Leserstimmen zu
Die kleine Straße der großen Herzen

Manuela Inusa

Valerie Lane (6)

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Heute ist es soweit, ich rezensiere den letzten Band der Valerie Lane. Mit einem weinen und einem lachenden Auge verabschiede ich mir von der Reihe, welche mir so sehr ans Herz gewachsen ist, dass ich sie meine „Wohlfühl“-Reihe nenne. Denn egal wann oder weshalb es mir schlecht geht, wenn ich Zeilen aus diesen Büchern lese wird mir immer warm ums Herz und ich verspüre ein unglaubliches Glücksgefühl. Diese Reihe macht genau deshalb süchtig, weil sie einen glücklich macht. Man wird süchtig nach Glück. Wir steigen vier Jahre später in die Geschichte in, sodass sich einiges in der Valerie Lane verändert hat. Diesmal ist es nicht so, dass wir nur eine einzige der fünf Freundinnen aus der Valerie Lane begleiten, sondern wir begleiten die komplette Valerie Lane. Das heißt wir lesen mal aus fast jeder Sichtweise der Personen die in den einzelnen Teilen der Geschichte bisher vorkamen. Das macht das Ganze noch spannender, denn in diesem Buch geht es um ein sehr trauriges Thema, da die Bewohner und Besitzer der Geschäfte der Valerie Lane einen harten Schicksalsschlag zusammen bewältigen müssen. Nebenher hat natürlich jeder noch seine eigenen kleinen Problemchen, die dringend gelöst werden müssen. Natürlich erleben wir auch in diesem Band wieder dieses Glücksgefühl, da alle Charaktere durch ihr Leben, welches wir detailreich miterleben, unglaublich realistisch wirken. Ich schwärme jedes Mal von Manuela Inusa ihrem spannenden, unterhaltsamen, emotionalen und plastischen Schreibstil. Diese Autorin kann Um- und Beschreiben wie keine andere. Dadurch werden wir so sehr in die Geschichte involviert und das über den kompletten Zeitraum der Reihe, dass man am Ende nicht aufhören will. Man möchte nicht aufhören zu lesen, man möchte die Charaktere nicht gehen lassen, man will die Valerie Lane nicht verlassen. Man will einfach nicht aufhören. Dieser Band ist einfach der gebührende Abschluss für solch eine emotionale Reihe! Umso mehr freue ich mich auf die nächste Reihe, welche die Autorin momentan schreibt und von dem der erste Band bald erscheint, es dauert nicht mehr lange. Also von mir mal wieder eine große Empfehlung die vom Herzen kommt, und das für die komplette Reihe. Lest diese sechs Bände und erlebt eure schönste und glücklichste Zeit!

