Leserstimmen zu
Die magische Lesenacht

Thomas Montasser

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Ich finde! Die magische Lesenacht ist ein süßes kleines Büchlein. Viele Seiten hat es nicht, erzählt uns aber eine bezaubernde Geschichte. Der Text ist sehr einfach geschrieben. Kurze und unkomplizierte Sätze. Vielleicht für gute Erstleser geeignet. Ob Kinder so ticken, wie im Buch beschrieben wird, weiß ich nicht, aber lustig und witzig sind sie alle mal. Wir bekommen die Geschichte von Amelie und ihren Mitschülern, die in erzählt. Die wiederum bei einer Lesenacht in der Schule, die Geschichte "Die magische Lesenacht" erzählen bzw. vorlesen. Quasi eine Geschichte in der Geschichte. Das fand ich toll. Die Geschichte in der Geschichte. Also die der magischen Lesenacht, handelt von Geistern. Einem Schloss, dass mal eine Schule war. Dort soll es spuken. Wie auch in Amelies Geschichte, wird in der Geschichte der magischen Lesenacht eine Lesenacht veranstaltet. Mysteriöse Dinge passieren. Komische und düstere Geräusche sind zu hören... und urplötzlich passiert das alles haar genau in Amelies Realität... Die Kinder gehen gemeinsam auf Spurensuche. Zitat: Seite 54. Lesen ist wie fliegen... Man bleibt zwar am selben Ort, aber der Geist besucht andere Welten. Was ich etwas komisch fand, waren ein paar Aussagen der Kinder. "Ich glaube, ich bin nicht so gut bei Stimme heute", sagt eine Schülerin, die vorlesen soll, aber keine große Lust dazu hat. Hab ich so noch nie gehört. Sprechen Kinder tatsächlich so? Was auch nicht so schön war ist, dass manche Bilder nicht zum Text gepasst haben. Man liest über etwas Bestimmtes und erst auf der nächsten Seite kommt das Bild dazu. Die Illustrationen aber sind süß und witzig gezeichnet. Auch die Gestaltung der Seiten, auf denen die Geschichte der "magischen Lesenacht" geschrieben steht, sind toll. Eine leichte Marmorierung, die die Seiten etwas dunkler erscheinen lassen. Sehr schön anzusehen und es hat mir auch geholfen, mich zurecht zu finden, bei welcher Geschichte ich mich grade befinde. Das Buch verbirgt auch tolle Ideen, wie man eine eigene Lesenacht gestalten kann. Von der Dekoration und dem Leseausweis, den Glückskeksen und den Leseexemplaren, bis hin zu Taschenlampen und tolle Themen über die man quatschen kann. Alles kann man zu Hause wunderbar selbst nachmachen. Werde ich auch ganz bestimmt mal, mit Hilfe von Mama. ;) Fazit: Abgesehen von den Bildern, die nicht immer zum Text passen, oder die Kinder komische geschwollene Sätze sprechen, wurde ich wunderbar unterhalten. Die Geschichte und auch die Geschichte in der Geschichte sind beide spannend, aufregend und auch amüsant. Dazu animiert die Story wunderbar selbst eine Lesenacht veranstalten zu wollen. Meine Mama und ich dieben uns ganz sicher ein paar der tollen Ideen zu einer "magischen Lesenacht".

