Leserstimmen zu
3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer

Tony Kent

Die Truman-Devlin-Reihe (1)

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Alle Geheimdienste Großbritanniens und der USA sind in Alarmbereitschaft. Der amtierende sowie der ehemalige amerikanische Präsident sind zu einer Festrede nach London gereist. Gelobt werden soll hier die Friedensbewegung sowie das Ende des Krieges in Irland. Obwohl Joey Dempsey mit seinem Team des DSD jedes noch so kleines Detail des Ablaufs besprochen, geplant und überprüf hat, fühlt er sich nicht ganz wohl bei diesem Treffen. Beeindruckt von der Präzision des Secret Services kann er nicht umhin, sich weiterhin Sorgen zu machen. Diese lange geplante Aktion läuft einfach zu glatt, bis die erste seiner Agentinnen mit einem Kopfschuss von einem Scharfschützen niedergeschossen wird. Den Attentäter gelingt es daraufhin, den ehemaligen Präsidenten Amerikas sowie den früheren Premier Großbritanniens zu erschießen. Überwältigt wird er dank dem Mut Dempseys. Der Attentäter begeht noch in derselben Nacht Selbstmord und sein angeblicher Anwalt Daniel verunglückt tödlich mit seinem Porsche. Doch sein Anwaltskollege und bester Freund Michael weiß von dem Termin und kennt das Geständnis des Attentäters und dessen wahre Beweggründe, was ihn selbst auf der Todesliste ganz nach oben rutschen lässt. Der Killer ist im Anmarsch. Michael wird dank einer jungen ambitionierten Journalistin über eine scheinbare Verschwörung der Polizei aufgeklärt. Der Anschlag auf beide misslingt und dem Killer wie auch dessen Auftraggeber wird schlagartig klar, dass sie es bei Michael mit keinem gewöhnlichen Anwalt zu tun haben. Dempsey hingegen wird schnell klar, um wen es sich bei diesem ausgeprägten meisterhaften Scharfschützen und Killer handeln muss und begibt sich auf dessen Spur der Verwüstung und muss feststellen, dass jemand von ganz oben hier die vermeintlichen Strippen zieht. Bei Tony Kent wird schnell klar, dass hier aber auch gar nichts so zu sein scheint, wie es auf den ersten Blick vermag. Jeder kämpft für sich und gegen all die anderen. Erst als zwei Parteien sich zusammentun, wird das wahre Ziel klar und deutlich. Bepackt mit den Unruhen Irlands beschließt Kent, dies politisch in ein offenes, dem Leser eher unbekanntes Licht zu rücken. Man zieht mit Dempsey durch ein Land der Verwüstung und mit Michael in den Kreis seiner wahren Familie. Ein brisantes und explosives Abenteuer!

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Von Anfang an konnte mich die Geschichte richtig gut catchen und die Charaktere fand ich richtig toll beschrieben. Jedes Geschehen fand vor meinem inneren Auge statt, als wäre ich selbst dabei gewesen und hätte alles miterlebt. Zuvor habe ich noch nie einen Politthriller gelesen... und bereue es jetzt! Denn Tony Kent beweist, dass auch thriller mit vielen politischen Eindrücken spannend und nachvollziehbar sein können. Besonders gut gefallen hat mir, die ganzen Stränge die gezogen werden und wer in welchem Machtbereich welche Rolle spielt. Vor allem weil dies die öffentliche Gesellschaft oft nicht mitbekommt und nicht einschätzen kann. Ich fand das Buch richtig spannend und ist eine große Empfehlung von mir, an alle die Politthriller interessant finden und die vielleicht auch schon ein bisschen was von Politik verstehen. Einerseits lässt man sich weiterbilden, andererseits wäre es gut, schon ein bisschen zu wissen. Ich gebe dem Buch daher 5/5 Sternen! Echt klasse!

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Von: Mäuschen aus Freiburg

16.07.2019

Fand das Buch eigentlich ganz gut. Am Anfang dauert es etwas bis man rein kommt und dann war es doch ziemlich in die Länge gezogen. Es hat mich aber ganz gut unterhalten und ich freue mich auf das nächste Buch von Tony Kent

