Leserstimmen zu
No Exit

Taylor Adams

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Nervenkitzel pur

Von: Ela

26.10.2019

Cover Es spiegelt genau die Stimmung der Geschichte wieder. Meine Meinung Absolut fantastisch. Ich bin wirklich begeistert von dem Thriller. Nicht nur der weiche und einfache Einstieg in die Geschichte rund um Darby hat mich begeistert. Sondern auch die Spannung, die sich schnell aufbaut und bis zur letzten Seite anhält. Die Charaktere sind genau die, denen man gerne oder auf keinen Fall begegnen möchte. Vor allem die kleinen Psychospiele, die sich in der Raststätte/ Motel zwischen den Anwesenden abspielen, sind absolut erstklassig dargestellt und es läuft bei diesem Wahnsinn dem Leser der ein oder andere kalte Schauer über den Rücken. Es ist eine absolute Wahnsinnjagd durch diesen abgelegenen Ort in Colorado. Taylor Adams hat einen Schreibstil, der es dem Leser einfach macht, diese Geschichte mitzuerleben. Ich konnte jedenfalls nicht die Hände von diesem Thriller lassen und ich spürte förmlich die Angst und die Anspannung von Darby und dem psychischen Druck, dem sie ausgesetzt war. Ihre Verzweiflung hat der Autor absolut greifbar und real werden lassen. Alle Charaktere agieren wie erwartet logisch in ihrer Rolle, die sie in diesem Thriller spielen. Auch die Brutalität mit der hier vorgegangen wird von den Charakteren, ist absolut unverblümt dargestellt. Fazit Ein Thriller der absolutes Lesevergnügen garantiert.

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Wow

Von: gay_dirk_books

26.10.2019

No Exit Taylor Adams Thriller Tb 416 Seiten Heyne 9,99€ Rezwnsionsexemplar Lieben Dank ans Bloggerportal und den Heyne Verlas Dieser Thriller hat mich persönlich sehr überzeugt. Allerdings kann ich leider nicht sehr viel erzählen ,im Detail, da ich sonst eventuell zu viel verraten könnte ,aus versehen. Der Klappentext reicht völlig. Taylor Adams ist von Beruf auch Filmregiseur. Das merkt man diesem Thriller auch an. Dies ist durchaus positiv gemeint. Sehr rasanter Schreibstil. Herr Adams kommt immer gleich auf den Punkt. Ohne grossartig verschnörkelte Sätze und Umschreibungen. Wenn dies doch einmal geschieht fällt es nicht auf, meiner Meinung nach. Was diesem Buch auch sehr gut tut. Bei mir kam nie Langeweile auf. Fühlte mich durchgehend super unterhalten. Taylor Adams beschreibt die Protagonisten auch sehr gut, auf die es ankommt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Rasanter Schreibstil eben. Für manche eventuell zu wenig, für mich nicht. Es sind , meiner Meinung nach, auch nicht wirklich sehr überraschende Wendungen vorhanden. störte mich allerdings auch nicht. Ist aber auch wieder meine ehrliche Meinung . Ich habe nun mal nichts auszusetzen. Ausser das mir beim lesen auch mal kalt wurde. Es spielt ja auch im Schnee.😁 Zusammenfassend eine totale Thrillerüberaschung. Die Verfilmung ist schon in Vorbereitung.😁 Für Fans von Thriller eine unbedingte leseempfehlung. Bis zum nächsten mal, euer gay_dirk_books

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Cover : ich finde es total toll vorallem weil der "schnee" bisschen fühlbar ist. ❄ Schreibstil : Mochte ich nicht so. Die Story wurde quasi in dritter Person erzählt und das gefiel mir überhaupt nicht. Allgemein: Total spannend. Immer wieder Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Das war echt super , denn es war nicht von vornherein vorhersehbar wer der "Böse" ist. FAZIT: Allgemein gelungener Thriller 😊 Daher 4/5 ⭐

