Leserstimmen zu
Die Tochter der Hexe

Paula Brackston

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Paperback
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Lesenswert

Von: Stef

12.04.2019

Bitte habt Nachsicht, dies ist meine erste Rezension... Ich bin unvoreingenommen an das Buch heran gegangen, da ich die Autorin bisher nicht kannte. Mich faszinierte vor allem das Thema Hexe-Magie. Sie beschreibt das Leben der unsterblichen Hexe Bess sehr eindrücklich. Die Rückblenden in frühere Lebenszeiten sind sehr detailreich, man hat fast das Gefühl, als sei die Autorin wirklich in dieser Zeit gewesen. Sie schafft es, die Spannung um den Kampf gegen Gideon bzw. den zwiespältigen Gefühlen von Bess Gideon gegenüber bis um Schluss aufrecht zu halten. Trotzdem ist die Geschichte sehr gut in der heutigen Zeit adaptiert.

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Tolles Buch!!

Von: InMu

12.04.2019

Super Geschichte und auch sehr gut geschrieben. Es hat sich sehr gut lesen lassen

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Von vorne rein muss ich sagen, dass dem Buch ein Glossar gut getan hätte, das hab ich direkt von Anfang an vermisst. Das Cover: die Katze ist dann doch etwas klischeehaft und hatte nicht viel mit der Geschichte zu tun meiner Meinung nach, auch wenn es an sich toll gestaltet ist. Den Titel find ich wiederum schön gewählt, es macht nochmals die Verbindung zu Bess und ihrer Mutter deutlich. Die Geschichte: Bess war ein toller Charakter, ich hatte große Sympathie für sie. Das einzige was mich gestört hat, sie wirkte sehr naiv. Ich hatte das Gefühl, sie habe nicht wirklich dazu gelernt. Wir bekommen mehrmals mit, wie unsere Bess sich verliebt, aber leider konnte ich keine einzige romanze nachvollziehen. Sie lernte jemanden kennen und urplötzlich wurde von liebe gesprochen, was dem Leser aber jedes Mal fern blieb. Man hat den Prozess des verliebens nicht wirklich miterlebt. Die Tagebucheinträge in der „jetzt Zeit“ waren teilweise etwas zäh, aber die Geschichten die sie erzählte waren interessant, vorallem die erste, wie es also dazu kam, dass Bess eine Hexe wurde. Auch die Magie ist leider etwas zu kurz gekommen meiner Meinung nach. Wir haben leider nie mitbekommen wie Bess etwas lernt. Der Schreibstil: An sich war der schreibstil angenehm zu lesen, jedoch haben einfach Emotionen gefehlt. Ich konnte einfach bei keiner Stelle wirklich mitfühlen. Es hat sich eher so angefühlt als würde ich eine Serie schauen, aber ich war leider nie direkt Vorort. Zwischendrin wurde mir die Autorin auch etwas zu detailreich, immer dann, wenn es für mich keinen Sinn ergab. So an manchen stellen empfand ich den schreibstil deshalb auch als langweilig und zäh. Ebenso störend fand ich leider die zeitweise in der dritten Person geschriebenen Abschnitte. Fazit: die Geschichte an sich ist super, die Idee toll, nur hätte man sie besser umsetzen müssen. Ich als Leser will in der Geschichte abtauchen und mit den Protagonisten mitfühlen und mich mit ihnen gemeinsam verlieben, das war hier leider nicht der Fall. Somit ist es für mich ein durchschnittliches Buch mit 3 Sternen. Ganz nett für zwischendurch, aber nichts was lange in Erinnerung bleiben wird. Kann man lesen, muss man aber nicht...

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Eine Hexenjagd der besonderen Klasse

Von: te_amo_librorum

10.04.2019

Paula Brackston verzaubert ihre Leser*innen ab Seite eins, zieht Sie in Ihren Bann, könnte man schon fast sagen, aber für Zauberei ist dann wohl doch eher Bess zuständig. Ihre Flucht und ihr Mut, einen Neuanfang zu wagen, ja Menschen überhaupt wieder zu vertrauen, haben mir gezeigt, dass sie eine starke Frau ist, die irgendwann eingesehen hat, dass es sich nicht lohnt, vor einer Vergangenheit wegzulaufen, vor der man einfach nicht fliehen kann! Dieses Buch kann ich allen Hexenliebhabern nur ans Herz legen.

