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The Unknown Guest A Novel

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17296-1

Erschienen: 16.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Rebecca Brandt has decided to take her own life. Nothing can console her for the death of her husband. But an unexpected visitor keeps her from carrying out her plans, an old friend who shows up at her secluded house in the South of France and brings two strangers along with him: the students Inga and Marius, who wanted to hitchhike to the sea. Rebecca befriends the two of them and even lets them use her boat. But while they're out sailing, they get into a terrible fight, and at some point Marius goes overboard. He seems to have disappeared without a trace. Shortly thereafter his picture appears in the paper: the police in Germany are looking for him in connection with a gruesome murder.

Video, Interview & Beiträge zu Charlotte Link

Charlotte Link (Autorin)

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch Die Betrogene und zuletzt Die Entscheidung eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang über 26 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.

Übersetzt von Marshall Yarbrough
Originaltitel: Der fremde Gast
Originalverlag: Goldmann, München 2005

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17296-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Die Rachegötter schaffen im Stillen

Von: Kerry  aus Berlin Datum: 02.01.2017

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Rebecca Brandt hat mit ihrem Leben abgeschlossen. Den plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Mannes hat sie einfach nicht verkraften können, die Welt erscheint ihr leer und einsam und da sie keine festen Bindungen hat, beschließt sie, sich das Leben zu nehmen. Es soll einfach nur vorbei sein, das, was man "Leben" nennt. Doch noch bevor sie ihren Vorsatz in die Tat umsetzen kann, klingelt nach Wochen des Schweigens das Telefon. Maximilian Kemper, ein Freund ihres verstorbenen Mannes, ist in der Gegend und sagt seinen Besuch an.

Rebecca ist wenig angetan von der Nachricht, hält diese sie doch davon ab, das zu tun, was sie beabsichtigt hat. Dennoch macht sie sich auf den Weg und besorgt Lebensmittel für den bevorstehenden Besuch. Maximilian erscheint jedoch nicht allein. Er hat unterwegs Inga und Marius aufgegabelt, die im Zuge einer Weltreise in der Gegend gestrandet sind. Die beiden sind finanziell abgebrannt, sodass Rebecca sie kurzfristig aufnimmt. Marius schafft es irgendwie, Rebecca zu bezaubern, auch wenn sie nach wie vor nicht von ihrem Plan abweichen will, doch dieser junge Mann hat etwas, das sie für ihn einnimmt, sodass sie zustimmt, dass das junge Ehepaar eine Fahrt mit der Libelle machen darf - dem geliebten Schiff ihres verstorbenen Mannes, das im örtlichen Hafen vor Anker liegt. Die Fahrt verläuft jedoch nicht ohne Probleme, denn die Beiden geraten in einen Sturm und anstatt in den Hafen zurückzufahren, will Marius das Schiff stehlen und veräußern. Schlussendlich geht Marius über Bord und Inga schafft es mit letzter Kraft, das Schiff wieder zum Hafen zu bringen. Trotz dieser Vorkommnisse nimmt Rebecca die mittellose Inga erneut auf. Doch Marius ist nicht fern ....

Derweil erhalten in München Clara, Agneta und Sabrina anonyme Drohbriefe. Vor Jahren waren alle drei im Kinderschutz tätig, sei es beim Jugendamt gewesen oder bei sozialen Institutionen zum Schutz von Kindern. Die ist die einzige Gemeinsamkeit, die die drei haben, sodass ihnen schnell klar wird, dass, wer auch immer ihnen diese Briefe geschrieben hat, ein Teil dieser Vergangenheit sein muss. Doch damit nicht genug. Ebenfalls in München werden die Leichen des Ehepaars Lenowsky aufgefunden. Diese verfügten über keine bzw. sehr wenige soziale Kontakte, sodass die Leichen erst nach einiger Zeit entdeckt wurden, doch eines steht sofort fest: beide starben keines natürlichen Todes. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - beide waren vor Jahren Pflegeeltern ...


