Leserstimmen zu
Mind Games

Leona Deakin

Augusta Bloom (1)

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Vielen Dank an das @bloggerportal für die Bereitstellung des Buches Obwohl ich mich unglaublich auf dieses Buch gefreut habe, hat es mich schlussendlich doch nicht wirklich überzeugt. Zum Inhalt: Vier Menschen verschwinden spurlos in London. Alle vier bekamen eine Geburtstagskarte von einem Unbekannten. Jede Karte trug die gleiche Nachricht: „Dein Geschenk ist das Spiel- traust du dich zu spielen?“ Als die Polizei das Verschwinden der vier nicht näher untersucht, wird die Psychologin und Privatdetektivin Dr. Augusta Bloom engagiert. Diese entdeckt, dass alle Verschwundenen eine Gemeinsamkeit hatten: Sie alle hatten ein dunkles Geheimnis und waren viel gefährlicher, als es nach außen hin schien. Macht sich der Täter diese Eigenschaften zu Nutzen? Oder was steckt hinter dem ominösen Spiel? Das gilt es herauszufinden. Und je mehr Dr. Bloom gräbt, desto tiefer wird sie in das perfide Spiel hineingezogen. Fazit: Leider hat mich dieses Buch enttäuscht. Von Anfang an hatte ich keinen Zugang zu der Geschichte. Was mich genau gestört hat kann ich gar nicht sagen. Ich hatte mir einfach mehr Spannung erwartet. Obwohl sich die Geschichte flüssig lesen lässt, hat sich mich immer wieder verloren. Das Spiel, das in meinen Augen Potenzial gehabt hätte, spielt nur eine untergeordnete Rolle und auf eine unerwartete Auflösung wartete ich auch vergeblich. Am Ende führt die Autorin zwar die unterschiedlichen Handlungen gut zusammen, aber der Fokus des ganzen liegt eher auf der Ermittlungsarbeit. Daher für mich eher ein schräger Krimi als ein aufregender Psychothriller. Mein Geschmack war es leider nicht...

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„Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag. Dein Geschenk ist das Spiel. Traust du dich zu spielen?“ . In und um London herum verschwinden immer mehr Menschen freiwillig, nachdem sie eine Geburtstagskarte mit der Aufforderung zum Spielen erhalten haben. Da alle ohne Fremdeinwirkung verschwinden, beschäftigt sich die Polizei nicht weiter damit. Doch die Tochter einer der Verschwundenen engagiert die Psychologin und Privatdetektivin Dr. Augusta. Nach und nach finden sich mehr Gemeinsamkeiten und das Spiel der Psychopathen beginnt. . Das schlichte Cover und der Klappentext haben mich mega angesprochen und ich habe von dem Buch mega das Psychospiel erwartet. Leider konnten meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt werden. . Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Man kam direkt in das Buch rein und am Anfang war es für mich auch noch ein richtiger Page-Turner, da ich wissen wollte, wie die verschiedenen Handlungsstränge zueinanderfinden. Leider hat diese „Aufregung“ im Laufe des Buches etwas nachgelassen. Vieles hat sich gezogen und ist so vor sich hingeplätschert. Man hätte aus der Idee des Psychopathenspiels so viel machen können, das ist der Autorin meiner Meinung nach aber leider nicht so gelungen. . Apropos Spiel der Psychopathen. Das eigentliche Spiel, welches im Klappentext und auch auf dem Cover suggeriert wird, hat meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Bis zum Ende erschien es uns allen unklar, wozu das Spiel wirklich gedient hat und was der eigentliche Sinn dahinter ist. . Das Ende kam dann tatsächlich ein klein wenig überraschend und ich hab auf einen richtigen Showdown gehofft. Wurde aber auch da leider wieder etwas enttäuscht und das richtige Ende war dann eher so „ernsthaft jetzt?“ . Eine tolle Grundidee, toller Schreibstil, super Einstieg und leider ein eher langatmiger Mittelteil mit schwachem Ende. Ich kann leider nur 2,5 Sterne geben.