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Im Herbst 2017 begann die Autorin Manuela Inusa ihre Buchreihe rund um die Valerie Lane in Oxford, eine kleine romantische Seitenstraße mit Kopfsteinpflaster, in der sich einige sehr individuelle und liebevoll geführte Läden befinden. Den Anfang machte „Der kleine Teeladen zum Glück“, in dem Besitzerin Laurie und Teehändler Barry zu schüchtern sind, um einander endlich ihre Liebe zu gestehen. Weiter ging es mit „Die Chocolaterie der Träume“ und deren Inhaberin Keira. Deutlich tiefgründiger wird der dritte Band, „Der zauberhafte Trödelladen“, denn hier tritt die junge Ruby das Erbe ihrer Mutter an, indem sie deren Laden übernimmt, obwohl sie eigentlich ganz andere Pläne für ihr Leben hatte. Zudem muss sie sich um ihren Vater kümmern, der mit dem Tod seiner Frau nicht zurecht kommt und immer verwirrter wird. Auch Susan aus „Das wunderbare Wollparadies“ hat in ihrem Leben schon viel mitgemacht: Vom Bräutigam am Altar stehen gelassen, verliert sie kurz darauf das gemeinsame Kind, die Mutter bricht den Kontakt zu ihr ab und ihr nächster Freund verlässt sie, als er erfährt, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann. Und dann ist da auch noch Orchid aus „Der fabelhafte Geschenkeladen“, die unter der Verschlossenheit ihres Freundes leidet, sich in ihren Nachbarn, den Blumenhändler Tobin, verliebt und schließlich vor einer folgenschweren Entscheidung steht. Im Laufe von eineinhalb Jahren sind diese fünf Romane erschienen und man lernte die fünf Freundinnen immer besser kennen, gewann sie lieb und nahm Anteil an ihrem Schicksal. Nun ist mit „Die kleine Straße der großen Herzen“ noch ein sechster Band erschienen, der die Reihe ganz wunderbar abschließt. Denn seit der letzten Geschichte sind in der Valerie Lane nun (fiktive) drei Jahre vergangen, in denen sich einiges getan und verändert hat: Ein paar der Ladeninhaberinnen sind Mütter geworden, haben geheiratet, eine ist weggezogen, dafür sind weitere Personen hinzu gekommen, die die Valerie Lane bereichern. Doch dann passiert etwas Unerwartetes, das die fünf Freundinnen wieder zusammenführt: Esther Witherspoon, eine liebe alte Dame, die über viele Jahre Stammkundin in der Valerie Lane war, ist gestorben. Sie hinterlässt einen Brief, in dem sie sich direkt an jede der Frauen wendet und ihr etwas sehr Persönliches vermacht. Und sie hat einen letzten Wunsch, ihre Beerdigung betreffend. Klar setzen die Freundinnen alles daran, ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Und das hat Auswirkungen auf ihr eigenes Leben, so dass einige Weichen neu gestellt werden. Ich habe diesen Roman förmlich verschlungen und in einem Rutsch durchgelesen. Zugegeben: Von „Der kleine Teeladen zum Glück“ war ich damals etwas enttäuscht, denn die Geschichte ist ganz nett, aber eher belanglos. So hatte ich dann auch Keiras Geschichte übersprungen und bin erst bei Ruby wieder eingestiegen, mit der ich von Anfang an mitfiebern und mitleiden konnte, genau wie mit Susan. Und dann war ich doch neugierig, wie alles weitergeht in der Valerie Lane. Übrigens können alle sechs Bücher unabhängig voneinander gelesen werden, die Geschichten sind jeweils in sich abgeschlossen und alles, was man über die Vorgeschichte wissen muss, wird im jeweiligen Roman nochmal erwähnt, so dass man jederzeit einsteigen kann. Wer noch gar keinen der Vorgängerbände kennt, wird bei der Lektüre von „Die kleine Straße der großen Herzen“ allerdings ganz sicher Lust bekommen, die ganze Reihe zu lesen. Von Anfang an sind mir die zauberhaften Cover aufgefallen, die ich sehr gelungen finde! Die würde ich mir allesamt gerne als Poster aufhängen (ich habe eben auch eine romantische Ader!). Zu schade, dass es die Valerie Lane nicht wirklich gibt, denn sonst würde ich sie wirklich gerne mal besuchen. Immerhin liebäugle ich nun aber mit einem Trip nach Oxford, denn die Stadt ist in den Büchern so anschaulich beschrieben, dass man wirklich Lust darauf bekommt, sie einmal selbst zu erkunden.

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Titel: Die kleine Straße der großen Herzen Autorin: Manuela Inusa Verlag: Blanvalet Seitenanzahl: 320 Seiten Vielen lieben Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: In den letzten drei Jahren ist viel passiert in der Valerie Lane. Die kleine Tochter von Laurie, der Besitzerin des Teeladens, hat ein Geschwisterchen bekommen, Chocolateriére Keira hat sich getraut, und Orchid ist ihrer großen Liebe gefolgt. Doch auch wenn nicht immer alle beisammen sind und sich vieles verändert hat, herrscht doch Zufriedenheit in der kleinen Straße im Herzen Oxfords, denn nach wie vor halten alle zusammen und versuchen, Gutes zu tun. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte, und die Frauen der Valerie Lane erfüllen einer lieben alten Freundin einen großen Wunsch. Mein Fazit: Es macht mich ja schon etwas traurig, nun den letzten Band der Valerie Lane Reihe in den Händen zu halten. Trotzdem konnte dieser Band mich aber auch, wie schon die Vorgänger, wieder voll und ganz begeistern. Ein letztes Mal in eine Geschichte der Valerie Lane einzutauchen, fühlte sich an wie nach Hause zu kommen. Der gewohnte angenehme Schreibstil der Autorin hat sich auch dieses Mal wieder sehr leicht und flüssig lesen lassen. Ebenfalls freute ich mich auch, die vielen tollen Charaktere wieder zu treffen, die ich bereits ins Herz geschlossen hatte. Auch wirkte diese Geschichte wieder total authentisch und ist für mich vielleicht emotional gesehen sogar der stärkste Band der Reihe. Die Autorin Manuela Inusa schafft es einfach immer wieder mit viel Liebe und Gefühl ihre Romane zu schreiben. Alles ist schön bildlich beschrieben, sodass man sich als Leser mitten im Geschehen wiederfindet. Die komplette Reihe war meiner Meinung nach durchwegs perfekt. Man fühlte sich immer sehr gut unterhalten, verbrachte viele schöne Lesestunden und konnte die Bücher zu jeder Zeit zwischendurch verschlingen. Ich bin mir sicher, die Reihe auch in Zukunft nochmal zu lesen. Für mich war dieses Buch ein würdiger Abschluss und daher gibt es von mir für die Reihe und den finalen Band wohlverdiente 5 von 5 Sterne!