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Ein tolles Cover, das mich direkt angesprochen hat und das auch sehr gut zum Buch passt. Den Klappentext dagegen fand ich nicht so gut, er schildert zwar den Inhalt, aber Darby strandet in einer Raststätte und nicht in einem Motel. Ein recht großer Unterschied wie ich finde. Es ist der 23. Dezember, Studentin Darby Thorne fährt von der Universität nach Hause um ihre todkranke Mutter zu besuchen. Der Heimweg führt sie durch die Berge Colorados. Es tobt ein Schneesturm, der immer schlimmer wird, noch dazu versagen die Scheibenwischer ihres Hondas. Darby ist irgendwann dankbar in einer kleinen Raststätte mitten im Nirgendwo unterzukommen um dort den Sturm auszusitzen. Abgeschnitten von der Außenwelt, ohne Handynetz und ohne W-LAN, sitzt Darby zusammen mit 4 weiteren Leuten in der Raststätte fest. Auf der Suche nach Handyempfang läuft sie vor der Raststätte herum und geht dabei eher beiläufig an den parkenden Autos vorbei. Aber in einem der Fahrzeuge entdeckt sie etwas, was sie zunächst für eine Halluzination hält, denn sie ist übermüdet und hat schon einige Dosen Red Bull getrunken. Nach einiger Zeit geht sie noch einmal raus um sich zu vergewissern und dann wird klar: In einem der Fahrzeuge ist ein kleines Mädchen, es ist gefesselt, geknebelt und in einen Hundekäfig eingesperrt. Für Darby ist klar, sie muss dieses Mädchen retten. Vier Menschen sitzen in der Raststätte und einer von ihnen muss der Entführer der Kleinen sein. Für Darby beginnt daraufhin eine Nacht voller Grauen. Der Einstieg ins Buch gelingt wirklich sehr leicht, neben einer kurzen E-Mail beginnt die Geschichte mit Darby, die auf der Straße mit dem Schneesturm zu kämpfen hat. In der Erzählperspektive ist das Buch dann hauptsächlich über Darby, aber auch mal über die anderen Protagonisten, geschrieben. Die Kapitel sind unterschiedlich lange und beginnen immer mit einer Uhrzeit, die wichtig ist, da im Morgengrauen die Schneeflüge, und somit Hilfe, anrücken sollen. Was mir hier wirklich sehr gut gefällt ist, dass keinerlei Längen entstehen. Es passiert immer wieder was, dabei wird es sehr spannend und diese Spannung hält bis zur letzten Seite an. Es gibt viele interessante Wendungen, von denen man nur wenige vorhersehen kann. Die Charaktere sind teilweise etwas speziell, aber sie passen einfach in die Geschichte. So wird zum Beispiel Darbys manchmal übertrieben taffes Verhalten mit dem Verhältnis zu ihrer Mutter erklärt. Das wird nicht genau so geschrieben, aber es lässt sich ganz einfach schlussfolgern und ich denke, dass der Autor das damit bezwecken wollte. Der Schreibstil des Autors ist dabei wirklich sehr einfach und sehr schnell lesbar. Es gibt keine verschachtelten Sätze oder komplizierten Redewendungen. Es ist ein einfach gestrickter Handlungsstrang, der alles hat, was ein guter Thriller braucht. Fazit Für mich war dieser rasante Thriller eine richtige Überraschung. Ich habe ihn durch Zufall entdeckt und bin froh ihn gelesen zu haben. Von mir gibt‘s eine klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans, die auch mal ein Auge zudrücken können. Denn ja, manchmal ist es ein bisschen "to much", aber dafür absolut kurzweilig und spannend. Mich hat das Buch so gefesselt, dass ich es innerhalb von 2 Tagen gelesen habe und genau das will man doch, wenn man ein Buch liest, dass es einen von Anfang bis Ende mitreißen kann.

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Vom Cover und vom Klappentext fühlte ich mich gleich angesprochen.Es gab keine Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu kommen.Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Wir lernen hier die Protagonisten Ashley (männlich ) ,Lars, sowie einen Alkoholiker namens Ed,der mit seiner Cousine Sandy in der Raststätte dem Schneechaos entfliehen möchte,kennen.Sowie Darby Thorne, die dort ebenfalls einen Unterschlupf gesucht hat.Der Alptraum beginnt.Ich war neugierig wie Darby Thorne ,die Gefahr meistert?Wer ist das gefesselte Mädchen?Es gibt einige unrealistische Dinge.Darbys Handy,der Akkuvebrauch ist schon stark gedrosselt , nur noch wenige % sind verfügbar und er hält hier noch ewig.Das Handy spielt aber eine wichtige Rolle.So manches wird dick aufgetragene.Dennoch zieht die Story ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Leser. Man spürt schon dass der Autor ein Film Regisseur ist. Das Buch hat mich gut unterhalten, das ist das wichtigste. Da verzeihe ich gerne mal Unglaubwürdigkeiten. Die Spannung bleibt konstant erhalten. 3,5/5

