Leserstimmen zu
athleticflow

Nora Kersten, Simon Kersten

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In Kürze Wunderbar zu lesen, steckt voller positiver Vibes. Die Umsetzung ist für mein Fitnesslevel noch schwierig. Aber dafür übt man ja immer wieder 😉 Warum dieses Buch? Ich praktiziere seit etwa 5 Jahren Yoga und das (mehr oder weniger) tägliche Üben ist zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden. Trotzdem möchte ich auch meine Ausdauer verbessern und bestenfalls auch noch meine Muskeln stärken. Mit Yoga geht das in einem gewissen Maß, aber ich will noch ein wenig mehr. HIIT Training habe ich schon ausprobiert und fand es eigentlich ganz gut. Aus irgendeinem Grund bin ich aber nie dabei geblieben. Ich hoffe mit einem Konzept, das die Prinzipien von Yoga mit einem „härteren“ Training vereint, finde ich etwas, das sich für mich richtig anfühlt. Auf den ersten Blick Direkt fällt mir auf, dass das Buch voller Bilder ist, die verschiedene Körperhaltungen veranschaulichen. Das finde ich prima, so ist es sicher einfacher, die vorgestellten Übungen nachzumachen. Das Buch verfügt über ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis, aus dem hervorgeht, dass Nora und Simon Kersten zunächst sich selbst vorstellen, anschließend die beiden Workoutparts Yoga und HIIT und dann ihr eigenes Konzept „athleticflow“. Den Rest des Buches machen die 5 verschiedenen Workouts aus. Der Inhalt Beim Lesen stelle ich fest, dass mir das Autorenduo mir auf Anhieb sympathisch ist. Das Paar wirkt authentisch und liebenswert, beide schildern mit Begeisterung ihren sportlichen Werdegang und bringen ihre persönlichen Erfahrungen mit ihren jeweiligen Fachgebieten mit ein. Nora Kersten ist Yogalehrerin, sie teilt nicht nur ihren persönlichen Weg zum Yoga sondern auch die wichtigsten Grundprinzipien der Jahrtausende alten Tradition. Das finde ich wundervoll, vor allem weil die Autorin großen Wert auf die „inneren Werte“ des Yoga legt. Simon Kersten hat viel Erfahrung in schnellen, actionreichen Sportarten wie zB Tennis. Mit seinen umfangreichen Kenntnissen ist er der Fachmann für HIIT-Training, das er im Buch gut verständlich vorstellt. Beide zeigen auch auf, was sie in ihrem jeweiligen Training vermissen bzw. welche Grenzen es hat, wodurch sich letztlich auf die Idee für ein übergreifendes Workout-Konzept gekommen sind. Besonders sympathisch finde ich, dass das Paar auch ein paar Einblicke in sein Privatleben gestattet. So wird noch deutlicher, wie hervorragend beide sich ergänzen, auf sportlicher wie privater Ebene. Die Wertschätzung, die sie füreinander, für ihre Familie und ihre Freunde zum Ausdruck bringen, vermittelt mir das gute Gefühl, dass es hier um mehr geht, als den Körper in Form zu bringen. Wie es sich umsetzen lässt Nachdem die einleitenden Kapitel hervorragend über das Konzept „athleticflow“ und dessen Ursprünge aufgeklärt haben, fühle ich mich gut vorbereitet und will mit dem Praxisteil loslegen. Dieser beginnt mit einem ausführlichen Warm Up, in dem ich schon die Prinzipien beider Sportrichtungen erkennen kann. Viele Übungselemente sind mit vertraut, erhalten zum Teil aber für mich neue Aspekte zB durch bestimmte Bewegunsabfolgen. Alles ist gut verständlich erklärt und mit Bildern veranschaulicht. Da ich meinen Fitnesslevel nicht gut einschätzen kann, probiere ich zunächst einmal nur die Aufwärmübungen. Eine gute Entscheidung, wie ich schnell feststelle. Obwohl ich nicht behaupten kann, dass die Übungen Muskeln ansprechen, die ich sonst überhaupt nicht benutze, bekomme ich ordentlichen Muskelkater. Aber es wird schnell besser. Etwa beim dritten Versuch – hier habe ich den Übungsablauf auch schon einigermaßen verinnerlicht – habe ich das Gefühl, mein Körper weiß jetzt, was er zu tun hat. Trotzdem bleiben Schwierigkeiten: Bei schnelleren Bewegungen stelle ich zB fest, dass ich völlig das Gleichgewicht verliere. Auch das Erlernen neuer Bewegungsfolgen, die über meine Yogakenntnisse hinausgehen fällt mir schwerer als erwartet. Als ich mich dann an die eigentlichen Workouts wage (2 davon habe ich bisher ausprobiert), wird das noch deutlicher. Sobald meine Bewegungen etwas schneller werden, fühlen sie sich plump und ungeschickt an. Die Balance, von der ich dachte, dass ich sie habe, ist überfordert. Hier sehe ich deutlich, was ich mit „athleticflow“ noch lernen und verbessern kann. Das gefällt mir sehr, da ich glaube eine für mich passende Herausforderung gefunden zu haben. Ich persönlich finde die Workouts sehr anstrengend. Ich werde sie aber weiter verfolgen und gehe davon aus, dass ich mich bald mit dem neuen Training wohlfühlen werde. Dadurch, dass einzelne Yoga-Aspekte mit schon vertraut sind, fühlt es sich gar nicht so sehr an, wie etwas komplett Neues und ich bin zuversichtlich, dass ich mit den neuen Anforderungen zurecht kommen werde. Bezüglich Trainingsergebnis kann ich noch nicht viel sagen. Aber das Workout macht Spaß, ist fordernd und die Theorie dahinter finde ich sehr ansprechend. Für Menschen, die sich zum ersten mal an Sport wagen wollen, wäre die „athleticflow“ Methode vielleicht zu viel des Guten. Allen anderen kann ich dieses Buch sehr empfehlen! Zusammengefasst + Zwei scheinbar gegensätzliche Welten harmonisch vereint + Großartige Gesamtdarstellung des Konzepts + Forderndes aber nicht überforderndes Training + sympathisches und authentisches Autorenduo

