Leserstimmen zu
Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen. Teil 1

Terry Brooks

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eBook
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Zum Buch: Titel: Die Shannara-Chroniken - Elfensteine. Teil 1 Autor: Terry Brooks Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag Erscheinungsdatum: Dezember 2015 Seitenanzahl: 276 ISBN: B018M18870 Format: Ebook Preis: 3,99€ Klappentext lt. Amazon: Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016 Einst war Amberle Elessedil eine Erwählte des Elcrys, des heiligen Baums der Elfen. Doch sie verließ seinen Dienst und wollte nie zurückkehren. Aber der Elcrys stirbt, und mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält. Amberle ist die Einzige, die einen neuen Elcrys pflanzen kann, denn sie ist die Letzte der Erwählten. Widerwillig setzt sie alles daran, das letzte Samenkorn des Elcrys mit Hilfe des Blutfeuers zum Leben zu erwecken. Doch die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück hat ihr Allanon, der Weiseste der Druiden, den jungen Heiler Will zur Seite gestellt – und mit ihm die Elfensteine von Shannara! Dies ist Teil 1 von 2 des Romans "Die Shannara-Chroniken - Elfensteine". Teil 2 erscheint unter der ISBN 978-3-641-19102-3. Meine Meinung: Dieses Buch hat es mir irgendwie schwer gemacht... Allerdings kann ich gar nicht so genau sagen warum...Meine Vermutung ist das es daran liegt weil ich die Serie schon gesehen habe (Zu der Zeit wusste ich nicht das es Bücher dazu gibt :( Jedenfalls habe ich mich durch das Buch gequält. Die Idee der Story ist wunderbar und eigentlich auch genau mein Geschmack. Aber mir hat es einfach zu lange gedauert bis was interessantes passiert ist. Dann kam plötzlich eine dramatische/aufregende Szene und schwupp war diese auch wieder vorbei und es ging mit der "langweiligen" Reise weiter. Gestört hat mich auch die andauernde Wiederholung der vollen Namen und das herkommen der beiden Hauptpersonen. Der Elcrys ist kurz davor zu sterben und alle Dämonen die in Ihm gefangen sind würden dann wieder freikommen. Es gibt nur eine Möglichkeit denn Elcrys zu retten. Einer der erwählten muss einen Samen nach "Sichermal" bringen. Niemand weiß wo sich dieser Ort befindet,selbst in den alten Aufzeichnungen der Druiden ist nichts zu finden. In einer Nacht allerdings werden alle Erwählten ermordet und die Zukunft der Elfen steht kurz vor dem Ende. Es gibt nur noch eine Person die Ihnen helfen kann, Amberle, Enkelin des Elfen Königs. Doch diese hat schon vor langer Zeit Ihrem Volk und dem Elcrys den Rücken gekehrt. Der Druide mach sich mit Hilfe eines Halbelfen auf die Suche nach Ihr,bevor die Dämonen von Ihr erfahren. Amberle muss erst überredet werden um mit den beiden fremden Männern zurück in Ihre Heimat zu reisen. Auf dem Weg nach Arborlon werden Amberle und Will von dem Druiden getrennt und entkommen mit Hilfe der Elfensteine in aller letzter Minute den Dämonen. Werden die beiden den Weg alleine nach Arborlon finden? Werden Sie dort rechtzeitig ankommen? Wird der Elcrys sie immer noch als Erwählte ansehen? Bekommen die beiden jemals raus wo dieser geheime Ort ist, von dem niemand weiß wo er ist? Eine sehr langatmige Geschichte und das war erst Teil 1,ich bezweifel das ich Teil 2 davon lesen werde...wobei ich es hasse eine Reihe nicht zu beenden Von mir gibt es 3 Sterne

