Leserstimmen zu
Die Tochter der Hexe

Paula Brackston

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Paperback
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Mein Name ist Elizabeth Anne Hawksmith, und ich bin dreihundertvierundachtzig Jahre alt. Wenn du sie hören möchtest, werde ich dir eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte voll Magie, Liebe und Verlust. Eine Geschichte, die zeigt, wie aus Unwissenheit Angst entstehen kann, und wie tödlich diese Angst sein kann. Lass mich dir erzählen, was es bedeutet, eine Hexe zu sein. Mein Fazit gleich zu Beginn: Dieses Buch ist eine sehr große Enttäuschung für mich. Die Rahmenhandlung ist in 2007 angesiedelt, als Elizabeth Hawksmith sich in dem kleinen Ort Matravers niederlässt und Stück für Stück ihre Geschichte preis gibt. Sie verdient ihr Geld damit, Tränke und Heilkräuter zu verkaufen und macht die Bekanntschaft der jungen Tegan, ebenfalls erst seit kurzem in Matravers wohnhaft. Tegan zeigt sich sehr interessiert an dem, was Elizabeth verkauft und ist sofort davon überzeugt, dass diese über Magie verfügt. Stück für Stück erzählt Elizabeth ihre Geschichte. Nun, zunächst beschreibt die Autorin - meiner Meinung nach viel zu ausführlich - über mehrere Kapitel, wie Elizabeth ihr Haus bezieht und ihren Kräutergarten anpflanzt. Und den Kräutergarten pflegt. Und was die Setzlinge im Kräutergarten für Fortschritte machen. Kein unbedingt gelungener Start in das Buch, wenn man nicht sonderlich an Botanik interessiert ist. Zu meinem Ärgernis hat der ausführlich bepflanzte Kräutergarten auch im weiteren Verlauf des Buches keine allzu große Rolle mehr, die den langsamen Beginn rechtfertigen würde. Gerade in den ersten Kapitel möchte ich als Leserin gefesselt werden, ich möchte Interesse an der Handlung und den Figuren entwickeln und nachdem mir Gartenarbeit einfach nicht liegt, hat die Autorin hier keine Punkte sammeln können. Den Anfang beiseite genommen: Nachdem die Setzlinge alle verpflanzt wurden, beginnt die Hexe jedoch mit ihrer Geschichte. Die Reise beginnt im Jahre 1628, Elizabeth ist die unbedarfte Tochter eines Apfelbauern und lebt mit ihm, ihrer Mutter, ihrem Bruder und ihrer Schwester ein einfaches Leben. Schon damals beginnt sie, von Freiheit zu träumen und möchte den kleinen Ort, in welchem sie leben, am Liebsten sofort verlassen. Mit ihrer schnippischen Art eckt sie bei einigen Personen sehr an, doch Elizabeth denkt sich nicht viel dabei. Sie lebt ihr Leben, lernt von ihrer Mutter Geheimnisse über Kräuter und die Arbeit einer Hebamme und malt sich aus, wie ihr Leben noch aussehen wird. Doch sämtliche Zukunftspläne zerfallen schon bald, als ein grausames Ereignis das ganze Land heimsucht - die Pest. Elizabeth muss sich durchschlagen, während immer mehr Menschen der Seuche zum Opfer fallen und damit nicht genug. Kaum dass die stark betroffene Ortschaft diesen Schicksalsschlag überwunden hat, beginnt ein ganz neues, düsteres Kapitel - die Zeit der Hexenjagd. Diese Kapitel sind wirklich spannend geschrieben, das einfache Leben der Familie Hawksmith und die Bekanntschaft mit dem unheimlichen Gideon fliegen nur so dahin. Man bangt mit Elizabeth und ihrer Familie und stellt selbst allerhand Vermutungen über Gideon und seine angeblichen Zauberkräfte an. Die unfairen Hexenprozesse und das Elend, das dadurch ausgelöst wird, sind anschaulich dargestellt und auch die Herangehensweise an tatsächliche Hexerei ist hier sehr gut gelungen. Schade nur, dass der Roman