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In dem Buch geht es - wie der Titel schon sagt - um ein Konzept, das die besten Teile aus HIT und Yoga miteinander verbindet und so zu mehr Gesundheit, Beweglichkeit, Fitness und auch mehr Zufriedenheit führen soll. Zu Anfang des Buches erzählen die beiden Autoren etwas über sich und ihre „ursprüngliche“ Sportart und wie sie zu dem neuen Konzept gekommen sind. Das Buch beinhaltet außerdem ein Warm-Up und sechs Workouts mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Bevor ich zu meiner eigenen Meinung zu dem Buch komme, möchte ich erst kurz über mich und meinen Umgang mit Sport berichten, damit ihr mich etwas einschätzen könnt. Ich bin nicht gerade supersportlich, aber auch kein Sportmuffel. Ich habe immer wieder Zeiten, in denen ich 3 - 5 mal wöchentlich Sport mache und Zeiten, in denen ich gar nichts tue. Aktuell gehe ich meistens joggen, während des Studiums habe ich aber öfter Workouts zuhause gemacht, sodass ich nicht ganz unerfahren bin, was HIT angeht. Zum Buch: Ich fand es schön, dass es nicht nur um den sportlichen Aspekt ging, sondern dass man auch eine Vorstellung zu den Autoren bekommen hat, durch die klar wurde, wie sehr ihnen das Konzept am Herzen liegt. Besonders den Teil zum Yoga fand ich sehr interessant. Nun zu den Workouts. Ich fand diese nicht schlecht, bin allerdings nicht zu 100% überzeugt. Manche fand ich sehr einfach, andere sehr anspruchsvoll. Die Yoga Übungen hätten meiner Meinung nach an manchen Stellen etwas genauer erklärt werden können - ich als blutiger Anfänger habe mich hier teilweise bei der Umsetzung schwergetan. Die Workouts waren eine schöne Anregung, ich persönlich bevorzuge es allerdings, mir meine Workouts selbst zusammenzustellen, weil man einfach flexibler ist und mehr nach seinen eigenen Vorlieben gehen kann. Ich werde in Zukunft allerdings versuchen, meine Kraftübungen mehr mit Yoga zu kombinieren, da ich diesen Ansatz durchaus interessant fand.

