Leserstimmen zu
T.I.M.E Stories - Jagd durch die Zeit

Christophe Lambert

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Ich hatte mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut. Eigentlich! Aber letzten Endes wurde ich enttäuscht. Es mag daran liegen, dass der Autor möglicherweise voraussetzt, dass die Leser das Spiel schon kennen. Der Schreibstil war für mich extrem schwierig zu lesen und so kam rein gar keine Lesefreude auf. Schade, denn die Story ansich hat Potential für eine richtig tolle Sci-Fi-Geschichte. Irgendwie wirkte das Ganze auf mich, als wären die Szenarien dem Spiel entnommen und nacherzählt worden. Die Figuren und Schauplätze wirkten flach und kaum real. So komme ich leider nur auf 2 von 5 Sternen.

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*Die perfekte Ergänzung zum Spiel* Als ich sah, dass es zum Spiel „T.I.M.E. Stories“ nun auch ein Buch gibt, hatte ich mich riesig gefreut. Denn wir, eine Gruppe aus sechs Freunden, haben das Basisspiel erst vor einigen Monaten gespielt und es für wirklich gut empfunden. Ich stehe immer total auf solche rollen- und storybasierten Spiele, wo man in einen Charakter schlüpfen und eine Geschichte durch weise Entscheidungen zu einem guten Ende bringen muss. Auch wenn wir ein paar Anläufe gebraucht haben, konnten wir die Mission am Ende erfolgreich beenden. Die Idee hinter dem Spiel, dass es eine Agency gibt, man sich Wirtskörper aussuchen und mit diesen in der Zeit reisen muss um Zeitrisse zu finden und zu schließen hat mir äußerst gut gefallen. Umso gespannter war ich nun, weil ich wissen wollte, wie gut das Buch zum Spiel passen würde. Und ich sage es direkt: Diese Kombination aus dem Medium Brettspiel, dass ein Grundsetting vorgibt und dem Medium Buch, dass eine spannende Geschichte in dieses Setting setzt, passt perfekt! Die ersten Kapitel im Buch bieten zunächst einen guten Einstieg, der nicht direkt in der Agency startet, sondern uns zunächst mit der Protagonistin Tess bekannt macht. Dieser Anfang hat mir gut gefallen, da man sich so sehr schnell mit Tess als Figur anfreunden konnte und ein gutes Gefühl für ihre Charakterzüge bekam. Ich mochte an ihr vor allem ihr Selbstbewusstsein und ihren Mut. Ich habe förmlich drauf gebrannt, mich mit ihr in Abenteuer zu stürzen. Kurz darauf kommt die Geschichte dann in Fahrt und wie die Umstände es so wollen wird Tess ein Teil der T.I.M.E. Agency. Und hier setzte bei mir pure Nostalgie ein, als ich die Namen „Laura“ und „Bob“, sowie die Beschreibungen der Raumstation und das Vorgehen bei den Zeitreisen das erste Mal las. Denn das war exakt das Setting, wie man es aus dem Spiel kannte und es waren die beiden Figuren, die uns beim Brettspiel in die Regeln eingewiesen haben. Das hat der Autor wirklich brilliant hinbekommen, anders kann ich es nicht sagen. Er hat es geschafft, dass mich vom ersten Moment an wieder dieses Kribbeln im Bauch gepackt hatte, das ich auch beim Spielen des Spiels bekam. Ich war so neugierig auf die Missionen, denen sich Tess und ihre, wirklich toll zusammengewürfelte Crew, stellen würden. Die einzelnen Teammitglieder haben sich sowohl in ihrem Aussehen, ihren Charakterzügen und auch in ihren strategischen Denk- und Herangehensweisen sehr voneinander unterschieden. Auch das hat mich wieder ans eigene Spiel erinnert, wo ja auch jeder von uns Freunden anders an Probleme herangehen wollte. Die Geschichte und der Verlauf der Story mit den Missionen, fand ich im Buch wirklich spannend und vielseitig. Man hat sich auch hier in der Geschichte und den Gedanken und Gefühlen der Figuren wiedergefunden, denn natürlich passieren am Anfang Fehler und nicht alles läuft glatt. Das brachte die Gruppe für mich aber nur noch näher. Einzig die Spannung hätte für meinen Geschmack auf einem höheren Level liegen können. Sie war im Laufe der Geschichte zwar immer wieder vorhanden, konnte sich aber nicht komplett bis zum Ende hin halten. Mein Fazit: Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen: Jedem der das Spiel noch nicht kennt, denn danach möchte man es unbedingt spielen! Und Jedem, der das Spiel bereits kennt, denn man erfährt doch noch viele interessante Hintergrunddetails, die das Spielsetting weiterausfüllen, komplettieren und damit ein sehr rundes Bild von der T.I.M.E. Agency schaffen. Diese absolut grandiose Kombination aus zwei Medien, die ich beide für sich stehend schon toll finde und die zusammen wirklich gut funktionieren! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