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Darby Thorne ist in einem Schneesturm auf dem Weg zu ihrer an Krebs erkrankten Mutter. Unterwegs muss sie allerdings einen Stopp einlegen, da es bei dem Sturm kein Durchkommen mehr gibt. Bei einem abgelegenen Restaurant findet sie ein paar andere Menschen, die auch den Sturm absitzen müssen. Als Darby zwischendurch draußen auf der Suche nach einem Handy Netz ist, findet sie in einem der Wagen ein Mädchen. Die Kleine ist in einem Hundekäfig eingeschlossen. Darby werden zwei Dinge klar. Zum einen muss sie das Mädchen retten. Zum anderen wird ihr bewusst, dass sich der Täter unter den Anwesenden im Restaurant befinden muss. „No Exit – HB“ ist ein Thriller aus der Feder Autors Taylor Adams. Gehört habe ich das Buch als Hörbuch. Die Sprecherin Angelika Naujokat hat sehr gute Arbeit geleistet. Ihrer Stimme habe ich gerne gelauscht. Das Buch selbst, war leider mehr als abstrus. Ich muss sagen, ich habe es nur fertig gehört, weil ich dachte, da kommt noch ein Knaller a la „From Dusk till Dawn“. Der Inhalt war leider so unwirklich, dass ich echt dachte, da müssen doch noch irgendwo Dämonen oder Teufel oder sonstige Gestalten auftauchen. Dazu wurde auch irgendwie mehrfach hingewiesen, vom Namen der Raststätte her oder dem Standort. Wie gesagt, ich dachte gleich an „From Dusk till Dawn“. Leider hat es in der Hinsicht aber weit gefehlt. Um zu zeigen, wie unsinnig der Inhalt war, gebe ich ein paar wage Beispiele. Der Autor schreibt recht früh im Buch, dass dort Temperaturen herrschen von Minus 19 Grad, dazu den Schneesturm nicht zu vergessen. Keiner der Protagonisten hat eine Jacke an, einen Schal, Mütze oder gar Handschuhe. Alle laufen in Hoodies, Beenies oder T-Shirts herum. Dazu hat Darby gerade mal ein paar Converse Turnschuhe an. Ich weiß nicht, wie das Kälteempfinden des Autors ist, ich kann nur sagen, ich trage nachts Zeitungen aus. Vor ein paar Jahren hatten wir Temperaturen von Minus 15 Grad. Ich hatte Skihosen an und einen dicken Parka über meine Klamotten. Von Handschuhen, Schal, Mütze und dicken Stiefeln rede ich schon gar nicht. Ich hatte kalt! Und wieder dachte ich, ein Traum, Twilight Zone, Wahnvorstellung? Dann wandert man über eine Stunde mit fast null Klamotten am Leib durch die Gegend. Später Kilometerweit vom Wagen zurück ins Restaurant. Und es hat keiner kalt. Und wieder meine Gedanken, was ist Wirklichkeit und Vorstellung? Außerdem könnte mir der Autor bitte mal vormachen, wie man mit einem Bauchschuss, auf dem Bauch liegend, die Hände mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, als Rechtshänder mit der linken Hand auf den rechten Unterarm eine Adresse schreiben kann. Wobei eine Person daneben steht, der man es auch hätte sagen können. Ich denke, ich hab nicht zu viel verraten. Es sind allerdings Punkte, die meine geringe Sternezahl erklären und von mir sehr vage gehalten wurden. Das Hörbuch hat auch ein paar überraschende Wendungen, keine Frage. Aber immer, wenn ich dann aufhörte und mich freute, dass es endlich mal richtig interessant wurde, kam dann recht schnell wieder irgendetwas, das mich die Augen rollen lies. Man sollte als Autor vielleicht etwas aufmerksamer seine Bücher schreiben und auch mal überlegen, ob das, was man so schreibt, auch zutreffen könnte. Ich könnte auch noch sagen, dass vielleicht zu viel aus dem Buch heraus gekürzt wurde, ist mir auch schon passiert. Dass am Ende das Hörbuch so unsinnig gekürzt wurde, dass man gar nichts mehr verstanden hat. Aber hier hatte ich leider die ungekürzte Ausgabe, würde also mit dem Buch dann auch nicht besser werden. Wegen den paar Überraschungen in der Story vergebe ich dann noch 2 Sterne.

