Adorno in Neapel

Wie sich eine Sehnsuchtslandschaft in Philosophie verwandelt

Taschenbuch
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Wie Adorno auf dem Vesuv seine Philosophie fand.

In den 1920er Jahren wird der Golf von Neapel von einer Vielzahl illustrer Gäste bevölkert. Unter den Revolutionären, Künstlern und Sinnsuchern sind auch vier Geistesarbeiter, die sich allesamt an sensiblen Momenten ihrer intellektuellen Biographie befinden: Benjamin, Adorno, Kracauer und Sohn-Rethel. Der jüngste unter ihnen, Theodor W. Adorno, verwandelt Neapel auf eigenwilligste Art und Weise: er schafft eines der erfolgreichsten und folgenreichsten Werke der jüngeren Philosophiegeschichte.

„Eine brillante Gedanken-Inszenierung“

Die Zeit

Originalverlag: Siedler
Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
durchgängig s/w-Abb.
ISBN: 978-3-442-74869-3
Erschienen am  09. März 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Martin Mittelmeier

Martin Mittelmeier, geboren 1971, arbeitete viele Jahre in renommierten deutschen Literaturverlagen und ist seit 2014 als freier Lektor und Autor tätig. Der promovierte Komparatist hat vielfach zu Themen der Philologie und Philosophie publiziert, unter anderem gab er »Ungeschriebene Werke. Wozu Goethe, Flaubert, Jandl und all die anderen nicht gekommen sind« (München 2006) heraus. Bei Siedler erschien zuletzt: „Adorno in Neapel. Wie sich eine Sehnsuchtslandschaft in Philosophie verwandelt“ (2013).

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Zitate

»Mittelmeier fügt der seminarbibliothekgroßen Literatur über die Kritische Theorie ein originelles und persönliches Buch hinzu.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Martin Mittelmeier gelingt eine verblüffende Neubewertung eines der wichtigsten deutschen Philosophen der Moderne."

"

"These criticisms notwithstanding, this is an attractive, elegantly written book, synthesizing philosophical criticism with intellectual history to produce a fresh perspective on a familiar body of work. Its tone and approach recall, at times, Ulrich Raulff’s recent study of the “afterlife” of the Stefan George circle (Kreis ohne Meister, reviewed in the TLS of April 30, 2010), and – like Raulff’s book, if less conclusively – not the least of its achievements is to make a defiantly difficult figure accessible to a broader public. With his elegant prose complemented by a selection of alluring photographs, Martin Mittelmeier has found an intriguing, if ultimately speculative, way to reassess one of the most essential of modern German philosophers."

The Times Literary Supplement

»Wie zeigt sich die Struktur einer Landschaft in den philosophischen Diskursen? Das macht Mittelmeier sehr überzeugend und er macht es auch mit einer gewissen Leichtigkeit.«

Deutschlandradio Kultur

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