hintergrund ein Herrenhaus mit Winterlandschaft. Im Vordergrund geht eine Frau durch das Tor vom Anwesen herunter. Ich finde es passend zum Roman und macht Lust auf die Familiensage der Schokoladenfabrik. Ich habe dem Hörbuch beim Autofahren gelauscht. So flogen die Kilometer so nur an mir vorbei. Ich konnte Beate Himmelstoß gut zuhören und war fasziniert von der Geschichte. Mit ihrer ganz eigenen Intonation gab die Sprecherin jedem Charakter im Roman eine ganz eigene Stimme. So konnte ich beim Zuhören ganz genau ausmachen, welche Person gerade sprach. Mit bedauern habe ich jeweils an meinem Zielort das Hörbuch unterbrochen, um auf dem Rückweg direkt weitere zu hören. So habe ich auf der letzten Etappe auch ganz entspannt vor der roten Ampel am Elbtunnel gestanden und einfach weiter gehört. Stillstand auf der Autobahn war mit dem Roman für mich gar kein Problem. Die Geschichte ist für mich als Schokoladenjunkie absolut himmlisch. Mit der Protagonistin Judith Rothmann habe ich in ihrem Versuchsraum mit der Schokolade experimentiert. Zu gerne wäre ich Victor Rheinberger gewesen, denn der durfte bei seinen Stippvisiten im Versuchsraum an der neuen Schokolade naschen. Das Hörbuch lädt gerade dazu ein beim Hören ein Stück Schokolade zu genießen. Ich musste bei der Geschichte immer wieder an meinen Besuch der Schokoladenwelt von Halloren denken. Dort im Museum ist alles aus Schokolade gestaltet. So konnte ich mir das Geschenk im Roman für den Bankier der Familie sehr gut vorstellen. Ich hatte ein wundervolles Hörerlebnis und warte jetzt sehnsüchtig auf den zweiten Teil der Schokoladensage. Ich hoffe, dass auch der zweite Band zeitnah als Hörbuch heraus kommt. Da machen 600 Seiten dann auch gar nichts mehr aus. Bei täglich 70 Minuten im Auto vergeht ein Hörbuch ganz schnell. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Schokoladenliebhaber und alle, die gerne in eine Familiengeschichte auf deutschen Boden abtauchen.

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Kurzmeinung: Lesegenuss Pur, der Süchtig macht Lesegenuss Pur, eine leidenschaftliche Familiensaga Meine Meinung zur Autorin: Es ist mein erster Roman von Maria Nikolai, und sie hat mich verzaubert beim Lesen, ihrer Schokoladenvilla. Das Buch ist ein großartiger Auftakt zu ihrer Romantrilogie, der mich jetzt schon neugierig macht auf die Fortsetzungen. Es ist voller Charme, Wärme und Tiefsinnigkeit, auch sehr gut recherchiert um das Leben Anfang des 20. Jahrhunderts und die Herstellung der Schokolade. Im Glossar Anhang kann man so einiges Nachlesen. Da ich ein Paar Jahre in einer kleinen aber feinen Schokoladen Confiserie gearbeitet habe,war die Geschichte ein muss für mich und ich wurde nicht enttäuscht. Man roch und Schmeckte die Schokolade und konnte sie in Gedanken auf der Zunge zergehen lassen. Sie nimmt einem an der Hand nach Stuttgart in das Jahr 1903 und dort lernt man das damalige Leben der Bevölkerung und der Familie Rothmann kennen. Aber wir reisen auch nach Italien, streifen Venedig , den Gardasee und reisen auch nach Coblenz an den Rhein. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, Bildhaft und sehr mitreißend, man kann sich einfach dem Geschehen nicht entziehen. Der Spannungsbogen bleibt vom Anfang bis Ende hoch.Auch ihre Charaktere sind sehr gut beschrieben, sie Haucht ihren Figuren leben ein, sie wirken sehr real und Authentisch, auch deren einzelnen Charaktere sind sehr gut heraus gearbeitet, so das man sich spielend in sie hineinfühlt, mit ihnen sich freut und leidet. Reales und Fiktion sind wunderbar miteinander verwoben. Zum Inhalt: Mir gefiel die junge Judith Rothmann auf Anhieb gut, sie verkörperte und entsprach gar nicht dem damaligen Frauenbild. Eine Frau die für ihren Traum kämpft einmal die Schokoladenfabrik ihres Vaters zuführen, ihre Leidenschaft gehört der Schokolade und deren Köstlichkeiten die man daraus karieren kann. Aber der Vater hat andere Dinge mit ihr vor, um die Firma steht es nicht gut, die Mutter kränkelt und bereist Sanatorien, also ist sie auf sich allein gestellt. Das schlimme der Vater will sie verheiraten, eine gute Partie ist dabei der Bankierssohn, den er ins Auge gefasst hat, aber für den Judith nichts empfindet. Man konnte es ihr nachfühlen. Ein harter Kampf beginnt, Mutter Krank und auf Reisen ins Ausland, Judith hat es wirklich nicht leicht, dabei hat sie solche hervorragende Ideen und Einfälle. Wie sollte es anders sein, in dieser Rekenern und aussichtslosen Situation, begegnet ihr eines Tages aus gerechnet Victor Rheinberger, der ihr Herz höher schlagen lässt, und der auch beseelt ist etwas neues aufzubauen in seinem Leben. Ob die beiden ihre Träume verwirklichen können, und sich Judith dem Willen ihres Vaters entziehen kann, ist fraglich, zu dieser Zeit hatte eine Frau keine rechte und musste sich beugen. Aber Victor Vergangenheit verbindet sich mit der Festung Ehrenbreitsein in Coblenz, was es damit auf sich hat, erfahren wir beim Lesen, auf jedenfalls wir es sehr spannend. „ Lesegenuss Pur, eine leidenschaftliche Familiensaga „