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Tolle Kombi

Von: 78sunny

18.08.2019

An sich bin ich persönlich von dieser Kombination sehr überzeugt. Normalerweise trainiere ich Functional Training und/oder HIIT in der Box und nutze Mobility- und Yoga-Übungen zum WarmUp und CoolDown. Hier in diesem Buch werden die beiden Elemente aber perfekt als Flow kombiniert und wechseln sich ab. Ich habe nun 3 Wochen diese Workouts in meinen normalen Trainingsplan integriert und bin sehr begeistert. Der Schwierigkeitsgrad kann individuell angepasst werden und wird sowohl anhand der Wiederholungszahl/Rundenanzahl als auch der Ausführung der einzelnen Übungen variiert. Das finde ich sehr gut. Ich fand die Übungen intensiv und bin bei fast allen noch im Anfängerlevel geblieben, zumal ich das Training oft noch durch Übungen ergänzt habe, auf die ich aus gesundheitlicher Sicht nicht verzichten wollte. Das Buch enthält 6 verschiedene Workouts mit unterschiedlicher Länge und angezielter Muskulatur. Diese Workouts unterscheiden sich wirklich sehr und bieten somit Abwechslung. 2 Workouts habe ich dabei bevorzugt, weil diese ohne Springen waren und ich sie somit zu Hause durchführen konnte. Die anderen Workouts habe ich daher nur einmal im Fitnessstudio/FitBox ausprobiert. Wirklich ein Flow wird es erst, wenn man die Übungen verinnerlicht hat und sie ohne zu Hilfenahme des Buches durchführen kann. Das Thema WarmUp wird ebenfalls ausführlich erklärt und mit vielen Übungen verdeutlicht. Der Informationsteil war mir persönlich etwas zu lang. Ich bin nicht so der Lebensgeschichten-Leser, aber es war trotzdem ganz nett zu lesen, wie die beiden Autoren zu sich und diesem System gekommen sind. Die Workouts bzw. Übungen werden sowohl in Text- als auch in Bild-Form verdeutlicht. Gut fand ich, dass die Hauptmuskelgruppen für die Übungen angegeben waren und man genau erfuhr auf was die Übung eigentlich fokussiert. Die Beschreibung an sich fand ich teilweise etwas dürftig und die Bilder nicht immer aussagekräftig genug, um mir ganz sicher zu sein, dass ich die Übung richtig mache. Da ich mittlerweile in einem Alter bin, wo sich schon kleine Fehler in der Haltung bei einer Übung deutlich bemerkbar machen, bin ich da eher vorsichtig. Ich habe mir daher zu einigen Übungen erst einmal ein Video auf Youtube angesehen. Da die Autoren auf YouTube zu finden sind, hätte ich mir da eine direkte Verknüpfung mit anschaulichen Videos zu den einzelnen Übungen oder auch den Workouts gewünscht. Wenn man diese Workouts nicht online für alle verfügbar machen will, um das Buch besser zu verkaufen, hätte man einen privaten Zugang organisieren könne. Das haben andere Bücher/Autoren schon besser gemacht. Ansonsten war ich allerdings sehr zufrieden und fand die Zusammenstellung der Übungen sehr gut durchdacht. Fazit: 4 von 5 Sternen Aus meiner Sicht ist dies ein gut durchdachtes Trainingsprinzip, das mir viel Spaß macht. Die Workouts sind abwechslungsreich und vom Schwierigkeitsgrad gut zu variieren. Lediglich bei der Erläuterung mancher Übungen hätte ich mir eine Anbindung an die YouTube-Seite der Autoren mit ausführlichen Videos gewünscht.