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Seichte Lektüre

Von: Wildes Mädchen

22.06.2020

In dem Buch wird ein Ermittlerduo eingeführt, von dem man künftig öfter hören soll. Die Psychologin und Profilerin Augusta Bloom und ihr Partner Jameson, der schon für den Geheimdienst gearbeitet hat. Die beiden werden in einen mysteriösen Fall gezogen, als die leibliche Mutter der Ziehtochter von Jamesons Schwester verschwindet. Bei ihr wird eine Einladung zu einem Spiel gefunden, genauso wie bei 3 anderen Vermissten. Bloom, Jameson und die Polizei ermitteln und kommen dahinter, dass mehr als 100 Personen im Zusammenhang mit diesem Spiel verschwunden sind. Im Weiteren kommt der Verdacht auf, dass es sich bei den Personen um Psychopathen handelt, die bewusst ausgewählt und rekrutiert wurden. In dieser Phase des Buches lag für mich das Problem. Die Autorin beschreibt sehr ausführlich, wie Psychopaten Ticken und bleibt verallgemeinert dabei sehr stark. Ich dachte zuerst an "gefährliches Halbwissen", bis ich gelesen habe, dass die Autorin Psychologin ist. Vielleicht sollte sie die Aufbereitung ihrer Themen für den Leser überdenken. Die Ermittlungen und Gedankenspiele ziehen sich sehr in die Länge. Im letzten Drittel des Buchs nimmt die Geschichte Fahrt auf und liest sich flüssiger. Man kann das Buch lesen, es bleibt aber wenig im Gedächtnis

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Mehr erwartet

Von: Melanie Truhöl

19.06.2020

Die Inhaltsangabe: London: Vier Menschen erhalten anonym eine Geburtstagskarte mit der Nachricht: "Dein Geschenk ist das Spiel - traust du dich zu spielen?" Danach verschwinden sie spurlos. Da die Polizei die Sache nicht ernst nimmt, engagiert die Tochter einer der Verschwundenen die Psychologin und Privatdetektivin Dr. Augusta Bloom. Als Bloom die Lebensläufe der Vermissten analysiert, entdeckt sie eine Gemeinsamkeit: Alle vier hatten eine dunkle Seite, die sie vor der Welt geheim hielten - und die sie höchst gefährlich macht. Offensichtlich nutzt der Täter das Gewaltpotential seiner Opfer. Und versucht, auch Augusta Bloom in sein tödliches Spiel hineinzuziehen ... Meine Meinung: Die Inhaltsangabe hat mich vom Hocker gerissen, das Buch dann aber leider nicht. Alles was ich erwartet habe wurde leider nicht erfüllt. Es geht tatsächlich nicht um das Spiel, sondern nur um die Psychologin Augusta Bloom und ihren Geschäftspartner Marcus. Das Spiel und die Menschen, die daran teilnehmen, findet nur noch am Rande Erwähnung. In großen Teilen geht es um die Vergangenheit von Augusta, das ist zwar nicht weiter dramatisch, war aber für mich nach dem Lesen der Inhaltsangabe eigentlich nicht der Hauptteil dieses Buches. Die Handlung ist nicht spannend, die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen, es war alles ziemlich vorhersehbar. Auch wenn es sich um den Auftakt einer Serie handelt - ein weiteres Buch werde ich nicht lesen wollen.

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Als ich den Klappentext las, stand für mich fest, dieses Buch muss ich lesen - es klang so unglaublich spannend und ist der Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe. Dank des Verlages durfte ich es auch schon vor Erscheinen lesen. Vielen Dank dafür! Vier Menschen erhalten anonym eine Geburtstagskarte mit der Nachricht: „ Dein Geschenk ist das Spiel – traust du dich zu spielen?“ Danach verschwinden sie spurlos. Da die Polizei die Sache nicht ernst nimmt, engagiert die Tochter einer der Vermissten die Psychologin und Privatdetektivin Augusta Bloom. Dieses schaut sich die Lebensläufe der Vermissten genauer an und wird fündig. Offensichtlich nutzt der Täter das Gewaltpotential der Opfer. Er versucht auch Augusta Bloom in sein Spiel hineinzuziehen… Wie gesagt, der Klappentext versprach Spannung und ein mörderisches Spiel. Leider fehlte in diesem Buch von beidem jegliche Spur. Ich tat mich schon zu Beginn mit der Geschichte schwer und fand irgendwie keinen Zugang zu ihr. Augusta macht es dem Leser nicht leicht, sie ist distanziert und, für mich, sehr unsympathisch. Auch alle anderen Charaktere bleiben blass. Als das Spiel begann, freute ich mich auf detaillierte Angaben, was genau gespielt wird, aber vor allem auf einen mörderischen Spielablauf, dass dieser die Ermittler so richtig in Schwitzen bringt. Aber leider auch hier Fehlanzeige. Die Story plätschert nur so dahin, nimmt neue Handlungsstränge auf, die nicht weiter verfolgt werden und macht es dem Leser schwer. Ich ließ mich beim Lesen von allem ablenken. Und so überflog ich dann das Buch nur noch, um am Ende festzustellen, dass ich mit meiner Vermutung, die im ersten Drittel des Buches aufkam, richtig lag. Schade! Nach diesem, leider doch recht dürftigem, Auftakt, werde ich die Reihe leider nicht weiter verfolgen.

