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Das Lied der Elfen Weltenmagie 3
Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16166-8

Erschienen: 14.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sie sind aufgebrochen, um die verlorene Welt der Elfen wiederzufinden – doch was für Leána, Kayne und den Drachen Robaryon als mutiges Abenteuer begann, wird zum Kampf auf Leben und Tod. Denn die Elfenwelt Sharevyon liegt in Trümmern und wird beherrscht von den Mysharen, einem Volk, das von der Magie fremder Welten lebt. An der Seite der wenigen freien Elfen Sharevyons kämpfen Leána und ihre Freunde gegen die grausamen Besatzer. Die Mysharen müssen um jeden Preis daran gehindert werden, eines der magischen Portale zu durchschreiten und auch andere Welten zu unterwerfen. Und so nimmt ein verzweifelter Plan Gestalt an, für dessen Gelingen auch Leána, Kayne und Rob mit ihrem Leben zu zahlen bereit sind ...

Aileen P. Roberts (Autorin)

Aileen P. Roberts war das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. 1975 in Düsseldorf geboren, entdeckte sie als junge Erwachsene auf einer Schottlandreise ihre Begeisterung für die keltische Kultur und Geschichte, die auch all ihre Bücher durchzog. Sie veröffentlichte mehere Romane im Eigenverlag, 2009 erschien mit "Thondras Kinder" ihr erstes großes Werk bei Goldmann. Claudia Lössl lebte mit ihrer Familie in Süddeutschland. Sie starb 2015.

Mehr Informationen unter www.aileen-p-roberts.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16166-8

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Verlag: Goldmann

Erschienen: 14.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Spannendes Ende einer Fantasy-Saga

Von: loralee Datum: 17.02.2016

loraliest.blogspot.de/

Den letzten Band der Weltenmagie-Trilogie habe ich verschlungen. Endlich klären sich die Rätsel um die Intrigen und Machtkämpfe in der Welt Albany auf und es findet sich eine Lösung gegen die magieverschlingenden Mysharen. Aileen P. Roberts schließt die Saga würdig ab. Nur zum Schluss wurde es mir ein wenig hektisch.

Drachenmagie, Weltenportale, aufbrausende Zwerge und um den Erhalt ihres Volkes ringende Elfen. Das sind eindeutig gute Zutaten für eine solide High Fantasy Saga. Die Geschichte um die Nebelhexe Léana, den Zauberer Kayne, dem Drachenmenschen Rob und dem Königssohn Toran ist sehr actionreich und wird mit erhöhtem Tempo vorangetrieben. Ganz anders als die ersten beiden Teile der Trilogie, in der die Entwicklung der Charaktere und die Erläuterung der Problematik im Vordergrund steht. Durch das actionreiche Tempo in diesem Band geht leider einiges an Tiefe verloren, was ich sehr schade finde. Dennoch fesselt mich die Handlung, denn die Geschichte bleibt spannend. Die vier Held*innen kämpfen an allen Fronten und mit allen Mitteln, um ihre Welt zu retten. Bis zum Schluss ist unklar, wer hinter den Intrigen in Albany steckt und woher dieser tiefe Hass auf die Mischwesen stammt. Wer ist der „Bärtige“? Sein kalter Sadismus und seine hohe Intelligenz machen ihn zum Hannibal Lecter der High Fantasy und zu einer der interessantesten Figuren der Geschichte. Auch die Mysharen, die von der Magie anderer Völker leben und deshalb brandgefährlich sind, finde ich sehr interessant gezeichnet.

Der Abschluss der Trilogie lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Überwiegend fand ich ihn sehr spannend und voller action, andererseits charakterlich ein bisschen zu oberflächlich. Dennoch ist die Trilogie als Ganzes für Fans der High Fantasy als kurzweilige Lektüre zu empfehlen. Schon allein wegen der interessanten Figuren und Völker.

Spannendes Fantasy-Finale

Von: Lunas Leseecke Datum: 30.11.2015

lunasleseecke.blogspot.de/

Liebe, Verrat und eine Welt im Untergang Kayne, Léana und Robaryon drachen mit einigen Gefährten auf, um nach der Heimat der Elfen zu suchten. Dich hinter dem Portal erwartete sie lediglich eine öde Welt, die sich schon bald als tödliche Falle entpuppte. Mysharen, ein Volk von Windgeistern, entzieht der Welt Sharevyon all ihre Magie und opfert sie dem Grauen Portal, dem Ursprung ihrer Macht. Ihre Magie scheint allmächtig zu sein, Léana befindet sich bereits in ihrer Gewalt und einige ihrer Gefährten sind längst tot. Doch Kayne und Robaryon sind frei, und lassen nichts unversucht, um Léana zu retten.

Wie schon in den letzten beiden Teilen der Trilogie, verfolgen wir die Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven. In Sharevyon stehen Léana, Rob und Kayne im Mittelpunkt, während in Albany hauptsächlich die Perspektiven von Toran, sowie Lady Selfra und dem bärtigen die Geschehnisse verfolgen. Der ominöse Bärtige mit seinen perfiden Plänen und seinem gestörten Verhalten schafft es dabei weiterhin unglaublich lange, unerkannt zu bleiben und gibt sowohl den Charakteren wie auch den Lesern weiterhin Rätsel auf.

Während ich Prinz Toran vor allem im ersten Band aufgrund seiner unbesonnenen Art nicht ganz so mochte, reift er seit dem zweiten Band immer weiter zu einem würdigen Erben von Northcliff heran. Er handelt zunehmend verantwortungsvoll, denkt mehr nach und macht sich auch über Konsequenzen Gedanken. Seine Entwicklung war sehr gut nachzuvollziehen und ist ein sehr großer Pluspunkt des Buchs. Meine heimliche Heldin ist weiterhin die Dunkelelfe Jel’Akir. Ich mochte sie sehr, sie ist stark und beständig und dabei dennoch sensibler als man auf den ersten Blick vermuten würde. Sie steht Toran bei und ist einfach toll.

In Sharevyon in Léana leider einige Sympathie-Punkte bei mir eingebüßt. Die aufkeimende Dreiecksbeziehung zwischen ihr, Kayne und Rob war an sich gar nicht weiter schlimm. Aber es schien Léana regelrecht zu lähmen und die sonst so selbstbewusste junge Nebelhexe war plötzlich unsicher uns passiv. Da hätte ich mir einfach noch ein bisschen mehr gewünscht. Positiv überrascht haben mich dafür Kayne und Rob. Vor allem Kayne macht, ebenso wie Toran, eine tolle Entwicklung durch. .

Ebenso wie die ersten beiden Bände bleibt die Handlung weiterhin spannend, während sich die Situation sowohl in Albany wie auch in Sharevyon weiterhin zuspitzt. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und das Ende fand ich sehr gelungen. Natürlich war auch einiges traurig, aber ich fand es gut, dass hier nicht auf Opfer verzichtet wird, denn das wäre zu unrealistisch gewesen. .

Fazit
„Das Lied der Elfen“ ist ein gelungener und runder Abschluss der „Weltenmagie“-Trilogie und konnte mich sehr gut in seinen Bann ziehen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgerätselt. Perfekt für Fantasy-Fans.

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