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Herrschaft der Dinge Die Geschichte des Konsums vom 15. Jahrhundert bis heute

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-421-04273-6

Erschienen:  22.05.2017
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Konsum – der Motor unserer Zivilisation

Was wir konsumieren, ist zu einem bestimmenden Aspekt des modernen Lebens geworden. Wir definieren uns über unseren Besitz, und der immer üppigere Lebensstil hat enorme Folgen für die Erde. Wie kam es dazu, dass wir heute mit einer derart großen Menge an Dingen leben, und wie hat das den Lauf der Geschichte verändert?

Frank Trentmann, Historiker am Londoner Birkbeck College, erzählt in Herrschaft der Dinge erstmals umfassend die faszinierende Geschichte des Konsums. Von der italienischen Renaissance bis hin zur globalisierten Wirtschaft der Gegenwart entwirft er eine weltumspannende Alltags- und Wirtschaftsgeschichte, die eine Fülle von Wissen bietet, den Blick aber ebenso auf die Herausforderungen der Zukunft lenkt angesichts von Überfluss und Turbokapitalismus. Ein opulentes, eindrucksvolles Werk, das Maßstäbe setzt, in der Forschung wie in den wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Debatten unserer Zeit.

»Was für ein überraschendes, großartiges Buch von Frank Trentmann! Spannend und randvoll mit Erkenntnissen gefüllte Seiten über die Geschichte des Konsums. Vielschichtig - und dennoch übersichtlich.«

Gert Scobel, 3Sat (22.06.2017)

Frank Trentmann (Autor)

Frank Trentmann ist Professor für Geschichte am Birkbeck College der Universität London. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der Universität von Hamburg, an der London School of Economics und in Harvard, ehe er in Princeton und in Bielefeld lehrte. Für sein 2008 erschienenes Buch Free Trade Nation erhielt er den Whitfield Prize der Royal Historical Society. Frank Trentmann ist einer der renommiertesten Historiker im Bereich der Alltags- und Konsumgeschichte.

»Was für ein überraschendes, großartiges Buch von Frank Trentmann! Spannend und randvoll mit Erkenntnissen gefüllte Seiten über die Geschichte des Konsums. Vielschichtig - und dennoch übersichtlich.«

Gert Scobel, 3Sat (22.06.2017)

»Trentmann bietet analytisch so viel Überraschendes und Neues. Er erzählt wundervolle Geschichten und seitenweise liest sich dieses Sachbuch wie ein Roman, so bunt und packend wird die Welt der Dinge beschrieben.«

MDR Kultur (15.11.2017)

»Wunderbar lesbar....Der kürzeste Weg zu einer mündigen Konsumgesellschaft ist die Lektüre dieses Buchs«

Badische Zeitung (20.09.2017)

»Ein wunderbares Werk, das an eine farbenprächtige Auslage vor einem Laden mit heimischen und exotischen Früchten erinnert.«

NDR

»Ein Meisterwerk der Forschung und, noch wichtiger, ein großes Lesevergnügen.«

The Times

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Aus dem Englischen von Klaus-Dieter Schmidt, Stephan Gebauer-Lippert
Originaltitel: The Empire of Things. How We Became a World of Consumers, from the Fifteenth Century to the Twenty-first
Originalverlag: Allen Lane / Penguin Random House UK

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 1.104 Seiten, 15,0 x 22,7 cm, 72 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-421-04273-6

€ 40,00 [D] | € 41,20 [A] | CHF 52,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen:  22.05.2017

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Nachlese: Herrschaft der Dinge (Frank Trentmann)

Von: Minimalismus21 Datum: 11.03.2018

minimalismus21.de

Wie schreibt man eigentlich Konsumgeschichte in einem Zeitalter, in dem wir von einem stetig wachsenden Berg von Dingen umgeben sind? Vielleicht als Geschichte eines Beziehungs- bzw. Bedeutungswandels, als Historie der Veränderung und als Beitrag zu einer historischen Debatte. Letztgenannte begann übrigens nicht erst im 21. Jahrhundert, wo sich – so der deutsche Historiker Frank Trentmann (Professor für Geschichte am Birkbeck College der Universität London) – zwei Lager gegenüberstehen und mit ihm zwei Arten von Konsumenten. 1. Der passive, durch Kaufen, Billigkredite, Markenbildung und Werbung gelangweilte Konsument. 2. Der demokratische Wohlstandsbürger, der als Teil des Marktes unbehelligt seiner Wahlfreiheit frönt, Kinder und ältere Menschen als besondere Zielgruppen mitgedacht.

