Nichts, was man fürchten müsste

Taschenbuch
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Klein, aber fein …

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.


Aus dem Englischen von Gertraude Krueger
Originaltitel: Nothing to be Frightened of
Originalverlag: Vintage
Taschenbuch, Leinen, 448 Seiten, 9,0 x 15,0 cm
ISBN: 978-3-442-74665-1
Erschienen am  09. Dezember 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

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