Leserstimmen zu
Die andere Frau

Michael Robotham

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz (11)

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Das Buch war total angenehm zu Lesen, der Schreibstil war sehr flüssig und leicht zu lesen. Der Autor konnte mich damit fesseln, sodass ich das Buch sehr schnell gelesen habe. Das Buch ist aber mehr als ein Thriller, sondern auch ein Familiendrama mit viel Hintergrund zu den Charakteren. Das Buch beinhaltet vorallem Verrat, Lügen und Eifersucht. Das Buch ist eher undurchsichtig sodass man erst am Schluss Klarheit hat, was geschehen ist und man vorher nur vermuten kann. Ich fand es sehr gut, dass immer neue Erkenntnisse dazu kamen und man selber dadurch spekulieren konnte. Das Buch ist auf jeden Fall ein Muss für Leute, die mal ein Thriller lesen wollen, der nicht so viel Blut und Gewalt beinhaltet. Zusammengefasst ein unterhaltsames Buch bei dem eigentlich alles beinhaltet ist und meiner Meinung nach auch als Roman durchgehen kann.

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Der Psychologe Joe O´Loughlin ist als erster im Krankenhaus, nachdem er den Anruf erhalten hat, dass dieser nach einem Überfall im Koma liegt. Doch die Frau, die dort sitzt und seine Hand hält, ist nicht seine Mutter. Olivia behauptet, dennoch Williams Ehefrau zu sein und weigert sich, von seiner Seite zu weichen. Joe weiß nicht, was er davon halten soll. Wer ist sie? Die Geliebte seines Vaters? Wirklich eine weitere Ehefrau? Eine Betrügerin? Die Polizei will ihn von dem Fall ausschließen, doch das lässt er nicht auf sich sitzen und beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen, doch die Wahrheit scheint sich immer wieder zu verbiegen, bis er nicht mehr weiß, was wirklich geschehen ist, und was nicht. Zusätzlich dazu gibt es immer mehr Anzeichen, dass seine jüngste Tochter Emma mit dem Tod ihrer Mutter nicht umgehen kann - Joes Familie scheint immer instabiler zu werden und er hat alle Hände voll zu tun, um sie zusammenzuhalten und gleichzeitig denjenigen zu finden, der seinen Vater umbringen wollte... „Manche Männer sind Kämpfer, Joseph, und manche sind Denker, und manchmal begegnen wir unserem Schicksal auf dem Weg, den wir genommen haben, um ihm zu entgehen." S. 334 Ich habe bereits mehrere Bücher von Michael Robotham und seinem Psychologen Joe O´Loughlin gelesen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Diese Bücher habe ich jedoch nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen, dennoch kommt man gut mit, auch wenn man immer wieder etwas erfährt, das einem neu ist. In diesem Fall wusste ich z.B. das von Joes Ehefrau noch nicht, aber trotzdem hatte ich keine Probleme damit, der Handlung zu folgen. Es ist also überhaupt kein Problem, einfach mit irgendeinem Buch in die Reihe einzusteigen! „Ich habe Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass Schicksal das ist, was trotz unserer Pläne geschieht." S. 334 Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Er schafft es immer wieder, seine Leser von Anfang an zu fesseln und die Spannung gekonnt bis zum Schluss zu steigern. Dieses Buch ist sehr viel persönlicher als die Vorgänger, es geht vor allem um Joes Familie, seine Vergangenheit und die seines Vaters. Also sehr viel Charakterbildung. Dadurch wirkt es etwas weniger wie ein Psychothriller, weil es eben nicht um einen Serienkiller und dessen Psyche geht. Dennoch kann das Buch einen fesseln, und aus dem Familiendrama wird gegen Ende doch noch so etwas wie ein Thriller - allerdings ein ziemlich unblutiger, bodenständiger und recht gewaltfreier. Allerdings immer wieder mit einigen politischen Seitenhieben ;) „Väter und Mütter enttäuschen uns irgendwann immer. Am Anfang idealisieren wir unsere Eltern, lieben sie bedingungslos und halten sie für unfehlbar, bis wir sie eines Tages bei einer Lüge, einem Betrug oder einem Vorurteil erwischen uns unsere Götter auf die Erde stürzen.." S. 434 Insgesamt ein tolles Buch rund um ein Familiendrama, das es durchaus in sich hat. Im Vergleich zu den vorangegangenen Büchern ist es allerdings etwas weniger spannend, da das Hauptaugenmerk auf den Charakteren liegt, was mir gut gefallen hat, aber eben nicht ganz so fesselnd war, wie ich vom Autor eigentlich gewohnt bin. „Das Leben hat Möglichkeiten. Es hat zweite, dritte und vierte Chancen. Es hat Musik und Lachen, Liebe und Hoffnung.." S. 456 Fazit Toll zu lesendes Familiendrama mit ein paar Thriller-ähnlichen-Zügen, spannend aber unblutig, wenig Gewalt und dafür sehr viel Charakterzeichnung. Ein Ausflug in Joes Seele, sein Leben und seine Familie - aber insgesamt nicht wirklich ein Thriller.

