Leserstimmen zu
Mehr Zukunft wagen!

Lars Jaeger

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Interessantes Buch

Von: hallihalloo

22.06.2020

Das Buch gibt gute Ansätze, jedoch verläuft es sich teils und zeigt nicht ganz klar Linie. Dennoch empfehlenswert und interessant

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Mehr Zukunft wagen

Von: Heiko

08.06.2020

Dieses Buch fordert den Leser heraus, sich für eine Seite zu entscheiden. Besser gesagt, sich zu entscheiden, mit welchem Schiff man auf die Reise gehen möchte. Dabei stellt er zwei Möglichkeiten; zwei Schiffe zur Verfügung. Die Arche Noah und das Segelschiff HMS Beagle (Das Schiff, welches Darwin um die Welt trug). Als die Jünger Jesus am Ende seines Dienstes auf der Erde fragten, wenn es denn so weit sei, dass er wiederkomme, verwies er sie auf die Tage Noahs. Auch wenn wir uns heute Fragen – egal auf welchem Schiff wir momentan unterwegs sind – wenn denn, oder überhaupt der HERR wiederkommt, verweist uns die Schrift genau auf diese Zeit. Im ersten Teil des Buches schildert uns der Autor einen sehr guten Überblick, was sich in den Tagen Noahs zugetragen hat. Der Leser erfährt dabei sehr viel über den Zustand des Menschen in den Tagen Noahs. Im zweiten Teil des Buches, geht er dann auf den Zustand des Menschen heute ein; und sieh da, welch große Überraschung, wir unterscheiden uns nicht wirklich von den Menschen damals. Davon wird der Leser in diesem Buch – wiederrum egal auf welchem Schiff er sich befindet – überzeugt. Ich kann dieses Buch jedem Christen empfehlen, der Antworten auf die Fragen zur Sintflut oder eben auch der Endzeit hat. Viele Fragen werden hier beantwortet, es gibt viele Denkanstöße. In erster Linie ist es eine Warnung für uns! Das Gericht wird kommen – eben wir zu den Tagen Noahs. Und dann ist entscheidend auf welchem Schiff wir uns befinden, der Arche oder auf der HMS Beagle. Am Ende des Buches ist auch noch sehr schön das Evangelium, für die Menschen die sich auf der HMS Beagle befinden „versteckt“!

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Ein Buch über die Zukunft

Von: Carmen

13.05.2020

Der Autor beschreibt und erklärt den digitalen Fortschritt und dessen Vor- und Nachteile und erklärt die Technologien unserer Zukunft. Das Buch regt zum Nachdenken an und zeigt auch, dass man die digitale Zukunft nicht nur als Gefahr ansehen soll. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil schreibt er über die Krisen und im zweiten Teil über utopisches Denken. Teilweise fand ich es anstrengend zu lesen aber seine Anregungen können durchaus optimistisch für eine digitale Zunkunft stimmen. Ob alles so kommen wird bleibt abzuwarten.

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Mehr Zukunft wagen

Von: Astralina

16.04.2020

Dem Autor geht es in seinem Buch vor allem darum, Mut zu machen, den Menschen die Angst vor den technischen Entwicklungen zu nehmen. Stattdessen solle man diese Entwicklungen als Chance sehen, das Leben der Menschen zu verbessern. Lars Jaeger stellt dabei Schlüsseltechnologien vor, den aktuellen Forschungsstand und welchen Einfluss dies auf das gesellschaftliche Leben haben könnte. Das Buch trifft den Geist der Zeit und ist empfehlenswert, wenn man sich für technische Entwicklungen interessiert, bei denen jedoch die ethische Dimension nicht vernachlässigt wird.

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Lars Jaeger hat ein wichtiges Buch geschrieben, welches sich gegen eine um sich greifende dystopische Stimmungslage stemmt: Eine Hymne auf den Fortschritt; sein Credo: Die Menschheit hat es bislang immer geschafft! Das Buch liefert triftige Gründe für eine positive Sicht in die Zukunft und macht den Disput wieder interessant - so wird jeder mit Hilfe dieses Werkes den Weltuntergangsreden auf der nächsten Party etwas entgegensetzen können... ... leider wird der eine oder andere Leser angesichts der verheerenden Waldbrände in Australien die Zuversicht des Autors nicht teilen; gleichwohl ist ja für den aufgeklärten Menschen der differenzierte Blick unabdingbar und genau hierfür ist dieses Buch eine gute Quelle!

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Lesenswert aber eigene Meinung gefragt

Von: Kiarafee

17.01.2020

Dieses Buch ist definitiv lesenswert. Allerdings sollte man seine eigene Meinung und Einstellung zum Thema Fortschritt nicht vergessen.

