Es war einmal ein blauer Planet

Roman

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Eine inspirierende Geschichte über das, was wir in Zukunft brauchen, um glücklich zu sein

Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte. Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?

Mit Hector hatte François Lelord einen unvergesslichen Helden geschaffen, dem Millionen Leserinnen und Leser folgten. In seinem neuen Roman lässt er den liebenswerten Robin in einer abenteuerlichen Mission die große Frage erkunden, wie wir in Zukunft leben wollen.

Das ideale Geschenk: Die erste Auflage ist besonders schön ausgestattet und mit Farbschnitt versehen.

»›Es war einmal ein blauer Planet‹ ist ein wunderbarer Roman zum Nachdenken und Philosophieren.«

WDR 4 "Bücher" (02. September 2020)

ORIGINALAUSGABE
Aus dem Französischen von Ralf Pannowitsch
Originaltitel: Il était une fois une planète bleue
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-328-60106-7
Erschienen am  10. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ruhiger, philosophischer Roman

Von: Verena / Kapitel11

22.10.2020

"Es war einmal ein blauer Planet" von Francois Lelord war das erste Buch dieses Autors, welches ich gelesen habe! Das Buch ist wunderschön aufgemacht mit einem Cover, welches sich im Buchschnitt fortsetzt! So etwas liebe ich ja und von daher musste ich dieses Buch haben!! Natürlich hat mich auch die Inhaltsangabe neugierig gemacht! ;-) Robin wird von seiner "Göttin" Athena vom Mars aus auf die Erde geschickt, um die verschollenen Zomos ( perfekt ausgebildete Soldaten ) zu finden und zurückzuholen! Diese hatten, wie in der Inhaltsangabe zu lesen, den Auftrag herauszufinden, ob ein Leben auf der Erde, nach all den Klimakatastrophen und Kriegen, wieder möglich ist und wie! Jetzt muss man wissen, dass Robin ein sogenanntes Neutron ist, also ein Mensch ohne besondere Fähigkeiten. Normalerweise werden solche Neutren-Geburten ausgeschlossen, da Schwangerschaften ausschließlich im Reagenzglas stattfinden, aber selbst in dieser hochmodernen, auf künstlicher Intelligenz basierten Kolonie auf dem Mars, passieren Fehler. Robin ist also sozusagen verzichtbar, sollte auch ihm bei der Reise auf die Erde etwas passieren, wäre der Verlust nicht all zu groß! Aber Robin unterscheidet sich gewaltig von den anderen Bewohnern der Kolonie ( deshalb möchte man nämlich loswerden ): er denkt! Er denkt nach und trifft eigenmächtig Entscheidungen! Ein Affront gegenüber Athena, dieses göttliche Wesen, was alles weiß und alles und jeden lenkt! Und so lässt er sich nicht von einer Erden-Rakete abschießen, sondern entscheidet entgegen seinen Befehlen, sein Raumschiff abzukapseln! Ab hier beginnt eine wunderbare Reise: Robin lernt andere Menschen und ihre Art zu leben, zu denken und zu lieben kennen! Und jede Menschengruppe an sich hat so ihre Werte und ihre eigene Art glücklich zu sein! Darüber denkt Robin sehr viel nach, über das Glücklichsein! Und stellt die Art und Weise wie er und die anderen in der Kolonie leben immer mehr in Frage, denn er stellt fest, dass Perfektionismus, ein verlängertes Leben und vor allem der Verlust, eigene Entscheidungen fällen zu dürfen, nicht glücklich machen! "Es war einmal ein blauer Planet" ist ein eher philosophischer Roman mit einer ruhigen, bildhaften Sprache! Francois Lelord versteht es, nicht urteilend zu schreiben und das hat mir sehr gut gefallen! Der Mensch ist nun mal ein Wesen, welches eigenständig denken und fühlen kann, dagegen kommt auch künstliche Intelligenz nicht an!... Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es regt zum Nachdenken an und ist gleichzeitig als Aufforderung zu verstehen, sich nicht nur auf neuer, besser, innovativer usw. zu verlassen, sondern auf sich selbst zu hören, nachzudenken und vor allen Dingen zu fühlen!! Ein Lesehighlight!!

