Die Fotografin - Am Anfang des Weges

Roman

Taschenbuch
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Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die Liebe …

Mimi Reventlow war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen …


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: Die Fotografin. Am Anfang des Weges
Originalverlag: Blanvalet Verlag, München 2018
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
mit bebildertem Anhang in s/w
ISBN: 978-3-7341-0657-6
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Schwäbische Alb, Deutschland

Leserstimmen

Unglaublich guter Auftakt zu einer starken Serie

Von: Buchbahnhof

02.09.2020

Mimi Reventlow, die Protagonistin dieses Romans, ist für eine Frau vom Anfang des 20. Jahrhunderts sehr selbstbewusst und selbstständig. Sie verzichtet auf die Ehe mit einem gut situierten Mann, um ihr eigenes Leben zu leben und geht als Fotografin auf Wanderschaft. Über ihre Wanderjahre erfahren wir leider eher wenig. So richtig steigt die Geschichte dort ein, wo Mimi nach Laichingen geht, um ihren kranken Onkel zu pflegen. Ein sehr spannender Nebencharakter ist Eveline, eine Einwohnerin Laichingens, die sich ihr Leben ganz anders vorgestellt hat. Aus gutem Hause stammend ist sie mit dem Weber Klaus Schubert verheiratet. Leider ist das Leben an Klaus Seite sehr viel ärmlicher und schwieriger, als sie es sich je vorgestellt hätte. Dafür muss man Eveline wirklich ein Lob aussprechen. Sie macht das Beste aus der Situation und versucht, ihren Sohn Alexander zu unterstützen. Leider haben Frauen zu dieser Zeit sehr wenig zu sagen und Schubert ist seinem Chef Gehringer genauso hörig, wie alle anderen Einwohner Laichingens. Ja.. Gehringer… ein widerlicher Kerl… Der Unternehmer, dem die große Fabrik am Ort gehört meint, dass ihm auch die Menschen gehören und leider kommt er damit durch. Einzig Mimi bietet dem Großkotz die Stirn, was ihr das Leben in Laichingen nicht gerade erleichtert. Insgesamt erzählt Petra Durst-Benning eine sehr spannende Geschichte. Ich flog nur so durch die Seiten und wollte wissen, wie es mit Mimi und ihren Träumen weiter geht. Die Geschichte entwickelt sich stetig voran und mit jedem Stein, der Mimi in Laichingen in den Weg gelegt wird fiebert man mehr mit, ob sie diesen wieder aus dem Weg wird räumen können. Auch die Nebenfiguren, wie Mimis Onkel Josef oder die oben schon erwähnte Familie Schubert bringen viel Schwung in die Geschichte. Man lernt sie lieben (Alexander Schubert) oder fürchten (Gehringer), aber man ist auf jeden Fall nah an den Figuren dran und möchte alles erfahren. Der Schreibstil ist mitreißend und genauso bildhaft, wie Mimis Fotografien. Ich konnte mir Mimi und alle anderen, sowie das kleine Dorf vor meinem inneren Auge vorstellen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und ich bin sehr froh, dass ich Band 2 schon hier liegen habe und gleich weiterlesen kann. Vopn mir gibt es 5 Sterne für einen Roman über eine starke Frau, die mutig ihren Weg geht, ohne Furcht und ohne aufzugeben. Ich habe jede einzelne Seite genossen.

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Mimi, die Fotografin

Von: dreamlady66 aus Leonberg

18.07.2020

(Inhalt, übernommen) Mimi Reventlow war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen … Zur Autorin: „Nur, wer viel liest, kann auch schreiben.“ - Dass diese Überzeugung stimmt, beweist Petra Durst-Benning mit jedem ihrer Bücher aufs Neue. Seit ihrem Debütroman „Die Silberdistel“ (1996) hat sie eine riesengroße Fangemeinde. Historische Romane wie die „Glasbläser“-Trilogie, die „Zarentochter“-Saga und die „Jahrhundertwind“-Trilogie bezaubern durch ihre lebendige Sprache und die Einbettung historischer Details, durchwebt mit zarten Liebesfäden. Sie hatte bereits eine ganze Reihe History-Bücher veröffentlicht, bis sie sich 2015 an ihren ersten zeitgenössischen Roman wagte. Mit der „Meierhofen“-Reihe schlug sie ein neues Kapitel ihrer erfolgreichen Karriere auf – doch der Historie bleibt sie dennoch treu. Viele ihrer Bücher sind Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. Die Romane „Die Samenhändlerin“ und „Die Glasbläserin“ wurden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden nahe Stuttgart. Ihre Lesungen sind eine wunderbare Gelegenheit, ihre Geschichten und sie selbst näher kennenzulernen. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an blanvalet für dieses Rezensionsexemplar, ich freute mich! Die Autorin Petra Durst-Benning hat einen geschichtlich-interessantes Buch geschrieben. Ihre Protagonistin Mimi stellt sie dem Leser als selbstbewusste und taffe Kämpferin vor, die es zu der damaligen Zeit schwer hatte. Da wurde die These vertreten, eine Frau soll heiraten und Kinder bekommen. Gegen die Männer-Domäne anzukämpfen, dazu gehörte eine ordentliche Portion Überzeugungskraft und auch Mut. Ich habe das Buch mit Mimis Geschichte mit Begeisterung gelesen. Definitiv empfehlens- und lesenswert! Für das Gesamtpaket gerne und uneingeschränkt 5*!

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Vita

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt und schreibt abwechselnd im Süden Deutschlands und in Südfrankreich.

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01. Okt. 2020

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Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht

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23. Okt. 2020

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