VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die Tochter des Magiers - Die komplette Trilogie Drei Romane in einem Band

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 16,00 [D] inkl. MwSt.
€ 16,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6159-9

NEU
Erschienen:  21.05.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Links

  • Service

  • Biblio

Sie ist eine Sklavin, doch in ihren Adern fließt das Blut mächtiger Magier!

Maru ist von Geburt an eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie eines Tages an den skrupellosen Grabräuber Tasil verkauft wird – der Maru als Marionette in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch der uralte Dämon Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn Utukku hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

Die große Trilogie in einem Band: 1. Die Diebin, 2. Die Gefährtin, 3. Die Erwählte

Torsten Fink (Autor)

Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Außerdem schrieb er unter seinem Pseudonym Arthur Philipp die Trilogie »Der graue Orden« um die Dunkelmagierin Feja. Er lebt und schreibt heute in Mainz.

Originaltitel: Die Diebin / Die Gefährtin / Die Erwählte
Originalverlag: Blanvalet Verlag, München 2009

Paperback, Klappenbroschur, 1.120 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-7341-6159-9

€ 16,00 [D] | € 16,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  21.05.2018

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Tolles Buch...

Von: EvaMaria Datum: 17.06.2018

https://www.buecherfansite.com

Wie schon im Titel ersichtlich, haben wir eine komplette Trilogie vereint in einem Buch. Die drei Teile heißen Die Diebin, Die Gefährtin und Die Erwählte.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir recht gut gefallen, denn der Autor startet aus meiner Sicht recht gemütlich und wir dürfen Maru kennenlernen, die auf Tasil trifft. Dieser hat sie als seine Sklavin gekauft und nun wartet auf Maru das typische Leben eines Sklaven. Ich fand die Idee ganz interessant und habe mich so auch gefreut, mehr über Maru und ihr Leben zu erfahren, allerdings waren dann doch einige Schwächen in der Handlung vorhanden und es hat sich doch auch etwas gezogen. Es gibt dann noch einen Dämon der auftaucht, denn dieser spürt das Maru was besonderes ist. Man erfährt in Band eins übrigens vieles über die geschaffene Buchwelt und ich fand das ganz interessant, wie der Autor Götter eingebaut hat und auch die Beschreibung von Serkesch hat mir gut gefallen.

In Band zwei geht die Handlung ungefähr ein halbes Jahr nach den Ereignissen aus dem Vorgänger weiter. Persönlich fand ich diesen Band noch besser, wie der Vorgänger, denn man kennt sich in dieser Welt schon etwas aus und ich finde der Autor hat sich mehr der Geschichte und den Protagonisten gewidmet. Auch hier erfährt man wieder von Intrigen und ein interessantes Wesen tritt auf.

Der Abschluss der Trilogie hat mir auch relativ gut gefallen. Auch das Buch hat sich wieder gut lesen lassen. Dieses Mal sind wir in der Hauptstadt und Tasil ist immer noch als Schmuggler unterwegs, auch Maru macht wieder ihr eigenes Ding, denn für sie haben sich ja die Umstände etwas geändert.

Die Protagonisten der Trilogie fand ich sehr gut beschrieben. Natürlich machten Tasil und Maru auf mich am meisten Eindruck, denn man erfährt vieles über die beiden. Ich würde jetzt beide als realistisch und stellenweise auch sympathisch bezeichnen. Bei Maru hat ich zu Beginn so meine Probleme, denn gerade im ersten Teil wirkte sie etwas unreif, aber ich fand ihre Entwicklung toll.

Die Schreibweise des Autor hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war sehr angenehm zu lesen. Die Handlung war wunderbar verständlich und man konnte dieser wirklich gut folgen. Der Autor erzählt die Geschichte aus Marus Perspektive. Schade fand ich jetzt für mich, dass das Ende sehr offen war und obwohl die Trilogie beendet ist, dennoch Fragen offen geblieben sind.

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde es sehr stimmig zur Handlung.

Zum Autor:
Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Außerdem schrieb er unter seinem Pseudonym Arthur Philipp die Trilogie »Der graue Orden« um die Dunkelmagierin Feja. Er lebt und schreibt heute in Mainz.

Quelle: Verlag


Fazit:
4 von 5 Sterne. Unterhaltsame Trilogie, die amüsant und spannend ist, allerdings ein paar Schwächen hat. Eine Empfehlung gibt es dennoch von mir.

