Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

Roman

Taschenbuch
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Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016

Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara.
Die Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.


Aus dem Amerikanischen von Mechtild Sandberg-Ciletti
Originaltitel: The Elfstones of Shannara
Originalverlag: Ballantine Books
Taschenbuch, Broschur, 736 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6104-9
Erschienen am  15. Februar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Shannara-Chroniken

Leserstimmen

Leider anfangs viel zu langatmig...

Von: Shelly Booklove

02.02.2019

Zum Cover: Das Cover hat mich von Anfang an begeistert. Mir gefällt die Darstellerin (Serie) und das tosende Meer im Hintergrund. Für mich ein stimmiges Cover. Meine Meinung: Nachdem mich die Serie in ihren Bann gezogen hat, war mir klar, dass ich am liebsten sofort das Buch lesen musste. Als ich es dann endlich in den Händen hielt, fing ich auch zugleich an zu lesen. Doch irgendwie holte mich der Schreibstil des Autors überhaupt nicht ab. Der Anfang ist sehr zäh und langatmig, sodass es mir sehr schwer fiel, bei der Sache zu bleiben. Auch von der Protagonistin war sehr lange keine Spur, was recht ungewöhnlich war. Mir kam es so vor, als würde sich der Autor in seiner imaginären Welt verlieren und so viele Details wie nur möglich erzählen wollen, dabei aber den roten Faden, der sich durch die Geschichte zieht, unnötig auszudehnen. Auch mit der Protagonistin, die dann doch irgendwann man auftaucht, hatte ich so meine Probleme. Mir viel es sehr schwer, mich in Amberle hineinzufühlen und ihren Charakter zu verstehen. Nach einiger Zeit gelang es mir dann doch irgendwie in die Geschichte hineinzufinden. Vermutlich kam es mir da zu gute, dass ich die Serie bereits gesehen hatte. Die Geschichte ist keinesfalls schlecht und sie hat mich dann auch abgeholt, allerdings etwas spät, sodass ich (so selten es auch vorkommen mag) die Serie in dem Fall bevorzuge. Fazit: "Die Shannara-Chroniken - Elfensteine" konnte mich leider lange Zeit nicht abholen. Erst spät gelingt es mir, mich in die Geschichte einzufinden. Für mich passierte das allerdings zu spät, weswegen ich 3 von 5 Sternen vergebe.

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Passende Buchvorlage zur Serie, teilweise etwas langatmig.

Von: Kirja Fairy

17.01.2018

Handlung Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen liegt im Sterben. Gleichzeitig ist er ein Bann, welcher die Dämonen aus der Welt der Menschen fernhält. Mit seinem Sterben wird der Bann schwächer und die ersten Dämonen überwinden die Grenzen. Amberle Elessedil ist die einzige Person, die den Samen für einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Doch dieser Samen ist noch nicht aktiv und muss erst erweckt werden. Dafür reist Amberle mit dem Heiler Will und seinen Elfensteinen zum Wildewald. Doch die Dämonen wissen von der Mission. Meinung Die Shannara Chroniken – Elfensteine ist eine Neuauflage der bereits erschienenen Titel „Die Elfensteine von Shannara“, „Der Druide von Shannara“ und „Die Dämonen von Shannara“. Aufgrund der Verfilmung wurde auch das Buch neu aufgelegt. Passend zur Serie ist die Darstellerin der Amberle auf dem Cover vor einer Szene aus dem Buch zu sehen. Somit ist das Cover natürlich sehr passend zum Buch. Ich muss dazu sagen, dass ich die Serie vor dem Buch gesehen habe und somit gespannt gewesen bin. Die Perspektiven werden zwischen den Personen gewechselt, wobei dies nicht in der Ich-Perspektive geschieht. Trotzdem bekommt man einen schönen Einblick in die Personen und deren Gefühlslage. Die Charaktere sind sympathisch und passen für mich gut zur filmischen Umsetzung. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen flüssig, auch wenn ich an einigen Stellen das Gefühl hatte, es war etwas langatmig. Deswegen gebe ich auch nicht die volle Feenzahl bei der Bewertung. Als Kritik am Buch muss ich jedoch äußern, dass die Schriftgröße etwas größer sein sollte. Es ist sehr klein bedruckt und schon jetzt ein dickes Buch. Ich weiß nicht, ob es ganz sinnvoll war, das Buch aufgrund der Verfilmung so neuzusammenzufassen. Fazit Wer die Serie kennt, kann das Buch sehr gut lesen. Ich empfehle es euch gern weiter, aber erwartet bitte keine Vergleiche á la Tolkien und Herr der Ringe. Es ist eine andere Geschichte, auch wenn Standardmonster vorkommen. Somit vergebe ich 4/5 Feen für das Werk!

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Vita

Im Jahr 1977 veränderte sich das Leben des Rechtsanwalts Terry Brooks, geboren 1944 in Illinois, USA, grundlegend: Gleich der erste Roman des begeisterten Tolkien-Fans eroberte die Bestsellerlisten und hielt sich dort monatelang. Doch »Das Schwert von Shannara« war nur der Beginn einer atemberaubenden Karriere, denn bislang sind mehr als zwanzig Bände seiner Shannara-Saga erschienen.

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