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Die Quelle der Schatten Roman

Der strahlende Weg (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18035-5

NEU
Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr. Was rasende Bestien nicht vernichtet haben, ist durch den Verrat und die Intrigen der Fürsten und benachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar, gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren: die Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun auf seinen Freunden …

»[G]randiose Ideen und eine wirklich spannende Umsetzung«

Mittelbayerische.de (18.05.2017)

DER STRAHLENDE WEG

Der strahlende Weg

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Harry Connolly (Autor)

Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.

»[G]randiose Ideen und eine wirklich spannende Umsetzung«

Mittelbayerische.de (18.05.2017)

Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Way into Darkness (The Great Way 3)
Originalverlag: self-published, 2015

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18035-5

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 15.05.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Na ja ...

Von: Fin Datum: 07.07.2017

hoernchenworldbuecher.blogspot.de/

Gefangen im Körper eines
Monsters - doch er kämpft um das
Überleben der Menschheit.

Das Imperium von Peredain besteht nicht mehr.
Was rasende Bestien nicht vernichtet haebn, ist durch
den Verrat und die Intriegen der Fürsten und be-
nachbarten Reiche zerfallen. Doch Prinz Lar,
gefangen im Körper eines Monsters, hat das eigentliche
Ziel seines Kampfes nicht aus den Augen verloren : die
Rettung der Menschheit. Doch dafür muss er den
Strahlenden Weg beschreiten und so dem sicheren Tod
gegenübertreten. All seine Hoffnung ruht nun
auf seinen Freunden ...






Was für ein Klappentext oder ?
Schaffen sie es oder nicht ?

Ja, ich bin hier reichlich verärgert, hat der, der diesen Klapentext
geschrieben hat die Bücher gelesen ? Vorranging das vorliegende ?
Offensichtlicht nicht, ACHTUNG SPOILER !!!!!!


Lar kommt im Buch gar nicht vor -.-
Ich hatte mich schon reichlich gefreut den Prinzen mit dem Schalk im Nacken
endlich wieder zu begegnen. Wo wir doch in Band zwei schon so schmerzlich
auf ihn verzichten mussten. Aber nix Pustekuchen. Ich kann ganz ehrlich wenig
so wenig leiden, wie ein Klappentext der mir etwas in Aussicht stellt das an den
Haaren herbei gezogen ist.

Weiter im Text.
An sich war der Anfang wirklich vielversprechend, im Regelfall ist Band 2 immer
am schwächsten, er bietet die Überleitung zu dem letzten Teil und ist in der Pflicht
die Dinge zu erklären und auf den passenden Weg zu Finale zu führen.
Hier ist Band 3 auf jeden Fall der schwächste von allen.
Die Rettung der Menschheit geht im großen und ganzen auf das Konto von Tejohn
und Cazia. Positiv ist hier zu vermerken, dass beide eine gehörige Wandlung
durchgemacht haben, die nachvollziehbar und gut verständlich war. Immer wieder
wurde zwischen den beiden gewechselt um so die Geschichte voran zu bringen.

Beide müssen sich unterschiedlichen Gefahren und Herrausvorderungen stellen
die oft genug fast in die Hose gegangen währen.
Bis gut zur Hälfte bleibt es spannend, dann aber ist igendwie die Luft raus.

Lar immer noch nicht aufgetaucht, woher die Grunzer komme ...
Keine Ahnung ... wer weis ?
Welches Ziel .... wer weiß ?
Ich gebe zu das war lässtig, kein Hinweis und dann kurz vor Schluß, dass dann
vor die Füße zu werfen obwohl es nicht den geringsten Hinweis in dem Bänden
vorher gegeben hat. Nur damit man endlich einen Schluß findet. Dass ist für mich
nicht nachvollziehbar und originell gelöst worden.

Am Ende stehe ich mit mehr Fragen da als vorher auf die ich keine Antworten
bekommen werde.
Auch muss ich mir mein Ende sozusagen denken ...
Da bin ich auch kein Freund von, es ist als hörte die Geschichte einfach auf so Zack....
Fertig ...

Sehr schade, wirklich da ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte.

Ein gutes Buch mit miesem Finale

Von: horrorbiene Datum: 12.06.2017

https://armariumnostrum.wordpress.com/

Die Quelle der Schatten ist der dritte Teil einer Trilogie mit dem Titel Der strahlende Weg (Org. The Great Way). Es sind kleine indirekte Spoiler zum Finale enthalten.

