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All die verdammt perfekten Tage Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8090-2657-0

Erschienen: 28.12.2015
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Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

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Jennifer Niven ist Gründerin und Betreiberin von „Germ“, einem Online-Magazin für Bücher und Lifestyle-Themen www.germmagazine.com

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„Verspielte Teenagerliebe zweier von Trauer und Depression geplagter, kreativer Geister – charmant, witzig, hoffnungslos.“

NDR Kultur (28.12.2015)

Jennifer Niven (Autorin)

Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.

„Verspielte Teenagerliebe zweier von Trauer und Depression geplagter, kreativer Geister – charmant, witzig, hoffnungslos.“

NDR Kultur (28.12.2015)

„Jennifer Niven erzählt in ‘All die verdammt perfekten Tage‘ von einem ungewöhnlichen Paar und balanciert meisterhaft zwischen Romanze und Tragikkomödie.“

FÜR SIE (08.01.2016)

„Überraschend lustig und herzzerreißend…“

emotion (07.12.2015)

„‘All die verdammt perfekten Tage‘ ist ein großer Roman [...] über die Liebe zum Leben und das gleichzeitige Verzweifeln daran. Berührend, tiefsinnig und zugleich mit einer erfrischenden Leichtigkeit geschrieben.“

Hamburger Morgenpost (31.12.2015)

„Eine tragische Liebesgeschichte, aber ganz toll erzählt!“

1Live (WDR Radio) (28.12.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst
Originaltitel: All the bright places
Originalverlag: Knopf Books for Young Readers, New York 2015

Paperback, Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2657-0

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 28.12.2015

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Eine sehr berührende Geschichte von Beginn an

Von: Nadja Bookworm Datum: 04.09.2016

bookwormdreamers.blogspot.de/

Erste Sätze
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?
Diese Frage stelle ich mir morgens beim Aufwachen.


Klappentext
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…


Meine Meinung
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und berichtet abwechselnd aus der Sicht von Violet und Finch, der eigentlich Theodor heißt.
Violet ist eine junge Frau, die nach dem Tod ihrer Schwester, mit der sie alles im Leben geteilt hat, den Anschluss ans Leben verloren hat. Sie ist intelligent, liebt das Lesen und Bücher und auch das Schreiben. Allerdings sucht sie in dem Tod ihrer Schwester gleichzeitig die Ausrede, um nicht mehr an Schulprojekten teilzunehmen, sich zurückzuziehen und sich an die letzten Überreste ihrer Schwester zu klammern.
Theodor ist ein junger Mann, der unter Depressionen leidet und verschiedene Gemütszustande hat. Er gilt als der Freak der Schule und erfindet sich selbst immer wieder neu. Dabei hat er einfach nur eine besondere Einstellung zum Leben. Er hat viele unterschiedliche Charakterzüge.
Beide Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches weiter und entdecken sich irgendwo selbst wieder. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar.

Die Geschichte ist an sich spannend, emotional und dramatisch. Sie bietet zwar keine actionreiche Momente, aber dennoch konnte sie mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin war angenehm und mitreißend und flüssig zu lesen. Auch war er ein wenig philosphisch.


Bewertung
Eine sehr berührende Geschichte, die mich von Beginn an mitgenommen hat und mich komplett überzeugen konnte, daher gibt es von mir

5 von 5 Würmchen

All die verdammt perfekten Tage (Jennifer Niven)

Von: Steffinitiv Datum: 08.08.2016

https://zwischendenzeilengelesen.wordpress.com/

Klappentext:
Ein Mädchen lernt zu leben – von einem Jungen, der sterben will.
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden.

Cover:
Auf dem Cover ist ein Vollmond dargestellt, der vor einem Mädchen und einem Jungen mithilfe einer Leiter erkundet wird. Vollmond zeigt für mich immer etwas Positives, Helles. Und das passt auf jeden Fall zum Titel dieser Geschichte.

Mein Fazit

Inhalt & Gedanken:
Finch rettet Violet das Leben, doch was er nicht weiß – und sie auch noch nicht – ist, dass er mehr gemacht hat, als sie nur vom Springen bzw Herunterfallen abgehalten hat. Er zeigt ihr in einem Schulprojekt, dass das Leben trotz all der Schwierigkeiten noch schön sein kann. Dass es Momente gibt, für die es sich lohnt zu leben. Dass es Orte gibt, an denen man einfach nur sein kann, ohne zu funktionieren.
Durch das Schulprojekt kommen sich die beiden näher, vertrauen sich ihre Geheimnisse an und lernen sich zu mögen und zu lieben. Die Liebe zwischen den beiden ist wahr, echt, denn beide kennen die Gedanken der anderen. Doch ist das wirklich so?
Finch denkt immer mehr und weiter in Richtung Selbstmord – was ist die beste und eindrucksvollste Variante, was die Einfachste. Als das Schuljahr sich dem Ende zuneigt, hält er es nicht mehr aus, der Andere, der Freak zu sein und beendet sein Leben. Er hinterlässt Violet in tiefster Trauer, doch er hat für sie die schönste letzte Reise und das schönste Ende des Schulprojekts vorbereitet.

Selbstmord ist für alle schlimm, doch gerade, wenn man jemaden kurz davor erst zu lieben gelernt hat, macht man sich enorme Vorwürfe. Meist jedoch, kann und will der Betroffene sich nicht helfen lassen und gerade deswegen merken sehr viele Angehörige oft nicht, wie einsam und dunkel es sich in seiner Welt anfühlt. Jennifer Niven hat das Thema sehr schön verpackt und aufgearbeitet.

Sprache und Stil:
Die Unterteilung der Kapitel war schön. Mal konnte man das Leben aus Violets, mal aus Finchs Sicht betrachten. Am Ende natürlich nur noch Violet. Der Schreibstil war schön, man konnte sich super in die beiden Charaktere hineinversetzen und mtifühlen.

Lieblingsstelle / Zitat
Du bist alle Farben auf der Welt in ihrer ganzen Herrlichkeit. (Finch an Violet)

Meine Meinung:
Das Buch beschreibt sehr schön, mit was für Gedanken und Probleme Jugendliche sich oft durchs Leben schlagen oder sich geschlagen geben. Meiner Meinung nach hat die Autorin das alles super schön und verständlich beschrieben. Ich hatte mir nur ein schöneres Ende gewünscht. Der Tod von Finch hat mich bewegt, da ich gehofft hatte, er schafft es dank Violet, den Gedanken zu bekämpfen.

Bewertung
Spannung/Handlung ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Romantik ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Charaktere ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Schreibstil ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Gesamt ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: aus Panketal Datum: 23.11.2015

Buchhandlung: Fabula, Familienbuchladen

Schön geschrieben, mit viel Stoff zum Nachdenken. Behandelt ernste Themen, lockert die Stimmung durch lustige Stellen auf. Bringt einem das Thema Selbstmord näher und zeigt, wie man sich fühlt, wenn man von anderen ausgegrenzt wird.

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 07.08.2015

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

"All die verdammt perfekten Tage" ist ein Roman, der gut in unsere Zeit passt. Eine Zeit in der traurig schöne Bücher zu Bestsellern werden. Und auch das Thema Selbstmord von Jugendlichen kommt in immer mehr Büchern vor. Ich finde den Roman durchaus gelungen und war am Ende dann auch ganz traurig, aber ich finde auch dass dieses Buch eines von vielen ist und sich nicht wirklich unterscheidet. Trotzdem hoffe ich, dass ganz viele junge wie junggebliebene Leser dieses Buch lesen werden.

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