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Das Spiel - Opfer Thriller

"Das Spiel"-Trilogie (1)

Kundenrezensionen (62)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67707-4

Erschienen: 11.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

ÜBERSICHT ZU DEN THRILLERN VON JEFF MENAPACE

"Das Spiel"-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jeff Menapace (Autor)

Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Sven-Eric Wehmeyer
Originaltitel: Bad Games
Originalverlag: Mind Mess Press

Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67707-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 11.07.2016

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Viel Potenzial das leider nicht ausgenutzt wurde.

Von: Blogging Renate Datum: 09.03.2017

https://bloggingrenate.blogspot.de/2017/02/das-spiel-opfer-von-jeff-menapace.html

Als ich den Klappentext gelesen habe, hat mich das Buch gleich sehr angesprochen. Ich ging mit sehr großen Erwartungen an dieses Buch ran und ich glaube das war mein Fehler.
Schon von den ersten Seiten an werden wir in das Leben der Familie Lambert eingeführt, Amy, Patrick und deren zwei Kinder, Carrie und Caleb. Die Eltern sind seit Ewigkeiten Zusammen aber trotz allem immer noch total heiß aufeinander. In den ersten 200 Seiten hatte ich das Gefühl, dass ich einen Liebesroman lese mit einigen mysteriösen Vorkommnissen. Der Autor schrieb nur über das Leben dieser Familie und zu viel über das Sexleben von Amy und Patrick. Und die niveaulosen Witze Patricks waren ziemlich nervig, besonders dass sie immer wieder vorkamen und einem einfach ziemlich den Spaß am Lesen verdorben haben.
Außerdem, auch nach diesen ersten 200 Seiten Honig und Liebe, konnte mich das Buch nicht fesseln. Ich erhoffte mir, dass das Buch einiges an Fahrt und Spannung aufnehmen würde, aber leider konnte es außer einigen Momenten des Ekels nichts in mir hervorrufen. Ich las mich durch die Seiten, in der Hoffnung, dass es auf der nächsten Seite spannender wird, aber leider konnte mich das Buch bis zum Schluss nicht fesseln und die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen. Ich konnte die im Buch beschriebenen Gefühle und auch Geschehnisse nicht wirklich übernehmen. Und vor allem die Tochter, Carrie, schien mir viel zu Intelligent für ihre Alter.
Auch der Schreibstill konnte mich nicht wirklich überzeugen, sondern mehr verwirren.
Entweder liegt es an der Übersetzung oder einfach an dem Schreibstill von Jeff Menapace. Besonders gestört haben mich diese Sprünge zwischen Charakteren und Geschehnissen, die ich am Anfang gar nicht nachvollziehen konnte und nicht wusste was genau jetzt passiert. Außerdem der Satzbau hat mich oft gestört denn vieles klang sehr seltsam.
Meine Hoffnung lag letztendlich auf den bösen Jungs, die als brutale Psychopaten dargestellt wurden, aber grundsätzlich sich nicht wirklich von einen klischeehaften Killer unterscheiden.
Auch das viel versprechenden "Spiel" zog sich so ewig hin. Ich las und las und hatte letztendlich das Gefühl, dass ich überhaupt nicht weiter komme.
Von meinem ersten Heyne Hardcore Buch habe ich mich leider viel viel mehr versprochen, vielleicht war genau das mein Fehler. Das ich mit so großen Erwartungen rangegangen bin. Aber was man mit dem Buch bekommt ist nichts anderes als eine langweilige, klischeehafte und vor allem unrealistische Geschichte, die überhaupt keinen Grusel- oder Horrorfaktor aufweist. Obwohl die Grundidee viel Potenzial aufweist, rutscht dieses Buch in eine sehr trashige Richtung.

Solider Thriller der sich zur zweiten Häfte hin immer mehr steigert

Von: bibliophil Datum: 05.03.2017

biblio-phil.blogspot.co.at/?m=1

Von der Spannung her hatte das Buch einen sehr vielversprechenden Start, allerdings verflog die aufkeimende Spannung kurz nach Beginn des Buches wieder. Ungefähr ab der Hälfte des Buches stieg der Spannungspegel allerdings wieder sehr schnell an und blieb bis zum Ende des Buches konstant. Die erste Hälfte des Buches liest sich eher wie ein Psychothriller, ab einer bestimmten Stelle begann ich dann allerdings zu verstehen, wieso dieses Buch im "Heyne Hardcore" Verlag erschienen ist. Es war sehr blutig und grausam, allerdings auch so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass die Hauptpersonen sehr gut ausgearbeitet waren. Auf der einen Seite haben wir die Familie Lambert, die einfach ihren Familienurlaub genießen wollen. Die beiden Kinder sind noch sehr klein, weswegen man noch nicht wirklich ihre Charakterzüge herauslesen konnte. Die Eltern der beiden allerdings, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie pflegen einen liebevollen Umgang mit ihren beiden Sprösslingen, weiters sind sie noch sehr ineinader verliebt und führen eine Beziehung, die man sich selbst nur wünschen kann. Die beiden Fanelli-Brüder sind wirkliche Psychopaten. Dadurch, dass auch die Gedanken der beiden im Buch beschrieben wurde, konnte man sich direkt in ihre kranken Gedanken hineinversetzen und beide sind eindeutig keine Personen, denen man irgendwo begegnen will. Der Schreibstil war okay, nicht besonders herausragend, allerdings lies sich das Buch sehr gut und schnell durchlesen.

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