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Vorab möchte ich sagen, dies ist meine persönliche Meinung, es soll also nicht heißen, dass das Buch schlecht ist. Aber ich habe mir einfach mehr davon erwartet. Die Zusammenfassung des Inhalts klang sehr vielversprechend. Mir fiel es jedoch schwer mich in das Buch einzufinden bzw. weiterzulesen. Gerade den Anfang fand ich schleppend, auch wenn der Schreibstil sehr leicht und einfach zu lesen ist. Vielleicht bin ich auch nicht die richtige Zielgruppe für diesese Buch, ich würde es auf jeden Fall für jüngerer Leser empfehlen. Die Story ansich gefällt mir gut, die Zeit und das Leben der Hexe um 1600 wurden gut beschrieben. Die Zeitsprünge fand ich jedoch teilweise etwas nervig und manchmal fehlt seitenweise die Spannung bzw. der Anreiz weiterzulesen. Schade eigentlich, da das Buch stellenweise sehr lesenswert und interessant ist. Wer also eine leichte Lektüre sucht und über einige recht langweilige Passagen kritiklos hinwegsehen kann, für den bietet das Buch sicherlich eine schöne Leseerfahrung.

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Die Tochter der Hexe

Von: Amalie

10.04.2019

In der Geschichte des Buches geht es um eine "Hexe" in England: im Jahr 1628 als Bess und im Jahr 2007 als Elisabeth, die dann schon 384 Jahre alt ist. Die Geschehnisse wechseln zwischen diesen Jahrhunderten und ähneln sich in den Erlebnissen der Angst, Verfolgung, Freundschaft und Liebe. Dieses Buch ist eher für Anhänger der Fantasy-Mystery-Romane gedacht und wird diesem Genre auch gerecht. Die Handlungen werden sehr ausführlich und bildhaft umschrieben, so dass man es vor seinem "geistigen Auge" sehen und nachfühlen kann, aber das ist auch die Aufgabe dieser "dicken" Romane: zu fesseln, die Phantasie an zu regen und ES zu erleben.

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Unerwartet anders

Von: NNico

10.04.2019

Angefixt vom aktuellen Sabrina Remake und mit großen Erwartungen ans Buch, war es dann doch ernüchtern, dass der Magie Anteil sehr gering ausfällt. Es entpuppt sich mehr als historischer Roman, der sehr detaillierte Einblicke in verschiedene Jahrhunderte und dessen Gesellschaft gibt. Das Buch ist teils in Tagebucheinträgen, teils als Geschichtenerzählung konzipiert, was einen angenehmen Erzählfluss erzeugt und auch die Zeitsprünge gut eingliedert. Insgesamt ein seht flüssiger schreib Stil, der sich aber in zu viele Details verliert und seine Kurzweiligkeit verliert

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Interview mit einer Hexe

Von: Marleen

09.04.2019

Das Buch "Die Tochter der Hexe" hat mich zuerst stark an "Interview mit einem Vampir" erinnert. Nur hier erzählt uns eine Hexe ihre Geschichte. Die Erzählerin schreibt in ihrem Buch der Schatten in der Gegenwart auf, wie sie einem jungen, benachbartem Mädchen ihre Lebensgeschichte erzählt. Dabei wird man von ihren verschiedenen Persönlichkeiten die sie über die Jahre angenommen hat durch die Jahrhunderte geführt. Insgesamt hat mir das Buch gefallen. Der Schreibstil is schön, wenn ich auch am Anfang schnell mal ein paar Zeilen übersprungen habe. Ich brauchte etwas Zeit um mich am Anfang in die Geschichte einzufinden, da der Erzähler von einem Ich-Erzähler in der Gegenwart und einem Er/Sie-Erzähler in den Vergangenheitserzählungen wechselt. Um nicht viel über den Inhalt des Buches zu verraten sage ich nur, dass es einige spannende Epochen der Vergangenheit zu sehen gibt. Diese wurden sehr schön durch die Erzählerin und ihrer jeweiligen Lebenssituation dargestellt. Man wurde immer so richtig mit in die Vergangenheit genommen. 4 von 5 Sternen, weil mir der Anfang etwas zu schwerfällig war und die Thematiken an einigen Punkten nicht ganz gefallen haben.

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