Leserstimmen zu
Der Feuerkönig

Licia Troisi

Die Dominium-Reihe (2)

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Inhalt: Myra ist vor langer Zeit aufgebrochen, um an der Seite des charismatischen Anführers Acrab gegen Not und Unterdrückung zu kämpfen. Sie hat alles für ihn aufgegeben nur um dann zu entdecken, dass Acrab sie betrogen hat. War alles wofür sie gelitten hat eine Lüge? Myra steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Wird sie vor der Gefahr fliehen, oder sich Acrab stellen, obwohl sie noch geheime Gefühle für ihn hegt? Meine Meinung: Ich bin ein sehr großer Fan der Geschichten von Licia Troisi und daher ist es umso erfreulicher, dass es endlich wieder neue Abenteuer gibt. Der Auftakt dieser Reihe hat mir schon sehr gut gefallen, auch wenn das Niveau der Drachenkämpferin nicht ganz erreicht wurde, aber dennoch ist die Dominium-Reihe wieder etwas Besonderes. Eins steht schonmal fest, nämlich dass dieser Teil etwas besser ist, als sein Vorgänger. Was sicher daran liegt, dass der Leser erstmal die Geschichten der Charaktere kennen sollte. Dieser Teil setzt direkt an der Stelle ein, an welcher der Vorgänger endete. Der Leser ist mitten im Geschehen und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. So manches würde ich als Vorhersehbar bezeichnen, da ihre Bücher so ziemlich demselben Schema folgen. Zumindest was Beziehungen betrifft. Acrab will weiterhin das Dominium befreien und es wird immer offensichtlicher, dass ihm dafür jedes Mittel Recht ist. Myra stürzt in der Zwischenzeit in einen großen Zwiespalt, da sich durch Acrabs Verrat alles geändert hat und sie nicht weiß, was sie tun soll. Kyllen und Marjane weichen ihr nicht von der Seite und helfen ihr so gut sie können. Mein Fazit: Ein grandioser zweiter Teil! Mehr davon!

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-Rezension- (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar) Hallo an alle Lieben, heute möchte ich den Zweiten Band der Dominium-Saga von der italienischen Autorin Licia Troisi vorstellen. Dieses Buch knüpft mit seiner Handlung direkt an die Ereignisse aus dem Ersten Buch an. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr ansprechend, gehoben, aber dennoch flüssig zu lesen und einfach passend zur Geschichte. Als ich das Buch begonnen habe, hatte ich ein klein wenig Schwierigkeiten, mich wieder auf diese Welt und ihre Geschichte einzulassen. Dies hat sich allerdings nach ein paar wenigen Seiten bereits wieder in Luft aufgelöst. Dem Leser werden immer wieder ein paar Denkanstöße geliefert, Hinweise auf Ereignisse im ersten Band, die einen Ah-Effekt mit sich bringen. (Denn bei mir liegt der erste Band schon etwas länger zurück). So hat es bei mir im Großen und Ganzen nicht allzu lange gedauert, im Dominium wieder anzukommen und die Geschichte zu erleben. Wieder begleitet der Leser Myra und Ihre Gefährten auf Ihrem Weg landauf und landab auf der Suche nach einem Weg, wie Ihr Feind aufzuhalten ist. Aber die Hinweise sind mehr als dürftig gesät und bisweilen auch nur schwer zu entschlüsseln. Besonders gut hat mir hier auch gefallen, das es immer wieder zwischen den einzelnen Kapiteln einen Rückblick gibt, diesmal in Bezug auf Acrab. Den Weg den er eingeschlagen hatte bevor die aktuelle Geschichte des Dominiums erzählt wird. So gewinnt man als Leser einen tieferen Einblick in seine Persönlichkeit und seine Beweggründe. Aber rechtfertigt das seine Taten und Handlungen? Ich weiß nicht so recht...… Denn Unrecht sollte niemals mit Unrecht vergolten werden. Aber was genau alles passiert, welche Wege eingeschlagen werden und welche Geheimnisse gelüftet, das werde ich Euch an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn sie zwischenzeitlich ein paar kleine Längen aufweist. 4 Sterne. Drachige Grüße Eure Reading Dragonlady

