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Totenfrau Thriller

Die Totenfrau-Trilogie (1)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74926-3

Erschienen: 11.05.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Warum musste ihr Mann sterben? War es wirklich ein Unfall mit Fahrerflucht, wie alle behaupten? Blum beginnt Fragen zu stellen – und als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. »Sie denken, Lisbeth Salander ist tough? Warten Sie, bis Sie die Totenfrau gelesen haben« francesca Cristoffanini, rizzoli, italien

BERNHARD AICHNER BEIM BTB VERLAG UND IM HÖRVERLAG

Die Max-Broll-Krimis

Die Totenfrau-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Aichner (Autor)

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Für seinen Thriller Totenfrau erntete er begeisterte Kritiken, er stand damit sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf der Bestsellerliste, der Roman wurde in zwölf Länder verkauft, eine Fernsehserie ist in Vorbereitung.

26.10.2017 | 20:00 Uhr | Braunschweig

Lesung
im Rahmen des Krimifestivals Braunschweig

Tickets: 14 € VVK, 18 € AK

weitere Informationen

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Braunschweiger Hafen, ehemaliges Getreidesilo

Weitere Informationen:
Buchhandlung Graff GmbH
38100 Braunschweig

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

27.10.2017 | Wiesmoor

Lesung

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Mehr Infos

Big Ben
Marktstr. 2
26639 Wiesmoor

Tel. 04944 990414, info@bigben-wiesmoor.de

03.11.2017 | 19:30 Uhr | Neunkirchen

Lesung
Eintritt: 18 € inkl. Weinverkostung

Tickets online
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07.11.2017 | Baesweiler

Lesung

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Mehr Infos

Kulturzentrum Burg Baesweiler
Burgstr. 16
52499 Baesweiler

Weitere Informationen:
Buchhandlung Mathilde Wild
52499 Baesweiler

Tel. 02401/1577, baesweiler@buch-wild.de

09.11.2017 | Hamm

Lesung

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Mehr Infos

Stadtbücherei
Platz der deutschen Einheit 1
59065 Hamm

Tel. 02381/17-5751, stadtbuecherei@stadt.hamm.de

10.11.2017 | 20:00 Uhr | Lichtenberg

Lesung

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Mehr Infos

Seelsorgezentrum Lichtenberg
Am Ortsplatz 5
4040 Lichtenberg

15.11.2017 | 19:30 Uhr | Berlin

Lesung
im Rahmen des Krimimarathons Berlin-Brandenburg
Moderation: Knut Elstermann
Eintritt frei
Reservierung unter: unterdenlinden1@bertelsmann.de

weitere Informationen zum Krimimarathon

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Mehr Infos

Bertelsmann SE & Co. KGaA
Unter den Linden 1
10117 Berlin

Tel. 030/520099203

25.11.2017 | 18:00 Uhr | Eggenburg

Lesung
im Rahmen der langen Nacht des Krimis
gemeinsam mit mit Petra Hartlieb und Eva Rossmann

weitere Informationen

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Mehr Infos

Lindenhofsaal
Felberstraße
3730 Eggenburg

28.11.2017 | 19:30 Uhr | Salzburg

Lesung

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Mehr Infos

Literaturhaus
Strubergasse 23
5020 Salzburg

Tel. 0043 43/662422410, info@literaturhaus-salzburg.at

18.01.2018 | 20:00 Uhr | Villach

Lesung
im Rahmen von "Literatur um 8"

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Mehr Infos

01.03.2018 | 19:00 Uhr | Fernitz

Lesung
gemeinsam mit Thomas Raab

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VAZ
Schulgasse 7
8072 Fernitz

Taschenbuch, Broschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-74926-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 11.05.2015

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Eine Geschichte wie ein Feuerwerk

Von: Literaturchaos Datum: 07.09.2017

www.literaturchaos.jimdo.com

Grundsätzlich ist es ja - zumindest bei mir persönlich - nun einmal so, dass es zuallererst nicht auf den Inhalt eines Buches ankommt, sondern auf den Schreibstil des/der Autors/Autorin. Über den Inhalt kann ich mir nach drei Seiten noch kein Urteil bilden, über den Schreibstil aber sehr wohl. Und so gibt es Autoren, bei denen ich nach den ersten Seiten bereits völlig genervt bin und das Buch dann in den meisten Fällen unter "abgebrochen" verbuche, während ich wiederum bei anderen Autoren sofort gepackt werde und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Bernhard Aichner ist einer der Autoren, deren Schreibstil seinesgleichen sucht, bei dem ich gleich auf den ersten Seiten das Atmen vergessen habe. Der mit seinem einzigartigen Stil von kurzen und noch kürzeren Sätzen, die stakkatoartig und wie ein Maschinengewehrfeuer daherkommen, den Puls bei mir hochschnellen liess. Vor lauter Mitfiebern. Und vor Begeisterung. Vor Begeisterung darüber, dass der Autor den Leser nicht eine Minute zur Ruhe kommen lässt, da die unterschwellige Bedrohung, die in diesem Thriller allgegenwärtig ist, im nächsten Moment schon wieder zuschlagen könnte.

"- Du bist wie ein schöner Satz.
- Ein Satz?
- Ein wunderschöner Satz. Einer, der dich berauscht, der dich verzaubert, einer, der dich nicht mehr loslässt. Ein Satz, den man spürt. Kein Wort zu viel, einfach und klar."
Zitat Seite 54

Doch er kann auch poetisch, der Herr Aichner! Inmitten des Gemetzels, der Angst und Brutalität in dieser Geschichte finden sich solche Sätze. Leise und berührend und in diesem Fall eine der schönsten Liebeserklärungen, die ich je gelesen habe.

Die Gespräche zwischen den Protagonisten in diesem Thriller sind auch so eine Sache, denn sie sind anders, als wir Leser es von jeher gewohnt sind. Aber bedeutet anders = schlecht? Für einige Rezensenten offensichtlich schon, denn gerade diese Gespräche gaben in vorhergehenden Buchbesprechungen oft Anlass zur Kritik, da sie zu "einfach" erscheinen. Eine Unterhaltung findet hier grundsätzlich immer nur zwischen zwei Charakteren statt und es gibt weder Anführungszeichen noch "er sagte..., sie meinte...., ....antwortete er, .....schrie sie". Der Gesprächswechsel wird hier nur ganz schlicht mit einem Bindestrich deutlich gemacht. Zu Anfang durchaus gewöhnungsbedürftig, dann aber freute ich mich geradezu auf jedes Gespräch, denn auch hier schafft es der Autor immer, in kurzen und knappen Sätzen die Emotionen seiner Charaktere zum Ausdruck zu bringen.

In dieser Geschichte gibt es viel Leid, viel Trauer, Blut, Leichen und Selbstjustiz. Die Hauptprotagonistin Blum, von Beruf Bestatterin und liebevolle Mutter zweier Töchter, wird durch ein einschneidendes Ereignis völlig aus der Bahn geworfen. Ihr wird sozusagen der Boden unter den Füssen weggezogen. Und obwohl auch Blum einige Leichen im Keller hat (nicht nur von Berufs wegen) und ein eher schwieriger und melancholischer Mensch ist, verbündet man sich als Leser mit ihr und wünscht ihr, dass sie denjenigen findet, der ihr DAS angetan hat.
Ermittelnde Polizisten spielen in "Totenfrau" eine eher untergeordnete Rolle, was ich sehr begrüßenswert finde, da Blums persönlicher Rachefeldzug den Leser schon genug gefangen nimmt. Dass hier Selbstjustiz am Werk ist, verdrängt man, da man aufgrund dieses außergewöhnlichen Schreibstils Blums Beweggründe absolut nachvollziehen kann. Denn das Buch ist zwar in der dritten Person geschrieben, trotzdem hatte ich als Leserin die ganze Zeit das Gefühl, in Blums Kopf zu sein und ihre Gedanken zu lesen.

Dieser Thriller ist anders als alle, die ich bisher gelesen habe. Und er ist einfach bemerkenswert großartig! Und das Beste: es ist der Auftakt einer Trilogie! Somit wird mir Blum noch länger erhalten bleiben und ich freue mich auf jeden einzelnen Satz der Fortsetzungen.

Spannender Fall und außergewöhnliche Protagonistin!

Von: Magnificent Meiky Datum: 28.08.2017

magnificent-meiky.de/

Blum arbeitet als Bestatterin und hat demnach den ganzen Tag mit Leichen zu tun. Sie ist es seit ihrer Kindheit gewöhnt mit Leichen umzugehen, denn schon ihre Eltern haben das Bestattungsunternehmen geführt. Für Blum war das nicht immer eine schöne Erfahrung. Mittlerweile hat sie das Unternehmen von ihren Eltern übernommen und sich selbst eine Familie aufgebaut. Ihren Mann liebt sie über alles genauso wie ihre beiden Töchter. Doch als ihr Mann vor ihren Augen von einem Auto überfahren wird, bricht für Blum die Welt zusammen. Blums Leben wird nie wieder so sein, wie es vorher war, denn ihr Mann war für sie eine wichtige Stütze. Als sie sich alte Aufnahmen ihres Mannes anhört, stolpert sie über einen Fall, an dem ihr Mann scheinbar verdeckt gearbeitet hat und sie macht es sich zur Aufgabe diesen Fall für ihn zu lösen.

Blum ist ein sehr skurriler Charakter. Anfangs wusste ich sie nicht so recht einzuordnen, aber mit ihrer etwas durchgedrehten Art hat sie mich schnell mitgerissen. Einerseits ist sie die knallharte Bestatterin und auch Amateur-Ermittlerin, andererseits pflegt sie einen liebevollen Umgang mit ihren Kindern und ihrem Schwiegervater. Blums Verhalten und ihre Brutalität haben mich an der einen oder anderen Stelle wirklich sehr überrascht.

Anfangs hatte ich leichte Probleme in den Schreibstil zu finden, da die Sätze kurz und für mich eher abgehakt waren. Wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, kommt man aber wirklich sehr schnell durch die Geschichte. Auch die wörtliche Rede war in diesem Buch sehr ungewöhnlich umgesetzt. Es gibt ganze Absätze, in denen die wörtliche Rede nur mit Spiegelstrichen verwendet wird. Beim ersten Mal bin ich dort noch drüber gestolpert, aber man gewöhnt sich schnell an den Stil des Buches.

„Totenfrau“ ist durch seinen Hauptcharakter etwas ganz Besonderes. Die Geschichte ist spannend und mitreißend, weshalb man sie wirklich schnell verschlungen hat. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf die Geschichte von Blum weiterzuverfolgen!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Ines Strickrodt aus Erfurt Datum: 04.02.2014

Buchhandlung: Buch Stapp

Ein fantastisches Buch !!!!

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