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Fortschritt

Von: Testi2018

10.01.2020

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Rezension Mich hat bei „Mehr Zukunft wagen – wie wir alle vom Fortschritt profitieren“ sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, weshalb ich dieses Buch als Reziexemplar angefragt habe und auch vom Bloggerportal genehmigt bekommen habe. An dieser Stelle möchte ich mich dafür bedanken. In dem Buch erklärt der Autor Lars Jäger seine Ansicht über Digitalisierung, die Vor- und Nachteile, die er darin sieht und auch Veränderungen, die die neuen Technologien mit sich bringen. Er beschreibt außerdem wie wir als Menschen und auch als Gesellschaft uns mit dem Thema auseinandersetzen sollen, da trotz allem die neuen Technologien unsere Zukunft bestimmen werden. Außerdem ist ein zentraler Punkt, der sich durch das gesamte Buch zieht, die vom Autor beschriebene Humankrise. Ich versuche an diese Stelle ganz kurz diese komplexe These bzw. das Problem zu erläutern. Beginnen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch: „Der rasante Fortschritt der Wissenschaft wirft die Frage auf, welche technologischen Gestaltungsmöglichkeiten wir umsetzen sollen. Die Antwort kann die Wissenschaft uns nicht geben, das können nur wir selbst.“ Beispiele für die im Zitat genannten technologischen Gestaltungsmöglichkeiten sind z.B. die Möglichkeit der Gentechnologie Designerbabys „zu erschaffen“ oder das Künstliche Intelligenz (KI) irgendwann unsere menschliche Denkfähigkeit bei weiten übertreffen wird oder das durch gezielte Eingriffe in neuronale Strukturen unseres Gehirns, in Zukunft unsere Emotionen und unsere intellektuelle Leistungsfähigkeit sogar manipuliert werden könnte. Diese Möglichkeiten werfen natürlich viele Fragen auf, wie weit wir gehen wollen. Somit beschreibt die Humankrise die Problematik, wie wir als Menschen uns, neben den zunehmenden Möglichkeiten, verändern wollen. Das Buch wurde in zwei Teile aufgeteilt. Teil 1 behandelt das Dystopische Denken und Teil 2 das Utopische Denken. Für mich war allerding nur der erste Teil des Buches wirklich spannend, da in diesem Teil die neuen Technologien und Erkenntnisse aus der Wissenschaft vorgestellt wurden. Ich empfand den Schreibstil, trotz der zum Teil komplizierten Begriffe und Zusammenhänge dennoch angenehm. Ich dachte zunächst, dass ich wirklich sehr lange an dem Buch lesen werde, aber das war nicht der Fall. Vor allem die Gliederung und weitere Unterteilung der Kapitel in Unterkapitel ließen mich nur so durch die Seiten fliegen. Das Buch arbeitet außerdem an einigen Stellen mit Stichpunkten (im übertragenen Sinne gemeint, denn diese Stichpunkte waren zum Teil trotzdem sehr lang) und nach jedem Abschnitt wird nochmal eine zusammenfassende Kernaussage getroffen, die für einen besseren Überblick sorgt. Ich kann die Gestaltung dieses Sachbuchs wirklich nur loben. Anders sieht das ganze beim Inhalt aus. Wie vorhin schon erwähnt gefiel mir der erste Teil ganz gut. Ich konnte einiges mitnehmen und empfand es als besonders spannend die Technologien kennenzulernen, da man sonst im alltäglichen Leben von den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien nicht so viel mitbekommt. Allerdings wurde ich beim zweiten Teil bzw. auch schon am Ende des ersten Teiles enttäuscht. Es war nur noch die Rede davon, wie man als Mensch bzw. als Gesellschaft agieren könnte um die sog. Humankrise, wie sie im Buch beschrieben wird, zu bewältigen. Ich hätte mir vor allem aufgrund des Untertitels „Wie wir alle vom Fortschritt profitieren“ deutlich mehr Input über die Möglichkeiten der Zukunftstechnologien erhofft. Stattdessen wurde gerade im zweiten Teil fast philosophisch eine These nach der anderen abgearbeitet, ohne wirklichen Bezug auf die Technologien zu nehmen. Es wurde auch viel über Spiritualität geschrieben, was in einem dem Anschein nach, wissenschaftlichen Buch für mich eigentlich keinen Platz finden sollte. Ich hatte insgesamt eher das Gefühl, dass in diesem Buch eher ein bisschen Angst geschürt wird, als wirklich die Vorteile der Technologien herauszuarbeiten. Ich empfand letztendlich den Titel des Buches in die irre führend, da die Aufklärung über den Profit durch die Technologien meiner Meinung nach einfach zu kurz kam. Ich hatte mir eine positivere Gestaltung und Herausarbeitung der Technologien versprochen. Fazit: Insgesamt konnte das Buch nicht das halten, was ich mir auf den ersten Blick durch den Titel und den Klappentext versprochen hatte. Dennoch hat es mich an einigen Stellen zum Denken angeregt und mir wenigstens einen groben Überblick über die neueren Erkenntnisse der Wissenschaft gegeben. 3/5 Sterne

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