nicht ebenso gelungen weiter geführt wurde. Die weiteren Abschnitte in den Jahren 2007, 1888 und 1917 haben schon einen ganz anderen Schreibstil und können auch von Spannungsbogen und Handlungsentwicklung dem Abschnitt von 1628 nicht das Wasser reichen. Auch der Ton der verschiedenen Jahrhunderte wird nicht gut getroffen, da man über das Leben und die Gesellschaft nicht mehr allzu viel erfährt. Während im siebzehnten Jahrhundert noch geschildert wurde, wie das Leben der einfachen Leute ablief, welche Werte als wichtig angesehen wurden und womit man seine Zeit verbracht hat, fehlen solche Eindrücke in den weiteren Kapiteln größtenteils. Beinahe wirkt die weitere Erzählung etwas gehetzt und während zwar die technologischen Entwicklungen Raum erhalten, währen Elizabeth mit diesen umgeht, fehlt mir hier doch etwas. Ein tatsächliches Gespür für die weiteren Jahrhunderte kommt hier nicht auf. Gerade hier wäre Potential gewesen, um Elizabeth mit verschiedenen Personen interagieren zu lassen und auch ihre Meinung über die sich wandelnde Gesellschaft anzubringen. Wie empfindet sie die sich ändernde Mode, medizinische Entwicklung, sich wandelnde Rollenbilder? Welche Kunstformen gefallen ihr mittlerweile mehr als andere, was vermisst sie an vorherigen Jahrhunderten? Viel Tiefe bekommt die Hexe hier nicht. Schade ist auch, dass den Lesern hier keine Kontakte und Interaktionen mit weiteren, womöglich vollkommen anderen, Hexen und Hexenzirkeln geboten werden. Gerade wie sich diese nach der Verfolgung wieder aufgestellt haben und was sich hier für eine Gesellschaft entwickelt hat, wäre eine interessante Nebenhandlung geworden. Elizabeth Charakterentwicklung ist schon beinahe sprunghaft, da sie in jedem Abschnitt vollkommen neue Eigenschaften an den Tag legt, ohne dass näher darauf eingegangen wird, was genau ihre Entwicklung bewirkt hat. Zwischendrin wird die Geschichte auch vollkommen abstrus und ergibt teilweise einfach keinen Sinn mehr. Es werden verschiedene historische Brocken aufgenommen, ohne dass diese tatsächlich sinnvoll zu den Charakteren und der eigentlichen Handlung - dem Kampf gegen das ewig Böse durch die Jahrhunderte - passen. Teilweise sind die Interaktionen vollkommen widersprüchlich mit dem, was man über die Charaktere zu und ihre Ziele zu wissen glaubt, teilweise sind diese einfach unverständlich. Dies tut dem Spannungsbogen nichts Gutes, denn eine tatsächliche Handlung geht vollkommen verloren, vielmehr ist der Roman nur noch eine Aneinanderreihung verschiedener Episoden, die mit teilweise überaus flachen Dialogen aufwarten, in denen der selbe Konflikt wieder und wieder aufgearbeitet wird, ohne eine Entwicklung oder neue Erkenntnisse über die Figuren zustande zu bringen. Die Handlungsweisen der Charaktere sind vielleicht auch deswegen nicht nachvollziehbar, da der Bezug zu den Figuren nach 1628 nicht mehr vorhanden ist. Sicherlich kann man Charakterentwicklungen erwarten, wenn man eine Geschichte über 300 Jahre erzählen möchte, hier hätte die Autorin jedoch mehr auf die verschiedenen Facetten der Persönlichkeit ihrer Hauptfigur eingehen können. Die Kapitel in der Gegenwart haben mich leider überhaupt nicht fesseln können, da hier zu viele Kapitel vergehen, ehe tatsächlich etwas passiert. "Die Tochter der Hexe" hat eine durchaus interessante Idee, deren Umsetzung mich jedoch absolut nicht überzeugen konnte. Für mich waren lediglich die Kapitel im Jahr 1628 überzeugend, der Rest des Romans konnte hier jedoch nicht anknüpfen.

