Leserstimmen zu
Keine Chance den Grübelviren

Hanne H. Brorson

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Gerade bist du an einer Gruppe Kollegen vorbeigelaufen, als sie alle laut gelacht haben… und klar, denkst du, sie haben über dich gedacht… aber ist das tatsächlich so? Gab es vielleicht eine ganz andere Sache, über die sie gelacht haben? Mit diesem Buch erläutert Hanne H. Brorson auf wunderbare Art und Weise, welche Grübelviren und so beschäftigen und wie man diese gezielt mit psychologischen Vitaminen bekämpfen kann. Schon eine Weile hatte ich das Buch „im Kopf“, als ich es nämlich zufällig mal gesehen hatte und somit drauf aufmerksam wurde. Kürzlich ist es dann bei mir eingezogen. Sicher kennt ihr das, dass man an manchen Tagen mal über wirklich alles grübelt – und mit der Zeit vielleicht auch öfter und sämtliche Dinge und Geschehnisse infrage stellt. Natürlich geht es auch mir so – und in gewisser Weise würde ich das gerne abschalten oder zumindest minimieren. Zweifel sind ja nicht absolut verkehrt, aber immer wieder negative Gedanken tun eben auch nicht gut. Das Buch kommt in einem handlichen und praktischen Format (18 x 16 cm) daher, so dass es für mich auch für unterwegs praktisch war. (Gerade Fahrten mit der Straßenbahn sind mit einem Buch im Gepäck doch wie im Flug vergangen…) Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, es liest sich angenehm und doch interessant und auch unterhaltsam. Auf keinen Fall ist es zu fachlich, sondern wirklich gut verständlich. Man erfährt in drei verschiedenen Kapiteln etwas über das psychologische Immunsytem, die Grübelviren sowie die psychologischen Vitamine. So erhält man erst einmal eine Einführung mit Erläuterung, bevor man dann die einzelnen Grübelviren (wie beispielsweise der Selbstzweifel-Virus, den Gedankenlese-Virus oder auch den Katastrophen-Virus) kennenlernt. Dies tut man anhand einer angenehm und plausibel erzählten Geschichte, in der die Protagonistin Anna immer wieder mit den verschiedensten Viren konfrontiert wird und meist eben vom Schlechtesten ausgeht. Anschließend geht man Anna’s Geschichte noch einmal an, verwendet dafür aber quasi die psychologischen Vitamine. Das Buch ist wunderbar mit tollen Illustrationen von Bille Weidenbach versehen, so lernt man die Grübelviren auch in abgebildeter Form kennen und es bietet sich tolle Abwechslung beim Lesen durch die farbige Gestaltung. Mir hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Es ist wirklich toll geschrieben, zeigt einem auf, dass man die Dinge auch mal anders sehen muss – nicht immer aus der negativen Sicht, sondern vielleicht auch mal aus einer neutralen oder gar positiven Sicht. Ich denke, dass dies ein Buch ist, welches man sich öfter zur Hand nehmen sollte, vielleicht gerade dann, wenn es einem mal nicht so gut geht. Auch kann man es gut verschenken – vielleicht gerade an die Menschen, die man oftmals als sehr negativ eingestellt erlebt. (Man sollte aber hoffen, dass sie es dann auch annehmen, offen dafür sind…) Für mich war es eine zügige, interessante und auch hilfreiche Lektüre. Sie war nicht nur fachlich, sondern auch wirklich lesenswert und unterhaltsam – und eben auch realistisch. Ich kann dieses Buch von daher nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Was-wäre-wenn...