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Teil 6 der Valerie Lane Reihe von Manuela Inusa ist auch der Abschluss. Da ich nicht spoilern möchte, halte ich mich etwas kürzer 😉 Sie spielt in Oxfort, England und während der letzten Jahre haben wir mit all den Bewohner*innen/ Ladeninhalber*innen gelitten und uns verliebt, zerstritten und wieder versöhnt. Jedes dieser Bücher hat etwas ganz Besonderes, wobei meine Favoriten „Der zauberhafte Trödelladen“ und „Die kleine Straße zum Glück“ sind. Im Finalen Band dreht es sich mehr um eine alte und liebe Person, die irgendwie einen sehr großen Teil dieser Reihe eingenommen hat und sicherlich haben die meisten Leser sie ins Herz geschlossen. Diese Serie ist vollgepackt mit Harmonie und Frieden, Freude und Liebe – manchmal war es mir dich etwas zu viel. Aber gerade in diesem Buch passiert etwas, was diese Straße vor einer Herausforderung stellt und zeigt, wie gut sie doch miteinander zurecht kommen – oder auch nicht. All die Frauen, die bisher ihre eigenen Bücher bekommen haben, teilen sich dieses Mal die Geschichte, denn es kommen alle zusammen – auch wenn einige sehr weit weg wohnen. Es ist ein gelungener Abschluss und hat mir so manch eine Träne verlangt. Doch weil ich es als teilweise zu geschwollen und zu Heile Welt empfunden habe, konnte ich mich nicht immer so gut einfinden.

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Wiedersehen in der Valerie Lane – der romantischsten Straße der Welt. Und dann heißt es auch noch – bye, bye Valerie Lane. Ich gebe zu, ich habe ein paar Tränchen verdrückt. Das war der Abschluss einer wundervollen Reihe. Verliebt habe ich mich ins Cover des 1. Buches und überzeugt hat mich dann die Geschichte. Der Autorin ist hier etwas ganz Wundervolles, Zauberhaftes, Fesselndes, Spannendes und Nachklingendes gelungen. Ich habe jedem weiteren Teil entgegen gefiebert und ihn dann förmlich inhaliert. Die Valerie Lane Reihe gehört zu den Büchern, die immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und in meinem Bücherregal haben werden.

