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Die Gerechte Thriller

Ungekürzte Lesung mit Christiane Marx, Britta Steffenhagen, Oliver Brod, Uve Teschner

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€ 21,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-3723-1

Erschienen: 16.01.2017
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Eine verhängnisvolle Begegnung.
Ein einskalter Racheengel.
Ein grausamer Plan.
Nur sie entscheidet, wer den Tod verdient

Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückfl ug nach Boston, als sich eine attraktive Frau neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der eheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann?

Mitreißend gelesen von Christiane Marx, Oliver Brod, Britta Steffenhagen und Uve Teschner.

Peter Swanson (Autor)

Peter Swanson studierte am Trinity College, der University of Massachusetts in Amherst und am Emerson College in Boston und hat Abschlüsse in kreativem Schreiben, Pädagogik und Literatur. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen namhaften Magazinen wie The Atlantic. Mit seinem Thriller »Die Gerechte« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Der Roman wurde von der Presse begeistert besprochen und für einen Ian Fleming Steel Dagger Award nominiert. Peter Swanson lebt mit seiner Ehefrau und einer Katze in Somerville, Massachusetts.


Sprecher

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Neben Achim Höppner glänzt er im Fantasy-Kult-Hörbuch Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko.

Britta Steffenhagen spielt in verschiedenen Theaterstücken und wirkt als Synchronsprecherin an diversen Filmproduktionen mit. Sie moderiert bei radio eins. Die beliebte Hörbuchsprecherin hat für Random House Audio bereits zahlreichen Hörbüchern ihre Stimme geliehen, darunter auch Kathy Reichs’ Totengeld.

Christiane Marx, geboren 1974, ist ausgebildete Schauspielerin und seit 2006 auch in zahlreichen Hörspielen und -büchern als Sprecherin zu hören. Dabei überzeugt sie mit ihrer warmen und lebendigen Stimme bei erotischen Romanen genauso wie bei spannenden Krimis.

Uve Teschner, geboren 1973, arbeitet seit Jahren erfolgreich als Sprecher und hat bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Für Random House Audio leiht er u. a. Kristina Ohlsson und Greg Iles seine Stimme und sorgt für atemlose Spannung von der ersten Sekunde an.

Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel
Originaltitel: The Kind Worth Killing (William Morrow, New York 2015)
Originalverlag: Blanvalet TB

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 666 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3723-1

€ 21,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 16.01.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Karma hat kein Verfallsdatum!

Von: Franzy Datum: 26.08.2017

franzyliestundlebt.blogspot.de/

Buchinfo
Nur sie entscheidet, wer den Tod verdient

Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? (Verlag)

Erster Satz
"Ja hallo", sagte sie.
Ich blickte auf die blasse, sommersprossige Hand an der Lehne des freien Barstuhls neben mir in der Business Lounge von Heathrow Airport.

Meine Meinung
Ein Cover muss auf mich wirken, damit ich mich überhaupt erstmal für ein Buch interessiere. Sollte mich das Buch aber nicht interessieren, würde ich es nur aufgrund des Covers nicht kaufen. Dieses Cover aber hatte mich sofort ♥ Ich liebeliebeliebe rote Haare! Und da das Rot auf dem Cover meinem sehr ähnelt (zumindest frisch nach dem Färben ^^) las ich mir den Klappentext durch und wusste, dass ich es lesen wollen würde.

Eine Frau, die einem völlig Fremden ihre Hilfe an einem Mord anbietet? Was hat sie denn davon? Und was soll der Satz: "Nur sie entscheidet, wer den Tod verdient"? Wer glaubt sie zu sein um solche Entscheidungen treffen zu können?

Karma hat kein Verfallsdatum!

Ich möchte nicht sonderlich - also eigentlich gar nicht - auf den Inhalt eingehen. Jedes gesagte Wort ist eines zu viel. Dieses Buch wirkt nur so richtig, wenn man vorher nicht gespoilert wird. Ich weiß, dass es nicht wenige Menschen gibt, die das Ende eines Buchs lesen, bevor sie überhaupt damit beginnen. Ein Tipp an euch: Lasst es sein! Bei diesem Buch versaut ihr es euch sonst komplett! Diese Geschichte lebt von ihren Wendungen, die immer genau dann kommen, wenn man am wenigsten damit gerechnet hat. Immer wenn man denkt: 'Na das geht jetzt so und so weiter...was soll da denn auf X Seiten noch kommen? Das wird sicher öde!' haut es nochmal komplett rum und entlockt ein "Ach was?!".