Von: Linda

31.01.2020

Rezension „Keine Chance den Grübelviren“ Zunächst möchte ich mich beim BloggerPortal und dem Gütersloher Verlagshaus bedanken, dass ich das Buch als Leseexemplar zugeschickt bekommen habe. Dankeschön! Daten: Wie man negative Gedanken austrickst Erscheinungstermin: 25. Februar 2019 96 Seiten, 15,0 x 16,5 cm Gütersloher Druckrodukt Die Vision einer neuen Welt Klimaneutrales Druckprodukt aus dem Norwegischen Inhalt: Kennt das nicht jeder von uns; man sagt etwas oder reagiert in einer Situation und überlegt, grübelt und macht sich stundenlang danach verrückt, weshalb man genau das gesagt hat, warum man genau dies getan hat? Was das wohl für Konsequenzen hat? Ich kann nie wieder mit der Person XY reden, das ist ja alles so unendlich peinlich. Genau darum geht es in dem Buch „Keine Chance den Grübelviren“. Dabei beschreibt Hanne H. Brorson auf unterhaltsame Weise, welche Grübelviren uns in diesen Situationen überfallen und sich wie eine Zecke in unseren Köpfen einnisten. Dabei stellt sie die Viren vor und wie wir uns vor diesen Viren schützen können. Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist mit seinen 96 Seiten, beachte man die Größe des Buches, die Größe der Schrift und die vielen Bilder, eine leichte Lektüre die innerhalb von ein bis zwei Stunden zu lesen ist. Da mir diese Grübelviren nicht unbekannt sind, fand ich es sehr unterhaltsam, dass die Viren passende Namen tragen; „Sei-Perfekt-Virus“, „Katastrophenvirus“, „Was-wäre-wenn-Virus“. Im zweiten Kapitel werden Gegenmittel an die Handgegeben sogenannte „Psychologische Vitamine“ wie das „Diskussionsvitamin“, doch was dahinter steckt, müsst ihr selber lesen. Jeder der jetzt allerdings denkt, dass dieses Buch die ultimative Lösung aller Probleme darstellt; den muss ich jetzt leider enttäuschen. Jeder der sich schon etwas mit sich und seinem Gedankenkreisen auseinandergesetzt hat, hat sehr wahrscheinlich schon von jedem dieser „Vitamine“ gehört. Trotzdem ist es eine wundervolle Art sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Geschichte und die Bilder helfen einem auf unterhaltsame Weise auf die eigenen Gedankenstrudel aufmerksam zu werden und in welchen Situationen man selber dagegen ankämpfen sollte.

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Das Buch hat ein schönes Format und ist auch recht klein. Es ist wieder mal ein Buch, was super in die Handtasche, den Rucksack passt. Das Buch ist in dem Sinne aber kein Ratgeber, was man gegen Grübelvieren machen kann. Es ist eher ein Fallbeispiel und wie man dann damit umgehen kann. Also quasi eine Anleitung zur Selbstreflektion. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und es regt etwas zum Nachdenken an. Es ist einfach und verständlich geschrieben. Die Grübelvieren werden anhand von Annas Tagesablauf erklärt. 13 Stück insgesamt. Und wenn man denkt: uff, es ist schon chaotisch, kommt noch ein Virus obendrauf und macht das Schlamassel noch schlimmer.  Die Illustrationen sind witzig und ansprechend. Es macht Spaß sich mit dem Buch und der Thematik auseinander zu setzen. Ich hätte mir aber noch ein bisschen wissenschaftlichen Input gewünscht!