Egal, wie die persönliche Einordnung ausfällt: Einkaufen und Konsumieren sind keineswegs Akte geistloser Akkumulation, sondern haben identitätsbildenden Charakter. Menschen finden sich, das zeigen anthropologische Studien in Überflussgesellschaften, in ihren Besitztümern wieder und drücken sich durch sie aus. Dazu gehört auch, Dinge zu personalisieren und sich eine Erinnerungskultur zu schaffen, etwa wenn Materielles von Generation zu Generation weitervererbt wird. Im 15. Jahrhundert genauso wie heute.

Erwerb, Nachschub, Verbrauch
Aus diesem Grund (und aus zahlreichen anderen) geht es Trentmann in seinem mehr als 1000-seitigem Mammutwerk weder darum, Urteil in einer moralischen Debatte zu fällen noch eine Entscheidung zu treffen, ob Konsum >>gut<< oder >>schlecht<< ist. Wer Zeit und Muße hat, sich auf sechs Jahrhunderte Konsumgeschichte einzulassen, begibt sich aber dennoch auf eine Reise des menschlichen Verlangens nach immer >>mehr<<, gelenkt, gesteuert und gestutzt in jeweiliger Abhängigkeit vom politischen System, von Ideologie, materiellen Bedingungen uvm. In zwei großen Kapiteln widmet sich der Autor einer aufblühenden Kultur der Dinge im 15. Jahrhundert bis zum Ende des Kalten Krieges in den 1980er Jahren ebenso wie einer Einbettung zentraler, zeitgenössischer Herausforderungen in den historischen Kontext, darunter der sog. „Wegwerfgesellschaft“. Ist ihm diese hehre Wissensvermittlung gelungen?

Komplex, komplexer, Konsum
Das ganze Thema „Konsum“ ist komplex, komplexer, als es die Einleitung erahnen lässt. Viele Schwerpunkte werden lediglich angerissen, manche sogar regelrecht ausgelassen, wie Kritiker bemängeln. Trotzdem ist man um Vollständigkeit bemüht, um illustrierende Beispiele. Sie machen Geschichte zwar lebendig, laufen an der einen oder anderen Stelle aber Gefahr, zu singulär und zu wenig aussagekräftig für ein großes Ganzes und damit für allgemeingültige Ableitungen daherzukommen. Lesefluss und Übersichtlichkeit hätten von einer größeren Anzahl an Absätzen profitiert, Informationsdichte und Schreibstil bewegen sich zum Teil in einem schwergewichtigen Abhängigkeitsverhältnis.

Aller Kritik zum Trotz liefert Die Herrschaft der Dinge einen faszinierenden Einblick in die Welt der Güter und Waren, die seit dem 15. Jahrhundert mehr und mehr in einen globalen Austausch und Umlauf gerieten. Kauf und Auswahl von Dingen nahmen zu, Geschenke und Eigenproduktionen ab. Der interregionale bzw. globale Handel brachte die Kommerzialisierung des Alltagslebens mit sich. Bemerkenswert ist, dass etwa im 16. Jahrhundert zwar nicht von materiellen Neuheiten, wohl aber von einer Verfeinerung der Dinge gesprochen werden konnte, d.h. Kelche wurden bspw. kunstvoller gestaltet, aber die Materialien sowie die Art der Güter unterlagen kaum einer Veränderung. Im Gegensatz zu kurzlebigen Trends der „modernen“ Konsumgesellschaft, mussten Besitztümer eher dauerhaft und hochwertig sein, um als zeitloser Wertspeicher herzuhalten, der in einer bargeldarmen Wirtschaft bei Bedarf zum Pfandleiher wanderte.

Die Geschichte des Konsums ist folglich u.a. eine Geschichte des moralischen Kompass(es), ein kulturelles Konstrukt, in dem es wiederholt zu einer neuen (gefühlsgebundenen) Aufladung kam. Die anhaltende Kritik am Konsum zieht sich dabei parallel wie ein roter Faden durch Hunderte von Seiten, wobei sein interessanter Beitrag als sozialer Gleichmacher im Gegenzug glücklicherweise nicht vergessen wird. Wer im Wohlstand schwimmt, vergisst nur allzu leicht, welche Bedeutung ein neues, sauberes Kleidungsstück für einen anderen Menschen als Zeichen sozialer Inklusion und Selbstachtung besitzen kann.

