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Gleis 4 Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-630-87420-3

Erschienen: 22.07.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Manchmal kommt alles ganz anders. Und das muss noch nicht einmal das Schlechteste sein.

Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. Und damit gerät Isabelle in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinanderrüttelt.

Eigentlich will Isabelle, die Abteilungsleiterin eines Altersheims, nur zum Flughafen, um einer Freundin in den Urlaub nach Stromboli nachzureisen. Doch dann geschieht etwas, das ihre Pläne und ihr Leben völlig aus den Fugen geraten lässt. Denn der höfliche ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen anbietet, ihren Koffer die Treppe zu den Gleisen hochzutragen, bricht, oben angekommen, plötzlich tot zusammen. Isabelle muss daraufhin ihren Abflug notgedrungen verschieben. Wieder zuhause in ihrer Wohnung angekommen, merkt sie allerdings, dass sie im Grunde gar nicht mehr verreisen möchte. Denn sie fühlt sich dem toten Mann verpflichtet, über den sie gerne mehr erfahren möchte. Überdies hat sie in ihrer Verwirrung am Bahnsteig versehentlich eine Mappe des Verstorbenen mitgenommen, in der sich das Handy des Toten befindet. Und während sie noch überlegt, ob sie das Telefon nicht schnellstens zur Polizei bringen sollte, fängt es plötzlich an zu klingeln … Nach seinem großen Erfolg Es klopft hat Franz Hohler mit Gleis 4 wieder einen höchst raffinierten Roman voller überraschender Kehren und Wendungen geschrieben – ein Lesevergnügen ersten Ranges.

Franz Hohler (Autor)

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Alice-Salomon-Preis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag.

02.11.2017 | 19:15 Uhr | Lenzburg

Lesung
Eintritt: 25,- CHF, 20,- CHF erm.

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Aargauer Literaturhaus Müllerhaus
Bleicherain 7
5600 Lenzburg

Tel. 062 888 01 40

03.11.2017 | 20:00 Uhr | Olten

Lesung
Eintritt: CHF 10,-

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Buchhandlung Schreiber
Kirchgasse 7
4600 Olten

Tel. 0041/62/2050000, info@schreibers.ch

08.11.2017 | 20:00 Uhr | Tuttlingen

Lesung

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Tuttlinger Hallen
Königstr. 39
78532 Tuttlingen

Tel. 07461 966 27 420, info@tuttlinger-hallen.de

09.11.2017 | 20:00 Uhr | Rottweil

Lesung

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Altes Gymnasium, Festsaal
Kapellenhof
78628 Rottweil

Weitere Informationen:
Stadt Rottweil Dominikanermuseum
78628 Rottweil

16.11.2017 | 20:00 Uhr | Offenburg

Lesung
Tickets:
VVK: 10 € / 8 € erm.
AK: 11 € / 9 € erm.

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17.11.2017 | 20:00 Uhr | Memmingen

Lesung

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Buchhandlung Peter Javurek
Zangmeisterstraße 2
87700 Memmingen

Tel. 08331/87195, javurek@ebuch.de

18.11.2017 | 19:00 Uhr | München

Lesung
im Rahmen der 58. Münchener Bücherschau
Eintritt: 10 € / 8 € erm.

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Tickets online

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Gasteig, Black Box
Rosenheimer Straße 5
81667 München

Weitere Informationen:
Münchner Bücherschau
80689 München

buero-hahn@mnet-online.de

24.11.2017 | 19:00 Uhr | Singen

Lesung

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25.11.2017 | 17:00 Uhr | St. Moritz

Lesung und Gespräch

Eintritt: 8 CHF
Reservierung unter: +41 81 836 06 02, oder kultur@laudinella.ch

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Hotel Laudinella, Bibliothek
Via Tegiatscha 17
7500 St. Moritz

Tel. +41 81 836 00 00, info@laudinella.ch

28.11.2017 | 20:15 Uhr | Karlsruhe

Lesung und Gespräch

Im Rahmen der Karlsruher Bücherschau

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Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 17
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen:
Börsenverein des deutschen Buchhandels Landesverband Baden-Württemberg e.V.
70178 Stuttgart

Tel. 0711/619410

29.11.2017 | 19:30 Uhr | Stuttgart

Lesung und Gespräch
Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen

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Haus der Wirtschaft, Buchcafé im 2. OG
Willi-Bleicher Str. 19
70174 Stuttgart

Tel. 0711 / 123-0

Weitere Informationen:
Börsenverein des deutschen Buchhandels Landesverband Baden-Württemberg e.V.
70178 Stuttgart

Tel. 0711/619410

05.12.2017 | Nürnberg

Lesung

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Literaturhaus
Luitpoldstr. 6
90402 Nürnberg

Tel. 09 11/2 34 26 58, literatur@literaturhaus-nuernberg.de

09.12.2017 | Darmstadt

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Evangelische Stadtkirche
An der Stadtkirche 1
64283 Darmstadt

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-630-87420-3

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Erschienen: 22.07.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Einfach genial

Von: Wolfgang-Peter  aus München Datum: 01.10.2017

....auf Empfehlung meiner Buchhändlerin am Freitag gekauft und am Samstag war ich durch...das ist mir schon lange nicht mehr passiert.... genial. Schmeckt nach mehr...