Die Rachegötter schaffen im Stillen! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass mir am Anfang des Buches nicht klar war, wohin sich die Geschichte entwickelt und auch zum Ende hin noch mit einigen Überraschungen aufwartete. Etwas schade fand ich, dass ich den Täter relativ schnell entlarvt hatte, was jedoch der Spannung wenig Abbruch getan hat. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders fasziniert war ich von der Figur der Rebecca, denn obwohl sie mit ihrem Leben eigentlich schon abgeschlossen hat, ist sie dennoch nicht bereit, kampflos aufzugeben und nimmt ihr Leben wieder in die eigene Hand. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Die Rachegötter schaffen im Stillen

Von: Kerry Datum: 02.01.2017

www.lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Rebecca Brandt hat mit ihrem Leben abgeschlossen. Den plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Mannes hat sie einfach nicht verkraften können, die Welt erscheint ihr leer und einsam und da sie keine festen Bindungen hat, beschließt sie, sich das Leben zu nehmen. Es soll einfach nur vorbei sein, das, was man "Leben" nennt. Doch noch bevor sie ihren Vorsatz in die Tat umsetzen kann, klingelt nach Wochen des Schweigens das Telefon. Maximilian Kemper, ein Freund ihres verstorbenen Mannes, ist in der Gegend und sagt seinen Besuch an.

Rebecca ist wenig angetan von der Nachricht, hält diese sie doch davon ab, das zu tun, was sie beabsichtigt hat. Dennoch macht sie sich auf den Weg und besorgt Lebensmittel für den bevorstehenden Besuch. Maximilian erscheint jedoch nicht allein. Er hat unterwegs Inga und Marius aufgegabelt, die im Zuge einer Weltreise in der Gegend gestrandet sind. Die beiden sind finanziell abgebrannt, sodass Rebecca sie kurzfristig aufnimmt. Marius schafft es irgendwie, Rebecca zu bezaubern, auch wenn sie nach wie vor nicht von ihrem Plan abweichen will, doch dieser junge Mann hat etwas, das sie für ihn einnimmt, sodass sie zustimmt, dass das junge Ehepaar eine Fahrt mit der Libelle machen darf - dem geliebten Schiff ihres verstorbenen Mannes, das im örtlichen Hafen vor Anker liegt. Die Fahrt verläuft jedoch nicht ohne Probleme, denn die Beiden geraten in einen Sturm und anstatt in den Hafen zurückzufahren, will Marius das Schiff stehlen und veräußern. Schlussendlich geht Marius über Bord und Inga schafft es mit letzter Kraft, das Schiff wieder zum Hafen zu bringen. Trotz dieser Vorkommnisse nimmt Rebecca die mittellose Inga erneut auf. Doch Marius ist nicht fern ....

Derweil erhalten in München Clara, Agneta und Sabrina anonyme Drohbriefe. Vor Jahren waren alle drei im Kinderschutz tätig, sei es beim Jugendamt gewesen oder bei sozialen Institutionen zum Schutz von Kindern. Die ist die einzige Gemeinsamkeit, die die drei haben, sodass ihnen schnell klar wird, dass, wer auch immer ihnen diese Briefe geschrieben hat, ein Teil dieser Vergangenheit sein muss. Doch damit nicht genug. Ebenfalls in München werden die Leichen des Ehepaars Lenowsky aufgefunden. Diese verfügten über keine bzw. sehr wenige soziale Kontakte, sodass die Leichen erst nach einiger Zeit entdeckt wurden, doch eines steht sofort fest: beide starben keines natürlichen Todes. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - beide waren vor Jahren Pflegeeltern ...


Die Rachegötter schaffen im Stillen! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass mir am Anfang des Buches nicht klar war, wohin sich die Geschichte entwickelt und auch zum Ende hin noch mit einigen Überraschungen aufwartete. Etwas schade fand ich, dass ich den Täter relativ schnell entlarvt hatte, was jedoch der Spannung wenig Abbruch getan hat. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders fasziniert war ich von der Figur der Rebecca, denn obwohl sie mit ihrem Leben eigentlich schon abgeschlossen hat, ist sie dennoch nicht bereit, kampflos aufzugeben und nimmt ihr Leben wieder in die eigene Hand. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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