Zugleich entlarvt die Übersichtsdarstellung die verbreitete (Fehl-)Annahme, Massenproduktion, Marketingkampagnen, Werbung und ihre Kontrahenten wie ethischer Konsum, Lokalwährungen sowie explizite Gegenbewegungen zum „Luxusshopping“ seien lediglich ein Phänomen vergangener Jahrzehnte. Bereits im Italien der Renaissance setzen Menschen mit materiellen und moralischen Vorbehalten ein Zeichen gegen Opulenz und Übermaß. Bereits im 18. Jahrhundert dominierten bspw. in württembergischen Gemeinden soziale und institutionelle Zwangsjacke(n), durch die das Verlangen und die Ausgaben im Zaum gehalten wurden. Ein Aufblühen des Konsums war in derartigen Umgebungen kaum möglich, nicht alle Menschen bzw. Schichten hatten – und haben bis heute – jederzeit uneingeschränkten Zugriff auf das vorherrschende Warenangebot. Konsument sein kann am Ende nur, wer Konsument sein darf.

Zeitarmut als Sympton des 21. Jahrhunderts?
Spannend ist es in diesem Gefüge auch zu beobachten, welchen Einfluss die Entwicklung des städtischen Lebens auf den Konsum hatte, wie und warum die Lust auf regionale Waren verschwand, wie Wasser und sogar Rollentreppen neue Sinnbilder und Netzwerke schufen, wie Einkaufen – mitunter – Selbstzweck bzw. Ziel des Lebens wurde und das Medium Radio das Ende der Stille einläutete. Dass unter Konsum nicht nur subsumiert wird, was sich im Allgemeinen zwischen (zu sich) nehmen und kaufen bewegt, ist eine echte Stärke des Opus Magnum. So wirft Trentmann die Frage auf, ob sich unsere Welt tatsächlich immer schneller dreht, und erläutert, warum zeitsparende Produkte in Wirklichkeit zu zeitintensiveren Freizeitbeschäftigungen führen. Seine These: Die Hyperaktiven unter uns besäßen die größte audiovisuelle Ausrüstung (CDs, MCs, LPs), was die symbiotische Beziehung zwischen zeit- und güteraufwendiger Freizeitbeschäftigung belege.

Mit den Folgen unseres Konsums setzt sich das letzte rund 100-seitige Kapitel Wegwerfgesellschaft? auseinander, welches einen breiten Bogen vom Irrsinn des Recyclings und des Überkonsums, vom Horten und von Faitrade-Produkten bis hin zur sog. „Disposophobie“ spannt, also der Angst sich von Dingen zu trennen. Letztgenannter steht paradoxerweise eine Kultur der Beseitigung gegenüber, in der die zunehmende Verschwendung von Ressourcen, wachsende Müllberge und mangelnde Verantwortung für die Gegenstände das Paradoxon in der Konsumenten-Apotheose verdeutlichen: Wachsende Freizügigkeit und Wahlmöglichkeiten in Vergangenheit und Gegenwart schaffen ökologische Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft.

Wer an dieser Stelle ausgereifte Lösungsangebote erwartet, dürfte allerdings enttäuscht werden. Frank Trentmann zeigt globale Zusammenhänge auf, entlarvt die Spezies Mensch als immerwährenden Konsumenten und räumt mit etabliertem Halbwissen rund um die Kultur des Materiellen auf. Sein Anspruch und Angebot an den Leser ist es, eine dichte, informative Diskussionsgrundlage zu schaffen, auf deren Basis wir unseren Konsum in einem neuen Licht betrachten, uns an Debatten fundiert beteiligen und zugleich die dringliche Aufgabe angehen können, einen nachhaltigeren Lebensstil zu finden. History will teach us nothing?

Um die Zukunft zu bewahren, brauchen wir eine umfassende Kenntnis der historischen Prozesse, durch die wir in die Gegenwart gelangt sind, sagt Trentmann. Passender Untertitel des englischen Originals: How we Became a World of Consumers. Für fundierte Minimalismus-Debatten unerlässlich.

Dem Konsum auf den Grund gehen

Von: Buchzeilen Datum: 28.02.2018

buchzeilen.blogspot.de

Dies ist eines jener Bücher, bei denen man nach der Lektüre ein wenig stolz auf sich ist, bis zum Ende drangeblieben zu sein. Dieses Bollwerk an Fakten, Statistiken und Beispielen verlangt dem Leser viel Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Zeit und anhaltende Neugier ab. Aus diesem Grund würde ich behaupten, dass es auf ein spezifisches Publikum abzielt und nicht für jeden Leser geeignet ist. Ein Interesse an historischen Ausführungen, Zahlen sowie Denkern und Philosophen sollte vorhanden sein.
Die Intention des Buches beschreibt der Autor folgendermaßen:

