Leserstimmen zu
City of Ghosts - Die Geister, die mich riefen

Victoria Schwab

Die City of Ghosts-Reihe (1)

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Beinahe habe ich dieses Buch übersehen, zum Glück bin ich dann durch Zufall darüber gestolpert. Mich hat das englische Cover schon länger angesprochen und habe mich gefreut es nun auf Deutsch lesen zu können. Vom Klappentext her habe ich schon eine leicht gruselige Geistergeschichte erwartet und diese bekommt man auch. Die Geschichte hat mich in eine Welt entführt, die mehr ist, als das, was man sehen kann. Denn hinter unserer Welt gibt es noch die Anderswelt, die mit Geistern bevölkert ist. Getrennt sind diese Welten nur durch einen Schleier, der an manchen Stellen dünner ist und man die Seite wechseln kann. Jedenfalls, wenn man die Veranlagung dazu hat, was bei Cassidy zutrifft. Mich hat dieses hinter den Schleier schauen und auch gehen fasziniert und fand es von der Autorin auch super beschrieben. So konnte ich mir die Szenen gut im Kopf vorstellen. Durch die Eltern von Cassidy kam noch eine sehr humorvolle Komponente zu der Geschichte. Denn obwohl beide an das Übernatürliche glauben und auch ihr Geld mit verdienen, können sie diese nicht sehen oder fühlen. Das führt zu manch komischer Situation, da sie öfter mal auf dem Holzweg sind. Fazit Eine Geschichte die toll ist für Jung und Alt. Mich konnte sie sehr gut unterhalten und freue mich schon sehr auf die weiteren Abenteuer. Denn dieses Buch ist erst der Anfang der Geschichte rund um Cassidy und ihren Geisterfreund.

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Ich bin ein großer Fan von Victoria Schwab und hatte daher eine gewisse Erwartung an dieses Buch. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil war wie immer super angenehm und sehr mitreißend. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen. Klar, es ist nur ein Kinderbuch, aber trotzdem sind es ja ein paar Seiten. Die Idee und die Umsetzung der Story haben mir sehr gut gefallen. Cassidy und Jacob sind einfach großartig zusammen. Es ist super witzig, aber auch mal ernst, die Freundschaft der beiden ist etwas ganz besonderes und das merkt man auch. Die Story ist eine Geistergeschichte, wer sich also gerne gruselt kommt hier auch voll auf seine Kosten. Einige Szenen sind ganz schön heftig. Mir hat das sehr gut gefallen, ich bin mir nur nicht ganz sicher, was die Altersempfehlung ab 10 Jahren betrifft. Vielleicht wäre 12 besser. Aber ganz sicher bin ich mir da nicht. In diesem ersten Buch begeben wir uns ja zusammen mit den Protagonisten nach Edinburgh, Schottland. In den weiteren Teilen haben wir so die Möglichkeit, weitere tolle Städte dieser Welt kennen zu lernen. Darauf bin ich sehr gespannt. Besonders toll finde ich dabei, dass Victoria sich wirklich mit den Städten befasst und uns als Lesern auch ein paar interessante Insiderinfos verrät. Die Fülle an Harry Potter Anspielungen und Fanwissen in diesem Buch hat mich sehr glücklich gemacht. Ich liebe Kinderbücher, Gruselgeschichten und Victoria Schwab. Passt also alles perfekt. Wem es auch so geht, oder wer auch nur eins von allem mag, der ist hier gut aufgehoben.

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"Nur weil ihr sie nicht sehen könnt, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht da sind." Aber im Grunde sind Geister einfach überall. Cassidy bekam zu ihrem 11. Geburtstag eine Kamera. Mit der war sie eines Tages unterwegs, als es auf einer Brücke zu einem Unfall kam und sie ins Wasser fiel. Sie wurde gerettet, aber seither kann sie Geister sehen, besonders einen Geist, nämlich Jacob. Er ist ihr Freund. Die beiden sind ein gutes Team. Die Eltern bekommen einen Vertrag für eine Fernsehshow: Die Spukhauptstädte der Welt. Die 1. Folge findet in Edinburgh, Schottland statt. Die Stadt der Geister. Es gibt Friedhöfe, Edinburgh Castle, Lane's End. Also geht es auf nach Schottland mit Mum und Dad, Katze Grim, Jacob und Cassidy. Spannend und gruselig wird es in Edinburgh, zum Teil auch gefährlich. Dieses Buch macht Spaß, nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch noch Erwachsenen.

