Wo man im Meer nicht mehr stehen kann

Roman

(2)
Hardcover
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»Genovesis Bücher sind ein Geschenk an die Menschheit!« Vanity Fair

Der 6jährige Fabio hat es nicht leicht: Seine „10 Großväter“, die vielen unverheirateten Brüder seines Opas, reißen sich nur darum, ihn zu den kuriosesten Unternehmungen mitzunehmen. Erst in der Schule merkt Fabio, dass man als Kind auch mit Gleichaltrige spielen kann – doch da ist seine Rolle als Außenseiter schon vorprogrammiert. Die Kindheit am (und über weite Teile auch im) Meer ist für den Jungen ein ebenso großes Abenteuer wie die Entdeckung des Lesens und Schreibens. Und als sein Vater nach einem tragischen Unfall regungslos im Krankenhaus liegt, sind es die selbst verfassten Texte des inzwischen 12jährigen, die bei seinem Vater eine Reaktion auslösen. »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« ist eine virtuos erzählte Familiengeschichte voller liebenswert-schrulliger Figuren und sommerlicher Italien-Atmosphäre. Mit seinen autobiografischen Zügen ist der Roman gleichzeitig eine Liebeserklärung an die (wortwörtlich lebensrettende) Kraft des Schreibens und der Fantasie.

»Genovesis Bücher sind ein Geschenk an die Menschheit!«

Vanity Fair

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Mirjam Bitter
Originaltitel: Il mare dove non si tocca
Originalverlag: Mondadori Libri SpA, Milano 2017
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10349-4
Erschienen am  13. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Forte dei Marmi, Italien

Leserstimmen

Die Familie Mancini

Von: die.buecherdiebin

02.09.2019

Inhalt: Der kleine Fabio wächst in einem kleinen Dorf in der Toskana auf. Als einziges Kind ist er der Mittelpunkt seiner exzentrischen Großfamilie. Die vielen unverheirateten Brüder seines verstorbenen Großvaters bezeichnen sich alle selbst als Fabios Opas und nehmen ihn gerne auf ihre manchmal etwas sonderbaren Unternehmungen mit, die oft weder kindgerecht noch legal sind. Als Fabio mit sechs Jahren in die Schule kommt, hat er noch keinen Kontakt zu Gleichaltrigen gehabt und kann mit deren Spielen wenig anfangen. Er wird schnell zum Außenseiter und hat es schwer, Freunde zu finden. Als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt, glaubt Fabio fest an die heilende Wirkung des Vorlesens. Dabei lernt auch Fabio die ungewöhnlichsten Dinge. Meine Meinung: Die Mancinis sind eine ganz besondere Familie. Fabios Opas, bzw. Onkel, sind ziemlich skurril und schrullig, deshalb auch oft peinlich für ihn, aber sie haben ihr Herz am rechten Fleck. Die ganze Familie hält fest zusammen und ist sehr liebenswert. Die alten Männer wetteifern darum, etwas mit Fabio unternehmen zu dürfen. Zitat: „…nie kam Langeweile auf, selbst wenn ich mir welche gewünscht hätte.“ Die Geschichte wird aus Fabios kindlicher Sicht erzählt und trotz der verschachtelten Bandwurmsätze ist der Schreibstil anschaulich, humorvoll und flüssig zu lesen, mit außergewöhnlichen Formulierungen. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln und sogar laut lachen, aber es gibt auch ernstere Passagen. Trotz aller Leichtigkeit und viel Witz ist die Geschichte doch auch tiefgründig, warmherzig und mit viel italienischem Flair. Fazit: Die Geschichte der Familie Mancini hat mir insgesamt sehr gut gefallen, jedoch waren mir einige Kapitel einfach zu langgezogen, was den Lesespaß etwas gestört hat.

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Eine schöne Geschichte

Von: Amber144

21.05.2019

Das Cover fällt sofort ins Auge. Ich finde es perfekt gewählt und einfach wunderschön. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber ich brauchte einige Seiten, bis ich ganz im Buch angekommen bin. Dann hatte es mich aber gefesselt und hat mich begeistert. Es geht um Fabio, der 6 Jahre alt ist und in der Toskana mit einer Großfamilie lebt. Die Opas sind wirklich klasse. Jeder ist besonders und ich musste immer wieder lachen. Für Fabio ist vieles aber nicht ganz so lustig, wie für den Leser. Dieser erlebt die Situationen schließlich nicht am eigenen Leib. Für mich ein tolles Buch, dass einen in eine ganz andere Welt eintauchen lässt und sich noch einmal auf den Spuren eines kleinen Jungen begiebt. Das besondere Highlight sind die tollen Landschaftsbeschreibungen, die einen ins träumen kommen lassen. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

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Vita

Fabio Genovesi, 1974 in der Toskana geboren und am berühmten Badeort Forte dei Marmi aufgewachsen, hat als Bademeister, Radsporttrainer, Kellner und Übersetzer gearbeitet, bevor er sich höchst erfolgreich dem Schreiben widmete. Seit vielen Jahren gehört er zu den wichtigsten und beliebtesten Autoren Italiens. Für sein neuestes Buch wurde er mit dem renommierten "Premio Viareggio" ausgezeichnet.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Virtuos erzählter Roman über einen toskanischen Knaben mit zehn Opas, die ihn auf kuriose Abenteuer mitnehmen. Mit viel Humor, Wärme und Italianità.«

TV Star (01. August 2019)

»Ein Roman, der das Glück spürbar macht, das sich hinter dem salzigen Duft des tosenden Meeres verbirgt.«

Marie Claire (über "Der Sommer, in dem wir das Leben neu erfanden")

»Fabio Genovesi gelingt mit diesem Roman eine echte Urlaubslektüre – eine witzig erzählte Geschichte einer liebenswerten Familie.«

KURIER (26. Mai 2019)

»Sie werden auf hinreißende Ironie und abenteuerliche Fantasie stoßen, auf Aufrichtigkeit und Sinnlichkeit, als ob das ganze Buch von einem einzigen, kräftigen Atemzug inspiriert wäre.«

Corriere della Sera

»Eine Hymne an die Kraft des Staunens und der Fantasie!«

Donna moderna