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Eine mittlerweile sehr beliebte Methode zur Förderung der Lesemotivation sind Lesenächte mit einer Klasse oder sogar der ganzen Schule. In dem Buch 'Die magische Lesenacht' von Thomas Montasser aus dem cbj Verlag macht Amelies ganze Schule eine Lesenacht. Die Lehrerin von Amelies Klasse, Frau Rödelmeier, hat hierfür ein ganz besonderes Buch ausgesucht. Aber bevor sie mit dem Lesen anfangen, werden erst einmal Glückskekse geöffnet und die Kinder müssen sich bettfertig machen. Die Geschichte fesselt die Kinder dann auch sofort. Darin macht ebenfalls eine Schule eine Lesenacht. Was die Schüler allerdings nicht wissen, ist, dass im Schloss noch ein paar magische Schüler unterrichtet werden. Auch in der realen Klasse wird es plötzlich spannend, als vom Dachboden gruselige Geräusche kommen und der Hausmeister wie vom Erdboden verschluckt ist... ••• Bei dieser kurzen Lektüre handelt es sich um die perfekte Geschichte, die im Rahmen einer Lesenacht mit einer Grundschulklasse gemeinsam gelesen werden kann. Ich habe es heute Morgen in einem Rutsch durchgelesen und war fast von der ersten Seite an gefesselt von der Geschichte. Es gibt zwei Handlungsstränge, die im Grunde unabhängig voneinander sind, aber dennoch einige Gemeinsamkeiten aufweisen. So gibt es die Handlung, die im ‚Hier und Jetzt‘ spielt. Hier wird vorwiegend aus der Perspektive von Amelie oder Frau Rödelmeier erzählt, weswegen es sowohl für die Schüler als auch für die Lehrkräfte eine Bezugsperson und Identifikationsmöglichkeiten im Buch gibt. Bei der zweiten Handlungsebene handelt es sich um die Geschichte in der Geschichte, wo im Grunde erneut eine Lesenacht dargestellt wird. Die beiden Handlungsstränge werden durch eine unterschiedliche Schriftart optisch voneinander abgegrenzt. Am Ende werden die beiden Handlungen dann auf magische Weise miteinander verbunden. Das Buch hat 24 kurze Kapitel, die auf die Gesamtbuchlänge von 112 Seiten aufgeteilt sind. Außerdem gibt es vereinzelt schwarz-weiße Illustrationen von Sandy Thißen, die ich wirklich sehr ansprechend finde und die die Lesemotivation der Kinder steigern können. Die Kapitel können, wie im Buch, gut auf eine Klasse von bis zu 24 Kindern aufgeteilt werden. Ansonsten können sich gerade leseschwächere Kinder aber auch ein Kapitel teilen. Da das Buch nicht sehr lang ist, kann es auf jeden Fall in einer Lesenacht durchgelesen werden. Außerdem bietet es für die Lehrer tolle Anregungen für die Planung und Durchführung einer Lesenacht. Ich empfehle das Buch wirklich wärmstens, falls ihr eine solche Aktion plant. Gerade für die Zeit um Halloween eignet sich die Geschichte, da sie einige fantastische und magische Elemente enthält. Der Preis von 5 € pro Buch ist auch fair.

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Was für eine grandiose Idee! Wir haben das Buch innerhalb eines Tages gelesen, weil es wirklich richtig toll umgesetzt ist. Genauer gesagt: In dieser Geschichte gibt es eine Geschichte. Mehr dazu aber gleich! In der Schule findet eine Lesenacht statt, in der auch Amelies Klasse mitmacht. In der Turnhalle machen sie es sich gemütlich und Frau Rödelmeier, die Lehrerin, hat einen Glückskeks für alle mitgebracht. Anschließend lesen sie ein geheimnisvolles Buch, das „Die magische Lesenacht“ heißt. Hier geht es um Tollington Castle, eine Schule für Zauberer. Plötzlich hören sie jedoch ein Geräusch. Was war das? Tja, das müsst ihr selbst herausfinden 😊 Wer das Cover näher betrachtet, findet allerhand Infos über dieses Buch: So fliegen Schüler auf Zauberbesen durch den Himmel, eine Ratte und ein offenes Buch sind vorhanden, und Schüler mit Taschenlampen, die eine Treppe hinauflaufen. Es sind viele Illustrationen im Buch vorhanden. Sie sind schwarz-weiß gehalten und unterstreichen die Geschichte perfekt. Die Geschichte erstreckt sich auf 109 Seiten, die in 24 Kapitel unterteilt sind. Dabei haben die Kapitel alle eine kurze Länge, sodass man rasch vorankommt. Ich habe das Buch komplett vorgelesen, da es für Leseanfänger aufgrund der mittelgroßen Schrift noch nicht geeignet ist. Mit 8 Jahren sollte man das Buch jedoch ohne Probleme lesen können. Uns hat die Idee, eine Geschichte in der Geschichte zu verpacken, sehr gut gefallen. Die Umsetzung ist definitiv gelungen! Es hat sehr viel Spaß gemacht, beide Handlungen zu verfolgen und durch das verknüpfte Ende gab es dann auch noch eine Überraschung! Richtig toll! Fazit: Eine wirklich gelungene Idee mit zwei Handlungsebenen, die ineinander verlaufen. Spannend, mitreißend – nicht nur für Lesenächte geeignet! Perfekt! An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich beim cbj Verlag für die Bereitstellung des Reziexemplars über das Bloggerportal. Wir hatten wirklich eine ganz tolle Lesezeit mit diesem Schätzchen!