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Der Science Fiction Roman „T.I.M.E. Stories - Jagd durch die Zeit“ ist ein 320 Seiten dickes Buch passend zum erfolgreichen Brettspiel von Christophe Lambert und im penhaligon Verlag erschienen. Im Jahr 2014 wird Tess Heiden von der sogenannten T.I.M.E. Agency rekrutiert, um als Agentin für sie zu arbeiten und so bietet sich für die junge Frau die unglaublich erscheinende Möglichkeit durch die Zeit zu reisen… Zeitreisenabenteuer haben ja meistens etwas Besonderes an sich, denn durch Zeitreisen ergeben sich unzählige Möglichkeiten. Häufig haben solche Geschichten aber ein Problem, sie leiden unter Logikfehlern. Die zukünftigen Leser von „T.I.M.E. Stories - Jagd durch die Zeit“ können aber beruhigt aufatmen, die Möglichkeiten von Zeitreisen werden in dem Science Fiction Roman sinnvoll eingesetzt und es gibt auch keine allzu offensichtlichen Logikfehler. Soweit also alles gut. Weniger gut ist leider der Schreibstil von Christophe Lambert, denn der ist ziemlich abgehackt und daher gewöhnungsbedürftig und ist vermutlich nicht für alle Leser ansprechend. Daher ist ein Probelesen empfehlenswert. Hat man sich aber an den Schreibstil gewöhnt, liest es sich natürlich sofort flüssiger und dann auch gar nicht so schlecht, denn die Geschichte ist in sich stimmig, recht spannend sowie nachvollziehbar aufgebaut. Trotzdem bietet sie glücklicherweise noch ausreichend Luft nach oben, denn natürlich merkt man beim Lesen, dass der Roman auf eine zukünftige Serie abzielt. Wenn sich in den weiteren Bänden der Schreibstil verbessert und die Geschichte weiterhin spannend bleibt, kann man sich auf weitere Fortsetzungen freuen. Noch eine wichtige Anmerkung zum Schluss: Ob das Buch für Spieler des Brettspiels eine Bereicherung ist, kann nicht beantwortet werden, da das Brettspiel noch nie gespielt wurde.

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T.I.M.E. Stories

Von: Jade

04.04.2020

Dieses Buch basiert auf einem Brettspiel, dass ich, wie ich hier zugeben muss, bisher überhaupt nicht kannte. Dennoch klang der Titel und die Beschreibung so interessant, dass ich es unbedingt mal lesen wollte. Dennoch konnte ich auch ohne Kenntnisse des Spiels der Handlung gut folgen. Tess Heiden mochte ich auf Anhieb. Sie ist ungestüm, unkonventionell und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Sie macht einfach genau das, was sie für richtig hält und hält auch mit ihrer Meinung nicht zurück. Sie ist ehrlich und direkt und einfach sie selbst, ein Mädchen mit starker Persönlichkeit eben. Man merkt deutlich, dass sie schon vor den Zeitreisen einiges durchgemacht hat, was sie eben auch zu der Person macht, die sie ist. Natürlich sind auch die anderen Mitglieder, die sie bei den Aufträgen während der Zeitreisen dabei hat, eher ungewöhnlich. Persönlich fand ich es interessant, dass während der Zeitreisen auch etwas in der Geschichte verändert werden kann – und auch soll. Der zweite Punkt, den ich interessant fand, war, dass, wenn ein Auftrag daneben geht, dieser auch wiederholt werden kann und die Mission nicht gescheitert ist. Der Schreibstil von Christophe Lambert ist schön und flüssig, verzichtet aber auf Schnörkel. Allerdings würden diese zu dem Roman insgesamt nicht passen. Auch den Spannungsbogen baut der Autor gleich von Anfang an langsam auf und durch teilweise unvorhergesehene Ereignisse immer weiter aus, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir 4 von 5 Sternen