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Rezension: Ich habe mich sehr auf den neuen Psychothriller von Michael Robotham gefreut, da mir alle bisherigen Bücher, die ich besitze, ausnahmslos gefallen haben. Er beginnt auch gleich sehr spannend, als der Psychologe Joe O’Loughlin morgens einen Anruf erhält. Es ist ein Krankenhaus, das ihm berichtet, dass sein Vater Opfer eines brutalen Überfalls geworden ist. Auf die Frage, ob seine Mutter schon verständigt wurde, erhält er vom Krankenhaus die Nachricht, dass sie sich schon im Zimmer seines Vaters aufhielt. Sofort macht er sich auf den Weg in die Klinik und betritt die Intensivstation. Als er jedoch in das Zimmer seines Vater geht, sieht er dort eine fremde Frau am Bett sitzen, die die Hand seines Vaters hält. Ungläubig fragt Joe, wer sie wäre und was sie am Bett seinem Vaters verloren hätte, zumal diese Frau blutige Kleidung trägt. Was sie dann zu ihm sagt, zieht Joe die Füße unter den Beinen weg. Sie behauptet, sie sei die Ehefrau von William und hätte ihn verletzt in ihrem gemeinsamen Haus, am Ende einer Treppe gefunden und direkt den Krankenwagen gerufen. Doch was steckt dahinter? Führte William ein Doppelleben und war mit zwei Frauen verheiratet, oder ist sie seine Geliebte und gar die Täterin? Fazit: Michael Robotham konnte mich mit der Story direkt begeistern. Man stellt sich die ganze Zeit die Frage, wer diese Frau ist, zumal sie mir sehr sympathisch erschien und eine Geschichte erzählte, die durchaus der Wahrheit entsprechen konnte. Der Roman war durchweg spannend und die Zusammenarbeit zwischen Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz, die ja oft in Robothams Bücher zusammenarbeiten, hat mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich von Michael Robotham schon spannendere Bücher gelesen habe. Aber ich gebe trotzdem sehr gerne meine Leseempfehlung. Schmetterlinge: 4 von 5

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Ein spannender Roman, der durch immer neue Situationen, die sich ergeben, keine Langeweile aufkommen lässt, sondern einen animiert, selbst „um die Ecke“ zu denken und zu kombinieren, wer könnte wohl der Täter sein? Die Hauptfigur, Joe O´Loughlin, ein Psychologe, der in den vergangenen Monaten verschiedene Schicksalsschläge hinnehmen musste, gerät bei seinen (von der Polizei nicht gutgeheißenen) Ermittlungen zum Überfall auf seinen Vater, in einen Strudel von bedrohlichen Situationen. Der Autor beherrscht die Kunst, so zu schreiben, das der Leser durch die Augen Joe´s sieht, und das erlebt, was er erlebt. Ich war zum Schluss überrascht, wie mutig Joe , ein „ganz normaler“ Mensch, handeln kann, zumal ich immer geneigt war, mich zu fragen: Hätte ich mich das getraut? Des weiteren äußert er einige Lebensweisheiten, die einem in brenzligen Situationen hilfreich sein können, erwähnt sei hier der Umgang mit abgerichteten Hunden! Die „Nebendarsteller“ wie seine Mutter, die andere Frau Olivia, seine beiden Töchter Emma und Charlie, die junge Polizistin Kate oder sein Kumpel Ruiz und andere, sind so geschickt in die Geschichte eingeflochten, dass man das Gefühl hat, sie seien ständig präsent, obwohl sie immer nur kurz erwähnt werden. Aber auch die kleinen Konflikte, die Joe mit eben genannten Personen austragen muss, beleben den Roman derart, als wären sie abgeschlossenen Kurzgeschichten in dem Buch. Obwohl ich den Roman über einen Zeitraum von ca. 1 Monat gelesen habe (meist vor dem Einschlafen als Bettlektüre) hatte ich nie das Gefühl, ich müsste erst einmal resümieren, was schon passiert war, ich begann einfach zu lesen und war sofort wieder mitten im Geschehen. Das war mein erster Roman von Michael Robotham, aber bestimmt nicht mein letzter, weil sich das Buch trotz eines anspruchsvollem Schreibstils mit einer Leichtigkeit lesen lässt, wie ich sie selten erlebt habe.