Laaaaaaangatmig!

Von: Janine2610  aus 2002 Großmugl, Österreich Datum: 15.06.2015

janine2610.blogspot.co.at/

Eigentlich hat die Geschichte ja ganz vielversprechend begonnen: die Schweizerin Isabelle lässt sich am Bahnhof ihren Koffer von einem hilfsbereiten, älteren Herrn die Treppe hochtragen. Oben angekommen dauert es nicht lange und derselbe Mann bricht zusammen, schlägt mit dem Kopf am Bahnsteig auf, wird bewusstlos und stirbt gleich darauf. Der guten Isabelle ist das natürlich alles nicht geheuer und anstatt dass sie sich von diesem Schock erst mal erholt, beschließt sie lieber, im Leben des freundlichen Kofferträgers herumzuschnüffeln ...

So weit, so gut. Bis hierhin war ich noch halbwegs angetan von der Story. Leider sind mir die Protagonisten dann aber nach und nach dermaßen auf den Senkel gegangen. Isabelle meinte nämlich, sie muss jetzt herausfinden, wer dieser Mann war und was er genau in der Schweiz zu suchen hatte, weil er ja eigentlich Kanadier ist und irgendwie kam mir die ganze Sache dann schön langsam wie ein sanfter Krimi vor, denn Isabelle, ihre erwachsene, halbafrikanische Tochter Sarah und Veronique, die Witwe des Verstorbenen, rennen von einem Amt zum nächsten, von einer Person zur anderen und versuchen, irgendwas aus dem Leben des Toten herauszufinden. Und das war erstens langweilig und zweitens sowas von unglaubwürdig. Also nicht das, was sie herausgefunden haben, sondern eher das ganze Drumherum: wieso hat der Tote mit seiner Frau nie über seine Vergangenheit gesprochen, wenn es doch angeblich nichts Böses war, was er getan hat? Weshalb wird hier kaum getrauert? - Ich meine: Veronique hat gerade erst ihren Mann verloren und dann stürzt sie sich einfach so (mit eigentlich unbekannten Leuten) in irgendwelche Ermittlungen ...
Isabelle und Sarah, dieses Mutter-Tochter-Gespann habe ich auch überhaupt nicht verstehen können: warum mischen die sich denn in die Angelegenheiten von wildfremden Menschen ein? - Das ist mir so vorgekommen, als wenn die beiden einen sechsten Sinn hätten, der ihnen mitteilen würde, dass der Aufenthalt des Toten mysteriöse Umstände hat!? Und dann fangen sie eben an, wie Ermittler herumzuschnüffeln ... Also, ich weiß nicht. Meins ist dieses Unauthentische echt nicht.

Hinzu kommt dieser Schreibstil, der meinen Lesefluss ziemlich gestört hat, weil ich ihn erstens recht holprig fand (Bsp.: "... er hat mir erzählt von Kanada, und wie es ihm gut ergangen war dort, er ...") und zweitens irgendwie eigenartige Ausdrücke dabei hatte, die ich (als Österreicherin) noch nie gehört habe und beim Lesen ebenfalls nicht besonders angenehm waren (Bsp.: "Ich hab ihm telefoniert deswegen, die ...").

Immer wieder findet man zwischendurch auch englische und französische Sätze, die leider nicht immer gleich danach übersetzt werden (Weil man vielleicht davon ausgeht, dass die paar Brocken jeder versteht?). Mit dem Englischen hatte ich kein Problem, das Französische hingegen habe ich nicht immer verstanden, was blöd war, weil ich kein Französischlexikon benutzen wollte. Folgen konnte ich der Geschichte aber trotzdem ohne Weiteres, allerdings bin ich ein Mensch, den das immer stört, wenn ich Sätze lese, die ich nicht verstehe.

Alles in allem fand ich die Geschichte einfach nur langweilig. Spannung war für mich überhaupt nicht vorhanden. Alles nur sehr gemächlich und dahinplätschernd. Der Versuch, aus dem Roman einen Krimi zu machen, ist in meinen Augen kläglich gescheitert.
Das Verhalten der Protagonisten im Angesicht eines kürzlichen (und so nahen) Todesfalls und deren Motive, sich als Ermittler zu betätigen, konnte und wollte ich vielleicht auch gar nicht nachvollziehen.
Es tut mir leid, aber mehr als 2 Sterne kann ich hierfür einfach nicht vergeben.

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