Leserstimmen zu
Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs

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Ich habe von diesem Prachstück erst spät erfahren. Den Film hatte ich bevor ich das Buch gelesen habe auch nicht gesehen. Aber das Buch ist der absolute Wahnsinn. Ich liebe wie die Geschichte geschrieben wurde. Und die Geschichte an sich ist wirklich so liebevoll ausgewählt. Man taucht wirklich in eine andere Welt ab und kann sich so richtig "fallen" lassen. Ich bin wirklich hin und weg von dem Buch und finde dieses Buch ist für jeder Mann geeignet. Mit 224 Leseseiten hat man es auch schnell gelesen und man kann es super überall mithinnehmen. Dieses Buch hat absolut nichts was ich bemängeln könnte und das kommt selten vor. Falls Ihr den Film noch nicht gesehen habt, lest erst das Bucht und schaut euch danach den Film an :-) ganz großes "Kino" einfach super !

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Durch den Film angestachelt, wandte ich mich diesem Kinderbuchklassiker zu, der für mich, bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Doch warum? Das wird mir wohl ein Geheimnis bleiben, da das Buch für Kinder ein toller Weg in ihre erste Fantasywelt ist. Lewis, der 10-jährige Hauptprotagonist zog mich in eine interessante Welt, aus der ich so schnell nicht so wieder wegwollte. Dies lag vor allem daran, dass das Buch mit seinen Zauberern, Hexen und der Magie mein Herz eroberte, aber auch Themen wie Freundschaft, Mobbing und das anders sein anschnitt. Selbst ich als Erwachsene fühlte mich nach dem Lesen stärker, da es mir einfach Mut machte weiter meine eigenen Interessen zu haben und ein klein wenig an Magie zu glauben. Da dies eine Neuauflage bemerkt man allerdings erst, wenn man in die Geschichte schlüpfte, da hier noch eine ganz andere Zeit herrschte. Das fand ich aber nur noch besser, da der Stil auch einfach zum Abenteuer passte. Mit Fernseher & Co., hätte die Geschichte stark an Reiz verloren und man hätte die eigentlichen Hauptfiguren, nämlich die Uhren, vielleicht überhaupt nicht bemerkt. Wie Buch und Film zeigte, stimmte im Hause seines Onkels Jonathan irgendetwas überhaupt nicht und die Neugier was es war, stieg mit jeder Seite an. Wer übrigens den Film gesehen hat, der darf gerne das Buch lesen, ohne groß Spoiler erleben zu dürfen. Beide Formate könnten nämlich, unterschiedlicher nicht sein, weswegen das Ende mich deutlich überraschte. Trotz allem war es für mich nicht leicht mit Lewis zurechtzukommen, da dieser eindeutig in seiner eigenen Welt lebte und der Realität nur zu ungerne direkt in die Augen sah. Er war sehr emotional und weinte sehr schnell, wenn ihn z.B. Kinder wegen seines Gewichtes hänselten. Doch etwas dagegen tun, war auch nicht seine Absicht, zumal er von seinem Onkel und dessen Nachbarin auch nicht gerade unterstützt wurde. Hier bekam er eher abends eine Donut-Party, um die Sorgen zu vergessen. Na ja, über Erziehung lässt sich streiten. Die Geschichte ist für Kinder übrigens ein toller Einstieg in Fantasyromane, da dieser Faktor noch sehr gering behandelt wurde. Klar gab es Zauber, aber die waren eher simpel bis symbolisch. Wer seinem Kind also nicht gleich Harry Potter vor die Nase setzen möchte, der darf gerne zum Buch greifen. Leichter macht es hier auch der Schreibstil, der alles sehr simpel erklärt und damit der Fantasy noch eine Menge Spielraum lässt. Allerdings möchte ich euch ein wenig vorwarnen, denn Jonathan und seine Nachbarin bekriegen sich gerne einmal mit dem ein oder anderen Schimpfwort, welche aber noch sehr harmlos sind. Ich bin am Überlegen, ob ich die Lewis Barnavelt- Reihe weiterlesen werde. Ja, hierbei handelt es sich um eine Reihe, welche selbst nach dem Tod des Autors weitergeführt wurde. Meine Neugier ist auf jeden Fall geweckt. Mein Fazit Ein toller Fantasy-Roman der Kindern ihren ersten Ausflug in eine magische Welt ermöglicht. Dazu spannend, gefühlvoll und eine kleine Hilfe für Kinder, die bereits Probleme damit haben Freunde zu finden. Schade nur, das es wenig mit dem Film zutun hat.