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Hanne H. Brorsen hat sich auf die Suche nach Viren gemacht, die nicht unserem Körper sondern unserer Psyche zu schaffen machen. Wie schwer uns diese Viren - die sogenannten Grübelviren - das Leben machen, hängt von unserem psychologischen Immunsystem ab. Der Virus steckt in uns allen, wir gehen nur unterschiedlich damit um. Sicher jede Mutter kennt den Katastrophen-Virus. Die Schule ruft an und du vermutest sofort das Schlimmste - Beinbruch, Verweis ... Dabei könnte doch einfach nur die letzte Stunde entfallen. Ein weiterer Virus, der gerne uns Frauen befällt - der Selbstzweifel-Virus. Dieser Virus sorgt dafür, dass du deine Ansichten für dumm und wertlos hältst. Also lieber erst mal gar nix sagen. 13 solcher Grübelviren hat Hanne gefunden - 13!! ich hoffe, keiner von euch ist zu sehr vom Aberglaube-Virus befallen. Vielleicht bist du an einem 13. ja schon mal die Treppe runter gefallen. Wenn du jetzt vom So-ist-das-eben-Virus befallen bist, dann bedeutet das, dass du aus diesem einmaligen Ereignis den Schluss ziehst - die 13 bringt Unglück. Aber keine Sorge, die Grübelviren lassen sich behandeln und zwar ziemlich einfach - mit Psycho-Vitaminen. Da wären zum Beispiel das Entlarvungsvitamin und das Diskussionsvitamin. Und falls die nicht ausreichen, kannst du noch auf ein paar weitere zurück greifen. Also, pack den Virus bei den Hörnern und mach ihm den Garaus ;-)

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Das Cover motivierte sofort und machte gute Laune. Wir Menschen sind geboren zum grübeln. Einige mehr andere weniger. Mir war bewusst, dass ich so ein „Grübel-Mensch“ bin und sehr viele „Grübel-Viren“ in mir habe. Mit vielen der Grübel-Viren konnte ich mich identifizieren. Auch die andere Viren waren in mir, welche ich jedoch nie bewusst wahrgenommen habe. Zu den jeweiligen lästigen Grübel-Viren, gab es auch einen Antagonisten dazu- verschiedene Vitamine. Diese waren sehr interessant und auch machbar. Das Buch wäre noch besser gewesen, wenn noch mehr Tipps und Empfehlungen beschrieben wären. Trotzdem kann ich es empfehlen für Zwischendurch.

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Als Einstiegerbuch sehr gut geeignet, zum Üben braucht man dann eber eine vertiefendere Lektüre. Es wird kurz erklärt, warum das Grübeln für manche Menschen schädlicher ist, als für andere, denen es daurch nicht schlechter geht. Der Grundansatz gegen das Grübeln ist richtig und wichtig: Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Das muss aber geübt werden, wozu in dem kleinen Büchlein einfach kein Platz ist. Wobei die verschiedenen Arten der Grübelviren, oder Grübelmonster, wie ich sie nenne, anhand einer kleinen Alltagsgeschichte sehr gut verdeutlicht wird. Ebenso wie die Vitamine, die man dagegen einnehmen kann. Daher würde ich schon sagen, dass das Büchlein zur Selbsthilfe durchaus geeignet ist, aber allein damit gegen das Grübeln vorzugehen ähnelt dem Kampf mit einer Gabel gegen einen Einbrecher - kann funktionieren, aber vielleicht findet man wo anders noch ein großes Messer ;)