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Band 1 hatte mir richtig gut gefallen und nach dem schockierenden Ende habe ich der Fortsetzung einfach nur entgegen gefiebert. Aber leider konnte die mich überhaupt nicht fesseln. Story: Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt und jeder beginnt mit einem Rückblick in Acrabs Vergangenheit. An sich fand ich es spannend zu lesen, wie er zu dem Mann geworden ist, den wir kennen. Aber irgendwie konnten mich die Szenen nicht so richtig von ihm überzeugen, ich mochte sein damaliges Ich genauso wenig sein aktuelles. Die Handlung setzt genau an dem Punkt an, wo sie im ersten Band aufgehört hat. Ich muss gestehen, dass ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um wieder reinzufinden, da ich mich an vieles aus dem ersten Band nicht mehr erinnern konnte. Einiges ist dann aber wiedergekommen und ich habe mich einfach auf die Geschichte eingelassen. Aber sie konnte mich einfach nicht fesseln. Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan – dabei mag ich das Setting und auch die Idee wirklich gerne, aber die Umsetzung konnte mich hier einfach nicht einnehmen. Oftmals habe ich das Buch nach zwei-drei Kapiteln wieder beiseite gelegt, weil ich die Geschichte gerade nicht weiterlesen wollte. Es ist nicht so, dass nichts passiert ist – im Gegenteil, es folgten viele Ereignisse hintereinander, aber für mich kam keine wirkliche Spannung auf und damit konnte es mich auch einfach nicht fesseln. Manche Wendungen waren durchaus schockierend, haben bei mir aber eher Kopfschütteln hervorgerufen. Ich hatte auch den Eindruck, dass sich die Handlung an einigen Stellen im Kreis gedreht hat. Aber gut, da ich bisher alle Bücher der Autorin gemocht habe, wollte ich das Buch wenigstens zu Ende lesen. Und tatsächlich kam ein Moment, an dem mich die Handlung dann doch nochmal gepackt hat. Allerdings war das erst kurz vor dem Ende, aber dort habe ich wieder gemerkt, warum mich die Autorin immer so begeistern konnte. Es war spannend, fesselnd und es gab ein paar überraschende Wendungen. Aber eine dieser Wendungen hat dann dafür gesorgt, dass der Moment schnell wieder vorüber war, weil ich einfach nicht nachvollziehen konnte, warum die Autorin ausgerechnet diese Wendung einbaut. Und so konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen. Ob ich den dritten Band lesen werde … nun ich weiß es nicht. Ich hab mir den Klappentext schon mal durchgelesen (im Original ist der Band schon erschienen) und er enthält einen brisanten Spoiler … allerdings weiß ich nicht so ganz, was ich von dem halten soll. Irgendwie reizt es mich zu wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber auf der anderen Seite gibt es gerade wirklich wenig Gründe, die mir Lust auf das Buch machen. Charaktere: Protagonistin des Buches ist Myra und ich hab mich mit ihr in diesem Band sehr schwer getan. Sie kam mir nicht wie eine starke Kriegerin vor und die meisten ihrer Entscheidungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Ich hab einfach nicht verstanden, warum sie so gehandelt hat. Acrab als Gegenpart hat mir in sofern gefallen, dass er einfach nur böse war. Andererseits wirkte er auf mich immer wie ein sehr eintöniger Bösewicht und auch die Szenen aus der Vergangenheit haben nicht dazu beigetragen, dass ich ihn besser verstehen konnte. Neben den beiden spielen auch Marjane, Kyllen und Gotin eine zentrale Rolle. Die ersten beiden mag ich nach wie vor, sie waren mein Lichtblick in der Handlung, da sich das Buch etwas leichter las, wenn wir die beiden begleitet haben. Kyllen würde ich auch als meinen Lieblingscharakter benennen. Gotin wiederum habe ich nicht verstanden, er kam mir als Charakter sehr eindimensional vor und ich mochte ihn nicht. Es gibt ebenfalls zahlreiche Nebencharaktere, die aber nur sehr kurz Teil der Handlung sind und dann relativ schnell wieder verschwinden. Das fand ich sehr schade, da einige viel Potenzial versprochen haben. Schreibstil: Eigentlich mochte ich immer den Schreibstil der Autorin, vor allem weil er sehr beschreibend ist und man sich die erschaffene Welt immer richtig gut vorstellen kann. Das mit dem vorstellen war auch diesmal wieder so, aber ansonsten habe ich mich dem Stil schwer getan. Ich bin irgendwie nicht so richtig reingekommen und es las sich einfach schwierig. Lediglich in dem einen Moment, wo mich die Handlung packen konnte, hat es sich richtig flüssig weggelesen. Das Buch wird wechselnd aus der Sicht von Myra, Marjane, Kyllen, Acrab und Gotin erzählt. Per se stören mich die Wechsel nicht, da man die Geschichte so aus mehreren Perspektiven verfolgen kann. Aber hier haben sie mich immer mal wieder gestört, da mich die Sicht von Myra nicht überzeugen konnte – was vor allem daran lag, dass ich sie nicht verstanden habe. Die Sicht von Gotin empfand ich ein bisschen als überflüssig, da sie keine neuen Erkenntnisse gebracht hat. Mein Fazit Eine enttäuschende Fortsetzung So sehr mich der erste Band begeistern konnte, konnte es die Fortsetzung nicht. Ich bin nie wirklich in die Handlung reingekommen. Am schwersten habe ich mich wohl mit der Protagonistin Myra getan, denn ihre Handlung konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber auch ingesamt fehlte mir die Spannung und die überraschenden Wendungen. Für einen kurzen Moment hatte mich die Handlung mal gefesselt, aber leider wehrte auch das nicht lange. Ob ich Band 3 lesen werde, weiß ich nicht.