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Bei „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ handelt es sich um den ersten Teil einer Serie um den Waisenjungen Lewis, welche bereits in den 70er Jahren erstmals veröffentlicht wurde. Dieser erste Teil hatte seine Premiere 1973 und wurde nun neu aufgelegt. In diesem, ersten Teil wird erzählt, wie der zehnjährige Lewis nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern von seinem Onkel Jonathan, der in einem dreistöckigen Herrenhaus in Zeebeedee lebt, aufgenommen wird. Jonathan benimmt sich zunächst seltsam, wenn er nachts durch das dunkle Haus wandert, manchmal verschiedene Uhren anhält oder, genau wie die befreundete Nachbarin Mrs. Florence Zimmermann, ein Ohr an die Wand legt und dem Ticken darin lauscht. Die Drei verbringen ausgelassene Zeiten und dennoch scheint das Haus ein Geheimnis zu bergen, denn sobald Jonathan mit Florence alleine ist, werden die Gespräche ernster. Nach und nach offenbart sich, dass Jonathan und Florence magische Fähigkeiten haben und auch Lewis verfügt über diese, zaubert in der Halloweennacht auf dem Friedhof um seinen Freund zu beeindrucken. Doch stattdessen erweckt er einen alten Wiedersacher und es muss große Gefahr abgewendet werden... Die Geschichte ist sehr schön, phantasievoll machesmal auch recht skurril, witzig und übermütig erzählt. Man sollte jedoch nicht außer Acht lassen, dass es sich um ein Taschenbuch von knapp 230 Seiten handelt und es nicht mit einer Reihe über einen verwaisten Zauberer vergleichen, bei dem jeder Band ein dicker Wälzer ist. Und doch kommt man nicht umhin – an etlichen Stellen habe ich Szenen wiederentdeckt, die 24 Jahre nach Erscheinen dieses Buches ähnlich waren; seien es beispielsweise Fenster oder Spiegel, die plötzlich bewegte Bilder zeigten oder dass Lewis einem Versteinerungszauber entgeht, da er die Gefahrenquelle nur gespiegelt sieht.... Mehr verrate ich jetzt aber nicht, finde es aber besonders reizvoll ein jahrzehntealtes, wiederentdecktes Werk zu lesen, dass zu den Klassikern gehören und schon millionenfach verkauft worden sein soll. Das Buch liest sich flüssig und ausgesprochen unterhaltsam; ich habe es an einem Nachmittag in einem durch gelesen, mochte es gar nicht aus der Hand legen. Viele Szenen wurden recht oppulent dargestellt, so dass ich mir eine entsprechende Umsetzung im Kinofilm sehr gut vorstellen kann. Nach dem Lesen dieses Buches freue ich mich auf das Sehen des Filmes und hoffe, dass auch die weiteren Bände neu aufgelegt werde. Ich würde „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ ( Originaltitel „Das Geheimnis der Zauberuhr“) kleinen und großen Lesern empfehlen.

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Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung. Vita : John Bellairs (1938-1991) war ein bekannter amerikanischer Autor. Seine Reihe um den Waisenjungen Lewis Barnavelt zählt seit Langem zu den Klassikern der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur. Nach seinem Universitätsabschluss in Englischer Literatur arbeitete Bellairs zunächst als Lehrer am College, ehe er sich nach seinen ersten Erfolgen ganz dem Schreiben widmete. Das Haus der geheimnisvollen Uhren erschien (unter dem Titel Das Geheimnis der Zauberuhr) erstmals in den Siebzigerjahren und verkaufte sich gemeinsam mit den Folgebänden der magischen Serie millionenfach. Lewis Barnavelt, ein Junge von 10 Jahren, zieht nach dem Tod seiner Eltern zu seinem Onkel Jonathan in dessen geheimnisvolles Haus. Dort lernt er auch die etwas schrullige Mrs. Zimmermann kennen, die immer Schokoladenplätzchen und heißen Kakao für ihn bereithält. Eines Nachts wird er Zeuge, wie sein Onkel Jonathan durchs Haus schleicht, scheinbar auf der Suche nach irgendwas. So kommt er nach und nach einem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur. Was hat es mit der in der Wand tickenden Uhr auf sich und ist Onkel Jonathan wirklich ein Zauberer ? Mich hat dieses Büchlein direkt in seinen Bann gezogen. Man fiebert mit Lewis, man weint mit ihm und möchte ihn am liebsten einmal ganz fest in den Arm nehmen und drücken. Als etwas korpulenter Junge hat er es unter seinen Mitschülern sehr schwer und ist froh, in seinem Mitschüler Tarby einen neuen Freund gefunden zu haben. Leider scheint diese Freundschaft aber nicht von langer Dauer zu sein, so sehr sich Lewis auch bemüht. Wir werden Zeuge, wie sich Lewis nach und nach in seiner neuen Heimat einlebt und auch das allmähliche Ende seiner Freundschaft mit Tarby kann er Dank einer neuen Freundin gut verarbeiten. Onkel Jonathan und Mrs. Zimmermann sind mir so ans Herz gewachsen und so liebevoll und warmherzig gezeichnet, dass man sich um die Zukunft von Lewis wohl keine Sorgen zu machen braucht. Ein tolles Jugendbuch voller Abenteuer, Magie und Liebe. Ich würde noch sehr gerne weitere Abenteuer mit Lewis erleben und ihn ein Stück weit auf seinem Lebensweg begleiten. Ich vergebe die Höchstpunktzahl von 5 Sternen. Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