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Auf der Suche nach Autoren, aus den Regionen ,in denen ich lebe oder gelebt habe fand ich bei einem Besuch in der örtlichen Buchhandlung, Die Schokoladen Villa von Maria Nikolai Angesprochen von dem liebevollen Cover, stellte ich bei der Durchsicht des Umschlags fest, das Frau Nikolai,aus Stuttgart kommt , damit genau in mein Regal passt, und Ich liebe Trilogien! ----------------------------------- Ich wurde nicht enttäuscht !!! ----------------------------------- Handlung & Hauptpersonen: beginnt 1903 in der Stuttgarter Schokoladenfabrik Rothmann, die durch,Wilhelm Rothmann, den Patriarchen der Familie , in finanzielle Bedrängnis geraten ist. Daraus ergeben sich eine schwierige Situationen für: Judith, die Tochter, der Unternehmerfamilie. Sie war mir auf Grund ihrer Liebe , zu ihrer Arbeit und Respekt zu ihrem Umfeld , sofort sympathisch. Hélène , ihre Mutter, die durch die Enge ihres Familienlebens (nervenkrank?) nach Italien in ein Sanatorium kommt. Karl und Anton, die jüngeren Zwillinge , Lausbuben, der Familie . ------------------------------- Parallel dazu macht sich Victor Rheinberger , auf den Weg nach Stuttgart. ------------------------------------------ Alle treffen sich , über gemeinsame Zufallsbegegnungen an Stuttgarts bekannten Plätzen und in den Villenvierteln. Judith und Victor treffen sich zum ersten mal , in der Schokoladenfabrik, wo Victor als Arbeiter begonnen hat. Über das gemeinsame Interesse und der Freude an ihrer Arbeit entwickelt sich mehr . Das Kribbeln zwischen ihnen kann man schon bei dieser ersten Begegnung spüren. Wegen Victors Vergangenheit tauchen in Stuttgart ein Detektiv und sein Vater auf. So entwickelt sich zum Ende fast ein Krimi , um die Existenz der Schokoladenfabrik der Rothmanns. ========================================== Maria Nikolais sehr bildlicher Schreibstil hat mich voll in die Handlung eintauchen lassen und Wilhelm Rothmann , wollte ihn am liebsten Schütteln. --------------------------------------------------------------------- Dieses Buch hat mir sehr schöne Lesestunden bereitet,gelungen sind die einzelnen Personen. Durch die sorgfältige Recherchen von Maria Nikolai, über die gesellschaftlichen Situationen , haben sie alle eingehende Charaktere bekommen. Die kulturgeschichtlichen Aspekte , machen für mich dieses Buch besonders lesenswert. -------------------------------------------------------------------- Eine schöne Woche, Eure Barbara

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Das Buch erzählt nicht nur Judiths Geschichte, sondern auch die ihrer Mutter, die in Italien ein neues Leben beginnen will und die von Victor, der vor seinem alten Leben flieht und die Geschichte mehrerer Dienstboten, die von einem besseren Leben träumen. Und auch Judiths jüngere Brüder, die ständig neuen Unfug aushecken kommen auch zu Wort. Gerade das mochte ich an diesem Buch sehr. Es erzählt nicht nur von Menschen mit Geld und Namen sondern auch von den einfachen Leuten. Von den Dienstboten. Dadurch erinnerte es mich ein bisschen an Downton Abbey. An manchen Stellen war mir das Buch jedoch etwas zu kitschig und einige Szenen fand ich auch sehr klischeehaft. Andere wiederrum trugen wenig zur Handlung bei. Das fand ich etwas schade. Man hätte das Buch meiner Meinung nach noch ein wenig komprimieren und die Szenen besser verbinden können. Mit den Charakteren dagegen wurde ich schnell warm. Gerade Victor und Robert waren sehr interessante Charaktere mit starken Motiven und interessanten Hintergrundgeschichten. Judiths Zwillingsbrüder haben mich nach einer gewissen Zeit etwas genervt, denn sie stiften wirklich immer Chaos, wo sie nur können. Judith selbst ist eine sehr starke Persönlichkeit, die genau weiß was sie will und ihre Interessen durch die gesamte Geschichte hindurch wahrt. Auch die Auflösung der Geschichte hat mir gut gefallen. Zwischendurch war ich nicht sicher, wie die Autorin das alles glaubhaft zum Guten wenden will, doch es gelang ihr ohne gestellt oder gezwungen zu wirken. PS: Legt euch vor dem Lesen unbedingt Schokolade bereit, denn dieses Buch ist nicht nur unterhaltsam sondern macht auch Appetit auf Süßes!

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