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Eine sehr gelungene Fortsetzung, die von mir 9/10 Punkten erhält. Das Buch schließt schlüssig am ersten Band an und man hat keine Probleme wieder in die Geschichte reinzukommen. Man erfährt noch einiges mehr über Myra und wie es ihr damit geht der Befreier zu sein. Man erhält sehr viele Einblicke in ihre Gefühlswelt und was ihre Motive sind, auch wenn ich diese nicht immer ganz nachvollziehen konnte wurden sie doch gut erklärt. Ebenso lernt man Acrab besser kennen, da durch immer wieder eingeworfene Sequenzen, die seine Vergangenheit zeigen, seine Persönlichkeit etwas besser verständlich wurde. Es gab keine Stelle am Buch, die mich gelangweilt hat, es war immer spannenden und die Handlung hat sich nicht wiederholt. Myra und ihre Gefährten laufen immer wieder Gefahren über den Weg. Dadurch bleibt die Spannung stets aufrecht erhalten und hat mehrere Höhepunkte. Das Ende des Buches war ein kleiner Schock für mich und definitiv ein übler Cliffhanger, mit dem ich nicht in dieser form gerechnet hätte. Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es weiter geht im Dominium, auch wenn das wohl noch eine Weile dauern wird. Etwas gestört hat mich die Tatsache, dass die Geschichte an einigen Stellen zu schnell ging. Einige Lösungen kamen einfach zu schnell und einfach, das war irgendwie etwas enttäuschend und teilweise zu vorhersehbar. Abgesehen davon war es aber wie bereits gesagt eine sehr gelungene Fortsetzung und ich kann allen denen Band 1 gefallen hat empfehlen auch dem zweiten eine Chance zu geben.