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Persönliche Meinung Das Cover: Die Covergestaltung bei dieser Neuauflage ist dem Kinofilm angepasst und ich persönlich finde dieses Cover auch weitaus ansprechender als bei der Erstauflage. Das Cover vermittelt ein gruseliges Flair mit dem Protagonisten, der vor dem Tor des Herrenhauses steht. Die Handlung: Den Kinofilm habe ich nicht gesehen und werde ihn mir erst ansehen, wenn er auf DVD erscheint, so kann ich keine Vergleiche ziehen und ganz neutral an das Buch herangehen. Zu Beginn lernte ich den jungen Lewis kennen auf dem Weg zu seinem Onkel. Obwohl Lewis noch klein ist, wirkte er auf mich recht aufgeweckt. Die Atmosphäre rund um das Haus ist schon gleich recht düster und geheimnisvoll. Durch den angenehmen Schreibstil liest sich das Buch auch sehr flüssig. Man erlebt als Leser direkt das Abenteuer von Lewis und dessen Onkel. Man merkt schon, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, deswegen ist hier der Gruselfaktor auch nicht ganz so hoch wie zunächst erwartet. Es handelt sich hier eher um ein Abenteuer eines kleinen elternlosen Jungen mit vielen magischen Fantasyelementen. Die Umsetzung der Grundidee fand ich sehr gelungen und der Autor hat auch eine sehr angenehme Art, die Szenen spannend zu gestalten. Das Buch umfasst auch gerade mal 224 Seiten, und dank dem sehr flüssigen Schreibstil ist das Buch gerade für Leseanfänger ganz gut geeignet. Fazit: Ein wirklich gelungenes Kinderbuch, welches ich auch meinem kleinen Sohn vorlesen werde. Fantasy wurde hier mit Abenteuer und einem kleinen Hauch von Grusel richtig schön vermischt. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchertsternchen und würde das Buch jederzeit Kindern und jungen Erwachsenen weiterempfehlen.

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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst. Mein Eindruck: Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon allein das tolle Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Als es bei mir eintraf, konnte ich es schon kaum erwarten, mit dem Lesen anzufangen. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil lies sich leicht und locker lesen und der bildliche Schreibstil schaffte es, dass ich mit Lewis im Haus stand, durch die Flure ging oder mit ihm und seinem Onkel am Tisch saß und ihnen beim Poker spielen zusehen konnte. Der Autor hat es geschafft, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu vermitteln und auch zu halten. Aber auch die Stimmung des Buches, das mysteriöse, geheimnisvolle kam bei mir sehr gut an und hat mich völlig eingenommen, allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn ein paar Szenen ein wenig ausführlicher beschrieben gewesen wären. Lewis mochte ich irgendwie von Anfang an und irgendwie tat er mir leid. Seine Eltern durch einen Autounfall verloren und dadurch der Umzug zu seinem Onkel Jonathan, den er nicht kennt. Freunde hat er in New Zebeedee auch nicht wirklich, denn er wird von seinen Mitschülern gemieden und gemobbt. Er hofft, in Tarby endlich einen Freund gefunden zu haben und versucht ihn zu beeindrucken, allerdings war ihm nicht klar, was er damit in Gang setzt… Jonathan, Lewis Onkel, ist schon ein wenig schräg. Aber dieses schräge gefiel mir sehr gut an ihm. Er spielt mit seinem Neffen bis tief in die Nacht Poker, hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich liebevoll um ihn. Fazit: Auch wenn das Buch ruhig ein paar Seiten mehr hätte haben können, war es ein kurzweiliges und spannendes Kinderbuch voller Magie und Zauberei, das selbst Erwachsene begeistern kann. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.