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Yoga alleine reicht nicht, Ausdauer und Fettverbrennung ist ebenfalls gewünscht? Dann könnte Athleticflow weiterhelfen. Interessiert hat mich dieses Buch, weil ich mit meinem Poweryogaprogramm für daheim nicht mehr uneingeschränkt glücklich war. Ausdauer und Muskulatur kamen mir dabei zu kurz. Der Pep war raus und da kam Athleticflow gerade recht. Nora und Simon Kersten haben verbunden was zusammengehört, um ein allumfassendes Körpertraining anzubieten. Gründliches Einlesen würde ich wirklich jedem empfehlen, besonders, wenn man bis dahin Yoga für ein Warmduschertrainig hielt, bisher null Sport betrieben hat (dann wird es extrem anstrengend, aber lohnend) oder der Ansicht ist, nur Ausdauer, Kraft und Fettverbrennung sind ausschlaggebend für ein gutes Körperfeeling. Die Autoren verbinden kraftvolle, ausdauerstärkende Workouts, die die Fettverbrennung ankurbeln, mit der dem Yoga eigenen inneren Balance, Flexibilität und haben so 6 Workouts (zwischen 20 und 45 Minuten) zum trainieren in ihrem Buch kombiniert, die gut durchdacht und nachvollziehbar sind. Eine Fülle von interessanten Informationen und Möglichkeiten noch ne Schippe draufzulegen wird gleich mitgeliefert. Die Schwierigkeitsgrade innerhalb der Übungen sind variierbar, das unbedingt zu absolvierende Warmup hat es bereits in sich, zumindest wenn man ein Weile so gar nichts genacht hat. Die Übungen an sich sind gut bebildert und erklärt, auch wenn mir „Bounce“ (ich interpretiere es als wippende Bewegung) bis dato unbekannt war, am Verständnis oder magelhaften Erklärungen scheitert der gute Vorsatz sicher nicht. Athleticflow ist als Projekt zu sehen. Es wird einige Zeit dauern bis man die einzelnen Übungen und Workouts drauf hat ohne den Flow durch nachlesen, schauen und nicht zu vergessen die korrekte Atmung beizubehalten sowie den Blick auf die Uhr ins Körpergedächtnis reingeschafft hat. Yoga Neulingen ist eine gründliche Einarbeitung in das Gesamtkonzept zu empfehlen. Autorin Nora Kersten hat einen knappen, aber recht umfassenden 14-seitigen Yoga Exkurs gut zusammengefasst, mit dem sich im Sinne der Philosophie und ohne esoterischen Schnickschnack ordentlich arbeiten lässt. Ihr Mann Simon erläutert, weshalb sie diese verschiedenen Stile, Yoga und HIIT zusammengeführt haben, und es gibt noch eine medizinische Bewertung und Erklärung seitens Dr. med. Robert P. Marshalls. Immer gut zu wissen, warum man etwas tut und was es bewirkt. Die Denkweise und Lebenshaltung die hinter Atleticflow steht trägt zu geistigem und körperlichem Wohlbefinden bei. Die Philosophie ist für mich stimmig und überzeugend, man kann trainieren, wann es zeitlich passt und braucht nichts außer einer Matte, notfalls tuts auch ein wenig gleitfähiger Teppich. Die häufig geäußerte Dankbarkeit der Autoren und etliches aus ihrem persönlichen Leben hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, um überzeugt zu werden, ich fand die Übungen und allgemeinen Erläuterungen sprechen für sich, aber das war schnell zu überlesen und auszuhalten. Wichtig ist dennoch: Unbedingt vorher gründlich lesen und gerne auch die Yoga-Challenges ausprobieren.