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Erster Satz Katifa zitterte. Meinung Während Myra versucht die Realität zu verkraften und sich ihrer Vergangenheit stellt, versucht Acrab weiterhin das Dominium zu befreien. Doch es wird klar, dass ihm dabei jedes Mittel recht ist und unzählige dafür leiden müssen. Myra wird bewusst, wie sehr sie sich in ihm getäuscht hat, wie er sie um den Finger gewickelt hat und ihr ins Gesicht gelogen hat. Doch ihn zu hassen ist nicht so einfach und dann ist da noch ihr Schicksal, welches sie erfüllen soll aber nicht will. Erneut weist uns ein personaler Erzähler den Weg durch die Geschichte. Im zweiten Band wird Acrabs Vergangenheit Stück für Stück aufgedeckt. Ansonsten drehen sich die Kapitel meistens um Myra und ihre Gefährten. Der Schreibstil war angenehm, dennoch wurde ich einfach nicht warm mit der Geschichte. Wie schon im ersten Teil, tat ich mich damit schwer in die Geschichte zu finden, obwohl der Inhalt interessant und auch spannend war. Trotzdem ist die Geschichte im Großen und Ganzen nur so an mir vorbeigerauscht, weil das Buch mich nicht packen konnte. Acrab rückt immer weiter voran mit seiner Armee, um das Dominium weiter unter seiner Kontrolle zu bringen, während Myra, Kyllen, Marjana und der Drache Icenwarth versuchen mehr über die Rolle des Befreiers herauszufinden. Dabei geraten die Parteien öfters aneinander, denn besonders Acrab ist der Überzeugung, dass er Myra für seinen Plan benötigt. Charaktere In Band eins war Myra mir nach anfänglichen Schwierigkeiten dann doch sympathisch. In diesem Band war sie eher zurückgezogen und abgeschottet und so kam sie auch rüber. Ihre Abhängigkeit von Acrab war mir zu viel, ebenso wie sein Verlangen nach ihr. Im allgemeinen hatte ich in diesem Band mit den Charakteren zu kämpfen und fand einfach keinen Bezug zu ihnen. Fazit Obwohl die Geschichte interessant ist, wird meine Reise im Dominium mit Band zwei enden. Ich kam nicht in die Geschichte und musste mich teilweise echt zwingen weiter zu lesen. 3 Sterne