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Inhalt: Als Joe den Anruf erhält dass sein Vater einen schrecklichen Unfall hatte und im Koma liegt, eilt er so schnell es geht ins Krankenhaus zu ihm und erwartet an dessen Bett schon seine Mutter. Doch nicht sie sitzt neben ihn sondern eine fremde Frau, die behauptet ebenfalls die Frau seines Vaters zu sein. Ihre Kleider sind blutverschmiert doch sie beharrt darauf seit 20 Jahren an Williams Seite zu sein und keine Schuld an dem Unfall zu tragen. Joe stellt eigene Ermittlungen an um das Ganze aufzuklären und gerät so selbst in Lebensgefahr. Meine Meinung: Dies ist nun der 11. Fall von Joe O´Loughlin und Vicent Ruiz und wiedermal bin ich durch die Seiten geflogen. Ich liebe den Schreibstil von Robotham und ich liebe die Charaktere unheimlich. Der Autor schafft es den Figuren Leben einzuhauchen und eine grandiose Spannung zu erzeugen. Trotz allem vermittelt einem der Schreibstil eine gewisse Leichtigkeit und führt einen gekonnt durch das Buch. Er holt nicht weit aus und schafft es dennoch mit nur wenigen Sätzen einem die Situation genau vor Augen zu führen. Die Fälle an sich sind immer soweit in sich abgeschlossen aber ich kann nur empfehlen die Bücher in der Reihenfolge zu lesen denn nur so bekommt man einen Eindruck der wirklich charismatischen Figuren und lernt sie kennen. Und ich liebe sie! Joe hat sowas unheimlich Liebes aber auch Verletzliches an sich. Er hat einen hohen Gerechtigkeitssinn, und so sanft er auch rüberkommt, auf den Mund gefallen ist er nicht. Auf jeden Fall ist er mir über die Bände hinweg ziemlich ans Herz gewachsen und ich bin jetzt schon traurig wenn die Reihe irgendwann mal ein Ende findet. In diesem Band steht nun mal kein Serienmörder im Fokus sondern seine Familie selbst bzw. vor allem sein Vater. Joe erfährt dass sein Vater doch nicht der unfehlbare Mann ist der er zu sein schien und hat daran doch zu knabbern. Es war sehr interessant, so tiefe Einblicke in seine Familie zu bekommen und da die Kapitel zudem auch nie sehr lang sind, bin ich nur so durch das Buch gerast. Aber auch hier haben wir wieder mehrere Charaktere die irgendwie verdächtig sind und in Frage kommen. Erst zu Schluss bekam ich eine leise Ahnung in welche Richtung das Ganze wohl geht aber mit diesem Ende hatte ich dann doch nicht gerechnet. Fazit: Wieder ein grandioser Band über Joe O´Loughlin und spannend bis zum Ende. Ich hoffe dass noch einige folgen werden.

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Bis vor diesem Roman konnte ich nicht mal sagen, ob es ein Psychothrillermeins ist, lach. Krimis liebe ich, doch wenn man testen darf kann man ja mal ausprobieren, freu! Die andere Frau --- Michael Robotham In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter Mary, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Bekannte, Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und muss erkennen, dass er für die Wahrheit einen hohen Preis bezahlt … Soweit der Klappentext. Ich muss gestehen, es war mein erstes Buch dieses Autors. Wie mir im Nachhinein klar wurde ist dies nicht der erste Psychothriller um JoeO`Loughlin. Dies stellt absolut kein Problem dar, man kann ohne Vorkenntnisse ungehindert eintreten in ein Netz aus Wahrheit, Lüge und falschen Fährten! Der Erzählstil erinnert viel mehr an einen Roman, als an einen Psychothriller. Zum Glück, hi, hi. Im Vordergrund stehen eindeutig die Familie und viele Bekannte, deren Charaktere es zu einem spanneneden Ganzen machen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Gut, dass nicht Gewalt und zu viel Grauen die Oberhand hatten! Da dieses Buch aktuell unter den Bestsellern zu finden ist, könnt ihr es bestimmt auch in örtlichen Buchhandlungen finden. ✰✰✰✰✰

