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Der talentierte Mörder Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln-Rhyme-Thriller (12)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0592-9

NEU
Erschienen:  27.11.2017
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In den Händen dieses Killers wird alles zur tödlichen Waffe – der 12. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs!

Zwei Wochen nach einem brutalen Mord in Manhattan ist Detective Amelia Sachs dem vermeintlichen Killer dicht auf den Fersen. Sie liefert sich mit ihm eine Verfolgungsjagd in einem Einkaufszentrum in Brooklyn, als es dort zu einem technischen Defekt an einer der Rolltreppen kommt – mit verheerenden Folgen. Die Stufen brechen ein, ein Mann stürzt und wird vom Getriebe zerquetscht. Kurz darauf erkennen Amelia und ihr Partner Lincoln Rhyme, dass es sich bei dem Ereignis keineswegs um einen Unfall handelte. Der Täter verwandelt Alltagsgegenstände und intelligente Technologien in Mordwaffen – und er plant offensichtlich weitere Anschläge.

Offizielle deutsche Webseite zu JEFFERY DEAVER www.jeffery-deaver.de

Offizielle Webseite (engl.) www.jefferydeaver.com

»Der 12. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ist wieder Nervenkitzel pur.«

TV Star (17.01.2018)

ÜBERSICHT ZU JEFFERY DEAVER

Jeffery Deaver, ehemals Rechtsanwalt und heute erfolgreicher Schriftsteller, wurde von der Londoner Times als der "beste Autor psychologischer Thriller weit und breit" gewürdigt. Seine intelligenten Thriller um das höchst ungewöhnliche Ermittlerduo Rhyme / Sachs - der querschnittsgelähmten Lincoln Rhyme löst die Fälle durch analytische Intelligenz, das Ex-Model Amelia Sachs übernimmt als Assistentin die "Beinarbeit" - haben ihm eine riesige Fangemeinde eingetragen.
Mit John Pellam schickt Deaver einen weiteren faszinierenden Helden auf Spurensuche, der durch seine einfallsreichen Ermittlungsmethoden glänzt. Neu in der Deaver'schen Ermittlerriege: Kathryn Dance, Verhörspezialistin beim California Bureau of Investigation.

"Jeffery Deaver schreibt brilliant" Minette Walters

Mehr Informationen: www.jeffery-deaver.de

Lincoln-Rhyme-Thriller

Kathryn-Dance-Thriller

John-Pellam-Thriller

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Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jeffery Deaver (Autor)

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Seit seinem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht.

»Der 12. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ist wieder Nervenkitzel pur.«

TV Star (17.01.2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Thomas Haufschild
Originaltitel: The Steel Kiss (Lincoln Rhyme 12)
Originalverlag: Grand Central Publishing, New York 2016

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0592-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  27.11.2017

  • Leserstimmen

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Spannend

Von: Viola Hardel Datum: 22.01.2018

schnaeutzchen76.blogspot.de/

Das war mein erstes Buch von ihm und ich muss sagen das ich schwer begeistert war davon, auch wenn ich manche Sachen von den Ermittlern nicht verstanden habe , was nicht weiter schlimm ist denn es ging mir alleine um die Geschichte in dem Buch.
Nun hat es mir so gefallen das ich sicher auch noch weitere Bücher lesen werde.

Es war zu beginn echt spannend und man wurde immer wieder auf die falsche Fährte geführt was es noch viel Spannender machte. In der Mitte des Buches kam etwas Langeweile auf aber das war nicht schlimm, denn es dauerte nicht lange und es steigerte sicher und hielt die Spannung an und das bis zum Ende.

Also ich war gefesselt von dieser Geschichte und ich habe sogar nicht Langeweile darin genossen und das will schon was heißen.

Dieser Geschichte gebe ich 5 Sterne!

Ich liebe dieses Ermittlerpaar

Von: Bloggerhochzwei Datum: 28.12.2017

www.bloggerhochzwei.de

Ich freue mich ja schon auf jeden neuen Teil mit Lincoln Rhyme und Amelia Sachs. Ihr neuer Fall führt sie nach Manhattan. Dort wurde eine Leiche entdeckt, welcher mit einem Hammer der Schädel zertrümmert wurde. Amelia Sachs ist dem Täter dicht auf der Spur. In einem Einkaufszentrum nimmt sie diesen ins Visier, doch es ereignet sich ein schrecklicher Unfall auf einer Rolltreppe, so dass der Täter entwischen konnte. Doch schon bald ist klar, dass dies kein Unfall war, sondern Mord. Der Killer ist ein Hacker, welcher sich in die Maschinen einloggen kann.
„Der talentierte Mörder“ ist der 12. Band aus der Reihe mit Lincoln Rhyme und Amelia Sachs. Auch diesmal hat es Jeffery Deaver verstanden, den Leser zu unterhalten und immer wieder aufs Glatteis zu führen. Verschiedene Handlungsstränge halten die Spannung oben und es ist immer wieder erstaunlich, wie sich gegen Ende alles zusammenfügt.
Wie immer aus auch dieser Teil sehr flüssig geschrieben und wie immer gibt es auch in diesem Teil einige Längen, welche nicht sein müssten. Dennoch wurde es mir nie langweilig. Lincoln Rhyme bekommt diesmal sogar eine neue Assistentin an die Seite gestellt, welche ebenfalls im Rollstuhl sitzt und einen brillanten Verstand vorzuweisen hat. Amelia Sachs trifft auf ihren Exfreund Nick, welcher aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun seine Unschuld beweisen möchte. Wir erfahren, wie es als Rhyme und Sachs sowohl beruflich als auch privat geht und erhalten ebenso viel Einblick in das Privatleben des Mörders.
Fazit

Der Thriller fängt sehr spannend an, flacht dann kurzzeitig ab bevor er wieder an Tempo aufnimmt. Ich liebe diese Geschichten mit Lincoln Rhyme und Amelia Sachs und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Wer Jeffery Deaver kennt, der weiß, dass der Autor gerne mal Längen einbaut. Nichts desto trotz fesselt diese Geschichte und wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat, dann kann man dieses Buch kaum noch aus der Hand legen.

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