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◆STORY◆ Elizabeth Anne Hawksmith ist vieles aber keine gewöhnliche Frau. Im Jahr 2007 zieht sie in ein beschauliches kleines Örtchen und macht dort die Bekanntschaft der jungen Tegan. Das Mädchen ist vom ersten Augenblick an fasziniert von der neuen Dorfbewohnerin. Und schließlich entscheidet sich Elizabeth, Tegan eine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte über Leid. Eine Geschichte über Liebe und eine Geschichte über Entscheidung. Ihre eigene Geschichte. ◆COVER◆ Wenn ich ehrlich bin, finde ich es doch etwas unschön. Natürlich könnte man sich auch ohne den Titel bei der schwarzen Katze und den Flammen sofort denken, worum es geht. Aber wenn ich ehrlich mit euch bin finde ich es ziemlich hässlich. Bzw. formulieren wir es anders: Ich finde die originalen Cover einfach um einiges schöner! Schade an dieser Stelle aber nun gut. Mann kann es nicht ändern. ◆MEINE MEINUNG◆ Ich bin restlos begeistert! Das letzte mal als ich bei einem Buch (aus dem Fantasy-Segment) so hin und weg war, war glaube ich bei der Trilogie von Deborah Harkness! Paula Brackston schafft es durch einen leichten, detaillieren und wohl überlegten Schreibstil den Leser sofort gefangen zu nehmen. Spannen finde ich auch, dass ein Teil aus der Ich-Perspektive von Elizabeth geschrieben ist und wieder ein anderer Teil ist aus der Sich des "Allwissenden" Erzählers geschrieben. Doch auch die Geschichte an sich nimmt einen gefangen. Brackston ist nicht daran gelegen die Vergangenheit zu beschönigen und zu romantisieren, wie es ja manche Schriftsteller/-innen sehr gern tun. Auf eine gewisse nüchterne Art und Weise, die eher einer Dokumentation gleicht beschreibt sie alle unschönen Einzelheiten der stinkenden Vergangenheit, in der man als Nicht-Adliger nur leben konnte, wenn man hart arbeitete. Eine Vergangenheit, in der ein zu heißer Sommer, ein zu kalter Winter oder ein zu trockener Herbst oder Frühling ein Todesurteil sein konnte. Eine Zeit, die bestimmt war von Angst, Hass und der Nächstenliebe zu Gott und sich selbst. Brackston schafft es die Kaltherzigkeit der Hexenjäger und -prozesse in aller Klarheit darzustellen. Sie zeigt, wie leicht sich die Menschen voneinander abgewandt haben und sich selbst am nächsten standen. Wie schnell die wenigen, die anderen aus reiner Gutmütigkeit halfen angeprangert wurden. Denn (und das ist auch heute noch so) die Menschen vergessen schnell gute Taten, die vollbracht werden. Ich könnte jetzt Seiten um Seiten philosophieren, denn genau das hat dieses Buch in mir ausgelöst. Man fängt viel an nachzudenken, denn durch ihre nüchterne Klarheit bringt Brackston ans Licht, wie grausam Menschen sein können und wie schnell manche unter ihnen ihre guten Manieren vergessen, wenn sie sich selbst den Hintern retten können. Diese Autorin hat es innerhalb weniger Seiten geschafft sich in mein Herz zu schreiben. Mal davon abgesehen, dass ich sowieso ein großer Fan von Hexen bin - alles was damit zu tun hat tritt bei mir offene Türen ein. Und auch die ganze Thematik der Hexenverfolgung hat mich schon damals im Geschichtsunterricht am meisten fasziniert. Paula Brackston verknüpft hier die Realität mit der Fiktion auf eine Art und Weise, dass man meint, so könnte es tatsächlich passiert sein. Diese Fähigkeit gepaart mit ihrem Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich Sie, ihr Buch und ihre Charakter sofort in mein Herz geschlossen habe. Ich hoffe inständig, dass noch mehr Bücher von ihr übersetzt werden, denn die Tochter der Hexe oder The Witch's Daughter ist nur ein Teil der Shadow Chronicles. Auf jeden Fall werden die englischen Bücher die Brackston bisher geschrieben hat alle bei mir einziehen! Bei meiner Lobeshymne kann man sich ja eigentlich schon fast denken, auf welche Bewertung es bei diesem Buch für mich hinausläuft! Die Tochter der Hexe ist für mich ein absolutes Muss für jeden Fantasy und vor allem für jeden Hexen Fan!

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Vorneweg sei gesagt das man in "Die Tochter der Hexe" von Paula Brackston kein magisches Abenteuer erwarten darf. Es ist mehr eine Erzählung von der Hexe Bess, die ihr Erlebnisse durch die Jahrhunderte hinweg beschreibt. Trotzdem war es an einigen Stellen sehr spannend und vor allem die Teile die von Bess Vergangenheit erzählen haben mir sehr gefallen. Der erste Einblick in ihre Vergangenheit erzählt uns von ihren Anfängen und wie sie aufwuchs im Jahre 1627. Besonders hat mir der Teil gefallen, der in London im Jahre 1888 spielt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Es ist komplett in der Ich-Perspektive im Stil eines Tagebuchs verfasst. Es gibt nur einen Stern Abzug da es an manchen Stellen doch etwas zäh war und einiges im Dunkeln blieb um eine mysteriöse Stimmung herbei zu zwingen. Für Fans von Hexengeschichten auf jeden Fall ein Muss und allgemein würde ich es empfehlen wenn man gern auch historisches liest. 4 von 5 Sterne

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Es handelt sich hierbei um die spanndende Lebensgeschichte der Elizabeth Hawksmith wundervoll fesselnd geschrieben. Wir Leser erleben, wie Bess eine Hexe wurde und welche Lebensabschnitte zu den verschiedensten Zeiten für sie sehr wichtig waren. Wir begleiten sie in den Jahren 1627 in eine kleine Ortschaft in England, 1888 nach London, 1917 nach Flandern sowie 2007 erneut in ein englisches Dorf. Dabei trifft Bess auf viele Personen und Begebenheiten, die dem Leser aus der Geschichte bekannt sind, immer auf der Flucht vor dem bösen Hexer, der sie zur Hexe gemacht hat und über die Jahrhunderte verfolgt. Die Autorin beschreibt die Charaktere authentisch und Bess` Erlebnisse dermaßen eindrucksvoll, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Wer sich von Magie emotional mitreißen lassen möchte, erfährt hier die packende, manchmal auch traurige Geschichte der Hexe Bess. Ich kann sie unbedingt weiter empfehlen!

