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Krebszellen mögen keine Himbeeren Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-466-34502-1

Erschienen: 21.03.2007
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Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist!

Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.

»Komplexe Zusammenhänge - auch für Nichtfachleute - verständlich und nachvollziehbar aufbereitet, reich bebildert und ansprechend getaltet. Kurzum sehr empfehlenswert.«

Globuli Magazin (01.07.2008)

Prof. Dr. med. Richard Béliveau (Autor)

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Direktor des Labors für Molekularmedizin am Hôpital Sainte-Justine, Montreal, Professor für Biochemie an der Université du Québec, Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung sowie Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame, außerdem Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Darüber hinaus forscht er am Zentrum für Krebsprävention in der Onkologie der McGill-Universität.

Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hôpital Sainte-Justine.


Dr. med. Denis Gingras (Autor)

Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

»Komplexe Zusammenhänge - auch für Nichtfachleute - verständlich und nachvollziehbar aufbereitet, reich bebildert und ansprechend getaltet. Kurzum sehr empfehlenswert.«

Globuli Magazin (01.07.2008)

»Das Buch ist eine große Hilfe sich dem Thema Krebs zu nähern und die Bedeutung der Ernährung bei der Krebsprophylaxe zu erkennen.«

Report Baden-Württemberg (01.03.2008)

»Meilenstein in der Krebsforschung: Molekularmediziner haben entschlüsselt, welche Bestandteile in der Nahrung Krebsrisiken senken und bereits vorhandene Mikrotumore im Keim töten können.«

TV - Hören und Sehen (26.04.2007)

»Ein Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend und präventiv.«

Zahnärzteblatt, LZK (01.05.2008)

»Es hebt sich wohltuend ab von den sonst eher gut gemeinten, aber oft zu ideologisch durchsetzten Ratgebern, die einen an sich gar nicht berühren.«

NWZ, Petra Biebrich (10.06.2008)

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Aus dem Französischen von Hanna van Laak
Originaltitel: Les Aliments Contre Le Cancer
Originalverlag: Editions du Trécarré, Canada

Paperback, Broschur, 216 Seiten, 20,5 x 23,8 cm
13. Aufl. 2010
Mit zahlr. Fotos

ISBN: 978-3-466-34502-1

€ 21,95 [D] | € 22,60 [A] | CHF 29,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 21.03.2007

  • Leserstimmen

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Von: Scheriau, Marjana aus Campeaux, Frankreich Datum: 14.01.2008

Obwohl ich das Buch mit Begeisterung gelesen habe, muss ich auf ein paar Dinge hinweisen:
"chou vert" ist zwar wörtlich übersetzt Grünkohl. Im Französischen bezeichnet man so aber in der Regel den Wirsingkohl und in manchen Regionen unseren Weißkohl. David Servan-Schreiber, der sich in seinem Buch "Anticancer" viel auf Béliveau bezieht hat neben dem Wort "Chou vert" eindeutig einen Weißkohl abgebildet !
Wie das nun genau in Kanada ist, weiß ich leider nicht zu sagen. Unser deutscher Grünkohl ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedenfalls im Original nicht gemeint !

S. 135 die Ojibwa-Indianer haben auch mit Sicherheit keine "Infusionen" aus Erdbeerblättern gemacht. Das französische Wort "infusion" bedeutet "medizinischer Kräutertee" ! Eine Infusion beezeichnet man auf Franz. "perfusion". Es gibt noch ein paar Ungereimtheiten, die auf mögliche Ungenauigkeiten in der Übersetzung hinweisen, sie sind vielleicht nicht wichtig und ich kann sie nicht klären, weil ich den Originaltext nicht habe. Nur manche Sätze bzw. Satzzusammenhänge legen mir diesen Schluß nahe.

Ansonsten stören mich aber schon erheblich die Mengenangaben bei den Vorschlägen zum täglichen Verzehr. Eine Tasse kann unendlich viele verschiedene Größen haben. Hier in Frankreich erhält man als Tasse Kaffee die einer Größe einer Espressotasse, bei einem "Café rallongé" ist sie schon etwas größer und erst ein "amerikanischer Kaffee" wird in einer Tasse serviert, die der deutschen Kaffeetasse etwa entsprcht. Warum keine Angaben in ml oder mg ???

Ein tolles informatives Buch, auch wenn ich nicht mit allen Aussagen übereinstimme.

Mit freundlichen Grüßen

Marjana Scheriau
P.S. das mit dem Grünkohl sollten Sie unbedingt klären !

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