Pizza Amore

Roman

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Pizza Amore in Bella Italia. Was könnte schöner sein?

Landei Sina leidet unter einer Menschenphobie. Blöd, so als Grundschullehrerin. Zeit das zu ändern, findet Nachbarin Esther. Also schnappt sich die furchtlose Rentnerin die ängstliche Sina und reist mit ihr nach Rom. Da sind ja genug Menschen unterwegs, und die Nähe zu Seiner Heiligkeit schadet sicher auch nicht, wenn man auf eine Wunderheilung hofft. Während Esther sich in einen jungen Offizier der Schweizer Garde verknallt und sich vor lauter Liebeskummer in den Tiber stürzen will, stellt sich Sina ihren Ängsten und verliebt sich in den schönen Römer Pietro, der aber dummerweise Priester ist. Oder etwa doch nicht?

»Brigitte Kanitz schreibt mit viel Witz und Humor.«

Landeszeitung

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ISBN: 978-3-641-22173-7
Erschienen am  18. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Das perfekte Urlaubsbuch - nicht nur für Rom-Reisende!

Von: Klusi liest

17.06.2019

Mit ihrem Roman „Pizza Amore“ entführt uns Brigitte Kanitz nach Rom, genauer gesagt in die Vatikanstadt, denn dort hofft Sina, Hilfe zu finden. Die norddeutsche Grundschullehrerin leidet unter einer Menschen-Phobie, die sich in einer Essstörung äußert, und diese Phobie hat sie ihrem Onkel Thilo zu verdanken, der als Kardinal im Vatikan lebt, und sie hofft, dass er auch wieder etwas dagegen tun kann. Sinas Nachbarin Esther, verwitwete Schulrektorin im Vorruhesand, muss ihre ganze Überredungskunst aufbieten, um die junge Frau zu dieser Romreise zu bewegen, denn Sina würde sich am liebsten einigeln, vor allem nach einem peinlichen Vorfall während eines Sommerfestes der Schule. Die erste Zeit nach ihrer Ankunft in Rom meidet sie auch Menschenansammlungen, während sich die zweiundsechzigjährige Esther hoffnungslos in einen jungen Schweizer Gardisten verknallt. Auch Sina hat sich unrettbar verliebt, seit sie den schönen Pietro das erste Mal auf einem Foto gesehen hat. Aber auch ihre Liebesgeschichte hat einen Haken, denn Pietro lebt, wie Sinas Onkel, in der Vatikanstadt und ist Priester. Während Esther, wenn sie nicht gerade um ihren jungen Offizier herum schleicht, ihre Freundin Sina schon in eine Lovestory à la „Dornenvögel“ verstrickt sieht, hat diese ganz andere Sorgen, denn ihre Angststörung lässt sich gar nicht so einfach überwinden, und ob Onkel Thilo ihr wirklich helfen kann? Ich habe diesen Roman wieder mit großem Vergnügen gelesen, denn er hat alles, was man sich von einer humorvollen Urlaubs- und Sommerlektüre erwartet. Die Charaktere sind originell und gut gezeichnet, und die Atmosphäre der Ewigen Stadt hat die Autorin in all ihren Facetten wunderbar eingefangen. Die Story ist erfrischend und humorvoll geschildert, und es kommt zu einigen kuriosen Begebenheiten, die mir so manches Schmunzeln entlockt haben. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, wenn sich auch vieles nicht so entwickelt wie gedacht, und so kam mir zuletzt der Spruch in den Sinn: „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Von mir bekommt „Pizza Amore“ eine glatte Leseempfehlung, denn es ist die ideale Urlaubslektüre, nicht nur für Rom-Reisende. ;-)

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Lasst Euch nach Rom entführen!

Von: Laberladen Blog

23.04.2019

Die Bücher von Brigitte Kanitz wimmeln nur so von liebenswerten, ein bisschen skurrilen und witzigen Figuren und auch "Pizza Amore" bildet da keine Ausnahme. Protagonistin Sina war mir mitsamt ihrer Phobie sofort sympathisch und ich habe sie gerne nach Rom begleitet. Obwohl sie sich zuerst nicht wirklich frei in der Stadt bewegen kann - zu viele Leute -, findet sie Anschluss und es wird ihr gar nicht langweilig, während Freundin Esther einem Schweizer Gardisten nachstellt. Sina verliert selbst auch ihr Herz, aber das scheint eher hoffnungslos zu sein, denn soweit Sina es mitbekommen hat, ist Pietro ein Priester und somit für sie unerreichbar. Der Erzählton ist leicht, fluffig und humorvoll und ich musste viel Lächeln oder Schmunzeln. Und doch schimmert regelmäßig ein ernster Kern durch den Humor. Mir hat sehr gefallen, dass sich hier über niemanden lustig gemacht wurde, sondern die Figuren in ihrer Extravaganz doch alle sehr liebevoll gezeichnet waren. Das Flair und der Zauber Roms mit seinen engen Gässchen, dem pulsierenden Leben auf den Straßen und den vielen Kirchen weht durch die Seiten des Buches und ganz viel Liebe, Optimismus und menschliche Wärme sorgen mit Sinas erfrischenden Kommentaren für unterhaltsame Lesestunden. Dass sich am Ende alles doch irgendwie zum Guten wendet, ist selbstverständlich, doch der Weg dahin hat ein paar Hürden zu bieten. "Pizza Amore" ist ein Buch, das unbedingt ins Urlaubsgepäck, in die Strandtasche oder mit auf's gemütliche Lesesofa gehört, wenn man entspannen und sich gut unterhalten lassen möchte.

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Vita

Brigitte Kanitz wuchs in Rom, Lugano und Hamburg auf. Sie arbeitete als Redakteurin für diverse Printmedien, bevor es sie zurück nach Italien zog, wo sie seit vielen Jahren als freie Autorin lebt. Für Blanvalet hat sie bereits eine ganze Reihe von romantischen Komödien geschrieben.

www.BrigitteKanitz.de

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Pressestimmen

»Macht große Lust auf kleine Fluchten.«

Lea (16. April 2019)

»Auch »Pizza amore« ist ein leichtes Gute-Laune-Buch für zwischendurch mit zwei liebenswert-schrägen Hauptpersonen, die viel Optimismus verbreiten.«

Doris Wassermann/Westfalen Blatt (09. Juni 2019)