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(Achtung: Die folgende Rezension enthält Spoiler für all diejenigen, die den ersten Band noch nicht gelesen haben, das konnte ich leider nicht vermeiden sorry. Spoiler für Inhalte aus Der Feuerkönig enthält die Rezenion aber nicht. Das Fazit kann widerum von allen gefahrlos gelesen werden.) Auch wenn der erste Band dieser Trilogie „nur“ vier von sechs Dreiecken stand, war der Feuerkönig eine Fortsetzung, auf die ich mich gefreut habe. Warum, das verrat ich euch jetzt. Ein Antagonist wird geboren Das Buch setzt, von einem kurzen Zeitsprung zu Beginn abgesehen, genau an dem gemeinen Cliffhanger an, mit dem der Vorgänger endete. Endlich weiß Myra wer der Mörder ihres Vaters ist, doch die Antwort will sie eigentlich gar nicht wahrhaben, denn es ist niemand anderes als Acrab, der Mann der sie rettete und den sie verehrt. Dies stürzt Myra wie zu erwarten in einen tiefen inneren Konflikt, der einer der großen Stärken dieses Buches ist. Denn Myra steckt in einer tiefen Krise und das wird auch deutlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Fantasybüchern wo es nach einem schweren Schlag heißt „Aufstehen, Helm richten, weitermachen“, braucht Myra Zeit, um sich zu orientieren und sich selbst zu finden. Das nimmt zwar etwas das Tempo aus der Handlung heraus, lässt die Geschichte aber ungemein authentischer wirken. Ein weiterer großer Pluspunkt ist Acrab. Im Laufe der Handlung erfährt man einiges über seine Vergangenheit und es wird deutlich: Nicht alles an diesem Mann ist nur schwarz oder weiß. Acrab ist ein wunderbarer vielschichtiger Antagonist, bei dem man als Leser sogar die Beweggründe und Ideale, bis zu einem gewissen Punkt, nachvollziehen kann. Man versteht wie er zu dem wurde, was er heute ist und das macht ihn zu einem komplexeren Gegenspieler als viele andere dieses Genres wo die Erklärung für das Verhalten einfach nur: „Er/Sie ist halt böse“ lautet. Das Buch wirkt ausgereifter Doch nicht nur die Handlung gewinnt an Tiefe. Auch von der Technik bez. der Stil Seite her ist eine positive Entwicklung zu spüren. Habe ich beim ersten Band noch kritisiert, dass viele Beschreibungen ungenau und die Kampfszenen unrealistisch seien, konnte ich nun erfreut feststellen, dass sich diese Kritikpunkte deutlich verbessert haben. Zwar ist es sprachlich und Erzähltechnisch immer noch kein Meisterwerk, aber diesen Status erreichen ohnehin nur ganz wenige Bücher. Der Feuerkönig jedenfalls lässt sich nun flüssiger und mit besseren Bildern im Kopf lesen, als sein Vorgänger. Eine kleine Warnung am Ende noch: Das Buch endet, wie sollte es auch sonst sein, mit einem äußerst dramatischen Ereignis und fiesen Cliffhanger. Ich hoffe also de dritte Band kommt möglichst schnell. Im Italienischen ist er ja schon erschienen (Übersetzt euch aber nicht dessen Inhaltstext sonst werdet ihr richtig, richtig gemein gespoilert) Fazit: Dieses Buch stellt eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger da und überzeugt mit einer authenthischen Heldin, einem vielschichtigen Antagonisten und einem dramatischen Ende.

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(0) Einst war die junge Kriegerin Myra aufgebrochen, um an der Seite des charismatischen Anführers Acrab gegen Not und Unterdrückung zu kämpfen und dem Tränenreich die Freiheit zu bringen. Dafür hatte sie alles aufgegeben – nur um zu entdecken, dass Acrab sie betrogen hat. War alles, wofür Myra gelitten hat, eine Lüge? Jetzt steht sie vor der bittersten Entscheidung ihres Lebens: Wird sie fliehen, um der Gefahr zu entkommen? Oder wird sie gegen den Mann in den Krieg ziehen, für den sie immer noch heimliche Gefühle hegt? Das Cover passt unglaublich gut zum Buch und auch zum Titel. Ich nehme an, dass es Acrab darstellen soll, was super passen würde, sowohl zum Charakter, als auch zum Cover des 1. Teils. Auch der Schreibstil konnte mich wieder vom ersten Moment an überzeugen, denn er ist flüssig, spannend, emotional und abwechslungsreich. Die Kapitel sind aus den verschiedenen Sichten geschrieben, also nicht nur aus Acrabs und Myras Sicht, sondern auch aus denen der Nebencharaktere, die immer wichtiger werden. Toll finde ich auch die Rückblicke, durch die man manche Charaktere besser verstehen kann. Was soll ich zu den Charakteren sagen? Ich finde sie alle toll oder interessant. Ich konnte zwar Myras Entscheidungen und Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen, aber sie ist in diesem Teil hin und hergerissen und weiß bis zu einem Bestimmten Punkt im Buch nicht, was sie tun soll. Besonders gerne mag ich aber auch die Nebencharaktere, die eine wichtige Rolle spielen. Insgesamt eine wirklich gelungene Fortsetzung, auf die ich mich schon lange gefreut habe. Jetzt warte ich ungeduldig auf den nächsten Teil. Wer die Bücher der Autorin kennt und mag, der wird nicht enttäuscht sein. es ist wichtig, den 1. Teil gelesen zu haben. 4,5/5 Sterne

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