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Los Angeles 2014: Die ungestüme Tess Heiden, die als Patientin in der Psychiatrie einsitzt, erhält ein verlockendes Angebot. Wenn sie sich von einer im Geheimen operierenden Agentur anheuern lässt, kommt sie frei. Doch Tess ahnt nicht, dass dieses Angebot ein riskantes One-Way-Ticket ist. Denn das Geschäft der T.I.M.E Agency ist es, durch die Zeit zu reisen, und zwar von einer Raumstation im Jahr 2469 aus. Um als Agentin tödliche Missionen überleben zu können, muss Tess die brutalsten Tests bestehen. Doch niemand ist härter, gerissener und stärker als Agentin Heiden. Dann erfährt sie, dass die T.I.M.E Agency ein Geheimnis vor ihr verbirgt, und Tess setzt alles daran, es zu lüften … Der Einstieg in das Buch fiel mir relativ leicht. Schon im ersten Kapitel lernt man die Protagonistin kennen und erhält einen sehr weitreichenden Einblick in ihren Lebenslauf, das hat mir sehr gut gefallen. Eingeteilt ist das Buch in vier Teile, was leider ohne Gliederung etwas unübersichtlich war. Da die Kapitel keine Namen haben, ist ein Inhaltsverzeichnis natürlich nicht nötig, aber es hätte geholfen, etwas Ordnung reinzubringen. Der Handlung war ziemlich einfach zu folgen und hatte durchaus einen gewissen Spannungsgrad vorzuweisen, auch wenn ich den Schreibstil des Autors ein bisschen zu sprunghaft fand. Dennoch habe ich das Buch sehr genossen und fand es auch sehr amüsant, denn als Agenten der T.I.M.E. - Organisation meistert das ungleiche Team etliche Missionen. Sei es eine Zugfahrt mit Hitler, eine Fahrt auf einem Fischerboot, oder eine Reise nach Atlantis! Dass der Roman auf dem gleichnamigen Brettspiel basiert, ist mir erst aufgefallen, als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt. Das Spiel kannte ich bisher nicht, aber das Buch hat mich auf jedenfalls neugierig gemacht! „Jagd durch die Zeit“ ist nur der Anfang von Tess‘ Geschichte und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!

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Die »T.I.M.E Stories«-Spiele sind auf Deutsch bei Asmodee erschienen (hier ein Überblick über die Reihe), und wir haben neben dem Grundspiel schon mehrere Erweiterungen gespielt, die uns größtenteils gut gefallen haben. Immer geht es darum, dass man als Team eine Zeitreise machen und eine temporale Störung finden und verhindern muss, die unterschiedlicher Natur sein kann. Dabei sammelt man Hinweise und scheitert auch hin und wieder, sodass ein weiterer Durchlauf nötig ist, bei dem die Hinweise erneut eingesammelt werden und man etwas mehr Hintergrundwissen, dafür jedoch weniger Zeit hat. Im Roman schlüpft man in die Haut der Protagonistin Tess Heiden, die 2014 in einer psychiatrischen Einrichtung sitzt und die Gelegenheit bekommt, an einem Forschungsprojekt teilzunehmen und so aus der Anstalt rauszukommen. Wie sich bald herausstellt, laufen die Dinge dabei etwas anderes als erwartet. Wer die Spiele kennt, kann sich bereits denken, wo Tess letzten Endes landen wird und welche Aufgabe sie erfüllen soll – die eines Agenten der T.I.M.E. Agency. Da ich wusste, worauf das Ganze hinausläuft, empfand ich die ersten Kapitel als recht langweilig und zu sehr in die Länge gezogen. Zwischendrin habe ich sogar kurzfristig kapituliert, das Buch für längere Zeit zur Seite gelegt und mich anderem Lesestoff gewidmet, dabei ist es mit 320 Seiten nun nicht gerade lang. Sobald es jedoch an die Missionen geht, nimmt die Geschichte Fahrt auf. Wobei ich mich schon gefragt habe, wieso die erste richtige Mission ausgerechnet 1941 in Deutschland stattfinden muss, aber sei’s drum. Zumindest hat man da ein bisschen das Gefühl wie bei den Spielen, weil die vier Agenten nun auch unter Zeitdruck ihre Aufgabe erfüllen müssen. Im Verlauf der Geschichte wirft man zudem einen Blick hinter die Kulissen der Agency und erfährt etwas mehr über deren Beweggründe und Entstehungsgeschichte. Nett sind auch die Verweise auf Plots aus den Brettspielen, bei denen ich öfter mal grinsen musste, weil ich mich an unsere jeweilige Spielsitzung erinnert habe. Im Großen und Ganzen kommt mir aber zu wenig Flair der Spiele rüber, und auch für Menschen, die die Spiele nicht kennen, wird meiner Meinung nach zu wenig erklärt und zu viel im Unklaren gelassen.Die Charaktere haben mich ebenso wie die aufgepfropfte Liebesgeschichte und die Story rund um Tess‘ Herkunft relativ kalt gelassen, und auch die Freude über das Wiedersehen mit Bob, Marcy und anderen war nur von kurzer Dauer. Letzten Endes war es für mich eine kurzweilige Unterhaltungslektüre, die nicht groß im Gedächtnis bleiben wird (was man von einigen unserer Spielerunden nicht behaupten kann – und das hebt T.I.M.E. Stories für mich auch von vielen anderen Brettspielen ab), und ich muss leider zu dem Schluss kommen, dass da deutlich mehr drin gewesen wäre …