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Als ich das Cover zu “Die Tochter der Hexe” gesehen habe, war klar das ich es unbedingt haben muss. Es geht um Hexen – HALLO – da kann ich gar nicht anders. Ich finde die Gestaltung des Covers einfach richtig gut. Die Umrisse von der schwarzen Katze und die Schriftart. Einfach eine Bombe. In einer Buchhandlung würde es mir sofort ins Auge springen und schreien – KAUF MICH-. Schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte verzaubert. Sie wirkt so ehrlich und echt. Sie wirkt als würde man neben Bess stehen und alles selbst miterleben. Als dann die Rückblicke anfingen, war ich mehr als gefangen. Das Buch und sie Story ließen mich nicht mehr los. Ich fühlte den Schmerz den die Protagonistin durchmachen musste. Der Schreibstil von Paula Brackston hat da natürlich einiges dazu beigetragen. Ich fand zwar das es sich an einigen stellen ein bisschen gezogen hat, aber ich habe mich trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte vom ersten Weltkrieg hat mich ziemlich mitgenommen. Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr damit beschäftigt und fand das die Autorin die Atmosphäre sehr gut getroffen hat. Jetzt habe ich aber noch einen Punkt der mir aufgefallen ist als ich das Buch beendet hatte. Wo zum Geier war die Katze vom Cover? Natürlich denke ich bei einer Hexengeschichte auch an schwarze Katzen und an diesem Klischee hat sich der Verlag mit dem Cover auch bedient. Leider hatte diese aber keine Rolle im Buch. Das finde ich schon etwas schade. Auch wenn das Cover zum Thema passt hat seinen zweck irgendwie doch verfehlt. Mein Fazit: Die Tochter der Hexe macht Spaß. Man hat ein ziemlich großes Lesevergnügen und einen Bildgewaltigen Schreibstil. Das Ende kam dann zwar schneller als erwartet aber auch irgendwie passend nach 500 Seiten. Alles in allem eine schöne Geschichte über Hexen und deren Künste. Von mir gibt es, in Kräuter getränkte 4 von 5 Delicious Sternchen.

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Ein Buch so schön wie ein Film

Von: muzzitiger

13.03.2019

Diese Autorin hat eine Art etwas zu beschreiben, dass es sich wie ein Gemälde liest. Würde man die Augen schließen, sähe man einen Film. Orte und Personen sind so leicht vorstellbar, als würde man sie vor ich sehen. Ein spannendes, leicht zu lesendes Buch, da hie und da ein paar Längen hat, das man aber trotzdem nicht aus der Hand legen kann. Ich freue ich schon auf den 2. Teil! Die Geschichte der über 300 Jahre alten Hexe Bess, die sich 2007 in einem kleinen Ort in England ihr ihr Refugium zurückgezogen hat, um Kräuter zu sammeln und Öle herzustellen ist spannend und zeitgeschichtlich interessant zugleich. Auf der Reise durch die Zeit begegnet sie der Hexenverfolgung und der Pest, gerät in die Zeit von Jack the Ripper und in die des ersten Weltkriegs. Über die Zeit hinweg lässt sie Verbindung zu Gideon, dem Hexenmeister, nicht los. Er ist ihr aufgrund eines von ihr gelösten Pakts nicht wohlgesonnen verfolgt sie durch die Jahrhunderte. Um nicht aufzufallen, lebt sie sehr zurückgezogen und ist dadurch auch einsam. Als sie die junge Teagan kennenlernt und die so werden will wie Bess, ändert sich dies. Bess nimmt das Mädchen unter Ihre Fittiche und erzählt ihr ihre Geschichte.

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Ganz großes Lesevergnügen

Von: Einfach nur ich

12.03.2019

Endlich ein Buch, das fesselt und einfach Spaß macht. Die Geschichte ist spannend und mitreißend geschrieben. Man lebt und leidet mit der Hauptfigur mit. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig geschrieben, ohne unnötig komplizierte Schachtelsätze, die Ausdrucksweise ist der jeweiligen Zeit in der Geschichte angepasst. Ich hoffe auf weitere Bücher der Autorin ☺️

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Nette Abendunterhaltung

Von: ConceptsForLife

11.03.2019

Das Buch hat eine schöne ansprechende Aufmachung. Besonders gut gefiel mir wie Fakten, Annahmen und geschichtliche Ereignisse zu einer Erzählung geschickt verwoben wurden. Sehr schön kam auch raus, wie gefährlich Angst ist und wie Emotionen in Menschenmassen wirken. Der Schreibstil ist klar und einfach, gelegentlich leicht poetisch (hätte für mich mehr sein können) und ab und an finden sich auch Lebensweisheiten im Roman. Einen Punkt Abzug gab es, weil es für mich persönlich zu blutig war und es einen Logik-Fehler in der Handlung gab. Ich hab zwischen drei und vier Sternen geschwankt. Allen in allem ein kurzweiliger, netter Fantasy-Schmöker.

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