Die Fotografin - Am Anfang des Weges

Roman

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Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die Liebe …

Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen …

»Ein historischer Schmöker über eine mutige Frau …«

Frau von Heute (19. Oktober 2018)

eBook epub (epub)
mit bebildertem Anhang in s/w
ISBN: 978-3-641-23080-7
Erschienen am  27. August 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Fotografinnen-Saga

Leserstimmen

Fotografie im Wandel der Zeit

Von: Nini

16.11.2018

Bereits seit Jahren lese ich immer wieder gern die Reihen von Petra Durst-Benning. Schon oft hat sie mich in die unterschiedlichsten Zeiten mitgenommen. Was ihnen immer gemein war sind die starken Frauencharaktere, die die Handlung dominieren, aber auch eine Authentizität, die den Leser immer mitten in die Zeit entführt, in der das jeweilige Buch spielt. Die akribische Recherche schlägt sich immer darin wieder, dass man die unterschiedlichsten Situationen und Menschen und vor allem deren Lebensumstände praktisch miterlebt. All dies ist auch in "Die Fotografin - Am Anfang des Weges" der Fall. Sowohl das gutbürgerliche Leben, das Mimi in ihrer Kindheit lebt, als auch der ganz gegensätzliche Alltag der Menschen in dem kleinen Ort auf der Schwäbischen Alb, das stellvertretend für viele, viele andere Orte der Zeit klar macht, was die Industrialisierung für die Arbeiter bedeutet hat. Auch gibt es in Petra Durst-Bennings Büchern immer ein vorherrschendes Thema, um das sich alles dreht. So habe ich in der Vergangenheit viel über Schönheitsprodukte, Champagner- und Glasherstellung erfahren. Wie der Titel des Buches vermuten lässt, geht es hier um Fotografie: ihre Geschichte, die Wandlungen, die beispielsweise die Porträtfotografie mit der Zeit durchgemacht hat und auch, was Fotografie für die Menschen bedeuten kann. Zeit und Thema fand ich sehr interessant und der Schreibstil der Autorin, der alles lebendig vor dem inneren Auge des Lesers entstehten lässt, hat auch diesmal seinen Zauber gewirkt. Entsprechend sehr gut ist der Lesefluss. Das erste Mal hatte ich aber so meine Probleme mit der Protagonistin. Ich kann nicht genau festmachen, woran es lag, aber Mimi ist ein wenig spröde, vielleicht ist es das. Sie hat eine ganze Zeit gebraucht, bis sie mir wirklich nahe gegangen ist, das kenne ich von den anderen Protagonistinnen so gar nicht. Allerdings hat sie es vor Ende des Buches doch geschafft, sodass ich gespannt bin, wie ihre Geschichte weitergehen wird.

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Starke Protagonistin und interessante Story

Von: TheLoyalMe

13.11.2018

Meiner Meinung nach könnte dieses Buch unter dem Motto "Ich möchte mich nicht an die Erwartungen halten und breche mit den Erwartungen" stehen finde ich. Mimi ist eine junge Frau, die innerhalb der erste Kapitel beschließt sich nicht nach den Erwartungen der Gesellschaft zu richten, sondern Ihren Traum zu verfolgen Fotografin zu werden. Diese Haltung finde ich auf jeden Fall schon einmal bewundernswert und ich bin zudem ja auch ein Fan von starken weiblichen Charakteren, vor allem, wenn es Hand und Fuß hat, was die Damen machen. Mimis Weg finde ich wirklich spannend und vor allem finde ich es gut, dass nicht alles nur gut läuft, denn ein Start in ein Leben entgegen der Konventionen und auf eigenen Beinen wird wohl kaum ohne Reibung und Straucheln abgehen. Im im Klappentext angesprochenen Laichingen muss Mimi erkennen, dass Ihr Onkel mehr auf Ihre Hilfe angewiesen ist, als anfangs gedacht. Jedoch finden sich auch im kleinen Ort Laiching Jugendliche, die ebenfalls nicht so ganz mit dem Konform gehen, was die Gesellschaft verlangt, die Frage ist nur, kann Mimi so genug beeindrucken um etwas zu ändern, oder bleibt alles in den vorgegebenen Pfaden? Ich muss zugeben, dass mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen hat, weil ich Mimi als Protagonistin gern begleitet habe. Sie geht Ihren Weg und lässt dafür einiges zurück, andererseits erkennt Sie aber auch, wann es nötig ist zurückzustecken und die eigenen Pläne für einen anderen Menschen zu ändern. Allerdings wird an dieser Stelle auch deutlich gemacht, dass diese Situation nicht automatisch Stillstand bedeuten muss! Das hat mir gut gefallen. Mimis Begeisterung für das Fotografieren und vor allem auch für die Komposition der Bilder finde ich beinahe schon ansteckend und vor allem auch die Beschreibungen, wie zu dieser Zeit die "Bearbeitung" der Bilder stattgefunden hat. Interessant fand ich zudem die aufgeworfene Frage, in wie fern man mit dem Vorgaukeln des "schönen Scheins" den Menschen eher gut tut, oder eher schadet...ein interessantes Gedankenspiel finde ich. Ein Kritikpunkt ist allerdings, dass meiner Meinung nach das Vorwärtsstreben der Handlung deutlich langsamer wird, als Mimi in Laichigen ankommt. Von einem Cliffhanger am Ende eines Kapitels bis hin zum Aufgreifen dieser Passage sind hier für mich gefühlte Jahre vergangen, obwohl es sich in der Zeitspanne des Tages gerademal um wenige Tage handelt. Hier kam es mir ein wenig vor, als würde die Handlung, in Vorbereitung auf den 2. Teil, etwas gestreckt ... schade! Ich habe das Buch insgesamt genossen und Mimi gern beleitet, auch wenn das Tempo am Ende etwas vorscher hätte sein dürfen!

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Vita

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

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Zitate

»Minna Reventlow hat es nie gegeben – sie kann aber als prototypische Figur für eine starke Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts herhalten.«

Wiener Zeitung Online (10. September 2018)

»Der spannende Auftakt einer mitreißenden Saga!«

Neue Welt (19. September 2018)

»Die Autorin zieht den Leser sofort in die Geschichte, und lässt ihn mit der Protagonistin leiden, lachen und hoffen.«

Fränkische Nachrichten (19. November 2018)

»Mutig …«

Meins (31. Oktober 2018)

»Ein spannender Roman!«

Hallo Aying (07. November 2018)

»Fesselndstes Historienkino bis zum letzten Satz.«

Literaturmarkt Online (10. September 2018)

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