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Zum Yoga bin ich während meiner ersten Schwangerschaft gekommen, was mich durch die anstrengende Zeit bis zur Entbindung begleitet hat. Damit hatte ich nicht nur meine Atmung im Griff, sondern auch meine Rückenschmerzen wurden deutlich gelindert.  Von Athleticflow hatte ich bisher noch nichts gehört. Die Kombination von Yoga mit High-Intensity-Training, um schnellere Resultate zu erzielen, klang zum Einen sehr interessant zum Anderen aber auch sehr belastungsintensiv und anspruchsvoll.  Zu Beginn des Buches stellen sich zunächst die Autoren selbst und ihre Fachgebiete vor und erklären erstmal, wie sie zu der Idee mit der Verknüpfung beider Bereiche gekommen sind und was genau die Vorteile sind. Dann folgen die Workouts, wobei vorher 16 Seiten ganz ausführlich dem Warm-Up gewidmet sind, was ich persönlich sehr hilfreich finde. Das Buch liest sich insgesamt sehr gut, die Workouts sind verständlich erklärt und mit Bildern veranschaulicht. Zudem werden die einzelnen Trainingseinheiten sehr übersichtlich dargestellt. Man wird mit Zeitangaben und einzelnen Hinweisen problemlos von einer Übung zur nächsten geführt. Der Wechsel von den anstrengenden Bewegungen zum entspannenden Yoga-Flow machen die Übungen sehr abwechslungsreich. Es ist zwar nicht einfach, aber wenn man regelmäßig am Ball bleibt, fühlt man sich am Ende jeder Einheit von Tag zu Tag besser. Besonders gut finde ich, dass man tatsächlich ohne einen Lehrer auskommt und sein eigenes Tempo und Trainingsintensität bestimmen kann. Zudem leistet man nicht nur etwas für den Körper, sondern auch für den Geist und schafft es, zwischen den Anspannungen in sich zu gehen.  Fazit: Nora und Simon Kersten haben mit Athleticflow ein tolles Konzept erstellt, um das körperliche und geistige Wohlbefinden optimal zu stärken. Eine ebenso tolle Idee war es, hochwirksame Workouts in diesem Buch zusammenzufassen. Eine geniale Motivation für Leute, die ihre Ausdauer verbessern und ihre innere Balance wieder herstellen möchten.

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athleticflow

Von: Heidi

12.07.2019

Das Buch beginnt mit dem Vorwort. Dieses sollte man lesen, wenn man neugierig und noch recht unwissend ist. Denn es erklärt ganz wunderbar die Zusammenhänge und wie die Idee zu dieser Kombination aus zwei Sportarten eine zu machen entstanden ist. Wer wir sind: Hier werden Nora, die Yogini und Simon der Allrounder vorgestellt. Und dann folgen die einzelnen Kapitel. Mein Fazit : Dieses Buch zeigt mit gut dargestellten Fotografien wie man auch als Anfänger und Laie sämtliche Übungen ohne Probleme ausprobieren kann. Besonders hat mich fasziniert, dass es gar nicht so schwer ist Yoga und Kraftsport zu vereinen. Meiner Meinung nach, da ich ein echter Anfänger im Yoga bin, ist dieses Buch ein guter Einstieg den Versuch zu wagen, um langsam in den Bereich vor zu fühlen. Und wenn die ein oder andere Yogaübung nicht klappt, wird es halt als Kraftübung gehen. Die Kombination aus beidem gefällt mir am besten. Denn nicht jeder Körperteil und Muskel kann gleich das ein oder andere. Viel eher macht es hier die Mischung aus beidem. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. daher vergebe ich gerne 4 **** und eine Leseempfehlung.

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Ich muss gestehen, dass ich ein Sportmuffel bin, dennoch weiß ich natürlich, wie wichtig Bewegung ist. Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht alles machen darf, kam ich so zum Yoga und merkte, wie mir die Übungen gut taten. Doch so recht befriedigend war es nicht, da es mir doch recht langweilig erschien. Umso interessierter war ich an „Athelticflow“, wo Yoga mit Fitness vereint werden sollte. Als Laie kann ich natürlich nicht beurteilen, ob die Autoren hier wirklich Profis auf ihrem Gebiet sind. Zumindest kann ich aber sagen, dass die Anleitungen auch für mich – eben als Laie – gut und verständlich erklärt sind. Auch die Fotos helfen zusätzlich. Was mir aufgefallen ist: Es sind keine „neuen“ Übungen, sondern meist Klassiker, welche aufgeführt werden. Nur dass diese eben kombiniert sind, also quasi ein Teil Fitness (z.B. Muskelaufbau) und der andere Teil Yoga (z.B. Entspannung). Ich hätte nicht gedacht, dass das zusammen so gut funktioniert und schon gar nicht, dass das Ganze auch noch Spaß macht!

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Eine sehr gute Verbindung zwischen den zwei Sportarten, die jeder durchführen kann. Nicht nur eine sehr gute visuelle Darstellung, sondern im Bezug auf Yoga auch noch sehr informativ, sodass man auch einiges dazulernt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne HIIT macht und eine Abwechslung braucht oder jedem, der gerne Yoga macht und noch mehr Anspruch braucht.

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