Nette Trilogie für Zwischendurch

Von: Leylin liest Datum: 12.06.2018

https://leylin-liest.de/

Kennt ihr das? Ihr schnappt Euch ein Buch, lest es und bleibt am Ende mit einem zwiespaltigen Gefühl zurück. Genauso ging es mir mit diesem Buch. Das es eine Trilogie ist, gehe ich zunächst aber auf die einzelnen Bände ein, dann erkläre ich Euch wieso dem so ist.

Maru lernen wir gleich in ihrer Rolle als Sklavin kennen. Sie ist dadurch natürlich geprägt worden. Zu Beginn wirkt sie eher schüchtern, tut aber dann schnell auf. Man hat mitleid mit ihr, möchte sie im weiteren Buchverlauf aber wirklich gerne öfters mal schütteln. Sie kam mir echt sehr oft wie eine willenlose Marionette von Tasil vor. Nichts hinterfragt sie, vielmehr erfüllt sie alles immer ohne sich größere Gedanken zu machen. Es wirkte daher oft auf mich als wäre sie nicht mehr als ein Püppchen das brav für den zwielichtigen Tasil tanzt, wann immer dieser an der unsichtbaren Strippe zieht. Leider gab es dazu im Buch auch Szenen die ich ihr einfach nicht abgekauft habe, wer bleibt denn in so jungen Jahren angesichts einer Verfolgung von bösen Kreaturen so abgebrüht ruhig? Also ich fand das leider ein wenig unpassend. Ich hätte mir an dieser Stelle auch ein wenig mehr Tiefgang in Charakterbuilding gewünscht, so blieb Maru für mich nach dem ersten Band eher blaß und farblos zurück. Erfahren hat man kaum was über sie, das ist leider ein weiterer negativer Punkt auf der Liste. Einzig Tasil und Biredh, der seltsame Blinde, konnten mich noch ein wenig fesseln. Biredh ist so herrlich schräg und Tasil undurchsichtig in seinen Plänen. Die Handlung bis dahin war in Ordnung, es gab spannende Stellen aber leider wurde ich mit Maru nicht warm.

Bei Band zwei war es dann aber wieder etwas anderes. Langsam kam etwas mehr Substanz in die Geschichte und die Hoffnung, nun mehr von Maru zu erfahren liesen mich frohen Mutes weiterlesen. Wie gewohnt war hier Maru wieder mit „Onkel“ Tasil unterwegs, für die sie wie schon vorher Botengänge unternommen hat. auch hier wurde ich nach ein paar anfänglichen spannenden Ansätzen wieder etwas enttäuscht. Es ging irgendwie nicht richtig voran, immer wieder gab es Intrigen und Maru scheint nicht mehr zu sein als eine willige Helferin, wenn es Tasils Pläne erfordern. Auch hier ist es wieder einzig und allein Biredh zu verdanken das ich mich weiter zu lesen motivieren konnte. Die Handlung plätscherte leider etwas zäh dahin.

Band drei hat sich dann noch einmal gesteigert. Maru hat sich ein wenig weiterentwickelt und wurde mir zum Buchende hin sogar sympathisch. wobei ich es schade fand, das einige der interessanten Fragen um ihre Person nicht geklärt wurden. Ich hätte gerne gewusst wer ihr Vater ist. Sowas sollte ein Autor eigentlich am Ende geklärt haben, sonst bleibt der Leser mit einem unerfülltem Verlangen nach Wissen zurück. So leider auch ich. Ebenso fand ich einige der Kampfszenen etwas zu schnell vorüber. Es war immerhin ein mächtiger Dämon gegen den gekämpft wurde. eines haben die drei Bände noch gemeinsam, der Schreibstil ist recht unterhaltsam auch wenn ich mich manchmal schon ein wenig durch die Seiten quälen musste weil nicht wirklich was wichtiges passiert ist.
Meine Rezension klingt ein wenig so als hätte mir das Buch so gar keinen Spaß gemacht. Dem ist aber nicht so. Ich wurde durchaus gut unterhalten und fand die Geschichte um Maru auch ganz schön. Trotzdem ist sie nicht ganz so gut wie ich es von Torsten Fink eigentlich gewohnt bin. Ein wenig enttäuscht bin ich das noch einiges offen blieb, das hat mir einfach auch das Lesevergnügen geraubt. Ich vergebe dafür 3/5 Blumen.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors