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Totenfrau Thriller

Die Totenfrau-Trilogie (1)

Ungekürzte Lesung mit Christian Berkel

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€ 6,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-1474-2

Erschienen: 10.03.2014
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Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück ...

Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt ... Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

(Laufzeit: ca. 8h 28)

BERNHARD AICHNER BEIM BTB VERLAG UND IM HÖRVERLAG

Die Max-Broll-Krimis

Die Totenfrau-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Aichner (Autor)

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Für seinen Thriller Totenfrau erntete er begeisterte Kritiken, er stand damit sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf der Bestsellerliste, der Roman wurde in zwölf Länder verkauft, eine Fernsehserie ist in Vorbereitung.


Christian Berkel (Sprecher)

Christian Berkel, geboren in Berlin, studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler stand auf den bedeutendsten deutschen Theaterbühnen und ist bekannt aus zahlreichen nationalen wie internationalen Film- und Fernsehproduktionen, etwa "Der Untergang", "Der Mann mit dem Fagott", "Das Experiment", "Operation Walküre" oder Quentin Tarantinos für acht Oscars nominiertem Blockbuster "Inglourious Basterds". Außerdem spielt er die Titelrolle in der ZDF-Krimireihe "Der Kriminalist". Berkel spricht mit in zahlreichen Hörspielen, wie "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Henning Mankell, und las u. a. in der preisgekrönten "Ulysses"-Lesung (Regie: Ralph Schäfer), "Cash" von Richard Price und "Schleichendes Gift" von Val McDermid "Totenfrau" von Bernhard Aichner und Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".

18.01.2018 | 20:00 Uhr | Villach

Lesung
im Rahmen von "Literatur um 8"

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27.01.2018 | Pichl bei Wels

Lesung

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Aula der NMS Pichl
Gemeindeplatz 8
4632 Pichl bei Wels

28.02.2018 | 19:00 Uhr | Garsten

Lesung

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Veranstaltungssaal Garsten
Marian Rittinger-Straße 13
4551 Garsten

01.03.2018 | 19:00 Uhr | Fernitz

Lesung
gemeinsam mit Thomas Raab

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Mehr Infos

VAZ
Schulgasse 7
8072 Fernitz

Originaltitel: © 2014 by btb Verlag, (P) Der Hörverlag 2014
Originalverlag: btb HC

Hörbuch Download, Laufzeit: 508 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1474-2

€ 6,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 10.03.2014

  • Leserstimmen

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Wahnsinnig spannend und gefühlsintensiv

Von: Susy Bücherjunkies Datum: 16.08.2015

bookdibluempf.blogspot.de

Ich habe schon so viel von dem Buch gehört und dass es richtig gut sein soll, und nun kann ich endlich mitreden. - Wow, dieses Buch, hat mich gefesselt, mich sprachlos gemacht und ich musste es so gut es geht an einem Stück druchhören.

Das Hörbuch ist mitreißend und die Stimme von Christian Berkel verschafft dem Leser eine Gänsehaut am Körper.

Die Geschichte um die Totenfrau, ich denke Bernhard Aichner meint damit Blum, die Bestatterin, ist faszinierend und extrem zugleich. Sie ist eine wunderbare Frau, Hausfrau, Mutter zweier Kinder, macht einen tollen Job als Bestatterin und führt ein wundervolles Leben mit ihrem Mann Mark und dessen Vater, um den sie sich kümmern. Sie hat alles was sie sich so sehnlichst gewünscht hat und sie liebt ihr Leben. Bis zu dem einen Schicksalsschlag, als ihr Mann auf der Straße mit seinem Motorrad von einem Auto überfahren wurde. Ihr komplettes Leben bricht auseinander und sie versteht die Welt nicht mehr. Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen und die Polizei tappt im Dunkeln. Der beste Freund von ihrem Mann, der ebenfalls ein Kollege bei der Polizei ist, steht ihr in dieser schlimmen Zeit bei. Doch Blum gibt sich nicht dem Gedanken hin, dass es das gewesen sein soll. Sie setzt alles daran herauszufinden was passiert ist. An welchem Fall hat ihr Mann gearbeitet, bevor er starb, was hat er verheimlicht?

Blum ist eine starke Persönlichkeit, die in ihrer Geschichte keinerlei Skrupel und Angst zeigt, während sie auf dem Weg ist die Wahrheit herauszufinden. Das Ende des Buches ist phänomenal und macht den Leser sprachlos. Ich bin ein großer Fan von Bernhard Aichner geworden und freue mich rießig auf den zweiten Teil "Das Totenhaus", welches eine Fortsetzung des Buches "Die Totenfrau" ist.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

"an den Haaren herbeigezogen" (S. 248)

Von: J.E.Schubert  aus Köln Datum: 03.01.2016

Wie meine Überschrift, so ist auch meine Einschätzung des Romans, dessen Story ich keineswegs für besonders originell halte. Allerdings hat mich anderes viel mehr geärgert, und ich habe nur weiter gelesen, da das sehr schnell ging und um mit einem möglichen Verriss dem Autor nicht unrecht zu tun.
Hauptärgernis ist, dass einiges an Kritik sich leicht zurückweisen ließe mit dem Hinweis, es folgten ja noch zwei Teile. Die werde ich allerdings bestimmt nicht lesen. Auch entschuldigt das nicht die offene Rechtfertigung von Selbstjustiz, die den Roman durchzieht. Schon der in dieser Form völlig überflüssige Beginn mit der Ermordung der Adoptiveltern durch die Protagonistin wird entsprechend unterfüttert, da sie ja von diesen Eltern so furchtbar gequält worden sei. Das wird übrigens detailreich mit Lust (?) am Abartigen und Perversen geschildert, wie übrigens noch einiges mehr in diesem Buch. Warum dann eine 24jährige, so alt ist die Hauptfigur Blum zu Beginn der Handlung, nicht das Weite sucht, bleibt insbesondere deshalb unglaubwürdig, da sie dem Leser im weiteren Verlauf als sehr selbstbewusste, gezielt handelnde und geradezu eiskalte Frau vorgestellt wird.
Damit komme ich zu einem der Hauptmängel des Romans, nämlich einer ganz unglaubwürdigen, klischeehaften Figurenzeichnung mit Hang zum Kitsch, z. B. bei der Beschreibung der so heilen Familienwelt mit zwei reizenden Kindern kurz nach Beginn der Handlung. Außer Blum ist auch deren Mann Mark, ein aufrichtiger Polizist, dem nichts über Gerechtigkeit geht, eine wenig überzeugende Figur, da er, wie der Leser zum Schluss erfährt, von Anfang an um die Morde an den Eltern weiß, aber dennoch Blum liebt und heiratet, da die Getöteten "es verdient haben" (!, S. 443). Da fügt sich bestens ein, dass auch etliche Nebenfiguren kaum realitätsnah sind, entweder geld- oder sensationsgeil, wie ein Polizist, der bei einer Verkehrskontrolle seine Pflichten sofort über den Haufen wirft, weil ihm von Blum spektakuläre Fotos von Leichen zugesagt werden, oder ein Detektiv, der sie zu erpressen versucht und sich durch die bloße Drohung, es gehe ihm an den Kragen, wenn er nicht verschwinde, das Weite sucht. Die Beispiele ließen sich näher ausführen und fortsetzen, was aber den Umfang dieser Kritik sprengen würde.
Ich möchte statt dessen noch auf einige andere Schwächen hinweisen. So strotzt der Roman v. a. in der ersten Hälfte vor Redundanz. Vieles wird dem Leser nicht nur zweimal, sondern sogar dreimal erzählt (s. z. B. S. 119), damit es auch der Dümmste mitbekommt. Die Metaphorik ist ebenfalls nicht Aichners Stärke, wenn z. B. ein "Brustkorb geöffnet (wird) wie eine Einkaufstüte" (S. 59) oder an die Ermordung Marks durch die trauernde Witwe mit den Worten erinnert wird; "Sie (die Täter, d.V.) haben die Kerze (Mark ist gemeint, d.V.) auf der Torte einfach ausgeblasen." (S. 228). Auch ansonsten nimmt der Autor es nicht so genau, präsentiert die Tochter Uma als dreijäriges Kindergartenkind (S.21), das aber noch immer im Kinderwagen schläft (S. 335). Last but not least ist der Roman ganz auf Verfilmung hin geschrieben. Ob das clever ist oder pekunäres Kalkül, mag dahingestellt bleiben, auch, dass die zahlreichen Danksagungen am Ende des Romans an Menschen gehen, denen all die Ungereimtheiten entgangen sind. Warum jedoch das Lektorat des btb-Verlags derart geschlafen hat, ist mir ein Rätsel oder nur dadurch erklärbar, dass an Kriminalliteratur als Massenkonsumware geringere Ansprüche gestellt werden.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Ines Strickrodt aus Erfurt Datum: 04.02.2014

Buchhandlung: Buch Stapp

Ein fantastisches Buch !!!!

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