Ich bin ein absoluter Fan von Geschichten, die aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben sind. Nur so bekommt man die volle Ladung Gefühle und unausgesprochene Gedanken. Es gibt viele Leser, die genau so etwas stört. In diesem Buch wäre es aber gar nicht anders möglich. Die Geschichte ist so in sich verstrickt, verknotet und verzwirbelt, dass es nur aus einer Sicht nicht funktionieren würde. Lasst euch also bitte nicht davon abschrecken, wenn es eigentlich nicht so euer Ding ist.

Was mir außerdem wirklich gefallen hat ist, dass ein Großteil dieses Buchs ohne Polizeiarbeit auskommt. Oft ist es in Thrillern ja so, dass man als Leser jeden Schritt eines Ermittlers/Ermittlerteams begleiten muss, was recht zügig langweilig und langatmig werden kann. So weit möglich hat der Autor hierbei darauf verzichtet, wofür ich ihm dankbar bin ;-)

Prinzipiell bin ich nicht so der Freund von offenen Enden. Ich würde nicht sagen, dass ich ein Ordnungs- oder Kontrollfreak bin, aber ich mag es lieber, wenn ich ein Ende vorgesetzt bekomme. Das macht es für mich oftmals runder. Selbst wenn das Ende nicht nach meinem Geschmack ist, ist mir das trotzdem meist lieber. Hier gibt es ein offenes Ende - und es gefällt mir! Ich weiß nicht, ob Platz für einen eventuellen zweiten Teil gelassen werden wollte oder es ganz bewusst so abschließen sollte, aber passender hätte es eigentlich kaum sein können.

Textstellen
Warum hielt man es für so furchtbar, ein Leben auszulöschen? [...] Der wahre Grund, warum man Mord als eine solche Grenzüberschreitung ansah, waren die Menschen, die zurückblieben. Die Angehörigen. Aber was, wenn jemand im Grunde nicht geliebt wurde?
(Seite 49, f.)

Töten war ein bisschen wie eine juckende Stelle, an der ich mich seit vielen Jahren nicht gekratzt hatte.
(Seite 197)

Fazit
Ein Buch, bei dem man sich nicht spoilern (lassen) sollte, da die Geschichte von ihren Wendungen lebt und sonst nur noch das halbe Vergnügen bereitet. Der Autor schafft es den Leser immer mal wieder auf eine falsche Fährte zu locken und an der Nase herumzuführen - ganz großes Kino!

Ich spreche eine ganz klare Leseempfehlung für die unter euch aus, die gerne verwirrt da sitzen und nicht fassen können, warum es nun doch nicht so kommt wie man dachte.

Ein überraschender Thriller

Von: Jenny Datum: 20.08.2017

dasblondinchen.blogspot.de/

Klappentext: Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann?

Meine Meinung: Manchmal kommt es anders als man denkt. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben, wäre es genau dieser. "Die Gerechte" war seit langer Zeit mal wieder ein Thriller, der mir wirklich gut gefallen hat und mich tatsächlich überraschen konnte. Sobald ich das Buch zur Hand genommen & die ersten Kapitel gelesen habe, hat sich ein regelrechter Sog entwickelt, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. Besonders an den Kapitelenden war es so spannend, dass ich unbedingt weiterlesen musste. Peter Swanson legt einen tollen, unkomplizierten Schreibstil an den Tag, der sich sehr flüssig & schnell lesen lässt.

Was mir richtig gut gefallen hat war, dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Dieser regelmäßige Perspektiv- & somit auch Kapitelwechsel war sehr interessant und sorgte für Abwechslung. Das Beste an dem Buch war für mich allerdings die Wendung zur Mitte hin, die mich als Leser kurzzeitig sprachlos gemacht hat. Mit diesem Wendepunkt habe ich überhaupt nicht gerechnet und hat das komplette Buch für mich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
Die Charaktere waren für mich allesamt keine Sympathieträger, dennoch fand ich die Beziehungen untereinander sehr durchdacht und habe mitgefiebert.

Wer Lust auf einen spannenden, abwechslungsreichen Thriller für zwischendurch hat, der kann sich "Die Gerechte" getrost anschauen. Das Buch ist meiner Meinung nach auch eine super Filmvorlage!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Pageturner

Von: Martina Kraus aus Friedrichshafen Datum: 14.01.2017

Buchhandlung: RavensBuch GmbH

Außergewöhnlicher Plot, rasant, genial. Hochspannung bis zur letzten Seite.

Von: Anne von Bestenbostel aus Nordenham Datum: 10.08.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Anne von Bestenbostel e.K.

Sehr böse, sehr spannend, und dann mag man die Böse auch noch - prima Thriller!

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