"In der Fülle der Detailerkenntnisse offenbart sich eine heillose Fragmentierung des Wissens. Man sieht gleichsam den Wald vor lauter Bäumen nicht. Im vorliegenden Buch wird versucht, die zerstreuten Einzelteile zusammenzufügen und die Lücken zu füllen, um ein Gesamtbild zu erhalten. Anstatt nur die Ursprünge oder den heutigen Überfluss zu fokussieren, strebe ich an, die Entwicklung vom 15. Jahrhundert bis heute nachzuvollziehen." (S. 31)

Trentmann beschreibt im ersten Teil des Buches die Entwicklung des Konsums und den dazugehörigen Aspekten anhand einer Fülle von konkreten Beispielen und Ländern auf der ganzen Welt. Dieser Weitblick gemischt mit einer gleichzeitigen Tiefe bei bestimmten Themenfeldern gehört zu den Stärken des Buches. In diesem Teil integriert er immer wieder Stellungnahmen bedeutender Theoretiker (Marx, Decartes, Rousseau, Weber) und weniger bekannter Persönlichkeiten. An manchen stellen waren mir die Beschreibungen und Beispiele zur Erklärung eines einzigen Phänomens zu zahlreich, beispielsweise die lange Abhandlung über Wasserzähler, Gas und Strom. Für ein Studienbuch wäre dies angemessen, aber weniger für den interessierten Durchschnittsleser.
Im zweiten Teil betrachtet der Autor Phänomene der Gegenwart wie Abfall oder Fair Trade und stellt sie in einen historischen Kontext. Der Autor richtet seinen Blick auf die verschiedenen Akteure sowie auf die negativen und positiven Konsequenzen des Konsums.
Die historische, philosophische und empirische Tiefe ist beeindrucken. Besonders gelungen und interessant waren meiner Ansicht nach die Erläuterungen zum Thema Luxusgesetze, Eigenheim, Fair Trade und Wegwerfgesellschaft. Gleichzeitig ist es in Anbetracht des enormen Umfangs und des wenig detaillierten Inhaltsverzeichnisses schwierig, bestimmte Informationen im Nachhinein wiederzufinden. Eine bessere Strukturierung würde das Buch auch lange nach der Lektüre leichter nutzbar machen, ohne wieder von vorne lesen zu müssen.
Dem Autor gelingt es, Zusammenhänge verschiedenster Art darzustellen, wie z.B. die Wechselwirkung zwischen Konsum und Phänomenen wie Freizeit, Ressourcenverbrauch, Demokratie, oder auch die Geschlechterrollen. Dabei trifft er einen neutralen Ton und begründet gewisse Einschätzungen sachlich und ausgewogen, denn er ist Anhänger eines "historischen Realismus" (S. 915). Trotzdem scheut es Trentmann nicht, moralische Fragen im Zusammenhang mit Konsum zu stellen, z.B. ob der ethische Konsum zielführend ist. Er erfasst die Probleme und Herausforderungen des Konsums in Bezug auf den Einzelnen sehr genau.

"Im wirklichen Leben sind die Menschen nicht daran gewöhnt, täglich neue Konsumentscheidungen zu fällen. All das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. In den Fairtrade-Kampagnen wird die individuelle Auswahlmöglichkeit als der beste Weg zum ethischen Konsum bezeichnet. Aber ethische Erwägungen sind, wie auch die Preisempfindlichkeit, nur ein Teil dessen, was im Kopf eines Konsumenten vorgeht. Um sich einen neuen, ethischen Lebensstil aneignen zu können, müssten Menschen auch tief verwurzelte Gewohnheiten ändern."(S. 763)

Im Epilog reflektiert der Autor auf kritische Weise diverse Denk- und Handlungsansätze zum Umgang mit dem Konsum und seinen Folgen. Dabei entwickelt er keine Schritt-für-Schritt-Anleitung sondern nimmt in seinen Überlegungen vielmehr einen größeren gesellschaftlichen und politischen Blickwinkel ein.


Letztendlich zeigt das Buch deutlich: Egal welche Fortschritte hinsichtlich der Dematerialisierung, Technologie und politischen Verordnungen bzw. Beschränkungen erzielt wurden, es kommt allenfalls zu einer Verlagerung des Konsums, wenn sich der Einzelne nicht mit Verzicht auseinandersetzt. Dennoch nimmt Trentmann der Politik und Öffentlichkeit nicht die Verantwortung ab.
Eine Empfehlung für alle, die dem Konsum historisch tief auf den Grund gehen wollen!

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