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Mama, nicht schreien!

Liebevoll bleiben bei Stress, Wut und starken Gefühlen.
Mit zahlreichen Übungen & Notfallhilfe

Paperback
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Mit Wut und Impulsivität in der Erziehung gekonnt umgehen

»Jetzt reicht’s mir aber!!« Kaum jemand macht Eltern so wütend wie die eigenen Kinder. Denn häufig bestimmen übermäßige Angst, Kränkbarkeit und andere Stressreaktionen den Familienalltag. Diese Emotionen führen schnell dazu, dass Eltern ganz anders reagieren, als sie es sich eigentlich wünschen.

Dieses Buch mit seinen vielen Reflexionsimpulsen hilft Eltern zu unterscheiden, wann sie erwachsen denken und wann sie mit ihrem Verhalten in automatische Muster fallen. So wird es möglich, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, mit ihnen in Beziehung zu treten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten in Ordnung sind.


Paperback , Klappenbroschur, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 12 farbige Abbildungen
6. Aufl. 2020
ISBN: 978-3-466-31113-2
Erschienen am  27. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Es gibt noch viel, was ich ändern möchte

Von: Wunschkind - Herzkind - Nervkind

31.05.2020

Der Lockdown war streckenweise eine harte Zeit für mich! Wenn ich zuvor glaubte, ich habe vieles im Griff und kann mit Wutausbrüchen, Streitigkeiten unter Geschwistern oder den unterschiedlichen Meinungen und Abweisungen gut umgehen, hat mich der Lockdown wieder knallhart auf den Boden gebracht! . Durch die Nähe, die vielen neuen und teilweise stressigen Umstände, für alle (!!!) in der Familie, brechen ungelöste Themen hoch! . Es gibt viele eigene Auslöser, die uns zum Meckern und Schimpfen bringen, auch wenn wir das überhaupt nicht wollten! Ich tappe da richtig schnell rein, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und das pure Leben auf mich einprasselt! Ich komme in einen Stressmodus und sicher sind da noch ein paar Glaubenssätze, die mich nicht Ausruhen lassen und Ruhen kommt nicht in Frage, ich will Ordnung und Struktur und stresse mich dadurch zusätzlich! . Es gibt noch viel, was ich ändern möchte und das bedeutet, was ich an MEINEN Sicht- und Handlungsweisen ändern möchte! Nicht die Kinder! Und genau dafür liebe ich Bücher! Tolle Bücher, wie die “Schimpfdiät” von @diekleinebotin und @lindasyllaba oder “Erziehen ohne Schimpfen” von @artgerechtprojekt und auch das Buch “Mama, nicht schreien!” von @miniand.me und @wertschaetzungszone . “Wie schaffe ich es, dass meine Kinder sich mitfühlend und empathisch entwickeln? Diese Frage habe ich mir schon vor einigen Jahren immer wieder gestellt und die Antwort, die ich mit selbst darauf geben würde, ist: Durch mein Vorbild!” @diekleinebotin . Sichtweisen ändern! “Wie kann ich von einem Kind verlangen, dass es nicht versucht, sie auszutesten, zu erforschen und zu verstehen?” @artgerechtprojekt . Wenn wir Eltern werden, ist es an der Zeit - womöglich erstmalig in unserem Leben - zu lernen, mit unseren Emotionen wirklich umzugehen.“ @miniand.me . Wie geht es auch seit dem Lockdown? Gab es viele Situationen in welchen ihr gerne anders reagiert hättet? Was bringt euch so richtig schnell in die Wut und habt ihr schon gute Methoden, euch selbst wieder zu regulieren und achtsam in der Situation zu sein? Was hilft euch? Schreibt sie hier auf

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Nachhaltig weniger Schimpfen

Von: kinderaugenabenteuer

13.05.2020

Wir kennen sie alle, die Stimme, die aus uns spricht, wenn wir in Stress geraten. Und gerade als Eltern werden wir in dieser Hinsicht nochmal auf eine ganz andere Ebene geführt. Denn unsere Kinder bringen uns an Grenzen, die wir vorher nicht kannten, die wir vorher nie spürten. Und das ist gut so, denn sie sind unser Spiegel, sie sind unsere Möglichkeit wieder ganz zu uns zu finden, vielleicht uns selbst ganz neu zu finden. Diese Stimme, die in solchen Stresssituationen wie ein Automatismus aus uns spricht, ist die Ansammlung aller Erfahrungen unserer eigenen Kindheit. Sie beeinflusst uns unser gesamtes Leben, sie hilft uns bestenfalls Stopp zu rufen, uns vor Gefahr zu schützen, unsere eigenen persönlichen Grenzen zu verteidigen. Kinder sind noch unreif in ihrer Stressregulierung, sie brauchen eine kompetente, erwachsene Person, die sie mit ihrem reifen Gehirn von außen coreguliert, ihnen hilft ihre Gefühle zu benennen und Wege aufzeigt, um damit umzugehen. Doch leider haben wir nicht alle in unserer Vergangenheit Personen gehabt, die uns all dies für unseren Lebensweg mitgeben. Wie sollen wir dann also jetzt unseren Kindern diese Rolle sein? Genau da setzen Janine …. mit ihrem Buch „Mama nicht schreien“ an. Von Notfallplan in Stresssituationen über Selbstreflexion bis hin zu was Selbstfürsorge wirklich bedeutet, bietet dieses Buch ein wertvolles Sammelsurium an Informationen. Doch es ist nicht einfach „nur“ ein Buch zum Lesen, es ist ein Buch zum Arbeiten. Für mich ein Muss für alle Eltern und ja natürlich auch, trotz des Titels, für Väter! Denn diese sind ein ebenso wichtiger und wertvoller Teil der Familie, der Partnerschaft und Begleitperson für unsere Kinder.

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Vita

Jeannine Mik ist als diplomierte Kommunikationstrainerin in der Erwachsenenbildung tätig und Gründerin des »Zentrums für bewusste Elternschaft« in Wien. Sie bloggt seit 2014 auf Mini and Me, einem der erfolgreichsten Eltern-Blogs in Deutschland und Österreich.

Sandra Teml-Jetter ist Einzel- und Paarcoach sowie Eltern- und Familienberaterin mit zahlreichen Weiterbildungen, u. a. bei Jesper Juul und David Schnarch. Sie arbeitet in ihrer eigenen Familienberatungspraxis »Wertschätzungszone« und tritt nachhaltig für den emotionalen Klimawandel in Familien ein.

© Julia Spicker Photography
Jeannine Mik
© Julia Spicker Photography
Sandra Teml-Jetter

Events

31. Okt. 2020

Vortrag beim GLATT Bücherfestival: Liebevoll bleiben bei Stress, Wut und starken Gefühlen

16:00 Uhr | Lesungen
Jeannine Mik, Sandra Teml-Jetter
Mama, nicht schreien!

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