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Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen Roman

Die Shannara-Chroniken (1)

Kundenrezensionen (32)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18073-7

Erschienen: 15.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Die Vorgeschichte zum Fantasy-Serien-Highlight 2016

Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.
Die Shannara-Chroniken – Das Schwert der Elfen ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Das Schwert von Shannara«, »Der Sohn von Shannara« und »Der Erbe von Shannara«.

Terry Brooks (Autor)

Im Jahr 1977 veränderte sich das Leben des Rechtsanwalts Terry Brooks, geboren 1944 in Illinois, USA, grundlegend: Gleich der erste Roman des begeisterten Tolkien-Fans eroberte die Bestsellerlisten und hielt sich dort monatelang. Doch Das Schwert von Shannara war nur der Beginn einer atemberaubenden Karriere, denn bislang sind mehr als zwanzig Bände seiner Shannara-Saga erschienen.

Aus dem Amerikanischen von Tony Westermayr
Originaltitel: The Sword of Shannara
Originalverlag: Ballantine Books, N.Y.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18073-7

€ 5,99 [D] | CHF 7,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.02.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Idee ist wirklich toll, aber die Umsetztung leider nicht meins..

Von: JennyChris Datum: 13.06.2017

seductivebooks.blogspot.de/

Was erwartet euch?

Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.

Meine Meinung

Das Cover ist sehr schön schlicht und passt sehr gut zu einer High-Fantasy-Geschichte. Das Schwert ist auch im Cover der Mittelpunkt, was mir gut gefällt.

Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr bildgewaltig fast schon etwas langatmig. Klar muss ein High- Fantasy Roman sehr gut ausgearbeitet sein, aber manchmal verliert sich das Buch etwas in den Beschreibungen. Ich musste das Buch sehr oft beiseitelegen, da man es wirklich schwer lesen konnte.

Die Charaktere waren durch den erzählenden, bildgewaltigen Stil dafür aber sehr gut ausgearbeitet. Außerdem hat mir hier auch die Vielfalt der verschiedenen Charaktere sehr gut gefallen.

Die Story kommt aufgrund des Stils dafür aber ein bisschen zu kurz. Oft verlieren die Kämpfe an Spannung, da die Beschreibung den Leser einfach erschlägt. Dennoch finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und High – Fantasy Leser kommen auch nicht zu kurz, da sich Kämpfe, Aufgaben und eine tolle Truppe zusammenfinden.

Fazit

Die Story ist von der Idee her wirklich interessant, jedoch konnte mich das Buch einfach nicht packen. Ich glaube dieses Buch ist schon eher geeignet für Hardcore Fantasy Leser. Ich musste das Buch sehr oft beiseitelegen und hatte doch sehr Schwierigkeiten weiterzulesen.

Etwas quälend Lang

Von: Daria Sekemoto Datum: 07.05.2017

dariasekemoto.blogspot.de/

Inhalt:

Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.

Meinung:

Ich bin eine sehr große Verfechterin von der Serie. Ich habe diese in wenigen Tagen gesehen und war somit sehr glücklich darüber, dass ich dieses Buch, als Rezensionexemplar vom Bloggerportal bekommen habe. Leider wurde ich enttäuscht von diesem Buch. Es gab leider keinen leichten Einstieg, in die Geschichte und auch später wurde es auch nur langsam besser. Der Schreibstil war sehr anstrengend, somit musste ich oft unterbrechen. Ich habe für 200 Seiten eine Woche gebraucht, bis ich mal hingesetzt habe und die restlichen 400 Seiten am Stück gelesen habe. Dazu kam, das ich nicht wirklich die Motivation hatte weiterzulesen. Es passierte immer das gleiche in Dauerschleife. Laufen. Kämpfen. Laufen. Kämpfen. Hin und wieder wurde es mal spannend, aber dann hatte es sich ziemlich schnell wieder gezogen. Das Ende fand ich dann eigentlich wieder das ganz gut und somit ist die Bewertung nicht ganz so schlecht ausgefallen, da ich oft Tränen unterdrücken musste und das heißt schon, das mich die Geschichte berührt. Aber halt nur am Ende und das reicht nicht. Aber eins kann ich sagen, die Parallelen zu Herr der Ringe, habe ich persönlich nicht wirklich gesehen. Klar es gibt zwar Kleinigkeiten, die sich etwas ähnlich sind, doch Fantasy ist oft ähnlich.

Kommen wir zu den Charakteren. Das waren so viele, dass ich jetzt nicht jeden einzelnen erwähnen werde. Ich war sehr begeistert davon, dass Allanon von Anfang an dabei war (ich liebe ihn auch in der Serie). Aber die anderen mochten ich sehr. Ich konnte zwar keine wirklich Bindung zu allen aufbauen, aber niemand von ihnen war mir egal und wenn es mal so schien, dass jemand sterben würde, musste ich mir öfters ein paar Tränen unterdrücken. Ihr könnt euch sicher vorstellen, das so eine Situation öfters aufgetreten ist. Auch wenn erst später Charaktere dazu kamen, mochte ich sie ziemlich schnell. Aber man hätte noch mehr aus den Charakteren machen können. Ich meine es wurden so viele Geschichten von den vergangenen Kriegen erzählt, da hätte ich mir gewünscht, dass auch mal etwas von der Vergangenheit der Reisenden etwas erzählt wird.

Mein Fazit ist also, dass dieses Buch viel zu lange war und es 200 Seiten kürzer gewesen wäre, wäre es richtig. Ich meine es passiert zwar was, aber da ist dann soviel dazwischen, dass ich mich schnell gelangweilt habe und die Seiten fast überflogen habe. Dafür das es eine Vorgeschichte, zu der Serie, ist, sehe ich nicht wirklich den Bezug darauf. Deswegen bekommt das Buch 3 von 5 Sterne von mir, da mir das Ende wirklich gefallen hat. Es hat zwar etwas offen geendet, aber man konnte sich denken, was da noch passiert ist.

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