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Toll!

Von: Büchersalat

22.01.2020

Endlich wieder ein Buch von Victoria Schwab. Mittlerweile bin ich wirklich ein Fan dieser Autorin. Ihre Bücher überraschen mich wirklich immer sehr und ich mag ihre düstere Art eine Geschichte zu erzählen. City of Ghosts ist dieses Mal eine Geschichte für etwas jüngere Leser, aber auch die älteren Leser werden sicher Freude mit der Geschichte haben. City of Ghosts ist aber eindeutig nicht blutig und brutal, wie wir es gewohnt sind, sondern eher geheimnisvoll und gruselig, eine auch wirklich nette Mischung. Ich mag das deutsche Cover, aber mir gefällt das englische tatsächlich besser. Ich finde bei dem englischen kommt die Atmosphäre der Geschichte wirklich besser rüber. Cassidy Blake begleitet ihre Eltern bei dem Unterfangen eine „Geisterjäger Serie“ zu drehen. Ihre Eltern sind Experten und schreiben selbst gruselige Bücher. Gemeinsam mit einem Filmteam fahren sie alle nach Edinburgh. Cassidy ist bereits einiges gruseliges gewöhnt, seit ihrem Unfall vor einem Jahr kann sie Geister sehen, doch in Edinburgh erlebt Cassidy völlig neue Ausmaße. Sie steht vor unheimlichen Gefahren, großen Geheimnissen, doch sie muss das alles nicht alleine durchmachen. Sie hat ihren besten Freund Jakob an ihrer Seite und auch neue Freunde stehen ihr bei. Ich mag den Stil der Autorin und auch bei diesem Buch ist man wirklich ganz schnell in der Geschichte. City of Ghosts ist im Gegensatz zu ihren anderen Büchern aber wirklich leichte und angenehme Kost. Das macht es zu einem wirklich guten Jugendbuch ab 10 Jahren. Es ist gruselig aber wirklich in einem angemessenen Rahmen. Cassidy ist für ihre zwölf Jahre wirklich sehr reif. Das mag an ihrem „fast tödlichem“ Unfall liegen, oder aber einfach an dem Stil der Autorin. Es macht Spaß auf Entdeckungsreise zu gehen mit Cassidy. Sie ist klug und mutig, auch, wenn sie natürlich schon etwas beunruhigt ist, schließlich dreht ein Großteil ihres Lebens sich um Geister. Cassidy ist ein guter Mensch und versucht immer anderen Menschen oder eben Geistern zu helfen. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Fazit Ein weiteres wirklich gutes Buch der Autorin. Dieses mal dürfen auch die jüngeren Leser sich ein bißchen gruseln und auf Geisterjagd gehen. Sehr empfehlenswert.

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Victoria Schwab erschafft mit ihrem Band „City of Ghosts - Die Geister, die mich riefen“ einen wundervollen Auftakt in die City of Ghosts-Reihe. Aus wie vielen Teilen diese Reihe bestehen wird, weiß ich leider nicht, aber ich hoffe, es werden einige folgen. Der Auftakt hat mir persönlich sehr gut gefallen. Aus der Sicht der Protagonistin Cassidy Blake erleben wir ein wahrhaft schauriges und spektakuläres Abenteuer. Falls ihr noch nicht in Edinburgh gewesen seid, wollt ihr es nach diesem Buch unbedingt! Victoria Schwab schafft es durch ihren Schreibstil, den Leser auf eine Reise mitzunehmen und erschafft ein wundervolles Bild einer unglaublichen Stadt mit viel Reiz, Charme und Geschichte. Ich war bereits in Edinburgh und konnte die Stadt in den Darstellungen absolut wiederfinden. Die Beschreibungen der Stadt sind wirklich toll gelungen und man hat das Gefühl gemeinsam mit Cass und ihrem Freund Jakob durch die Straßen von Edinburgh zu geistern. Kopfkino garantiert! Generell ist der Schreibstil wirklich unglaublich gut und eignet sich perfekt, um sich in der Geschichte zu verlieren. Mit einem dauerhaft hoch gehaltenen Spannungsbogen und einer Handlung, welche absolut mitreißend und aufregend ist, kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Das Setting ist sowohl wunderschön als auch mystisch. Ein gewisser Gruselfaktor ist definitiv vorhanden und macht das Buch zu einem Allroundtalent. Es hat einfach alles, was man sich wünschen kann. Bereits das Cover schafft eine Atmosphäre, welche den Inhalt sehr gut widerspiegelt und eine gewisse Grundspannung aufbaut. Wirklich sehr passend gewählt. Sowohl Cassidy als auch Jakob gefallen mir als Protagonisten sehr gut. Sie haben eine tolle Verbindung und einige Freundesregeln, welche mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht haben. Sie wirken absolut sympathisch und haben mich in ihren Bann gezogen. Ihre Dialoge machen Spaß und sind sehr unterhaltsam. Ihre Freundschaft durchlebt ein tolles Abenteuer und als Leser sind wir definitiv ein Teil des Ganzen. Das Buch hat insgesamt alles, was ich mir von einem Buch nur wünschen kann. Spannung, Unterhaltung und ein tolles Setting sorgen für ein wahres Lesevergnügen. Anekdoten zu Harry Potter setzen dem Ganzen dann natürlich noch das Krönchen auf! Ich liebe es! Ich kann euch diesen Auftakt der Buchreihe wahrlich empfehlen.

