Das Lied von Eis und Feuer 09

Der Sohn des Greifen

(6)
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Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter ... Die heißersehnte Fortsetzung des größten Epos unserer Zeit!

Die Sieben Königreiche zerfallen weiter im Machtkampf der großen Adelshäuser, die einander eifersüchtig belauern in ihrer Gier nach dem Eisernen Thron. Einigkeit finden sie nur in ihrem Misstrauen gegen Daenerys Targaryen, der rechtmäßigen Erbin der Krone. Gemeinsam mit ihren drei Drachen und einer stetig wachsenden Armee greift sie vom Osten aus nach der Herrschaft über Westeros. Die größte Gefahr droht derweil jedoch aus dem Norden, wo schreckliche Geschöpfe sich erheben, um die Menschen des Südens zu überrennen. Allein Kommandant Jon Schnee und seine wenigen tapferen Männer von der Nachtwache stemmen sich verzweifelt gegen diese finstere Übermacht …

Das Lied von Eis und Feuer - Game of Thrones

„Das Lied von Eis und Feuer feiert die literarische Autonomie mit einem großen Fest des Erzählens.“

FAZ (23. Juli 2012)

Aus dem Amerikanischen von Andreas Helweg
Originaltitel: A Dance with Dragons (A Song of Ice and Fire 5, 1/2)
Originalverlag: Bantam Books, New York 2011
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-08863-7
Erschienen am  21. Mai 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spürbar besser als die vorherigen zwei Bände, aber nicht ganz so packend wie die Anfänge des Epos

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal

07.09.2016

Mit "Der Sohn des Greifen" widmet sich George R. R. Martin nach den vorangegangenen Geschichten zweifellos wieder dem interessanteren Figurenkonsortium zu und schafft es, einen Schritt zurück in Richtung der besten Tage des Epos zu machen, auch wenn die Geschichte zuweilen ein wenig zu weitschweifig und überladen wirkt, um ganz die Klasse der ersten Bände zu erreichen.

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Das Lied von Eis und Feuer - 9. Der Sohn des Greifen

Von: Poldi

06.01.2016

Daenerys hat die Stadt Meereen erfolgreich eingenommen und beschließt, dem dortigen Volk Königin wie Mutter zugleich zu sein. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie nicht umhin kommt, Blut an ihren Fingern kleben zu haben, und auch ihre Drachen tragen nicht gerade zum Wohlbefinden der Bevölkerung bei. Jon Schnee hat als Kommandant der Nachtwache ebenso seine Probleme, die Mauer vor den erstarkten Weißen Wanderern zu schützen... Die Abkehr von vielen der Hauptfiguren nach den ersten sechs Bänden der deutschen Übersetzung war ein sehr interessanter Schachzug von George R.R. Martin in Band sieben und acht. So sehr mich diese auch immer noch erzählerisch überzeugen konnten und so sehr ich die neuen Charaktere zu schätzen gelernt habe, freue ich mich doch sehr, in Band 9 „Der Sohn des Greifen“ wieder zu einigen alten Schauplätzen zurückzukehren. Einen großen Teils des Buches nimmt die Geschichte um Daenerys ein, die sich in ihrer Rolle als Königin von Meereen immer unwohler fühlt, Entscheidungen treffen muss, von denen sie nicht überzeugt ist und so in allerlei Zwiespalt gerät. Die vielschichtige Figur wird so um noch weitere Ebenen erweitern und kann mehr denn je faszinieren, zumal auch der Handlungsort einige sehr spannende Details zu bieten hat. Auch die „Rückkehr“ von Jon Schnee und Tyrion ist gelungen, ihre Handlungsstränge werden ebenso konsequent wie überraschend und spannend weitergeführt, wieder wird mit unerwarteten Wendungen und einem beeindruckend komplexen Konstrukt diese ganz besondere Stimmung der Buchreihe hinaufbeschworen. Dass dabei wieder neue Charaktere Platz finden, die ihren Vorgängern in nichts nachstehen, ist dabei schon fast selbstverständlich. Hier ist es Stinker, der sich hervortut und schnell in eine Welt voller Intrigen eintaucht, während auch sein Hintergrund packend geschildert wird. Trotz der Rückkehr zu den „alten“ Charakteren unterscheidet sich dieser Roman von den ersten sechs Büchern, ist deutlich weitschweifiger und auch langsamer erzählt. Sicherlich – immer noch packend, immer noch detailsreich und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, immer noch sind die Rollen nicht nur weiß oder nur schwarz. Doch leider fehlt ein wenig der Schwung, der einen so sehr gefesselt hat, der einen die kommenden kaum hat abwarten lassen, sodass man fast gewillt war, gleich zum Ende des Buches zu springen, nur um diese Spannung nicht aushalten zu müssen. Martins Schreibstil hingegen ist weiterhin absolut fesselnd. Er schafft es, sehr stimmungsvolle und eindringliche Bilder zu schaffen, sowohl von seinen Charakteren als auch von den Schauplätzen. Er fängt dabei kleinste Änderungen der Stimmungen ein und transportiert diese ungefiltert zu seinen Lesern. Er schreibt ausschweifend, ohne pathetisch zu werden, er schreibt bildhaft, ohne Anspruch vermissen zu lassen. „Der Sohn des Greifen“ ist wieder packende Fantasy-Literatur auf höchstem Niveau, spannend, komplex und fesselnd. Dabei treten die mystischen Elemente noch etwas weiter in den Vordergrund, es bleibt aber immer noch eine sehr charakterlastige Handlung, die nicht von magischen Brimborium überdeckt werden muss. Im Vergleich zu den ersten sechs Bänden fällt auch dieses Buch im direkten Vergleich etwas ab, dennoch konnte es mich absolut fesseln und begeistern.

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Vita

George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos »Das Lied von Eis und Feuer« wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie »Game of Thrones« verfilmt. George R.R. Martin wurde u.a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

„Wer sich auch verzaubern lassen will, sollte unbedingt die Bücher lesen – alle zehn Bände!“

Gong (27. Juli 2012)

„J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe hat Konkurrenz bekommen!“

Super TV (27. Juli 2012)

„Der Welterfolg geht weiter.“

avanti (08. August 2012)

„Absolute Suchtgefahr!“

Neue Woche (27. Juli 2012)

„Die Story hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen.“

Gala (28. Juni 2012)

„Ein neues Abenteuer für Herr der Ringe-Fans.“

Neue Woche (01. Juni 2012)

„Es ist das Buch der Bücher, der heilige Gral der Fantasywelt quasi.“

Seitenblicke Magazin (04. Juli 2012)

„Düster, spannend und sehr, sehr süchtig machend.“

Fernsehwoche

„Muss man einfach lesen!“

agm (04. Juni 2012)

"Der Autor überzeugt auch in der Fortsetzung weiterhin durch einen brillanten Erzählstil."

Westfälische Nachrichten (05. Juni 2013)