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Der US-Präsident und sein Amtsvorgänger nehmen an einer Großveranstaltung in London teil. Der gesamte Trafalgar Square ist gesperrt und nur für geladene Gäste zugänglich. Überall ist Sicherheitspersonal postiert. Sogar auf den Dächern, die den Platz umgeben, liegen Scharfschützen in Stellung. Dennoch kommt es zu einem Attentat, bei dem einer der Politiker getötet und ein weiterer verletzt wird. Sicherheitschef Joe Dempsey kann den Täter zwar fassen, doch als dieser kurz darauf tot in seiner Zelle aufgefunden und weitere seltsame Todesfälle folgen, kommen ihm Zweifel. Zur gleichen Zeit gerät die Journalistin Sarah, die bei dem Attentat ebenfalls anwesend war, zufällig an Informationen, die ihr Leben in Gefahr bringen. Zusammen mit dem Rechtsanwalt Michael Devlin versucht sie, die Hintergründe der Tat aufzudecken. Es beginnt eine Jagd, die bis nach Irland führt und bei der sowohl Michael Devlin als auch Joe Dempsey ihrer Vergangenheit begegnen… Der Autor Tony Kent ist im Hauptberuf Anwalt und arbeitet in London. Der Thriller ‚3, 2, 1 – Im Kreis der Verschwörer‘ ist sein erster Roman. Ein Erstlingswerk, das ihm durchaus gelungen ist. Das Buch liest sich gut und ist spannend. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die Protagonisten sind ansprechend und Kents Schreibstil ist recht flüssig. Ein Buch, das somit als Urlaubslektüre völlig geeignet ist. Mit ‚3, 2, 1 – im Kreis der Verschwörer‘ belegt Tony Kent, dass er das Potential zu einem guten Autor hat. Um wirklich einer zu werden, wird er aber noch einiges verbessern müssen. So spannend die Handlung des Buches ist, so ist doch oft vorhersehbar, was geschehen wird. Zudem würden die Charaktere etwas mehr Tiefe und etwas weniger Klischee vertragen: Da wäre etwa der junge und erfolgreiche Anwalt Michael mit seiner dunklen (und im Roman sehr hilfreichen) Vergangenheit. Oder der fast schon James-Bond-artige Joe Dempsey, der eine alte Rechnung zu begleichen hat. Ich will damit das Buch nicht schlechtreden, denn das ist es nicht. Man sollte es aber auch nicht mit allzu hohen Erwartungen in die Hand nehmen, da es diese nicht erfüllen wird. ‚3, 2, 1 – Im Kreis der Verschwörer‘ ist ein Thriller, den man zur Unterhaltung gut am Strand lesen kann. Ins Regal für eine nochmalige Lektüre werde ich mir das Buch allerdings nicht stellen. Da warte ich lieber auf das nächste Werk von Tony Kent. Alleine schon, um zu sehen, wie er sich schriftstellerisch verbessert hat. Denn Potential hat er und das ist auch an seinem Erstlingswerk zu erkennen.

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Zunächst war der Einstieg in das Buch sowie in die Geschichte etwas holprig. Jedoch hielt dies nicht lange an und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfuchsen. Gut hat mir gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt worden ist sowie das man bis zum Schluss nicht wusste, wer der Drahtzieher war. Als Thriller würde ich dieses Buch nicht bezeichnen, sondern eher als Krimi. Außerdem erscheint mir das Buch an manchen Stellen zu langgezogen. Trotzdem hat es mir gut gefallen und wer eher der Krimi-Typ ist, dem kann ich es empfehlen. 3.5/5 🌟

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Mit dem Einstieg in das Buch ist man gleich mitten drin im Geschehen! London erwartet hohen Besuch: Der britische Premierminister und der ehemalige amerikanische Präsident eröffnen eine Großveranstaltung am Trafalgar Square. Wir erleben die Veranstaltung aus der Perspektive des Scharfschützen Joshua, einer von vielen, der die Politiker beschützen soll, aber es kommt anders…. er hilft dem Attentäter sein Werk zu beenden. Im nächsten Abschnitt finden wir uns vor Gericht wieder und verfolgen einen Fall der spektakulär endet. Was genau dieser Fall mit der Geschichte zu hat, erfahren wir später. Überhaupt wird in dem Buch viel in den Zeiten und Perspektiven gesprungen. Ich finde dies sehr spannend, neben der fesselnden Agentenstory ist dies ein Grund, weshalb das Buch für mich zum Pageturner geworden ist. Joe Dempsey, der als Sicherheitschef vor Ort war und die Katastrophe fast verhindert hätte, ermittelt jetzt Undercover und von nun an nimmt die Geschichte immer weiter Fahrt auf. Er ist neben dem mysteriösen Schützen Joshua eine der Hauptpersonen der Geschichte. Weitere Hauptpersonen sind der Anwalt Michael Devlin und die junge und ambitionierte Journalistin Sarah. Die beiden geraten eher zufällig in den Focus der Verschwörer. Sie sind einerseits jetzt die Gejagten, versuchen aber dennoch die Wahrheit herauszufinden. Dabei werden sie immer weiter in die Geschehnisse hereingezogen und schweben in Lebensgefahr! Die atemberaubende Verfolgungsjagd führt sie nach Irland wo weitere Überraschungen auf sie warten…. Fazit 3 2 1 – Im Kreis der Verschwörer ist ein klassischer Agententhriller der mich sehr gut unterhalten hat. Mit hat die vielschichtige Story sehr gut gefallen und trotz der über 600 Seiten habe ich das Buch in kürzester Zeit ausgelesen. Seit langem mal wieder ein richtig guter Agententhriller!!