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“Keine Chance den Grübelviren – Wie man negative Gedanken austrickst” von Hanne H. Brorson Inhalt: Hat der Chef nicht gerade komisch geguckt? Neulich auch schon mal? Aber er kann mich ohnehin nicht leiden ... Sie kennen das? Negative Gedankenkreise? Dann hat ein Grübelvirus wieder zugeschlagen. Diese fiesen Viecher infizieren unsere Wahrnehmung und führen unser Denken auf absonderliche Wege. Banale Beobachtungen und Erlebnisse werden zu Zeichen von kommenden Katastrophen und unausweichlichem Unglück. Hanne H. Brorson beschreibt kundig und unterhaltsam, welche Grübelviren es gibt und vor allem: mit welchen Gedanken-Vitaminen man sie austricksen kann. Eine kleine Hausapotheke für unser psychologisches Immunsystem – lebensklug und praktisch. Rezension: “Dieses Grübelvirus kenne ich auch”, dachte ich mehr als einmal beim Lesen von Hanne Brorsons Buch “Keine Chance den Grübelviren – Wie man negative Gedanken austrickst”. Manchmal ist es als würde einem ein Spiegel vorgehalten... Ihre Idee, die Abwehrfähigkeit negativer Gedanken als psychologisches Immunsystem zu bezeichnen, gefällt mir sehr gut. Von Grübelviren habe ich zwar nie zuvor gehört, aber das ist ein schönes Bild für die Dinge, die oft im Kopf falsch laufen. Anhand eines Tages von Anna lernt man 13 verschiedene Grübelviren kennen und merkt, welche Fehler passieren, wenn man auf sie hereinfällt. Man lernt, sie auszutricksen und erfährt, wie der selbe Tag verläuft, als Anna es besser macht. Dadurch, dass ich direkt eine niedliche Stofffigur in Form eines Grübelvirus zum Buch bekommen habe, nimmt diese Assoziation Gestalt an. Er sitzt jetzt auf meinem Schreibtisch und erinnert mich an das, was ich im Buch “Keine Chance den Grübelviren” gelesen habe und auf welche Tricks dieser Viren ich nicht mehr hereinfallen will. Dieses Büchlein ist kurzweilig, immer wieder lustig und allen Grüblern und Schwarzsehern zu empfehlen. Erscheinungstermin: 25. Februar 2019 96 Seiten, 15,0 x 16,5 cm Gütersloher Verlagshaus ISBN: 978-3-579-01470-8

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Ein Buch in dem ich mich selbst gefunden habe... ...obwohl der Tagesablauf von Anna beschrieben wird, deren Woche anfängt, bin das ich, der in diesem Buch beschrieben wird. Schon auf den ersten Seiten stelle ich fest, das weiss ich ja schon alles und ich bins es, der grübelnd in den Tag hineinlebt. Keine Chance den Grübelviren zeigt einem genau die negative Gedankeneinstellung (Grübelviren) und gibt Hilfestellungen (Gedanken-Vitaminen) um sein Leben possitiv zu verändern, einfach mit anderen - possitiven - Gedanken in den Tag zu starten, das unvermeindlich negative aus einer possitiven Sicht zu betrachten oder mit possitiven Zielen zu überbrücken. Keine Chance den Grübelviren ist kein Ratgeber, der Symptome zeigt und Lösungsmöglichkeiten bietet. Er ist ein unterhaltsam geschriebener Spiegel, in dem Du dich siehst, dir sagen kann, ja so bin ich auch und der dir Möglichkeiten anbietet, dein Leben ins Possitive zu ändern. Das Buch steht gut sichtbar in meiner Wohnung. Und wenn die Viren mal wieder zugeschlagen haben (so wie jetzt, bin mal wieder zu spät mit der Rezession) reicht der Blick darauf, den Druck von mir abfallen zu lassen und mit Ruhe und Überlegung meine Arbeit zu tun. <h5>Fazit:</h5> Keine Chance den Grübelviren ist ein amüsant geschriebenes Buch, das man leicht in 1 -2 Tagen gelesen hat. Es ist von einer handlichen Größe (passt auch mal in eine Handtasche), gut leserlich und man stößt immer wieder auf lustige Abbildungen. Es ist ein psychologisches Fachbuch, aber ein Ratgeber für jeden der sein Leben glücklicher und possitiver gestalten will. <h5>Verlagsbeschreibung</h5> Hat der Chef nicht gerade komisch geguckt? Neulich auch schon mal? Aber er kann mich ohnehin nicht leiden... Sie kennen das? Negative Gedankenkreise? Dann hat ein Grübelvirus wieder zugeschlagen. Diese fiesen Viecher infizieren unsere Wahrnehmung und führen unser Denken auf absonderliche Wege. Banale Beobachtungen und Erlebnisse werden zu Zeichen von kommenden Katastrophen und unausweichlichem Unglück. Hanne H. Brorson beschreibt kundig und unterhaltsam, welche Grübelviren es gibt und vor allem: mit welchen Gedanken-Vitaminen man sie austricksen kann. Eine kleine Hausapotheke für unser psychologisches Immunsystem - lebensklug und praktisch.

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