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Fremdes Leben

Gekürzte Lesung mit Regina Lemnitz

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3362-2

Erschienen:  08.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Psychogramm einer Frau, die nichts mehr weiß, aber alles für möglich hält.

„Mach sie tot, mach sie tot!“ Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf der Intensivstation. Doch was hat das zu bedeuten? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Sie erkennt weder ihren Ehemann noch den erwachsenen Sohn. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, kommt ihr ein entsetzlicher Verdacht.

Regina Lemnitz nimmt den Hörer mit in die Abgründe der menschlichen Seele.

Petra Hammesfahr (Autorin)

Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie aktuell »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche Netflix-Serie produziert.


Regina Lemnitz (Sprecherin)

Regina Lemnitz’ markante Stimme kennt man nicht zuletzt durch die Synchronisation von Hollywoodstars wie Whoopi Goldberg, Roseanne Barr und Kathy Bates. Sie spielt Theater, singt und fesselt als Hörbuchinterpretin sowohl mit Krimi- und Thrillerlesungen (Mary Higgins Clark, Stephen King) als auch mit einfühlsamen Geschichten (Dewey und ich).

01.03.2018 | 20:00 Uhr | Hürth-Berrenrath

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen der 1. Hürther Lesenacht

Einlass ab 19:30 Uhr

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Mehr Infos

Berli Theater
Wendelinusstr.
50354 Hürth-Berrenrath

09.03.2018 | Brühl

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Mehr Infos

Katholisch öffentliche Bücherei St. Servatius
Servatiusstr. 2
50321 Brühl

15.03.2018 | 19:00 Uhr | Leipzig

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen von "Leipzig liest"

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Mehr Infos

KrimiClub im Landgericht
Harkortstraße 9
04107 Leipzig

Weitere Informationen:
Leipziger Buchmesse
04356 Leipzig

16.03.2018 | 10:30 - 11:00 Uhr | Leipzig

Petra Hammesfahr beim Forum Literatur + Hörbuch im Rahmen von "Leipzig liest"

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Mehr Infos

Leipziger Buchmesse - Halle 3, Stand B501
Messe-Allee 1
04356 Leipzig

23.03.2018 | 20:00 Uhr | Lübbecke

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen der 3. Lübbecker Krimitage "Mord am Wiehen"

Eintritt: € 12,-
Kartentelefon: 05741/8584

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Mehr Infos

Tanzschule "Alte Post"
Osnabrücker Str. 3
32312 Lübbecke

Weitere Informationen:
Bücherstube Andreas Oelschläger e.K.
32312 Lübbecke

Tel. 05741/8584, info@buecherstube-luebbecke.de

11.04.2018 | Kassel

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Mehr Infos

12.04.2018 | 20:15 Uhr | München

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen des Krimifestivals München

Eintritt: € 12,-
Kartentelefon: 089 242968 21

Krimifestival München

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Mehr Infos

Buchhandlung Hugendubel Fünf Höfe
Theatinerstraße 11
80333 München

Tel. 089/242968-0, wws.mfh@hugendubel.de

Weitere Informationen:
New Media Hugendubel GmbH & Co.KG
80636 München

Tel. 089/90757-753

08.11.2018

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek
84489 Burghausen

Tel. 08677/910520

09.11.2018 | Schwabach

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen von LesArt

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Mehr Infos

Schwabach

Weitere Informationen:
Kulturamt
91126 Schwabach

Tel. 09122/860312

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 441 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3362-2

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  08.03.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Es war anders als bisherige Bücher von P. Hammesfahr, aber trotzdem sehr gut

Von: Mollistricktundradelt  aus Köln Datum: 11.01.2018

www.mollistricktundradelt.com

Zitat Klappentext: "'Mach sie tot, mach sie tot!' Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht …" Zitatende

In der Vergangenheit habe ich schon einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und wurde nie enttäuscht. Ihre Bücher sind spannend bis zum Schluss. Als ich auf der Seite von Random House eine Leseprobe von "Fremdes Leben" fand, stand für mich fest, das ich dieses Buch lesen muss. Der Klappentext versprach eine spannende Lektüre.

Claudia Beermann wacht im Krankenhaus auf und erfährt, dass sie viele Monate als Komapatientin in einer Pflegeeinrichtung verbracht hat. Nachdem sie sich angeblich eine Kanüle aus dem Hals gezogen hat und fast gestorben wäre, hat man sie, mehr tot als lebendig, ins Krankenhaus gebracht. In ihrem Kopf herrscht ein heilloses Durcheinander, der Körper abgemagert und das Gesicht entstellt. Sie kann sich nicht daran erinnern, dass sie Claudia Beermann ist, denkt anfangs, die Ärzte verwechseln sie. Nach und nach kommen bruchstückhafte Erinnerungen, die sie aufwühlen und ängstigen. Ist sie eine Mörderin? Sollte sie in der Pflegeeinrichtung umgebracht werden? Wollten ihr Ehemann, von dem sie seit Jahren getrennt lebt, oder seine neue Freundin, die eifersüchtig auf sie ist, sie loswerden? Sie versucht mit aller Macht, die leeren Löcher in ihrem Kopf zu füllen, und durchlebt ein Chaos an Gefühlen.