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Darby sitzt mit vier weiteren Schneeopfern in einer verlassenen Raststätte fest – ja in einer Raststätte, nicht in einem Motel! Ich wüsste wirklich gerne wie die Inhaltsangaben bei den Verlagen zustande kommen. Während Sie fieberhaft darüber nachdenkt, wie sie den Besitzer des Vans möglichst unauffällig ermitteln kann, lernt der Leser die anderen Gestrandeten kennen. Da wären Ashley, der ständig betont, sein Name sei auch für Männer geeignet, der durch das Fetale Alkoholsyndrom eingeschränkte Lars, der reumütige Alkoholiker Ed und seine Cousine Sandy. Darby findet tatsächlich schnell heraus, wer der Entführer sein muss und sucht sich einen Verbündeten. Genau so schnell muss sie jedoch entsetzt feststellen, dass sich ein Denkfehler in ihre Vorgehensweise geschlichen hat…. Darby ist zwar eine normale, junge Frau, ohne besondere Fähigkeiten, ihre Entschlossenheit macht das allerdings wett: sie passt ihre Strategie an, immer wieder aufs Neue, denn es wird Nacht und keine Rettung ist in Sicht. Sie liefert sich mehrere psychisch sowie physisch brutale Machtkämpfe mit den Tätern, so dass der Leser einen erschütternden, gefühlten Showdown nach dem nächsten durchlebt. Die minderbemittelten, aber perfiden Entführer verwandeln das Ringen um die Oberhand in ein sadistisches Katz und Maus Spiel. Darby ermahnt sich innerlich fortwährend vernünftig zu bleiben, um schließlich doch regelmäßig vor Wut zu explodieren. Sie wird frech, sie provoziert die Täter - was nicht ungestraft bleibt... Darbys extreme Gefühlslagen zwischen totaler Verzweiflung und trotziger Hartnäckigkeit sind ungemein unterhaltsam sowie packend. Sie versucht immer wieder sich selbst zu davon überzeugen, dass sie es schaffen kann: das Mädchen retten, den Tätern entkommen, das Snowmageddon überwinden – kurz überleben. Gleichzeitig wird sie von der Trauer um ihre Mutter geplagt, ihrem schlechten Gewissen, weil sie eine miese Tochter war, aber auch die zahlreicher werdenden Verletzungen, die Kälte sowie Müdigkeit setzen ihr zu. Nichts desto Trotz kämpft sie wie eine Löwenmutter um die kleine Jamie, denn für Darby ist dieser selbstlose Einsatz eine Art Wiedergutmachung für die egoistische, gemeine Person, die sie (zu ihrer Mutter) war. Britta Steffenhagen liest wunderbar unaufgeregt, gelassen und stimmungsvoll zugleich. Sie muss nicht dramatisch werden – ihre ausdrucksstarke Art zu sprechen verleiht jedem Umstand die richtige Atmosphäre. Sie arbeitet mit Tempo, Betonung sowie Sprachfärbung und erweckt so die verschiedenen Charaktere zum Leben. „No Exit“ ist wie eine Nacht mit einem nicht enden wollenden Albtraum. Gedanken, Handlungen, außerdem Hintergründe, werden aus der Sicht des allwissenden Erzählers sarkastisch beklemmend beschrieben: Die Gegebenheiten sind authentisch und skurril zugleich. Es gibt jede Menge dumme Zufälle, unfassbares Pech sowie aberwitziges Glück – für alle Beteiligten. Die bizarren Situationen zusammen mit den grotesken Charakteren sowie der Ironie, die über allem schwebt, erinnern ein bisschen an die Filme von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez.

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