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Love is War - Verlangen Roman

Love-is-War-Serie (1)

Kundenrezensionen (9)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21094-6

NEU
Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Es ist Liebe. Es ist Krieg. Es ist Scarletts und Dantes Geschichte.

Scarlett hatte schon immer große Träume. Ihr Ziel war Hollywood. Aber in ihren wildesten Träumen hätte sie sich nicht ausgemalt, dass sie mit 28 Jahren pleite sein und in 10.000 Meter Höhe Drinks servieren würde. Sie war nichts als eine bessere Kellnerin über den Wolken. Und eines Tages saß er da, durchbohrte sie mit seinem heißen Blick und bestellte einen Gin Tonic. Es war Jahre her, seit sie ihn gesehen, seit er sie geliebt hatte. Dante wollte sie. Wieder. Und sie ihn. Sie würde mitspielen … aber dieses Mal war er an der Reihe. Sie würde IHN brechen. Denn letzten Endes ist Liebe Krieg.

ÜBERSICHT ZU R. K. LILLEY BEI RANDOM HOUSE

Love-is-War-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

R. K. Lilley (Autorin)

R. K. Lilley schreibt, seit sie denken kann. Um ihre Rechnungen bezahlen zu können, hat sie unter anderem viele Jahre lang als Stewardess gearbeitet. Ihr war schon lange klar, dass sie eines Tages darüber schreiben würde. LOVE IS WAR ist ihre erste Serie bei Heyne.

Aus dem Amerikanischen von Sonja Häußler
Originaltitel: Breaking Him
Originalverlag: self-publishing R.K. Lilley

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21094-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 15.05.2017

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Sehr einfallslos und klischehaft

Von: Valarauco Datum: 19.06.2017

valaraucos-buchstabenmeer.com/

Cover
Das Cover ist nichts besonderes. Da ich kein Fan von Rosa bin, muss ich sagen, dass es mir mit einer anderen Schriftfarbe besser gefallen hätte. Rosa ist natürlich trotzdem naheliegend.

Meine Meinung
Diese Rezension wird keine Spoiler enthalten, denn ups ... es gibt nichts, das man Spoilern könnte. Ich weiß nicht wie die Autorin es geschafft hat, aber ich habe noch nie auf über 400 Seiten so wenig Entwicklung gesehen. Weder die Figuren, noch die Story entwickeln sich in irgendeine Richtung.

Scarlett, unsere weibliche Hauptfigur, arbeitet als Flugbegleiterin. Eigentlich möchte sie allerdings Schauspielerin sein. Während eines Fluges trifft sie Dante, unsere männliche Hauptfigur. Die Beiden kennen sich und haben ganz offensichtlich eine gemeinsame Vergangenheit. Was da aber passiert ist, bleibt im Dunkeln, bis zum Ende. Man erfährt als Leser absolut nichts!
Während Scarlett auf Biegen und Brechen versucht Dante zu verletzten, schiebt er sie wie einen alten Stuhl durch die Gegend.

Oh Boy, was hat sich die Autorin da für Figuren angelacht, dachte ich mir am Anfang. Doch es wurde immer schlimmer! Natürlich gibt es eine biestige Mutter, die ihren milliardenschweren Sohn mit der Tochter ihrer besten Freundin verkuppeln will. Natürlich gibt es da auch den anteilnahmslosen Vater, der nur arbeitet und wir haben eine wohltätige Großmutter. Das Ganze schreit schon nach tragischer Vergangenheit. Wie zu erwarten haben auch davon beide Figuren mehr als genug. Ich habe zu diesem Zeitpunkt das wirklich dringende Bedürfnis ... naja nein ... das werde ich nicht ausführen, denkt euch euren Teil.

Nicht nur das dieses Buch vor Klischees nur so trieft, es sind auch noch schlechte, billige und sehr einfallslose Klischees. Er ist Millionär, sie ist das arme Mädchen von neben an. Er ist extram heiß und sie wunderschön und zerbrochen. Er will nur sie, kann aber aus irgendwelchen Gründen einfach nicht und sie will nur ihn und lässt sich ein ums andere Mal das Herz brechen. Wobei ich mich auch gefragt habe, welches Herz? Egal wie diese Geschichte endet, meiner Meinung nach kann das keine gesunde Beziehung mehr geben. Dafür gibt es viel zu viele Altlasten. Eigentlich hat nur noch der schwule beste Freund gefehlt um die Klischeehölle perfekt zu machen.