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Inhalt Cassidy ist alles andere als ein normales Mädchen. Ihr bester Freund Jacob ist ein Geist, denn seitdem sie fast ertrunken wäre, sieht sie Geister. Doch niemand kennt ihr Geheimnis, nicht einmal ihre Eltern, die eine Fernsehshow über Geister und paranormale Phänomene drehen sollen. Der erste Drehort ist Edinburgh. Dort kommt Cassidy kaum zur Ruhe, denn in Edinburgh wimmelt es nur so vor Geistern und nicht jeder davon hat gute Absichten. Und Cassidy weiß viel zu wenig über die Geister oder ihre eigenen Fähigkeiten. Meine Meinung Mittlerweile bin ich ein großer Fan von Büchern der Autorin und so war ich gespannt auf dieses düstere Kinderbuch. Schon ab der ersten Seite war ich gefesselt, auch wenn der Plot zuerst sehr vor sich hin plätschert. Denn es herrscht durchweg eine düstere Atmosphäre vor und Edinburgh ist der perfekte Ort für dieses Geistersetting. Die Autorin beschreibt die Friedhöfe und die Stadt großartig und so hatte ich beim Lesen oft Gänsehaut. Auch ihre Ideen rund um die Geister gefielen mir sehr. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Figuren der Reihe hier etwas zu blass blieben und ich sie sehr schlecht einschätzen konnte. Dabei mochte ich die Freundschaft zwischen Cassidy und Jacob sehr. Sie lockert die ganze eher düstere Geschichte sehr schön auf und brachte mich öfters zum Schmunzeln. Zu Beginn dauert es wie schon erwähnt bis der Plot an Fahrt aufnimmt. Doch im Laufe des Buches wird die Geschichte zunehmend spannend, abwechslungsreich und teils actionreich. Vor allem war ich gespannt darauf Antworten zu Cassidys Gabe zu bekommen und zu erfahren, was es genau mit Jacob auf sich hat, weil er sich zeitweise sehr seltsam verhält. Der Schreibstil passt wunderbar zu der gedachten Zielgruppe. Die Autorin schreibt leicht und locker und dabei schafft sie es mit wenigen Worten ein komplettes Kopfkino entstehen zu lesen. Das gefiel mir sehr gut. Der Plot wird aus Cassidys Ich-Perspektive geschildert, was sehr gut passt. Das Ende ist in sich abgeschlossen und war nach meinem Geschmack. Alles in allem war mir das Buch etwas zu kurz und das obwohl der Anfang sich zieht. Als Kinderbuch finde ich die Länge aber perfekt und hoffe, dass es weitere Bände auf Deutsch geben wird. Fazit Mir gefiel das Setting und die Idee des Buches sehr. Zudem hat die Autorin einen tollen Schreibstil und auch wenn mir die Figuren etwas zu blass dargestellt wurden, würde ich mich über weitere Abenteuer von ihnen freuen. Insgesamt kann ich diesen Auftakt definitiv empfehlen.