Mir hat der Erste Teil Die Pforte der Schatten sehr gut gefallen und es hat mich dabei sehr überrascht, dass dieses Buch im Original vom Autor selbst verlegt wird und nicht von einem renommierten Verlag. Der zweite Teil las sich eher wie ein Lückenfüller, da die Gruppe stark reduziert wurde und die beiden Perspektiventräger „lediglich“ auf ihrer Reise begleitet wurden. Dieser Teil hier war im Grunde genommen wieder besser als der zweite Band, hatte jedoch zwei für mich gravierende Mängel: der Einstieg und der Schluss.
Das nächste Etappenziel war das Erreichen von Lars Onkel im entfernten Sturmpass, damit dieser ihm einen Zauber beibringen kann, der es letztlich ermöglichen könnte, gegen den „Segen“ vorzugehen. Zunächst sind die Hauptcharaktere Cazia und Treygar jedoch noch nicht am Ziel. Cazia muss sich mit Ivis Eltern herumschlagen und Treygar wird in die politischen Intrigen von Salzstein einbezogen. Beides liest sich eher semi-spannend. Irgendwann schaffen es beide jedoch zu ihrem Ziel und die Handlungsstränge laufen wieder zusammen. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Geschichte wieder richtig gut. Es gab Action, Spannung und man erfuhr mehr und mehr über den „strahlenden Weg“ und den „Segen“, was wirklich interessant war und der Kampf gegen die Grunzer konnte beginnen. Die Zickereien, die mich im zweiten Band genervt haben, waren auf ein Minimum reduziert. So las sich das Buch sehr gut. Irritiert hat mich jedoch, dass eigentlich stehts die Rede war vom „strahlenden Weg“ – denn so heißt ja auch die Trilogie – aber ab einem gewissen Punkt, den ich nicht festmachen kann, steht im Buch nur noch „großer Weg“.
Das Ende bzw. die Auflösung empfand ich allerdings gar nicht mehr als gut. Es hatte viele Punkte, die mir nicht gefallen haben. Allen voran steht wohl die Auflösung an sich. Nachdem der Kampf gegen den Segen sich zu einem Selbstläufer entwickelt hat, machen sich Cazia und Treygar auf zum Finale. Ich habe zu keinem Zeitpunkt geahnt, dass sie dorthin gehen müssen, bis sie es taten. Zum einen weil sie nicht Bestandteil jeglicher Überlegungen oder Dialoge der Figuren war und zum anderen hatte sich das für mich auch nicht als logisch, zwingend oder überhaupt zu erahnen gezeigt. Dann wurde es auch noch viel zu philosophisch. Ich möchte unterhalten werden und mir keine tiefgehenden Gedanken über eine fiktive Religion machen müssen. Zu guter letzt war die Örtlichkeit des Finales so oberflächlich beschrieben, dass ich mir praktisch nichts vorstellen konnte. Die gesamte Action ist an mir vorbeigegangen und ich war einfach nur froh, dass es zu Ende war. Es gab zwar eine Art Epilog, doch nichts was einen Ausblick darüber geben würde, wie es denn nun in Peradain weitergeht. Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass ein professionelles Lektorat gefehlt hat, doch hier schon. Der ganze Abschluss des Buches hätte meiner Meinung nach komplett überarbeitet gehört. Es ist kein würdiger Abschluss für diese eigentlich tolle Trilogie und auch diesen eigentlich guten letzten Band.
Am schlimmsten finde ich den Punkt, dass ich nicht weiß, wie es in Peradain weitergeht im Zusammenspiel mit dem Klappentext. Nachdem ich diesen gelesen hatte, dachte ich Lar würde wieder eine Rolle zugeteilt bekommen und das letztlich auch das passiert, was im Klappentext steht. Doch das tut es natürlich nicht! Lar spielt keine Rolle in diesem Buch, außer dass er erwähnt wird. Der Klappentext ist also kompletter Mist und weckt nur völlig falsche Erwartungen an das Buch.

Fazit: Die Quelle der Schatten ist im Grunde genommen ein gutes Buch, doch das Finale ist der größte Mist. Meiner Meinung nach ist es völlig an den Haaren herbeigezogen und die schriftstellerische Ausführung lässt zudem auch stark zu wünschen übrig. Das ist sehr schade, denn einen solchen Abschluss hat diese gute Trilogie nicht verdient.

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