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Tess Heiden Leben ist geprägt von Gewalt, Alkohol und Drogen. Mit 20 Jahren sitzt sie deshalb in einer psychiatrischen Anstalt. Trotz ihrer hohen Intelligenz schafft sie nicht den Absprung in ein besseres Leben, wobei sie die Schuld ganz klar am Lebenswandel ihrer Mutter sucht, die mit immer wechselnden Lebenspartnern nicht gerade das ideale Vorbild für Tess war. Eines Tages taucht jedoch Victor Rush in der Anstalt auf und macht Tess ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann. Denn es wäre die Chance, endlich ihrem Leben einen Sinn zu geben. Auch wenn dies heißt, alles vorherige zurückzulassen. Wobei dies wortwörtlich gemeint ist, denn der Neubeginn wäre im Jahr 2469... 350 Jahre in der Zukunft. Ich muss zugeben, das Ichfür die Story zwei Anläufe gebraucht habe, da mich Tess als Protagonistin nicht recht überzeugen konnte. Ihre aufbrausende Art, die Gewaltbereitschaft und das sehr lose Mundwerk haben ihr keine Sympathiepunkte eingebracht. Doch je mehr man liest, umso mehr merkt man, dass Tess sich hinter dieser Maske eigentlich nur versteckt. Auch fand ich einzelne Szenen sehr wirr aneinandergereiht, ein roter Faden war sehr lange nicht erkennbar. Dies führte dazu, dass für mich keine rechte Spannung aufkam. Das dem Buch ein Brettspiel zugrunde liegt, wusste ich vor Lesen der Geschichte nicht. Dies ist aber auch nicht notwendig, die Kenntnis darüber wird nicht benötigt, da alles sehr detailliert erklärt wird. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nach Lesen des Buches auch keine rechte Lust habe, mir das Brettspiel anzuschauen. Tess bekommt drei Teammitglieder zur Seite gestellt. Dominika, James und Rr´naal, einen Außerirdischen vom Planeten Ganymed. Die vier müssen sich erst einmal zusammenraufendem wirklich als Team zu gelten. Der Weg dahin ist lang und für einige physisch we psychisch schmerzhaft. Die Missionen sind zwar interessant, doch teilweise sehr "lässig" abgehandelt. Ich möchte nicht viel von der Story verraten, insoweit handelt es sich aber um eine Mischung aus Zeitreise-Story und Agenten-Thriller, durchsetzt mit einigen historischen Fakten. Trotzdem konnte mich das Gesamtkonzept nicht überzeugen. Das Ende war zu schnell und ist mit vielen Fragen gespickt. Alles läuft auf einen zweiten Teil hinaus, den ich mir dann aber nicht zulegen werde. Meggies Fussnote: Wenig Spannung, wirre Szenen, unvollständige Charaktere.

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Zuerst muss ich wohl zugeben, dass ich das dazugehörigen Spiel nicht gespielt habe, nur vom Hörensagen kenne, aber schon sehr viel Gutes gehört habe. Irgendwie wollte ich dann schon wissen, um was es geht, sodass ich das Buch lesen wollte. Es bildet die Vorgeschichte zum Spiel, zumindest die, der Protagonistin Tess und bietet Hintergrundinformationen zu den Spielcharakteren, mit denen man im Brettspiel durch die Zeit reist und Missionen meistert. Das Buch ist dabei allerdings auch allein stehend eine tolle Unterhaltung. Christophe Lambert schreibt einfach und spannend, sodass man durch die Zeilen fliegt und kaum mehr aufhören will. Tess bildet dabei kein 0815-Mädchen, sondern hat schon vor den Zeitreisen so einiges durchgemacht und hat eine starke Persönlichkeit, die gelegentlich aneckt. Im Jahr 2469 angekommen, wird auch nicht lange rumgefackelt und direkt die erste Zeitreise gestartet, wobei sie natürlich 3 weitere Teammitglieder dabei hat - allesamt außergewöhnlich. Während einer Mission ist es ihnen möglich sich mittels Telepathie zu unterhalten. Etwas seltsam fand ich die Tatsache, dass jede Zeitreise wiederholt und somit nicht versaut werden kann, sodass das Endergebnis stimmt. Spannend wurde es erst richtig, als Tess von einem mysteriösen Mann angesprochen wurde, der sie auf etwas anderes aufmerksam macht, wodurch der Fokus verschoben wird und es noch spannender wird. Ich bin ehrlich, ich war so begeistert von der Geschichte, ich könnte noch viele weitere Bücher in dem Stil lesen. Zeitreisen haben mich schon immer fasziniert. ;) Fazit Christophe Lambert hat mit dem Buch genau meinen Geschmack und somit direkt ins Schwarze getroffen. Außergewöhnliche Charaktere, eine spannende Geschichte und natürlich Zeitreisen. 5/5 Punkte!

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