Das ganze Buch ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Es gibt keinen roten Faden, keine Handlung, keine anständigen Figuren. Alles wirkt platt und lieblos zusammengeschustert. Ich kann das einfach nicht mehr lesen, ohne das es mich zu tiefst anwidert. Die Autoren und Autorinnen verramschen die tragischen Vergangenheiten zu Situationen, in denen ich nur noch die Augen verdrehen und den Kopf schütteln kann. Ich warte auf den Moment, in dem mir jemand im echten Leben von einem tragischen Vorfall erzählt und ich die Augen verdrehe, weil ich so zynisch geworden bin, dank dieser Bücher. Ich möchte Schreien und Toben aus Verzweiflung, weil in letzter Zeit wirklich so viel Mist veröffentlicht wird. Völlig undifferenzierte und schlecht geschriebene Bücher. Niemand verlangt, dass das Rad neu erfunden wird, aber das hier ließt sich wie eine schlechte Fanfiction und davon gibt es schon genügend.

Langsam aber sicher habe ich das Gefühl, nur noch Fantasy lesen zu können, weil ich so übersättigt bin von Erotik oder Frauenunterhaltung, wie auch immer man das nennen mag. Ein bisschen mehr Einfallsreichtum und Innovation würde dem Genre wirklich sehr gut tun.

Naheliegenderweise bekommt Love is War von mir ein Monster. In einem Rutsch habe ich dieses Buch gelesen und konnte am Ende gar nicht glauben, dass es wirklich 448 Seiten gewesen sein sollen. Mir kam es wie gerade einmal 250 vor und vom inhaltlichen her würde das auch eher passen. Die Geschichte ist mit so viel nichtssagendem aufgeblasen, dass es quasi nur noch ein Vorwort zu der eigentlichen Geschichte ist. Ehrlich, ich bin froh, dass ich dafür kein Geld ausgegeben habe.

EIn gutes Buch, aber nervige Protagonistin

Von: Ella's Bookdream Datum: 18.06.2017

ellasbookdream.blogspot.de

Gegen Anfang hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, bei der Hälfe wurde es besser und gegen Ende wieder schlechter. Es war ein Auf und Ab. Ich hab mir eigentlich mehr erhofft, als es letztlich dann geworden. Es lag mehr an den Charakteren, als an der Geschichte, da diese an sich gut war, auch wenn nicht wirklich viel passiert ist. Nur waren die Charaktere leider sehr sprunghaft und haben mich wirklich genervt.
Es hat irgendwann auch gereicht, dass Scarlett Dante immer nur verletzen wollte. Außerdem hatten die Beiden trotz Krieg immer Sex. Trotzdem konnte man zwischendurch auch wahre Liebe erkennen, wenn auch nur kurz.

Besonders Scarlett war sehr widersprüchlich. Sie wollte eigentlich wütend auf Dante sein, aber sobald er sie verführt hat, hat sie mitgespielt. Sie hat oft ihre Meinung geändert und irgendwann konnte ich nicht mehr richtig durchblicken.
Dante war derjenige, der dieses Buch gerettet hat. Obwohl er reich war, prahlte er nicht gerne damit, was ich gut fand. Man hat gemerkt, dass ihm etwas an Scarlett liegt und er tat mir leid, dass er sie aushalten musste. Dazu brauchte man wirklich Nerven. Er bereute auch, was er in der Vergangenheit getan hatte.
Der Schreibstil von R. K. Lilley war gut und ich bin auch schnell voran gekommen. Außerdem fand ich die Idee mit den Zitaten an Anfang eines Kapitels wirklich schön, besonders da sie immer zum Inhalt des Kapitels gepasst haben.
An sich ist das Buch keines Wegs schlecht, es ist einfach an der Protagonistin gescheitert, die mir auf die Nerven ging.

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