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Eine wirklich zauberhafte Buchidee muss ich sagen. Eine Geschichte in der eigentlichen Geschichte. Tolle idee und wirklich schön umgesetzt. So etwas ähnliches hatte meine Frau in ihrer Schulzeit auch mal und sie fand das ganze als Kind auch sehr aufregend. Ich glaube das so etwas jedes Kind lustig und abenteuerlich empfindet. Mit diesem Buch kann man sich in solch eine Situation hineinversetzen. Doch ich muss auch sagen dieses Buch eigenet sich sehr gut für eine Lesenacht oder eine Schulklasse. Dafür kann ich das Buch auch empfehlen. Man hat in dieser Geschichte alles was man auch in einer Schule finden kann, einen grimmigen und doch Lieben Hausmeister. Dieser hier hat einen Hund, dieser möchte eigentlich genau wie sein Herrchen grimmig wirken aber die Kinder wissen das er eigentlich ganz lieb ist. Selbst wenn er dauernd knurrt. Das sind Figuren die in der Geschichte wirklich toll dargestellt sind. Die haben mir wirklich gut gefallen. Mein Sohn fand den Hund noch mit am besten. Doch die Geschichte in der Geschichte hat uns ein bisschen an Harry Potter erinnert. Ihr werdet verstehen wieso wenn ihr sie lest. Mehr möchte ich jetzt aber nicht mehr über das Buch verraten. Für Schulklassen finde ich das Buch perfekt.

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Heute möchte ich euch eine kleine Geschichte über die Magie der Buchstaben vorstellen, die sich durch ihre Magie und auch ihre geringe Seitenanzahl auch für Leseanfänger und Lesemuffel eignet. "Die magische Lesenacht" von Thomas Montasser spielt in zwei mehr oder weniger parallelen Ebenen. Auf der einen Seite findet für Amelies Klasse und andere Klassen eine Lesenacht an der Schule statt, auf der anderen Seite spielt sich die Geschichte in dem Buch, dass sie lesen ebenfalls in einer Schule ab. Auf Tollington Castle - eine Schule in der nachts Zauberschüler unterrichtet werden... Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und es macht einfach Spaß in diese magische kleine Schulgeschichte einzutauchen. Eine Geschichte über Phantasie, Magie, Freundschaft, Abenteuer und Humor. Toll sind auch die ganzen Illustrationen, vor allem für die Leseanfänger und Lesemuffel. "Die magische Lesenacht" ist ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer kurzer Kinderroman, der die Phantasie beflügelt und uns die Welt der Magie und Phantasie öffnet.

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„Die magische Lesenacht“ eine Geschichte in der Geschichte geschrieben von Thomas Montasser im cbj Verlag erschienen. Mit 108 Seiten. Ein ganz besonderer Tag steht der Schule bevor, und zwar eine ganze Lesenacht in der Schule. Mit Übernachtung und Snacks! Amelie wird abends von ihrem Vater zur Schule gebracht. Alle treffen sich da mit ihren Lehrern und gehen dann gemeinsam in die Schule. Amelies Klasse verbringt die Nacht in der kleinen Turnhalle. Die Direktorin hat sogar für jedes Kind einen Ausweis gebastelt – einen Leseausweis. Ihre Klassenlehrerin Fr. Rödelmeier bekommt natürlich auch einen. Als die Klasse den kleinen Turnsaal betritt, staunen alle über die tolle Dekoration. Es hängen mehrere Lampions und Lichterketten, etwas Magisches liegt in der Luft. Die Matten sind bereits für die Schlafsäcke vorbereitet und eine große Kugel steht auf dem Tisch für die Kinder bereit. Jedes Kind darf sich aus der Kugel ein kleines Säckchen nehmen. Manche erkennen sofort, dass das Glückskekse sind. Solche mit kleinen Sprüchen drinnen. Danach tauschen die Kinder noch untereinander die Säckchen und beginnen von ihren Lieblingsbüchern zu erzählen. Dann sollen alle Kinder sich die Zähne putzen und umziehen damit Fr. Rödelmeier die Bücher für die Lesenacht austeilen kann. Das Geschichte heißt „Die magische Lesenacht“ und das erste Kind beginnt zu lesen und so weiter. Plötzlich hören sie Geräusche die vom Dachboden kommen. Man hört Ketten und Schleifgeräusche! Was spielt sich über den Köpfen der Kinder ab? Haben sich etwa die Geister aus der Geschichte die sie gemeinsam lesen oben versammelt? Wo ist der Hausmeister, wenn man ihn mal wirklich braucht? Auch sein Hund ist nirgends zu finden? Wo kommen diese Geräusche her, soll die Klasse wirklich auf Entdeckungstour durch die Schule gehen? Meine Meinung: Das ist ein tolles spannendes Buch für Kinder in der Volksschule. Mit schwarz/weiß Illustrationen die das Buch lebendig machen. Super zum Vorlesen oder Selberlesen. Mir gefallen die einzelnen Kapitel der Geschichte die die Kinder nacheinander lesen – Geschichte in der Geschichte. Es ist die ganze Zeit eine Magische Spannung zu spüren! Das bunte Cover macht richtig Neugierig! 5 von 5 Sternen

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