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Ein kleines Stück vom großen Glück...

Von: federspule

22.10.2020

Wie wollen wir in Zukunft leben? Was sind die sozialen und umweltbezogenen Bedingungen für ein glückliches Leben? François Lelord hat sich in seinem Buch „Es war einmal ein blauer Planet“ diesen Fragen gestellt. Irgendwann in ferner? Zukunft: Nach der Apokalypse auf der Erde durch Atomkriege, Umweltverschmutzung und Überbevölkerung haben sich die Menschen eine Kolonie auf dem Mars aufgebaut. Die künstliche Intelligenz Athena organisiert hier das Leben bis ins letzte Detail. Athena weist allen den von ihr zugedachten Platz zu. Nichts ist mehr dem Zufall überlassen, alles scheint perfekt zu sein. Das große Ziel ist es irgendwann wieder auf die Erde zurückzukehren. Als ausgerechnet Robin von Athena ausgewählt wird, um eine Rettungsmission zur Erde vorzunehmen, ist nicht nur er selbst überrascht von ihrer Wahl, war er doch bis dahin eher unscheinbar und von Athena als "Neutrum" eingestuft, der sich in keiner Disziplin besonders hervorgehoben hat. Im Roman bilden der sanfte, märchenhafte Erzählstil und die ernste Thematik einen dramaturgisch interessanten und spannenden Gegensatz. Dem Autor gelingt es mit diesem Roman Abenteuer, Fantasie und Philosophie zu einer stimmigen Geschichte zu verbinden. Die Folgen von technischem Fortschritts oder das Verletzen der Natur werden ebenso diskutiert wie die Sinnhaftigkeit von Arbeit oder Krieg. Die wichtigste Frage bezieht sich allerdings auf die Bedeutung von „Glück“. "Es war einmal ein blauer Planet" ist ein wunderbarer Roman zum Nachdenken und Philosophieren.

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Vita

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie in Frankreich und Kalifornien. Eines Tages schloss er seine Praxis in Paris, um zu reisen und sich und seinen Leserinnen und Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. »Hectors Reise« und die folgenden sieben Romane um den Psychiater Hector und seine Suche nach dem Glück eroberten ein Millionenpublikum. In seinem neune Roman "Es war einmal ein blauer Planet" lässt er den sympathischen Rob in einem Abenteuer erkunden, wie wir in Zukunft leben wollen. François Lelord wohnt mit seiner Familie in Paris.

Zur AUTORENSEITE

Events

19. Nov. 2020

Lesung mit François Lelord

Wien | Lesungen
François Lelord
Es war einmal ein blauer Planet

20. Nov. 2020

Lesung mit François Lelord

19:30 Uhr | Leipzig | Lesungen
François Lelord
Es war einmal ein blauer Planet

Pressestimmen

»Zauberhaft-kluges Buch … Mutmach-Lektüre!«

Feel good (15. September 2020)

»Mit vielen klugen Sätzen, die bei allem Lesespaß auch zum Nachdenken über unsere eigene Gesellschaft anregen. Ein herrliches Buch!«

Moviestar (02. September 2020)

»Nachdenklich und humorvoll«

HÖRZU (14. August 2020)

»Robin tritt in die Fussstapfen von Lelords Glückssucher Hector. Seine große Frage: wie können wir im Einklang mit der Natur leben? Berührend!«

Emotion (02. September 2020)

»Poetische Science Fiction«

Frau im Spiegel (02. September 2020)

»Eine inspirierende Geschichte, die Leser jedenfalls glücklich macht.«

Raiffeisenzeitung (20. August 2020)