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Sehr spannend

Von: Suse

28.02.2019

In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter Mary, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Bekannte, Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und muss erkennen, dass er für die Wahrheit einen hohen Preis bezahlt … Der Autor: Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney. Meine Meinung: Die Idee der Geschichte hat mich sehr angesprochen, so musste ich das Buch lesen. Das es sich hier um einen Band einer Reihe handelt, wusste ich nicht. Ich hatte jedoch beim lesen auch keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ich finde der Autor hat hier wieder eine spannende Story kreiert. Ich mochte die Handlung und die Spannung die bereits am Anfang des Buches vorherrscht. Die Protagonisten waren gut gezeichnet und es hat großen Spaß gemacht ihnen zu folgen. Ich finde der Autor kann einfach schreiben. Ich habe durchweg gute Unterhaltung bekommen und das Buch in kürzester Zeit gelesen. Sehr spannend mit bildhaft. Gute Charaktere und eine mysteriöse Handlung. Man möchte unbedingt wissen was dahinter steckt. Was ich etwas schade finde, das dieses Buch der Aufmachung von „Die Rivalin“ sehr ähnelt und man so den Eindruck bekommen könnte, es handelt sich hier um ein allein stehend Buch. Mir ist nicht aufgefallen das es der Teil einer Reihe ist. Was kein Problem aber das hätte man ja anders lösen können. Ansonsten eine klare Empfehlung!

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Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Sein erstes Buch "Adrenalin" wurde sofort ein Bestseller, dem weitere Bücher inzwischen in Millionenfacher Auflage in 25 Sprachen übersetzt, folgten. Während es in den bisherigen 10 Bänden, um verschiedene Serienkiller geht, bringt uns hier die Handlung den Hauptgestalten der anderen Bücher, den Psychologen Joe O'Loughlin und seine Familie näher. Joe O'Loughli, der seine Frau vor 2 Jahren verloren hat und trotz aller Trauer versucht seinen beiden Töchtern ein liebevoller Vater zu sein, kommt durch die Nachricht, dass sein Vater William nach einem Unfall, oder war es ein brutaler Überfall..., im Koma liegt, in eine Spirale unerwarteter Ereignisse. Am Schlimmsten für ihn ist, dass er erfahren muss, dass sein Vater ein Doppelleben geführt hat. Sehr feinfühlig und überzeugend entwickelt der Autor die psychologischen Hintergründe dieses Leben und der grausamen Tat. Da Joe sich in einem Geflecht aus Lügen, Vermutungen, falschen Freunden wiederfindet, bittet er seinen Freund und jahrelangen Wegbegleiter bei der Aufdeckung schwerer Verbrechen, Vincent Ruiz, um Hilfe. Wird es beiden gelingen, den wahren Täter zu ermitteln? Welche Rolle spielt die Frau, der Joe am Bett seines Vaters in der Intensivstation begegnet und wieviel weiß seine Mutter vom wahren Leben ihres Ehemannes? Anders als bei gewohnten Thrillern, wird hier sehr psychologisch bei der Spurensuche vorgegegangen. Doch das mindert in keinem Fall die Spannung im Handlungsablauf. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet worden und beim Lesen hofft und bangt man mit den Akteuren. Besonders Joe ist mir sehr ans Herz gewachsen. Da er trotz seiner Parkinson Erkrankung versucht, immer für seine Familie da zu sein und an seine körperlichen Grenzen geht, um diesen Fall schnell zu lösen. Unerwartete Wendungen in der Handlung erwarten den Leser und er wird selbst angeregt, Schlußfolgerungen auf den Täter und den Grund für das Verbrechen zu ziehen. Ich werde nun auch die anderen bereits erschienenen Bücher von Michael Robotham lesen und kann diesen Thriller nur weiterempfehlen.

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