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Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen, zieht der 10-jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel Jonathan nach New Zebedee. Dort lebt er in einem dreistöckigen alten Haus, welches seinen eigenen Charakter zu haben scheint. Lewis findet sein neues Zuhause wirklich toll und findet dann noch heraus, dass sein Onkel zaubern kann. Der ehemalige Besitzer des Hauses war auch ein Zauberer, jedoch wendete er schwarze Magie an und versteckte eine Uhr irgendwo hinter den Mauern des uralten Gebäudes. Mit dieser Uhr sollte es ihm gelingen, das Ende der Welt herauf zu beschwören. Als Lewis sich mit Tarby anfreundet und er diesen beeindrucken will, beschließt er kurzerhand selbst in der Halloween-Nacht zu zaubern, was fatale Folgen hat. Das Cover des Buches ist ansprechend gestaltet, macht neugierig und weist auf die düstere, magische Atmosphäre hin. John Bellairs schafft auf nur 224 eine zauberhafte, schaudernde Geschichte, die mich von der ersten Sekunde an in ihren Bann gezogen hat. Mit seinem bildhaften, flüssigen Schreibstil fällt es dem Leser leicht zu folgen. Stetig steigt die Spannung und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. In sehr bildhaft beschriebenen Abschnitten läuft es einem kalt den Rücken herunter. Die Charaktere sind sehr gelungen und eigensinnig dargestellt. Besonders gut gefällt mir die Beschreibung des Onkels, der anfangs verrückt scheint, sich dann aber sehr liebevoll und hilfsbereit gibt. Der Protagonist wandelt sich vom schüchternen Jungen zu einem mutigen kleinen Zauberer. Zusammenfassend ist dieses Buch absolut empfehlenswert für Freunde von Magie und Geheimnissen. Eine tolle Geschichte geschrieben auf wenigen Seiten.

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Kurzbeschreibung Nach dem Tod seiner Eltern kommt der 10- jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel in die Obhut. Dieser Onkel namens Jonathan Van Olden Barnvalet, lebt in New Zebedee in einem dreistöckigen Herrenhaus, das seinen ganz eigenen Charme zu besitzen scheint. Lewis lernt dort nicht nur die Nachbarin Mrs. Zimmermann kennen, die ihm und seinem Onkel mit Rat und Tat zur Seite steht und leckeren Plätzchen. Sondern die dabei hilft ein lang gehütetes Geheimnis zu entschlüsseln das aller Ende Anfang sein könnte. Dabei wusste Lewis noch nicht, dass es Mage wirklich gibt, bis er selbst mitten hineingerät. Cover Das Cover macht neugierig. Ich liebe die Idee eines Hauses, das so manch interessantes Geheimnis birgt, sei es von den Bewohnern, oder von dem Haus selbst. Denn jedes Haus hat eine gewisse Magie zu eigen, sei es von den Personen, die das Haus einst mit Leben füllten, oder den Schicksalen die sich hier abspielten. Sehr interessant und für mich ein Eyecatcher und passend zum Film. Schreibstil Der Autor John Bellairs hat hier eine absolut fantastische und atmosphärische Geschichte erfasst, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Der Einstieg war schon absolut bildhaft mit der Idee des Hauses und auch den stimmigen Protagonisten mit ihrer sehr genialen Charakteristika, die hier aufwarten. Dazu eine spannende Story und ein für mich absoluter Lesetipp ist fertig. Meinung Ein Haus voller Geheimnisse erwartet dich… Genau das stellt auch der 10 – jährige Lewis fest, den man hier kennenlernt. Der Junge gefällt mir von seiner Auffassungsgabe her, bis hin zu dem Sturkopf den er zu haben scheint. Was sehr gut ist, wenn man bedenkt, dass er leider als Außenseiter behandelt wird. Viele kennen das vielleicht, unter anderem auch ich. Wenn man nicht, wie der normale Durschnitt sich einreiht, wird man gerne genau als Außenseiter abgestempelt. Leider ist dies auch heute noch gang und gebe und somit konnte ich mich in Lewis sehr gut hineinversetzen. In seine Art, seine Stimmung und den Kampfgeist einen Freund zu bekommen und auch zu behalten. Nachdem Lewis merkt, dass sein Onkel zaubern kann ist genau dies ein Problem mit seinem besten Freund, der das eher auf Tricks zurückführt oder Angst vor Lewis hat. Angst vor etwas Unbekannten das man nicht rational erklären kann. Somit waren mir natürlich der Onkel und Mrs Zimmermann umso sympathischer. Die sind zwar durchgeknallt von ihren Ideen, aber genau mein Geschmack her vom Humor und von ihrer ganz eigenen speziellen liebevollen Art. Dazu ein Junge, der versucht sich ein neues Leben aufzubauen in einer fremden Stadt, gefällt mir. Ein tolles Abenteuer, das einen entführt in eine magische Welt, voller Entdeckungen, aber auch voller Gefahren. Fazit Ein empfehlenswerter Buchtipp! Geheimnisse, Magie und jede Menge Unfug erwarten euch in der Hight Street Nummer 100. 5 von 5 Sternen

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