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ᏒꂅᏃꂅՈᏕᎥ☻Ո • „Ich hab einen Fuß im Winter und einen im Frühling. Einen Fuß in der Welt der Lebenden und einen in der der Toten.“ •• City of Ghosts von @veschwab aus dem @cbjverlag ••• •• Klappentext: Nur weil du sie nicht sehen kannst, heißt das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt ... Seit Cassidy Blake fast ertrunken wäre, kann sie Geister sehen und die Welt der Toten betreten. Sogar ihr bester Freund ist ein Geist! Und als ob das nicht schon merkwürdig genug wäre, werden ausgerechnet ihre Eltern die neuen Stars einer Geisterjäger-Fernsehshow. Der erste Drehort: Edinburgh. Die Friedhöfe, Burgen und Geheimgänge der alten Stadt wimmeln nur so vor Geistern – und nicht alle sind freundlich. An diesem unheimlichen Ort wird Cassidy langsam klar, wie viel sie noch über ihre Verbindung zum Reich der Toten zu lernen hat. Doch dafür bleibt ihr nicht viel Zeit, denn eine besonders dunkle Seele streckt schon die Krallen nach ihr aus ... •• Meine Meinung: Die Geister, die mich riefen.. und wie sie rufen. Dieses Buch hat mich einfach mitgerissen und ich möchte bitte demnächst Edinburgh besuchen. Victoria Schwab beschreibt die Stadt so schön und zugleich auch so schön gruselig. Stellenweise ist mir doch eine leichte Gänsehaut den Rücken hinunter gekrochen. Cassidy und ihr aller bester (Geister)Freund Jakob waren mir sofort sympathisch. Die ganze Geschichte hat mich verzaubert und mitgenommen. Ich war praktisch mit den beiden auf Geisterjagd. Der Schreibstil war wie zu erwarten locker und leicht. Und der Gruselfaktor war vorhanden aber nicht so das man jetzt sagen würde das es nichts für Kinder wäre. Sondern es ist genau die richtige Prise Geister 👻. Mir hat die Geschichte jeden Falls super gut gefallen und ich gebe dem Buch 5/5 ⭐️.

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Victoria Schwab (oder V.E. Schwab) ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Seit ich Vicious gelesen hab, bin ich ihr vollkommen verfallen. Deshalb musste ich natürlich auch ihr erstes Middle Grade Buch lesen. Und es hat nicht enttäuscht! City of Ghosts oder Die Geister die mich riefen ist so wunderbar atmosphärisch. Man kann die Stadt und ihre zahllosen Geister einfach spüren. Ich war selbst schon in Edinburgh, aber ich bin mir sicher, dass auch jeder der noch nie da war die Stadt und ihre Atmosphäre beim Lesen spüren kann. Cassidy und Jakob sind super Hauptcharaktere. Ich liebe ihre Freundschaft und hab die Szenen mit den beiden immer sehr genossen. Die Kleinigkeiten die zeigen, dass sie gute Freunde sind, wie sie sich kennengelernt haben und die Geheimnisse die sie doch noch voreinander haben, die Neckereien. Das alles fand ich wirklich spannend und ich hoffe wir erfahren da noch viel mehr im zweiten Teil. Die Handlung ist, da ein Kinder/Jugendbuch natürlich nicht allzu komplex, aber doch spannend und hat das richitge Maß an Gefahr. Die Geister denen die beiden hier begegnen sind von einem anderen Kaliber als sie es gewohnt sind. Der Höhepunkt war, wenn auch nicht super überraschend, doch wirklich gut und definitiv passend für die Story. Der Schreibstil passt auch perfekt. Man fliegt nur so durch die Seiten und ist total gefangen vom Setting und den liebenswerten Charakteren. Ich bin schon gespannt auf die neuen Abenteuer von Cassie und Jakob und wohin die Eltern von Cassie sie als nächstes schleppen. Apropos, ich fand den Gegensatz zwischend en Eltern die ihr Geld mit giestergeschichten verdienen, sie aber nicht sehen können und Cass, die eigentlich nicht darüber sprechen möchte, erst recht nicht vor einer Kamera, aber tatsächlich Geister sehen kann. Auch die Nebencharaktere waren interessant und bei vielen hat man das Gefühl sie könnten einem einige Geschichten erzählen. Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen und ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2!

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