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Der vorliegende Band des britischen Autors Tony Kent ist sein Debütwerk und es ist gelungen. Mit „Im Kreis der Verschwörer“ hat der Tony Kent seine Erfahrungen als Staatsanwalt und Verteidiger einbeziehen können. Entstanden ist ein sehr guter, spannender Politthriller. Die Story spielt sich hauptsächlich in London ab und erzählt Ereignisse und Situationen die sich auch aktuell in der Gegenwart abspielen könnten. Ein politisches, orientiertes Attentat auf den gegenwärtig amtierenden Präsidenten der USA, seinen Vorgänger, und auf einen ranghohen britischen Politiker. Wer war das eigentliche Ziel? Wie konnte der Attentäter bei dieser Großveranstaltung am Trafalger Square dermaßen frei agieren? Warum haben die Geheimdienste im Vorfelde und sowieso die Sicherheitskräfte der Polizei anscheinend vollständig versagt, denn der britische Politiker bricht tödlich getroffen zusammen.... Als der vermeintliche Attentäter gefasst und inhaftiert wird, ereignen sich eine ganze Reihe von Unfällen, oder Selbstmorden. Eine feine Inszenierung – doch schnell wird nicht nur Reportern klar, dass es eine Verschwörung geben muss....mit hochrangingen Mitgliedern – aber was ist das Motiv? Tony Kent hat seinen ersten Roman geschickt konstruiert, ist dabei aber streng einem klassischen Aufbau gefolgt. Aus mehreren Perspektiven erzählt sich die Handlung, inkl. den Verschwörern, Attentätern, Reportern und Geheimdienstlern. Gerade dieser wechselnden Erzählperspektive gelingt es, der Handlung eine gewisse Spannung aufzuerlegen. Allerdings bedient sich Tony Kent auch einer archetypischen Methode. Die Charaktere sind klassischerweise wie aus einem Autorenseminar gestaltet – ohne eine gewisse Tiefe, manchmal gelingt das zwar und man erfährt mehr über die Vita des Protagonisten, aber im Grunde gibt es keine Überraschungen. Die Nebenfiguren, sind dann allemal und das ist traurig offensiver und interessanter, als die eigentlichen handelnden Personen in diesem Thriller. Die Handlung spielt sich in einem klassischen Muster ab. Spannend ja – unterhaltsam auch – aber der Leser wird die nächsten Schritte der Protagonisten schon beschreiben können, bevor er diese selbst liest. Und dann gibt es noch die logischen Gruben, die manchmal sehr tief sind. Mit einer Wirklichkeitsnähe hat das dann recht wenig bis gar nichts zu tun. Fazit „Im Kreis der Verschwörer“ - ist ein solider Politthriller, der sich manchmal sehr gezwungen liest. Ein klassischer Aufbau mit klischeeversehenden Charakteren – doch einen gewissen Grad der Spannung erreicht dieser. Tony Kent hat viel Potenzial – und ich hoffe wird diese kritischen Stimmen konstruktiv verarbeiten. Da geht noch was – als Debütwerk in Ordnung. Sind halt die ersten Schritte eines Autors. Also warten wir mal auf eine gute Entwicklung. Den Namen Tony Kent merke ich mir einmal. Michael Sterzik

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Alles beginnt mit dem Attentat. Doch dann flachte die Spannung ab und die Handlung war zäh. Es wurden zu viele Figuren vorgestellt, die im Nachgang Null Relevanz besaßen. Da habe ich dann gezweifelt, dass ich das Hörbuch durchhalte. Doch zum Glück nahm es nach einem Fünftel endlich Fahrt auf und die Handlungsstränge wurden geschickt miteinander verwoben. Auch die Cliffhanger hielten mich dann in Atem und gepaart mit den Überraschungen und Twists, die der Autor geschickt platziert hatte, wurde die Handlung temporeich. Es gab immer wieder Atempausen, um anschließend wieder durchzustarten. Die Figuren waren eine bunte Mischung aus Klischee und Lebendigkeit. Ohne zuviel zu verraten, nehmen wir die Journalistin. Sie ist eigentlich eine toughe Frau, doch kaum taucht ein männlicher Held auf, mutiert sie zum schmachtenden Weibchen, das sich retten lässt und sich noch nicht mal mit einem Golfschläger wehren kann. Uve Teschner liest wieder hervorragend und hat mich die langatmigeren Passagen gut überstehen lassen. Dank seiner akzentuierten Leseweise, wurden die Figuren lebendig. Alles in allem wurde ich gut unterhalten und ich vergebe gern 4 Verschwörer-Sterne. Mit einem gekürzten Beginn, der um irrelevante Dinge erleichtert würde, wären es 5 Sterne geworden.

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