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Jedes Kind ist hoch begabt Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0448-4

Erschienen: 20.08.2012
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Jedes Kind ist hoch begabt, wir müssen es nur erkennen

Lernen muss so schön sein, dass Kinder weinen, wenn sie Ferien haben. Und Kindheit muss so schön sein, dass man ein Leben lang davon zehrt.

Dieses Buch begründet, warum ein radikales Umdenken in Erziehung und Schule notwendig ist: Unser veraltetes Bildungskonzept schadet den Kindern und der Gesellschaft. Wir müssen aufhören, schon bei den Jüngsten Druck und Stress aufzubauen.

Schließlich kann die Neurowissenschaft längst belegen:

Jedes Kind ist hoch begabt, wir müssen es nur erkennen und entsprechend handeln.



Wer Arzt werden will, muss gut sein in Mathe, nicht in Mitgefühl. Die vorherrschende Auffassung von Begabung und „Intelligenz“ ist nicht nur falsch, sondern sehr gefährlich. Eltern und Schulen tun zwar alles, um die Fähigkeiten unserer Kinder zu fördern. Doch weil unser Schul- und Bildungssystem immer noch fast ausschließlich auf Wissensvermittlung und Leistung setzt, bringen wir zwar Einserschüler und -studenten hervor, die dann im Berufsleben aber versagen. Auf der Strecke bleiben viele ungenutzte und frustrierte Talente, und diesen Irrweg beschreiten wir schon viel zu lange.

Gerald Hüther und Uli Hauser beschreiben, welche Begabungen in jedem Kind angelegt sind und wie sich das kindliche Gehirn entwickelt. Sie zeigen, dass unsere Erziehung dem viel zu wenig Rechnung trägt und fordern ein radikales Umdenken: Damit alle Kinder ihre Möglichkeiten ganz entfalten können.

Offizielle Website von Prof. Dr. Gerald Hüther

"Dieses Buch entlastet Elten und Schulen von quälender Fixierung auf Bestnoten und bietet die überfällige Perspektive in einer seit Jahren festgefahrenen Bildungsdebatte."

Hamburger Abendblatt (14.09.2013)

Gerald Hüther, Jahrgang 1951, Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen, ist Autor zahlreicher Erfolgsbücher, unter anderem „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ oder „Was wir sind und was wir sein könnten“.

Uli Hauser, geboren 1962 als Ältester von sechs Geschwistern in Orsoy am Niederrhein, war in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv. Er schrieb mehrere Bücher, unter anderem "Eltern brauchen Grenzen", und ist seit über zwanzig Jahren Reporter beim „stern“. Uli Hauser wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.

www.gerald-huether.de

"Dieses Buch entlastet Elten und Schulen von quälender Fixierung auf Bestnoten und bietet die überfällige Perspektive in einer seit Jahren festgefahrenen Bildungsdebatte."

Hamburger Abendblatt (14.09.2013)

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-8135-0448-4

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 20.08.2012

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