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Über das Zusammenleben in einer Welt

Grenzüberschreitende Anstöße Hans Joachim Iwands

Paperback
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Reflexionen einer von Gottes Verheißung her bestimmten Wirklichkeit

Wie ist gelingendes Zusammenleben in einer Welt möglich, die durch schier unvereinbare politische, religiöse und weltanschauliche Grundannahmen gespalten erscheint? Welchen Beitrag kann der christliche Glaube aus reformatorischer Sicht zu dieser heute überlebenswichtigen Frage leisten? Hans Joachim Iwand brachte reformatorische Kernpositionen neu zur Sprache und machte sie für den gesellschaftlichen Diskurs mit anders- oder nichtreligiösen Gesprächspartnern ertragreich. Leidenschaftlich engagierte er sich nach 1945 im Aufbau einer erneuerten evangelischen Kirche und einer offenen Zivilgesellschaft. Mit einer Aufteilung der Wirklichkeit in einander widerstreitende Machtblöcke, Menschen- und Weltbilder wollte er sich nicht abfinden. Der Band gibt die Ergebnisse einer Saarbrücker Tagung wieder, die Iwands Engagement in vielen Richtungen nachzeichnet und Reflexionen einer von Gottes Verheißung her bestimmten Wirklichkeit bietet.

  • Das kirchliche und gesellschaftspolitische Engagement Hans Joachim Iwands nachgezeichnet


Paperback, Broschur, 294 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
ISBN: 978-3-579-08176-2
Erschienen am  26. Mai 2014
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Vita

Christian Neddens, 1972 in Berlin geboren, studierte Theologie in Göttingen, Bonn und Oberursel. 1999 wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Koblenz und 2000-2004 Assistent an der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel im Schwerpunkt Systematische Theologie. 2004-2010 Vikariat und Pfarrdienst in Niedersachsen (SELK), nebenamtlich Bezirksjugendpastor, 2008 Promotion in Greifswald. Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Historische und Systematische Theologie an der Universität des Saarlandes und Mitarbeiter im DFG-Projekt: Günter Jacob. Kirchenkonzeption, Zeitdiagnose und kirchliches Handeln. 2010 erschien von ihm "Politische Theologie und Theologie des Kreuzes. Werner Elert und Hans Joachim Iwand" (FSÖTh). Verschiedene Aufsätze zu politischer Religion, Erweckungsbewegung, Kirche im Nationasozialismus, Kreuzestheologie. Gegenwärtig forscht Neddens zu Theorie und Theologie des evangelischen Glaubens- und Andachtsbildes.

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Gerard den Hertog, geb. 1949, studierte Theologie an der Rijksuniversiteit Utrecht, der Theologische Universiteit Apeldoorn und der Theologische Universiteit Kampen, wo er 1989 promovierte. Thema: "Befreiende Erkenntnis. Die Lehre vom unfreien Willen in der Theologie Hans Joachim Iwands" (deutsch: Neukirchen-Vluyn 1994). Er ist Professor für Systematische Theologie an der Theologische Universiteit Apeldoorn (NL). In seiner Forschung hat er sich vor allem spezialisiert auf Hans Joachim Iwand, auch auf Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer und auf das christlich-jüdische Gespräch.

Christian Neddens, geb. 1972, studierte Theologie in Göttingen, Bonn und Oberursel. 1999 wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Koblenz und 2000-2004 Assistent an der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel im Schwerpunkt Systematische Theologie. 2004-2010 Vikariat und Pfarrdienst in Niedersachsen (SELK), nebenamtlich Bezirksjugendpastor, 2008 Promotion in Greifswald. Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Historische und Systematische Theologie an der Universität des Saarlandes und Mitarbeiter im DFG-Projekt: Günter Jacob. Kirchenkonzeption, Zeitdiagnose und kirchliches Handeln. 2010 erschien von ihm "Politische Theologie und Theologie des Kreuzes. Werner Elert und Hans Joachim Iwand" (FSÖTh). Verschiedene Aufsätze zu politischer Religion, Erweckungsbewegung, Kirche im Nationasozialismus, Kreuzestheologie. Gegenwärtig forscht Neddens zu Theorie und Theologie des evangelischen Glaubens- und Andachtsbildes.

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