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Ich muss direkt zu Beginn sagen, dass ich das Buch nur bis Kapitel 13/20 gelesen habe, da es mir gar nicht gefällt... Deshalb gibt es nur 2/10 Punkten. Mein erster Kritikpunkt ist direkt die Inhaltszusammenfassung. Shae Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort, bis ein Zauberer auftaucht. Bei wem ist das genauso? Bilbo Beutlin lebt zufrieden in Hobbington bis der Zauberer Gandalf auftaucht... Das Buch hat allein schon im Inhalt sowohl Parallelen zum Hobbit und dem Herrn der Ringe. Der Anfang ist ziemlich langweilig, ich habe auch 2-3 Anläufe gebraucht um in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil an sich ist ganz gut ( So ziemlich das einzig gute), aber Spannung bringt der Autor auch nur bedingt rüber. Zu Beginn gibt es nicht ganz so viele Überschneidungen zu den Büchern von Tolkien, allerdings wird es im Verlauf immer mehr, was neben der fehlenden Spannung auch ein Grund war, weshalb ich das Buch zumindest vorerst nicht beenden werde. Einige werden ja vielleicht auch die Serie "Shannara Chronicles" kennen. Das Buch spielt vor dieser Serie, zu der Serie gibt es allerdings auch eine Buchvorlage. Ich war am Anfang sehr verwirrt weil sehr vieles fast genauso war wie in der Serie, was definitiv auch ein Minuspunkt ist, da dies von Einfallslosigkeit zeugt, meiner Meinung nach. Denn zweimal fast die gleiche Geschichte zu schreiben und dann noch von einem anderen Buch abzugucken finde ich echt schwach... Ich kann das Buch also wirklich nicht empfehlen, außer jemand hat absolut keine Ahnung von Herr der Ringe oder ist kein Fan davon.

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Shae Ohmfor, halb menschlich, halb Elf, unterstützt seinen Vater bei der Arbeit in seinem Gasthof im kleinen Ort Schattental. Doch als eines Tages der geheimnisvolle Allalon auftaucht und sich als mächtiger Zauberer entpuppt, ändert sich Shaes Leben von einem auf den anderen Moment. Denn scheinbar ist er der einzige der das mysteriöse Schwert von Shannara führen und so eine dunkle Bedrohung abwehren kann... „The Shannara-Chronicles“ sorgt gerade als aufwändige TV-Serie für Furore, was natürlich ebenso der Startschuss für eine Neuveröffentlichung der Romanvorlagen war. „Das Schwert der Elfen“ wurde dafür als E-Book sogar in zwei Teile unterteilt, sodass man in dieser Version nur einen Teil der Handlung präsentiert bekommt und von den Anfängen von Shaes Reise erfährt. Schnell drängen sich unweigerlich Vergleiche zu J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ auf, da viele Grundzüge ähnlich wirken und die Geschichte in einer ähnlich ausdrucksstarken und mittelalterlich-magischen Welt angesiedelt ist. Auch die Völker sind aus vielen Fantasy-Werken bekannt und in ihrer Rollenverteilung nur leicht variiert. Dennoch ist „Das Schwert der Elfen“ eine ganz eigenständige Geschichte entstanden, die mit der eindringlich geschilderten Welt einen besonderen Reiz erfährt. Der dynamische Wechsel zwischen Heiterkeit, Frieden und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und der düsteren Bedrohung ist spannend aufbereitet und bietet dem Leser einige sehr starke Szenen, wobei sich die Handlung stetig im Fluss befindet. Das Tempo ist dabei eher hoch, doch einige Szenen kostet der Autor sehr aus und beschreibt diese sehr ausführlich. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr flüssig und eingängig, weswegen man die Handlung locker und gut verfolgen kann. Auch ufern die Beschreibungen nicht in allzu komplexe Zusammenhänge aus, sodass man den Überblick bei etwas Konzentration nicht verlieren dürfte. Besonders gefallen mit die vielen poetischen Momente und liebevollen Beschreibungen, mit denen Brooks seine Helden ausstattet, sodass starke Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Der erste Teil von „Das Schwert der Elfen“ ist eine kurzweilige Geschichte, die zwar viele Anleihen an anderen Fantasy-Werken enthält, aber auch viele eigene Elemente einbaut und insbesondere eine sehr dichte Stimmung schafft. So kann man völlig in diese fremdartige Welt mit ihren sehr gut beschriebenen Bewohnern eintauchen und die heldenhafte Reise von Shae miterleben.

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