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Ich bin ein Fan der Valerie Lane Reihe. Und auch der letzte Band konnte mich wieder überzeugen. Sofort war ich mitten in der Geschichte und fühlte mich wieder wie nach Hause kommen. Ich freute mich sehr die bekannten Charaktere wieder zu treffen und mir wurde auch in diesem Band wieder klar wie schön es ist solche Freunde zu haben, die einem immer zur Seite stehen, egal in welcher Situation. Die Autorin macht auch sehr deutlich wie nah Freud und Leid beieinander liegen, denn wir mussten von einem sehr netten Charakter Abschied nehmen. Der Schreibstil ist locker, leicht, bildlich und sehr angenehm zu lesen. Die Reihe ist wirklich erfrischend und schnell für zwischendurch perfekt geeignet. Ich bin sehr traurig dass es nun vorbei ist, aber freue mich auch auf die neue Reihe der Autorin. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Schnief!😪 Es macht mich traurig die Valeria Lane und ihre liebevollen Menschen ein letztes Mal zu erleben. Seit Teil 1 bin ich ein Fan von den kleinen süssen Läden und den Menschen auf der Valeria Lane. Diesmal ist es jedoch sehr traurig, da ein von mir geliebter Charakter von uns geht. 😪😪 Auch dieser Teil steht an Emotionen den anderen in nichts nach. Mehr noch, er ist für mich der emotionalste, herzzereißenste Teil dieser Reihe. Manuela holt mich bei jedem Teil den ich bisher gelesen habe sofort ab. Sie schafft es durch ihre Beschreibungen die Schauplätze so authentisch darzustellen, dass man sogar die Gerüche von Tee und Schoki in der Nase hat. Auch die Bank am Bäumchen sehe ich immer wieder vor meinem inneren Auge. Irgendwie fühle ich mich als Teil der Valeria Lane und fiebere den Mittwochabenden entgegen als würde ich selbst daran teilnehmen. Es ist immer wieder spannend zu erleben was dort im Corner passiert und besprochen wird. Ich mag solche Rituale. Leider kommt es diesmal zu einem sehr emotionalen Treffen. Das hat mich wirklich sehr berührt. Die Zeilen des Briefes sind liebevoll durchdacht und einfach zauberhaft. Manuela ist ein Teil der Lane und das spürt man sehr. Sie schreibt und beschreibt mit Liebe zum Detail. Das mag ich an ihrer Art zu Schreiben. Finden am Ende alle wieder zusammen, oder gehen sie vllt. getrennte Wege? Das müsst ihr leider selbst herrausfinden.

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Emotionen pur

Von: Sheena

10.07.2019

Wie sehr hatte ich mich auf diesen Finalen Band der wunderbaren Valerie Lane Reihe gefreut, ich hatte mich gefreut alle liebgewonnenen Charaktere noch einmal wiederzusehen. Leider hieß es in diesem Band auch Abschied nehmen. Nicht nur von der Valerie Lane Strasse, nein auch eine sehr liebe Person ist in dieser Geschichte von uns gegangen. Ich verrate es euch mal nicht wer es sein könnte, aber wer die Bücher kennt, wird bestimmt eine Vermutung haben. Es geschieht nicht gerade sehr oft in Büchern, dass man als Leser noch einmal erfährt, was eigentlich mit den ganzen lieben Charakteren passiert, nachdem ein wichtiges Kapitel in ihrem Leben abgeschlossen wurde. Aber Manuela Inusa nimmt ihre Leserschaft mit und verrät nicht nur wie es mit den Ladenbesitzerinnen und Freundinnen Laurie, Keira, Ruby, Susan und Orchid weiterging, sondern verarbeitet auch einen weiteren Einschnitt in dem Leben aller beteiligten Personen. Dabei hält die Geschichte einige überraschende Wendungen bereit. Mir gefällt dieser Zusammenhalt besonders gut. Der Schreibstil dieser Geschichte ist schön und leicht und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen und an manchen Stellen, musste auch ich zu Taschentüchern greifen. Es nahm mich alles sehr mit, denn auch ich habe die verstorbene Person schnell in mein Leserherz geschlossen und möchte von Anfang an ihre herzliche und offene Art sehr gerne. Eine Person, die auch ich gerne in meiner Nachbarschaft und in meinem Leben hätte. Die kleine romantische Valerie Lane- Straße konnte ich mir bei den Beschreibungen bildhaft wieder sehr gut vorstellen. Ein fabelhaftes Setting im wunderbar herbstlichen Oxford. Auch der Finale 6. Band der Valerie Lane Reihe knüpft hier wunderbar an seine Vorgänger an und steht diesen absolut in nichts nach. Fazit: Ein sehr bewegender und emotionaler Finale Band der wunderbaren Valerie Lane Reihe ist hier Manuela Inusa rund um gelungen. Ich habe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Mir werden jetzt schon die herzlichen Ladenbesitzer in dieser kuschligen kleine Strasse und ihre Geschichten sehr fehlen. Diese Reihe ist ein bisschen was zum träumen, zum gut fühlen und ein ein wenig um romantisch zu sein. Eine absolute Wohlfühlgeschichte. Gerne möchte ich euch die komplette Reihe ans Herz legen.

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