Ich muss ehrlich gestehen, ich war kurz davor, das Buch aus den Händen zu legen. Anfangs fand ich es sehr spannend, aber zur Mitte des Buches wurde ich immer ungeduldiger. Die Versuche von Claudia, die Puzzleteilchen in ihrem Kopf sinnvoll zusammenzufügen fand ich zäh, es wurden viele Gedanken wiederholt und ich fand einiges sehr merkwürdig. Warum recherchierte niemand im Internet? Hätte sie einen Mord begangen, so wäre das doch gewiss in den Schlagzeilen gewesen. Vielleicht war genau diese ganze Unlogik der Grund, warum ich das Buch dann doch weitergelesen habe. Und was soll ich euch sagen: Es wurde immer spannender und ich bin sehr froh, dass ich es nicht zur Seite gelegt habe. Nachdem ich meine Gedanken, warum und weshalb dieses und jenes nicht gemacht wird, zur Seite geschoben und mich einfach nur auf die Geschichte eingelassen habe, wurde es ein richtig spannendes Buch und ich fieberte auf jeder Seite mit Claudia mit, um zu erfahren, was wirklich passiert ist. Man wird immer wieder in die Vergangenheit geführt, wie Claudia als kleines Mädchen bei ihrer Großmutter war, wie sie mit Freddy, einem Kinderfreund, immer Indianer gespielt hat und wie ihre Mutter aus ihr ein Püppchen gemacht hat. Wie ihr Vater sich mit dem Auto umbrachte und wie sich dadurch vieles veränderte.

Mein Fazit: Absolut empfehlenswertes, spannendes Buch. Es ist ganz anders, als die Bücher, die ich bisher von Petra Hammesfahr gelesen habe, und ich hatte irgendwann Probleme, mich darauf einzulassen. Als mir das aber gelang, wurde es eine tolle und spannende Geschichte mit einem Schluss, den ich so nicht erwartet hätte.






Spannung ließ zum Ende hin nach

Von: Lovely Girl Datum: 15.01.2017

bessis-louisiana.blogspot.de/

Kritik: Allein der erste Satz im Klappentext ist ein Grund dafür, warum man dieses Buch gelesen haben muss. Petra Hammesfahr konnte mich mit „Roberts Schwester“ und „Die Schuldlosen“ sehr überzeugen. Daher interessierte ich mich weiterhin für ihre Werke. Vom Inhalt erinnert mich dieses Buch stark an die von Joy Fielding, denn bei der amerikanischen Autorin verlieren ihre Protagonisten oft erst ihr Gedächtnis und wissen nicht, wem sie trauen sollten.

Das Buch fing gleich spannend an, denn ich als Leserin tappte genauso wie die Frau, die hier Claudia zu heißen scheint, im Dunkeln. Sie wacht nach fast zwei Jahren aus Koma auf und erfährt, dass sie einen erwachsenen Sohn und einen Ehemann hat. Beide helfen ihr dabei, wieder ins Leben zurück zu finden. Doch nach und nach merkt sie, dass etwas nicht stimmt und man ihr etwas vorenthält. Ist sie nun in Gefahr?

Der Anfang packte mich so sehr, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, denn ich wollte wissen, ob ihr Ehemann und ihr Sohn ihr etwas vormachten und was es mit dem Unfall zu tun hat. Doch mittendrin legte sich die Spannung und es kam zu vielen Wiederholungen, die nicht notwendig waren. So zog sich die Handlung in die Länge. Die Autorin beschrieb die Protagonisten realitätsnah. Als Leserin stellte ich mir die Fragen: Wer ist diese Frau? Ist der Mann wirklich ihr Ehemann? Stimmt es, was er ihr erzählt? Verbergen er und sein Sohn etwas? War es ein Unfall? All die Fragen werden nach und nach beantwortet. Jedoch schafft sie das auch mit Hilfe ihrer Nachbarin, die ihr ihre wahre Identität nicht vorenthält.

Der Anfang und die Idee für das Buch waren grandios, doch das Ende war wie ein Schlag ins Gesicht. Und das im negativen Sinn. Warum? Es fing interessant an und endete so, als hätte die Autorin keine Lust mehr auf den Schluss gehabt.

Fazit:
Alle Petra Hammesfahr Fans sollten sich ein Bild von diesem Buch machen, denn die Geschmäcker sind hier unterschiedlich. Mich packte das Buch in den ersten 150 Seiten, doch dann ließ die Spannung nach. Jedoch erschuf die Autorin grandiose Protagonisten mit faszinierenden Charakterzügen und ein interessantes Setting.

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