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Mind Games

Von: Manu

14.06.2020

Hochfunktionale Psychopathen erhalten eine Geburtstagskarte mit der Aufforderung zu einem Spiel: "Dein Geschenk ist das Spiel - traust du dich zu spielen?" Danach verschwinden sie spurlos. Die Psychologin Dr. Augusta Bloom und ihr Kompagnion und Ex-Geheimagent Marcus Jameson versuchen, dem Ganzen auf die Spur zukommen. Das Cover und der Titel gefallen mir, haben mich sehr neugierig gemacht. Leider konnte mich das Buch nicht so recht überzeugen. Die Kapitel springen anfangs zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Das Buch ist in der Er/Sie-Form geschrieben, manche Formulierungen sind allerdings Geschmackssache, wie z.Bsp. Seite 385: "Bloom spürte, wie die Raumtemparatur um mehrere Grand sank." Leider baute sich keine richtige Spannung auf und das Ende war vorhersehbar. Und was sollte die Aktion im Parkhaus und auf der Brücke? Irgendwie ohne richtigen Zusammenhang der Geschichte. Und was ich mich schon immer gefragt habe: Warum muss der ermittelnde Psychologe oder Polizist immer persönlich am Fall beteiligt sein ???

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Mind Games (nicht so mein Fall!)

Von: Loves Psychothriller

08.06.2020

"Mind Games" sah sehr aufregend aus, als ich es zum ersten Mal in der Hand hatte. Ich fand es aufregend wie das Cover gestaltet ist und hab mir gleich gedacht, dass muss ich lesen! Als ich es angefangen habe, hat es sehr spannend und aufregend angefangen, so dass ich richtig gespannt darauf war. Naja, nach den ersten drei Kapiteln war mir schon klar, wer dieses sogenannte Spiel leitet, es war viel zu offensichtlich. Die Spannung hat mit jedem Kapitel abgenommen, die letzten drei Kapitel waren dann wieder spannend und ich konnte es am Stück zu Ende lesen. Das Buch hat jetzt nicht so viele offene Fragen hinterlassen, so das ich mir nicht das nächste Buch der Reihe kaufen werde. Vielleicht hatte ich zu große Anforderungen, weil Psychothriller immer so spannend sind und dieser nicht so. Man kann mit ein paar Punkten beschreiben warum ich das Buch nicht so gut fand: vorausschauend, kein kompliziert Buch, das Nachdenken wird nicht angeregt, langweilig und kein klarer Ablauf (man wusste erst kurz vor dem Ende, dass die Sitzungen ,mit dem Mädchen in der Vergangenheit und nicht in der Gegenwart stattfanden). Das ist meine Meinung dazu, man kann das Buch lesen, wenn man nichts großartiges erwartet und ein bisschen Abwechselung zu einem Thriller haben. Wenn man jedoch hauptsächlich Psychothriller liest, würde ich von diesem Buch abraten, es passt einfach nicht zu dieser Kategorie.

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Endlich hatte ich den ersten Band der geplanten Psychothriller-Serie um die Londoner Profilerin Augusta Bloom der englischen Autorin Leona Deakin mit überdurchschnittlichen 430 Seiten in der Hand. Neugierig geworden durch den Inhalt des Klappentextes fing ich an zu lesen. Vier Menschen verschwinden unter mysteriösen Umständen. Die Psychologin, Profilerin und Privatdetektivin Dr. Augusta Bloom wird durch ihren Kollegen Marcus Jameson mit einem Fall bekannt gemacht und beginnt zu ermitteln. Leona Deakin hat sich einen in seiner Grundidee interessanten Plot um die Entwicklung eines Psychopathen ausgedacht. Trotzdem hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl, statt eines Thrillers mehr ein Fachbuch über Psychopathen in den Händen zu halten. Es verliert im letzten Drittel irgendwie die Spannung um die handelnden Personen und es kommt zu einem vorhersehbaren Ende. Nichtsdestotrotz werde ich dem zweiten Band eine Chance geben.

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