Wer Strafe verdient

Ein Inspector-Lynley-Roman 20

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Die Bürger des englischen Städtchens Ludlow sind zutiefst entsetzt, als man den örtlichen Diakon eines schweren Verbrechens beschuldigt und ihn verhaftet. Kurz darauf wird er in Polizeigewahrsam tot aufgefunden. Im Auftrag Scotland Yards versucht Sergeant Barbara Havers Licht ins Dunkel um die geheimnisvollen Vorfälle zu bringen. Zunächst weist tatsächlich alles auf den Selbstmord eines Verzweifelten hin – doch Barbara und mit ihr DI Thomas Lynley trauen dieser Version der Ereignisse nicht. Gemeinsam werfen sie einen genaueren Blick hinter die idyllische Fassade Ludlows – und entdecken, dass fast jeder hier etwas zu verbergen hat …

»Kaum jemand legt Beziehungen so fein frei wie Elizabeth George, nur wenige zeichnen mit ihren Fällen ein so dichtes Gesellschaftsbild, sie tut es unprätentiös und klug.«

Stephan Bartels, Brigitte (26. September 2018)

Aus dem Amerikanischen von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Originaltitel: The Punishment she Deserves
Originalverlag: Dutton
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22532-2
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Leserstimmen

Schaue besser zweimal hin

Von: mareike_liest

01.09.2019

Der mittlerweile 20zigste Band um Inspector Lynley und Barbara Havers und die Reihe hat nichts von ihrer Klasse und Spannung verloren. Ein kleines englisches Städtchen, ein Diakon der wegen Kindermissbrauchs verhaftet wird und in Polizeigewahrsam Selbstmord begeht. Auf den ersten Blick ist alles klar. Doch dann wird Scotland Yard eingeschaltet und Barbara Havers muss mit ihrer Chefin die Dinge vor Ort überprüfen. Ein erneuter Versuch sie beim kleinsten Fehler ans Ende der Welt versetzen zu können, doch die Fehler machen andere. Während sich ihre Chefin ob ihrer Alkoholprobleme von einem Problem ins nächste hangelt, wird Barbara erneut mit Inspector Lynley zur Aufklärung geschickt. Und was zunächst so klar erschien, wird völlig auf den Kopf gestellt.

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Der 20. Fall für Lynley und Havers

Von: Harakiri

23.09.2018

Der 20. Fall für Lynley und Havers Barbara Havers steht immer noch auf der Abschussliste ihrer Vorgesetzten bei Scotland Yard. Nun wird sie mit Isabelle Ardery zu einem Fall nach Ludlow gerufen, um zu klären, ob die örtlichen Behörden den Selbstmord eines Priesters korrekt gelöst haben. Barbara muss sich sehr zusammenreißen, damit sie nicht in die von Ardery gestellten Fallen tappt und so wird sie stark an ihren Ermittlungen gehindert. Denn ihr kommt der Selbstmord sehr gestellt vor. Erst als sie mit Lynley erneut nach Ludlow reist, bekommt sie freie Hand um ihrem Verdacht nachzugehen. Und auf einmal sieht alles ganz anders aus… Havers bekommt immer mehr Raum in Georges‘ Büchern, was ich mit gemischten Gefühlen lese. Einerseits mag ich ja Lynley sehr gern, aber auch Barbara ist für mich eine super Polizistin und ihre Wandlung zu verfolgen macht auch einfach Spaß. Der neue Roman von Elisabeth George hat mir wieder besser gefallen als der letzte, in dem ich einfach nie richtig angekommen bin. Dieser Fall hat mich viel mehr gefesselt. Ein Dorf, in dem jeder mauert, keiner die Wahrheit sagt – das ist für mich ein sehr realistisches Szenario. Und so wundert es auch nicht, dass Lynley und Havers anfangs eher auf der Stelle treten. Mühsam setzen sie ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen, aber erst als jemand sein Schweigen bricht kommen die beiden richtig weiter. Ein wenig überhandgenommen hat mir in diesem Buch das Privatleben von Ardery. Ich mochte die Frau eh noch nie, aber nun war sie bei mir dann voll untendurch. Man darf aber hoffen, dass sie sich in Zukunft ändert. Auch das Liebesleben der WG-Gruppe fand ich etwas zu ausschweifend, wohingegen ich Missas Geschichte sehr herzlich fand. Fazit: Sehr gelungener Fall in einer Kleinstadt, der es auf fast 900 Seiten schafft, den Leser gut zu unterhalten.

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Vita

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Weitere Informationen unter www.elizabeth-george.de

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Pressestimmen

»Elizabeth George schreibt Winterabend-Krimis, in die man sich hineinkuscheln kann, wie in eine warme Decke.«

Kölner Stadt-Anzieger, Magazin (07. Dezember 2018)

»Ein bis zuletzt spannender Roman.«

Berliner Morgenpost (18. Januar 2019)

»Fesselnder Lesespaß.«

Neue Presse, Hannover (06. April 2019)

»Elizabeth George übertrifft alle!«

Wall Street Journal

»Elizabeth George entwirft anspruchsvolle Romane, die immer wieder wahnsinnig spannend sind.«

The Guardian

»Elizabeth George schreibt brillant. Sie hat eine unglaubliche Fähigkeit, Figuren und Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr loslassen.«

Sun